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    <title>blogs.demokratie24.de - Tag 'umgang' (RSS 2.0)</title>
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    <language>de</language>
    <copyright>blogs.demokratie24.de</copyright>
    <pubDate>Wed, 23 May 2012 09:17:35 GMT</pubDate>
    <dc:creator>blogs.demokratie24.de</dc:creator>
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    <dc:language>de</dc:language>
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      <title>Politiker und ihr Umgang mit dem Netz</title>
      <link>http://netzpolitik.org/2012/politiker-und-ihr-umgang-mit-dem-netz/</link>
      <description>Die ist ein Auszug aus: &amp;#8220;Die digitale Gesellschaft. Netzpolitik, B&amp;uuml;rgerrechte und die Machtfrage&amp;#8221; von Markus Beckedahl und Falk L&amp;uuml;ke. Deutscher Taschenbuch Verlag, 2012, 14,90 Euro Politiker und ihr Umgang mit dem Netz 2007 schickte das ARD -Morgenmagazin eine Gruppe Sechsj&amp;auml;hriger als Kinderreporter mit einem Kamerateam zu Spitzenpolitikern, um sie zum Thema Internet zu interviewen. Die [...]</description>
      <pubDate>Wed, 23 May 2012 09:17:35 GMT</pubDate>
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      <dc:creator>Netzpolitik</dc:creator>
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      <title>Politiker und ihr Umgang mit dem Netz</title>
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      <description>Die ist ein Auszug aus: &amp;#8220;Die digitale Gesellschaft. Netzpolitik, B&amp;uuml;rgerrechte und die Machtfrage&amp;#8221; von Markus Beckedahl und Falk L&amp;uuml;ke. Deutscher Taschenbuch Verlag, 2012, 14,90 Euro Ein weiterer Auszug findet sich bei Spiegel-Online: Songs aus dem Netz: Wie die Musikbranche zum Internetgegner wurde. Politiker und ihr Umgang mit dem Netz 2007 schickte das ARD -Morgenmagazin eine [...]</description>
      <pubDate>Wed, 23 May 2012 09:17:35 GMT</pubDate>
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      <dc:creator>Netzpolitik</dc:creator>
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      <title>Pariser Empfindlichkeiten</title>
      <link>http://www.german-foreign-policy.com/de/fulltext/58330</link>
      <description>(Eigener Bericht) - Deutsche Au&amp;szlig;enpolitik-Experten raten der Bundesregierung zu einem schonenden Umgang mit dem neuen franz&amp;ouml;sischen Staatspr&amp;auml;sidenten Fran&amp;ccedil;ois Hollande. Der frisch gew&amp;auml;hlte Nachfolger des zuletzt als "Der Deutsche" apostrophierten Nicolas Sarkozy, der vor zwei Tagen seinen Antrittsbesuch in Berlin absolvierte, k&amp;ouml;nne die im "Fiskalpakt" fest verankerten deutschen Spardiktate schon aus &amp;ouml;konomischen Gr&amp;uuml;nden nicht ernsthaft in Frage stellen, hei&amp;szlig;t es in der Bundeshauptstadt. Vielmehr sei nicht auszuschlie&amp;szlig;en, dass er selbst neue Austerit&amp;auml;tsprogramme f&amp;uuml;r Frankreich verabschieden m&amp;uuml;sse. Um Hollande nicht gleich zu Beginn seiner Amtszeit ernsthaft zu schw&amp;auml;chen und um ein Erstarken linker Kr&amp;auml;fte wie in Griechenland zu verhindern, tue Berlin gut daran, ihn den l&amp;auml;ngst beschlossenen EU-"Wachstumspakt" als seinen pers&amp;ouml;nlichen Erfolg anpreisen zu lassen, auch wenn