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    <title>blogs.demokratie24.de - Tag 'wahlerfolg' (RSS 2.0)</title>
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    <copyright>blogs.demokratie24.de</copyright>
    <pubDate>Mon, 19 Sep 2011 13:18:33 GMT</pubDate>
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    <item>
      <title>Erfolg in heimischen Gew&amp;auml;ssern - Piraten gehen in Berlin vor Anker</title>
      <link>http://politik-digital.de/erfolg-in-heimischen-gewaessern-piraten-gehen-in-berlin-vor-anker</link>
      <description>&lt;p class="teaser"&gt;Sie haben es also geschafft &amp;#8211; mit 8,9 Prozent zieht die Piratenpartei erstmals in ein L&amp;auml;nderparlament ein. Der Berliner Wahlerfolg stabilisiert die Partei  mit Blick auf die Bundestagswahlen, birgt aber auch  Konfliktpotenzial f&amp;uuml;r die interne Programm- und Strategiedebatte.
&lt;p&gt;&lt;/p&gt;

&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;
Mit dem erzielten Wahlergebnis werden die optimistischen Prognosen der letzten Wahlkampfwochen tats&amp;auml;chlich erreicht. S&amp;auml;mtliche 15 Kandidaten der Landesliste &amp;#8222;entern&amp;#8220; nun das Berliner Abgeordnetenhaus und f&amp;uuml;gen dem Parteiensystem der Hauptstadt einen neuen Farbakzent hinzu. So bemerkenswert diese Entwicklung auch ist, sie l&amp;auml;sst sich aus unterschiedlichen Gr&amp;uuml;nden recht gut erkl&amp;auml;ren &amp;#8211; und d&amp;uuml;rfte bis auf weiteres eine Ausnahme bleiben. Der Berliner Wahlerfolg stabilisiert die Partei einerseits mit Blick auf die Bundestagswahlen (voraussichtlich 2013), birgt aber auch einiges Konfliktpotenzial f&amp;uuml;r die interne Programm- und Strategiedebatte.
&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;
Der Einzug ins Abgeordnetenhaus muss als singul&amp;auml;res Ereignis betrachtet werden und steht in keinem direkten Zusammenhang mit den bisherigen und voraussichtlich auch nicht mit k&amp;uuml;nftigen Wahlk&amp;auml;mpfen der Piraten. Das &amp;#8222;Heimspiel&amp;#8220; in der Hauptstadt der deutschen Netzpolitik hat der Berliner Landesverband letztlich mit gro&amp;szlig;em Erfolg gestaltet, konnte dabei eben auch auf den Vorteil einer vergleichsweise &amp;uuml;berschaubaren Wahlkampfarena bauen, mit zunehmender Wahlkampfdauer auch auf nerv&amp;ouml;s reagierende Gegner. Die personell wie finanziell im Vergleich zu den etablierten Parteien schwach ausgestatteten Piraten mussten sich und ihre Ziele nicht in der Fl&amp;auml;che bekannt machen wie etwa in Nordrhein-Westfalen (Mai 2010) oder Baden-W&amp;uuml;rttemberg (M&amp;auml;rz 2011), wo die Stimmenanteile bei jenen gut 2 Prozent aus dem Bundestagswahlkampf 2009 stagnierten. Vor allem ein Umstand unterscheidet die Wahlkampfarena von den Stadtstaaten Bremen und Hamburg, wo die Piraten den Einzug in die B&amp;uuml;rgerschaft jeweils deutlich verpasst haben: Die bundespolitisch gepr&amp;auml;gten Diskurse um digitale B&amp;uuml;rgerrechte sind beinahe nahtlos mit der Berliner Landespolitik verkn&amp;uuml;pft, eine solche Verzahnung gab es in den Hansest&amp;auml;dten nicht. Ob Internet-Enquete, &amp;#8222;Freiheit statt Angst&amp;#8220;-Demonstration, re:publica oder Chaos Computer Club &amp;#8211; zentrale Akteure, Ereignisse und Offline-Schaupl&amp;auml;tze netzpolitischer Debatten sind in Berlin beheimatet. Diese Situation spielt den Piraten deutlich in die H&amp;auml;nde, sie genie&amp;szlig;en ein automatisches Aufmerksamkeitsplus, da sie noch immer als die &amp;#8222;Partei aus dem Internet&amp;#8220; wahrgenommen werden.
&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;
Daran &amp;auml;ndert auch die gar nicht so behutsame &amp;Ouml;ffnung f&amp;uuml;r landespolitische Themen nicht viel. Den gr&amp;ouml;&amp;szlig;ten Zulauf d&amp;uuml;rfte die Piratenpartei weniger aufgrund ihres Wahlprogramms, sondern durch ihr Image als &amp;#8222;andere&amp;#8220; Parteiorganisation verzeichnet haben. Blickt man im L&amp;auml;ndervergleich &amp;uuml;ber die bisherigen programmatischen Ans&amp;auml;tze, so findet sich dort keine stringente Linie, sondern ein eher undurchsichtiger Wildwuchs. Energiepolitik in Nordrhein-Westfalen, Schulpolitik in Hamburg, &amp;ouml;ffentlicher Nahverkehr und Stadtfinanzen in Berlin &amp;#8211; die Orientierung an der landespolitischen Agenda ist zwar der Ansprache &amp;#8222;neuer&amp;#8220; Zielgruppen geschuldet, taugt aber wenig zur k&amp;uuml;nftigen Sch&amp;auml;rfung eines konsistenten Parteiprogramms.
&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;
An dieser Stelle der noch jungen Parteigeschichte k&amp;ouml;nnte der Berliner Wahlerfolg eine Z&amp;auml;sur markieren &amp;#8211; wird der Berliner Landesverband seinen Erfolg als Machtressource in innerparteiliche Fl&amp;uuml;gelk&amp;auml;mpfe einbringen, etwa in der Auseinandersetzung mit den Piraten in Bayern und Baden-W&amp;uuml;rttemberg? Werden die neu gew&amp;auml;hlten Parlamentarier qua Mandat nun doch als jene &amp;#8222;Parteielite&amp;#8220; angesehen, f&amp;uuml;r die bisher das basisdemokratische Konzept keinen Platz vorgesehen hatte? Wie wirkt sich die Tatsache aus, dass nur eine Frau ins Abgeordnetenhaus einzieht, aber gleich 14 M&amp;auml;nner &amp;#8211; welchen Effekt hat diese Schieflage in der &amp;ouml;ffentlichen Diskussion? Sollte man sich vielleicht doch Gedanken &amp;uuml;ber das interne Nominierungsverfahren machen und welche Rolle spielt dabei das Internet als Entscheidungsraum? Sind im Berliner Stra&amp;szlig;enwahlkampf auch erste Bewerbungen f&amp;uuml;r einen vorderen Platz auf der virtuellen Bundesliste formuliert worden? Das sind nur einige Fragen, die die interne Debatte um die Zukunft der Partei in den n&amp;auml;chsten &amp;#8211; weitgehend wahlfreien &amp;#8211; Monaten befeuern d&amp;uuml;rften.
&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;
Die internen Effekte der Wahl zum Abgeordnetenhaus spielen f&amp;uuml;r die k&amp;uuml;nftige Parteientwicklung vermutlich eine gr&amp;ouml;&amp;szlig;ere Rolle als die konkrete Performance der piratischen Abgeordneten. Dass sie im parlamentarischen Alltagsgesch&amp;auml;ft werden Lehrgeld zahlen m&amp;uuml;ssen, scheint ausgemachte Sache, ist aber f&amp;uuml;r eine so junge Gruppierung jedoch alles andere als un&amp;uuml;blich. Zur Erinnerung: Die formale Parteigr&amp;uuml;ndung datiert zwar auf 2006, die Entwicklung hin zur aktuellen Struktur mit gut 12.000 Mitgliedern und einem netzpolitischen Markenkern hat jedoch erst im Sommer 2009 begonnen. Dass sich in dieser Zeit noch keine professionellen Strukturen und auch noch keine professionellen Kandidaten aufbauen lassen, ist f&amp;uuml;r die Piraten selbst die geringste &amp;Uuml;berraschung.