dies nicht den Tatsachen entspreche, signalisieren Berater. Aufgrund gewisser franz&amp;ouml;sischer "Empfindlichkeiten" sei "Fingerspitzengef&amp;uuml;hl" im Umgang mit Paris gefragt. Von der Au&amp;szlig;en- und Milit&amp;auml;rpolitik des neuen Staatspr&amp;auml;sidenten erhofft Berlin gr&amp;ouml;&amp;szlig;ere &amp;Uuml;bereinstimmung mit deutschen Zielen, als es etwa bei Sarkozys Afrika-Aktivit&amp;auml;ten der Fall war. &amp;Uuml;ber Premierminister Jean-Marc Ayrault urteilen deutsche Medien, er sei ein "Kenner der Berliner Politik" und "germanophil".</description>
      <pubDate>Wed, 16 May 2012 19:13:15 GMT</pubDate>
      <guid>http://www.german-foreign-policy.com/de/fulltext/58330</guid>
      <dc:creator>German Foreign Policy</dc:creator>
      <dc:date>2012-05-16T19:13:15Z</dc:date>
    </item>
    <item>
      <title>Verbraucher ver&amp;auml;ndern ihren Umgang mit Lebensmitteln</title>
      <link>http://www.sozialticker.com/verbraucher-veraendern-ihren-umgang-mit-lebensmitteln_20120320.html</link>
      <description>Forsa-Daten zur aktuellen Diskussion um das Mindesthaltbarkeitsdatum&lt;br /&gt;
Die Diskussion &amp;#252;ber das Mindesthaltbarkeitsdatum f&amp;#252;r Lebensmittel hat bereits dazu gef&amp;#252;hrt, dass viele Verbraucherinnen und Verbraucher ihr Verhalten ver&amp;#228;ndert haben. Das geht aus einer aktuellen Forsa-Umfrage im Auftrag des Bundesverbraucherministeriums hervor (Datenbasis: 1002 Befragte ab 14 Jahre, Erhebung vom 14./15. M&amp;#228;rz 2012).&lt;br /&gt;
In der Umfrage gab die gro&amp;#223;e Mehrheit (81 [...]</description>
      <pubDate>Tue, 20 Mar 2012 12:00:09 GMT</pubDate>
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      <dc:creator>Der Sozialticker</dc:creator>
      <dc:date>2012-03-20T12:00:09Z</dc:date>
    </item>
    <item>
      <title>Ehrensold: Herr Wulff &amp;#8211; Gerechtigkeit &amp;#8211; Hartz IV &amp;#8211; Steuergeld f&amp;uuml;r 60</title>
      <link>http://www.sozialticker.com/ehrensold-herr-wulff-gerechtigkeit-hartz-iv-steuergeld-fuer-60_20120223.html</link>
      <description>Gedanken &amp;#252;ber &amp;#8222;sparsamen Umgang mit Steuergeld&amp;#8220; von Hartz4-Plattform-Sprecherin Brigitte Vallenthin &lt;br /&gt;
Ich frage mich, ob &amp;#8222;Ehre&amp;#8220; und &amp;#8222;Sold&amp;#8220; von zusammen fast &amp;frac12; Million Euro die angemessene Antwort sind auf die Frage, in welcher Weise sich der nicht gerade ehrenvoll abgetretene Ex-Bundespr&amp;#228;sident um Deutschland verdient gemacht hat. Was k&amp;#246;nnte Anlass sein, dass der Steuerzahler sich f&amp;#252;r sein [...]</description>
      <pubDate>Thu, 23 Feb 2012 17:23:17 GMT</pubDate>
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      <dc:creator>Der Sozialticker</dc:creator>
      <dc:date>2012-02-23T17:23:17Z</dc:date>
    </item>
    <item>
      <title>Pr&amp;auml;vention und Aufkl&amp;auml;rung f&amp;ouml;rdern</title>
      <link>http://www.sozialticker.com/praevention-und-aufklaerung-foerdern_20120213.html</link>