&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;
Die gespannte Erwartung mancher Beobachter, wie &amp;#8211; oder ob &amp;#8211; sie sich im mitunter dr&amp;ouml;gen Alltag des Abgeordnetenhauses werden behaupten k&amp;ouml;nnen, sorgt parteiintern f&amp;uuml;r wenig Aufregung &amp;#8211; die konkreten Beteiligungschancen und der Einfluss auf politische Entscheidungen sind auch bei knapp neun Prozent &amp;uuml;berschaubar. Viel interessanter ist dagegen die Frage, ob die Piraten ihre &amp;#8222;Nerdigkeit&amp;#8220; bewahren und sich mit der gleichen Energie in Sachthemen einarbeiten k&amp;ouml;nnen wie sie sich in knifflige Programmier-Probleme oder komplexe Computerspiele einfuchsen. Eine Rolle als innerparlamentarisches Kontroll- und Transparenzorgan, das die &amp;#8222;etablierte Politik&amp;#8220; nun aus unmittelbarer N&amp;auml;he beobachtet und vielleicht auch den ein oder anderen innovativen Impuls in die politische Arbeit einbringt, k&amp;ouml;nnte sich gut mit dem bisherigen Image als &amp;#8222;digitale Alternative&amp;#8220; vertragen.
&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;
Die &amp;#8222;Verschnaufpause&amp;#8220; bis zur n&amp;auml;chsten Wahl im trotz der K&amp;uuml;stenlage nicht als Piratenhochburg bekannten Schleswig-Holstein (6. Mai 2012) k&amp;ouml;nnen und werden die Piraten zur internen Positionsbestimmung nutzen. Wie sich die durch den Berliner Erfolg motivierte Piratenflotte nun abseits des Wahlkampfget&amp;uuml;mmels verh&amp;auml;lt, ist eine weitere offene Frage. Vielleicht ger&amp;auml;t die zuletzt nicht mehr so relevante internationale Perspektive in den Blick &amp;#8211; zumindest in Europa ist der Erfolg der Piratenpartei &lt;a href="http://falkvinge.net/2011/09/18/pirate-party-of-berlin-wins-enters-parliament/" target="_blank"&gt;wohlwollend registriert worden&lt;/a&gt; und nicht nur in Schweden, dem politischen Ursprungsland der &amp;#8222;Piratpartiet&amp;#8220;, verspricht man sich nun Auftrieb f&amp;uuml;r die zuletzt d&amp;uuml;mpelnden Piratenparteien.
&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;
Mit Blick auf die &amp;#8211; voraussichtlich &amp;#8211; 2013 anstehende Bundestagswahl ist dies jedoch eine sehr passende Dramaturgie, denn die Landtagswahlen waren stets Katalysatoren f&amp;uuml;r die Rekrutierung von Neumitgliedern und die Festigung der oft noch sp&amp;auml;rlichen Offline-Infrastruktur. Der Wahlerfolg in Berlin ist somit nicht nur f&amp;uuml;r den Moment bedeutsam, sondern hat f&amp;uuml;r die Piratenpartei auch eine strategische Dimension: Durch die Verankerung in einem Landesparlament ist der erste Beweis der Alltagstauglichkeit erbracht, die nun allerdings auch die Anpassung an die von au&amp;szlig;en leicht zu kritisierenden Routinen des Politikbetriebs notwendig macht.
&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;
Um in der ihr eigenen Sprache zu bleiben: Die Piratenpartei gibt es seit dem 18. September 2011 nicht mehr als &amp;#8222;Betaversion&amp;#8220;, die in einem gesch&amp;uuml;tzten Testmodus operiert. Die Piraten m&amp;uuml;ssen sich fortan unter Marktbedingungen mit der Konkurrenz messen lassen. Zumindest bis zum Release der n&amp;auml;chsten Programmversion.
&lt;/p&gt;</description>
      <pubDate>Mon, 19 Sep 2011 13:18:33 GMT</pubDate>
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      <dc:date>2011-09-19T13:18:33Z</dc:date>
    </item>
    <item>
      <title>Unglaublicher Wahlerfolg: Piratenpartei zieht mit ~9% in Berliner Abgeordnetenhaus ein</title>
      <link>http://netzpolitik.org/2011/unglaublicher-wahlerfolg-piratenpartei-zieht-mit-9-in-berliner-abgeordnetenhaus-ein/</link>
      <description>Es hatte sich ja schon irgendwie angedeutet, aber dass es nun tats&amp;auml;chlich so kam und sie im Endspurt nochmal so stark zugelegt haben, ist doch eine ziemliche Sensation: Mit unglaublichen fast 9% ziehen die Berliner PIRATEN im ersten Anlauf ins Abgeordnetenhaus ein. Dem entsprechen ca. 15 Sitze, was sich wegen &amp;Uuml;berhang- und Ausgleichsmandaten aber noch [...]</description>
      <pubDate>Sun, 18 Sep 2011 21:48:21 GMT</pubDate>
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      <dc:creator>Netzpolitik</dc:creator>
      <dc:date>2011-09-18T21:48:21Z</dc:date>
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    <item>
      <title>Herzlichen Gl&amp;uuml;ckwunsch, Olaf Scholz</title>
      <link>http://www.spd-dbr.de/herzlichen-glueckwunsch-olaf-scholz.htm</link>
      <description>Die Hansestadt Hamburg kann wieder von einem Sozialdemokraten regiert werden. Wenn das Ergebnis der Wahl so bleibt, ist die SPD auch nicht auf einen Koalitionspartner angewiesen. Schon die Umfragen vor der Wahl deuteten einen Wahlerfolg f&amp;#252;r die SPD an, da&amp;#223; es aber solch ein &amp;#252;berraschend gutes Ergebnis sein w&amp;#252;rde, hatte niemand zu hoffen gewagt. Die Ursachen liegen [...] [...]</description>
      <pubDate>Mon, 21 Feb 2011 12:56:54 GMT</pubDate>
      <guid>http://www.spd-dbr.de/herzlichen-glueckwunsch-olaf-scholz.htm</guid>
      <dc:creator>SPD Bad Doberan</dc:creator>
      <dc:date>2011-02-21T12:56:54Z</dc:date>
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    <item>
      <title>Hannelore Kraft als erste Bundesratspr&amp;auml;sidentin</title>
      <link>http://blog.nrwspd.de/2010/10/18/hannelore-kraft-als-erste-bundesratspraesidentin/</link>
      <description>Endlich ist es so weit: Unsere kompetente und durchsetzungsf&amp;#228;hige Ministerpr&amp;#228;sidentin bringt Frischluft in das bisher rein patriarchalisch gepr&amp;#228;gte&amp;nbsp; Amt des Bunderatsspr&amp;#228;sidenten. Erst im Juli konnte sie ihren Wahlerfolg zur Ministerpr&amp;#228;sidentin feiern, nun gibt es schon wieder Grund zur Freude- als Bundesratspr&amp;#228;sidentin wird sie ab jetzt die Interessen aller L&amp;#228;nder vertreten. Am Freitag, den 15. Oktober, [...]</description>
      <pubDate>Mon, 18 Oct 2010 10:16:20 GMT</pubDate>
      <guid>http://blog.nrwspd.de/2010/10/18/hannelore-kraft-als-erste-bundesratspraesidentin/</guid>
      <dc:creator>NRW SPD</dc:creator>
      <dc:date>2010-10-18T10:16:20Z</dc:date>
    </item>
    <item>
      <title>Deutsche Liberale</title>
      <link>http://www.german-foreign-policy.com/de/fulltext/57628</link>
      <description>(Eigener Bericht) - Nach dem Wahlerfolg der deutschen Liberalen bereitet sich der FDP-Vorsitzende Guido Westerwelle auf seinen Amtsantritt als zehnter bundesdeutscher Au&amp;szlig;enminister vor. Westerwelle ist Ex-Stipendiat der Friedrich-Naumann-Stiftung, die mit ihren weltweiten Aktivit&amp;auml;ten die FDP-Au&amp;szlig;enpolitik modellhaft verk&amp;ouml;rpert. Er ist der Organisation bis heute eng verbunden. Die Stiftung, die &amp;uuml;ber umfangreiche Einflussnetzwerke auf allen Kontinenten verf&amp;uuml;gt, hat sich in j&amp;uuml;ngster Zeit durch scharfe Attacken gegen&amp;uuml;ber fremden Staaten und Regierungen hervorgetan. F&amp;uuml;r die Tibet-Kampagne, die im Fr&amp;uuml;hjahr 2008 die Volksrepublik China erheblich unter Druck setzte, stellte sie die zentrale Plattform bereit. Dieses Jahr hat sie begonnen, ethnische Minderheiten im Iran gegen die Regierung in Teheran in Position zu bringen. In Lateinamerika unterh&amp;auml;lt sie Netzwerke, die Regierungsgegner in Venezuela sowie Bolivien umfassen und k&amp;uuml;rzlich in Honduras massiv intervenierten - auf Seiten der dortigen Putschisten im Kampf gegen die demokratisch gew&amp;auml;hlte Regierung. Mit dem Amtsantritt eines FDP-Au&amp;szlig;enministers nimmt auch die Bedeutung der Naumann-Stiftung und ihrer aggressiven Ma&amp;szlig;nahmen im Rahmen der bundesdeutschen Au&amp;szlig;enpolitik zu.</description>
      <pubDate>Mon, 28 Sep 2009 23:13:33 GMT</pubDate>
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      <dc:creator>German Foreign Policy</dc:creator>
      <dc:date>2009-09-28T23:13:33Z</dc:date>
    </item>
    <item>
      <title>NetzpolitikTV 064: Jens Seipenbusch und die Piratenpartei</title>
      <link>http://www.netzpolitik.org/2009/netzpolitiktv-064-jens-seipenbuch-und-die-piratenpartei/</link>
      <description>Auf der Wahlparty der Piratenpartei in Berlin hab ich den Bundesvorsitzenden der Piratenpartei, Jens Sepienbusch, zum Wahlerfolg interviewt.</description>
      <pubDate>Sun, 27 Sep 2009 23:44:43 GMT</pubDate>
      <guid>http://www.netzpolitik.org/2009/netzpolitiktv-064-jens-seipenbuch-und-die-piratenpartei/</guid>
      <dc:creator>Netzpolitik</dc:creator>
      <dc:date>2009-09-27T23:44:43Z</dc:date>
    </item>
    <item>
      <title>Keine schwarz-gelbe Mehrheit in Europa - Pirat bei den Gr&amp;uuml;nen</title>
      <link>http://www.election.de/cgi-bin/news1.pl?news_id=news20090708a</link>
      <description>08.07.09 - Br&amp;uuml;ssel Trotz der Wahlerfolge in einzelnen L&amp;auml;ndern wird es im neuen Europaparlament, das sich in der n&amp;auml;chsten Woche konstituiert, keine b&amp;uuml;rgerlich-liberale Mehrheit geben. Die Fraktion EPP, der auch CDU und CSU angeh&amp;ouml;ren, ist mit 264 Abgeordneten am st&amp;auml;rksten. Die liberale ALDE kommt unter Einschluss der FDP auf 85 Sitze. Die absolute Mehrheit liegt bei 369 Mandaten. K&amp;uuml;nftig sind die 183 sozialdemokratischen Abgeordneten in der ASDE zusammengeschlossen, Vorsitzender ist der deutsche SPD-Politiker Martin Schulz. Auch die 35-k&amp;ouml;pfige Fraktion der europ&amp;auml;ische Linken, GUE-NGL, hat mit Lothar Bisky einen deutschen Vorsitzenden. Zu den 56 Abgeordneten der Greens-EFA geh&amp;ouml;ren die 14 deutschen B&amp;uuml;ndnisgr&amp;uuml;nen, aber auch der schwedische Abgeordnete der Piratpartiet. Keine Mitglieder aus Deutschland haben die beiden Fraktionen auf der rechten Seite des politischen Spektrums: Die Fraktion ECR unter Beteiligung der britischen Konservativen, sowie die EFD mit der britischen UKIP, aber bislang ohne die &amp;ouml;sterreichische FP&amp;Ouml;. Ganz rechts kommen die franz&amp;ouml;sische FN, die britische BNP und andere Extremisten nicht auf die notwenige Mindestzahl an Abgeordneten zur Bildung einer Fraktion. Sie geh&amp;ouml;ren wie die niederl&amp;auml;ndischen Populisten der PVV und die europakritische Liste Martin aus &amp;Ouml;sterreich zu den 28 Fraktionslosen.</description>
      <pubDate>Wed, 08 Jul 2009 13:14:43 GMT</pubDate>
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      <dc:creator>Election.de</dc:creator>
      <dc:date>2009-07-08T13:14:43Z</dc:date>
    </item>
    <item>
      <title>Rechtsextremismus in Europa - Was k&amp;ouml;nnen Regierungen, Parteien und Akteure der Zivilgesellschaft tun</title>
      <link>http://npd-blog.info/2009/06/17/rechtsextremismus-in-europa-was-konnen-regierungen-parteien-und-akteure-der-zivilgesellschaft-tun/</link>
      <description>P&amp;uuml;nktlich zur Auswertung der rechtsextremen Wahlerfolge in vielen L&amp;auml;ndern bei den Europawahlen hat die Bertelsmann Stiftung nun ein Grundlagenwerk zum Thema Rechtsextremismus in Europa vorgelegt. Wie gehen europ&amp;auml;ische L&amp;auml;nder mit dem Ph&amp;auml;nomen des Rechtsextremismus um? Was k&amp;ouml;nnen sie voneinander lernen? &lt;br /&gt;
Von Timo Reinfrank&lt;br /&gt;
&amp;raquo;Strategies for Combating Right-Wing Extremism in Europe&amp;laquo; informiert &amp;uuml;ber die radikale Rechte in [...]</description>
      <pubDate>Tue, 16 Jun 2009 22:01:26 GMT</pubDate>
      <guid>http://npd-blog.info/2009/06/17/rechtsextremismus-in-europa-was-konnen-regierungen-parteien-und-akteure-der-zivilgesellschaft-tun/</guid>
      <dc:creator>NPD-Blog</dc:creator>
      <dc:date>2009-06-16T22:01:26Z</dc:date>
    </item>
    <item>
      <title>StZ: CDU findet kein Rezept gegen die Wahlerfolge der FDP</title>
      <link>http://www.fdp-bw.de/wordpress/stz-cdu-findet-kein-rezept-gegen-die-wahlerfolge-der-fdp/1362</link>
      <description>Die FDP macht der CDU auch im S&amp;uuml;dwesten derzeit schwer zu schaffen. Regierungschef G&amp;uuml;nther Oettinger will deshalb das marktwirtschaftliche Profil seiner Partei sch&amp;auml;rfen, um W&amp;auml;hler zur&amp;uuml;ckzugewinnen. Doch das ist - wie der Fall Porsche zeigt - gar nicht immer so einfach.&lt;br /&gt;
[...] Gefasst, aber ratlos beobachten die CDU-Strategen, wie die b&amp;uuml;rgerliche Konkurrenz von der FDP ebenso [...]</description>
      <pubDate>Wed, 10 Jun 2009 15:13:57 GMT</pubDate>
      <guid>http://www.fdp-bw.de/wordpress/stz-cdu-findet-kein-rezept-gegen-die-wahlerfolge-der-fdp/1362</guid>
      <dc:creator>FDP BW</dc:creator>
      <dc:date>2009-06-10T15:13:57Z</dc:date>
    </item>
    <item>
      <title>Kampagnenstart: &amp;#8222;Kein Ort f&amp;uuml;r Neonazis in Th&amp;uuml;ringen&amp;#8220;</title>
      <link>http://npd-blog.info/2009/04/14/kampagnenstart-%e2%80%9ekein-ort-fur-neonazis-in-thuringen%e2%80%9c/</link>
      <description>Im Superwahljahr 2009 wird am 30. August in Th&amp;uuml;ringen ein neuer Landtag gew&amp;auml;hlt. Nach den Wahlerfolgen in Mecklenburg-Vorpommern und Sachsen ist zu bef&amp;uuml;rchten, dass die NPD auch in den th&amp;uuml;ringischen Landtag einziehen k&amp;ouml;nnte. Um dies zu verhindern, startet die Amadeu Antonio Stiftung die Kampagne &amp;#8222;Kein Ort f&amp;uuml;r Neonazis in Th&amp;uuml;ringen&amp;#8220;. Mit finanzieller Unterst&amp;uuml;tzung durch die [...]</description>
      <pubDate>Tue, 14 Apr 2009 10:12:55 GMT</pubDate>
      <guid>http://npd-blog.info/2009/04/14/kampagnenstart-%e2%80%9ekein-ort-fur-neonazis-in-thuringen%e2%80%9c/</guid>
      <dc:creator>NPD-Blog</dc:creator>
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      <title>NPD und Pro NRW? Abfuhr f&amp;uuml;r Molaus Strategie als Parteichef</title>
      <link>http://npd-blog.info/?p=2651</link>
      <description>Andreas Molau m&amp;ouml;chte Chef der rechtsextremen NPD werden. Und er m&amp;ouml;chte die NPD aus ihrer strategischen Sackgasse f&amp;uuml;hren: F&amp;uuml;r Wahlerfolge im Westen und somit eine langfristige Perspektive f&amp;uuml;r den Einzug in den Bundestag ben&amp;ouml;tigt die NPD dringend Verb&amp;uuml;ndete, deren Name noch nicht durch Skandale und die Kooperation mit militanten Neonazis vollkommen verbrannt ist. Nicht umsonst [...]</description>
      <pubDate>Tue, 13 Jan 2009 12:34:41 GMT</pubDate>
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      <dc:creator>NPD-Blog</dc:creator>
      <dc:date>2009-01-13T12:34:41Z</dc:date>
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      <title>&amp;#8222;Deutschlandpakt&amp;#8220; als Auslaufmodell</title>
      <link>http://npd-blog.info/?p=1321</link>
      <description>Heute vor drei Jahren haben NPD und DVU ihren &amp;#8222;Deutschlandpakt&amp;#8220; verk&amp;uuml;ndet. Seitdem konnte die NPD ihre F&amp;uuml;hrungsrolle in der rechtsextremen Bewegung ausbauen. Die DVU versucht hingegen, ihren Untergang aufzuhalten und braucht daf&amp;uuml;r dringend einen Wahlerfolg.&lt;br /&gt;
Das Kr&amp;auml;fteverh&amp;auml;ltnis im rechtsextremen &amp;#8222;Deutschlandpakt&amp;#8220; spiegeln aktuelle Zahlen aus Brandenburg gut wider: Laut einer Umfrage liegt die DVU, immerhin vertreten im [...]</description>
      <pubDate>Tue, 15 Jan 2008 09:17:09 GMT</pubDate>
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      <dc:creator>NPD-Blog</dc:creator>
      <dc:date>2008-01-15T09:17:09Z</dc:date>
    </item>
    <item>
      <title>Contra &amp;uuml;berwiegt Pro - kein NPD Verbot</title>
      <link>http://politik.germanblogs.de/archive/2006/11/13/a4dqbie6ssth.htm</link>
      <description>"Wenn die NPD verboten werden kann, das wird zu pr&amp;uuml;fen sein, dann bin ich eindeutig daf&amp;uuml;r.", so Franz M&amp;uuml;ntefering. Doch welche Vorteile hat ein Verbot?&lt;BR /&gt;&lt;BR /&gt;      
-         Ausschluss von der Parteienfinanzierung: die NPD k&amp;ouml;nnte bei Wahlerfolgen nicht mehr von der staatlichen Parteienfinanzierung profitieren. Sie w&amp;uuml;rde so einer ihrer wichtigsten Einnahmequellen beraubt. &lt;BR /&gt;&lt;BR /&gt;  
-     ...</description>
      <pubDate>Mon, 13 Nov 2006 11:55:35 GMT</pubDate>
      <guid>http://politik.germanblogs.de/archive/2006/11/13/a4dqbie6ssth.htm</guid>
      <dc:creator>politik.germanblogs.de</dc:creator>
      <dc:date>2006-11-13T11:55:35Z</dc:date>
    </item>
    <item>
      <title>Soll es ein neues NPD-Verbotsverfahren geben?</title>
      <link>http://www.jusos-mi-lk.de/?p=207</link>
      <description>Mehrheit f&amp;uuml;r ein Verbotsverfahren&lt;br /&gt;
Die NPD konnte bei den letzten Landtagswahlen in Mecklenburg-Vorpommern einen Wahlerfolg f&amp;uuml;r sich verbuchen und zog in den Schweriner Landtag ein. In Ostvorpommern konnte die NPD massiv an Stimmen sammeln und kommt dort teilweise &amp;uuml;ber die 30 Prozent. Nicht nur die W&amp;auml;hlerstimmen f&amp;uuml;r die Rechten nehmen zu, sondern auch die rechtsradikalen &amp;Uuml;bergriffe [...]</description>
      <pubDate>Wed, 08 Nov 2006 22:43:22 GMT</pubDate>
      <guid>http://www.jusos-mi-lk.de/?p=207</guid>
      <dc:creator>Jusos Minden-Lübbecke</dc:creator>
      <dc:date>2006-11-08T22:43:22Z</dc:date>
    </item>
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      <title>Brandenburg: NPD integriert offenbar Neonazi-Banden</title>
      <link>http://npd-blog.info/dir/index.php/?p=435</link>
      <description>Der rbb berichtet am 21. Oktober 2006, die NPD verst&amp;auml;rke nach den Wahlerfolgen in Sachsen und Mecklenburg-Vorpommern ihre Aktivit&amp;auml;ten auch in Brandenburg. In der Lausitz h&amp;auml;tten sich mit &amp;#8220;Sturm Cottbus&amp;#8221; und &amp;#8220;Lausitzer Aktionsfront Guben&amp;#8221; erstmals in Brandenburg zwei Kameradschaften aufgel&amp;ouml;st und unter das organisatorische Dach der NPD begeben. Auch in Nordwestbrandenburg sei der fr&amp;uuml;here Streit [...]</description>
      <pubDate>Sun, 22 Oct 2006 09:01:15 GMT</pubDate>
      <guid>http://npd-blog.info/dir/index.php/?p=435</guid>
      <dc:creator>NPD-Blog</dc:creator>
      <dc:date>2006-10-22T09:01:15Z</dc:date>
    </item>
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