      <description>&amp;#8220;Der Bericht beweist, dass Pr&amp;#228;vention und Aufkl&amp;#228;rung einen richtigen Ansatz darstellen, um einen aufgekl&amp;#228;rten Umgang im Konsum von Drogen zu erm&amp;#246;glichen&amp;#8221;, so Frank Tempel zum heute vorgestellten Bericht &amp;#8216;Die Drogenaffinit&amp;#228;t Jugendlicher in der Bundesrepublik Deutschland 2011&amp;#8242; der Bundeszentrale f&amp;#252;r gesundheitliche Aufkl&amp;#228;rung (BZgA). &amp;#8220;Das ist auch der Ansatz meiner Fraktion. Mit Repression und Strafverfolgung hingegen werden [...]</description>
      <pubDate>Mon, 13 Feb 2012 08:00:13 GMT</pubDate>
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      <dc:creator>Der Sozialticker</dc:creator>
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    </item>
    <item>
      <title>Gutachten belegt leichtfertigen Umgang mit Grundrechten</title>
      <link>http://www.sozialticker.com/gutachten-belegt-leichtfertigen-umgang-mit-grundrechten_20120128.html</link>
      <description>&amp;#8220;Das Gutachten belegt wissenschaftlich fundiert die Unverh&amp;#228;ltnism&amp;#228;&amp;#223;igkeit der anlasslosen Speicherung der Telekommunikationsdaten aller B&amp;#252;rgerinnen und B&amp;#252;rger. Gleichzeitig offenbart es die Leichtfertigkeit des Bundesinnenministers, der Union und der Polizeigewerkschaften im Umgang mit Grundrechten&amp;#8221;, erkl&amp;#228;rt Jan Korte, Mitglied im Vorstand der Fraktion DIE LINKE, zur Vorstellung einer Studie des Max-Planck-Instituts zur Vorratsdatenspeicherung.&lt;br /&gt;
Korte weiter:&lt;br /&gt;
&amp;#8220;Auch wenn zehn weitere renommierte [...]</description>
      <pubDate>Sat, 28 Jan 2012 11:00:32 GMT</pubDate>
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      <dc:creator>Der Sozialticker</dc:creator>
      <dc:date>2012-01-28T11:00:32Z</dc:date>
    </item>
    <item>
      <title>Funkzellenabfrage darf nicht zur Standardma&amp;szlig;nahme werden</title>
      <link>http://www.sozialticker.com/funkzellenabfrage-darf-nicht-zur-standardmassnahme-werden_20120125.html</link>
      <description>Zum Bekanntwerden massenhafter Funkzellenabfragen auch in Berlin erkl&amp;#228;rt Jerzy Montag, Sprecher f&amp;#252;r Rechtspolitik:&lt;br /&gt;
Die aktuellen Vorf&amp;#228;lle in Berlin zeigen einmal mehr die bestehende Unsicherheit im praktischen Umgang mit der Funkzellenabfrage auf. In der Praxis der Beh&amp;#246;rden wird sie zum Ermittlungsinstrument &amp;#8220;f&amp;#252;r alle F&amp;#228;lle&amp;#8221;, obwohl sie eigentlich nur f&amp;#252;r ganz bestimmte F&amp;#228;lle vorgesehen ist. Viele B&amp;#252;rgerinnen und [...]</description>
      <pubDate>Wed, 25 Jan 2012 08:00:53 GMT</pubDate>
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      <dc:creator>Der Sozialticker</dc:creator>
      <dc:date>2012-01-25T08:00:53Z</dc:date>
    </item>
    <item>
      <title>Umgang mit Integrationskursen offenbart schwarz-gelbe Integrationsfeindlichkeit</title>
      <link>http://www.sozialticker.com/umgang-mit-integrationskursen-offenbart-schwarz-gelbe-integrationsfeindlichkeit_20120120.html</link>
      <description>&amp;#8220;Dass mittlerweile eine Million Menschen die Zulassung f&amp;#252;r einen Sprachkurs erhalten haben, zeigt, dass die Integrationsbereitschaft auf Seiten der Migranten sehr hoch ist&amp;#8221;, erkl&amp;#228;rt die migrationspolitische Sprecherin der Fraktion DIE LINKE, Sevim Dagdelen. &amp;#8220;Dass die Bundesregierung den Spracherwerb regelm&amp;#228;&amp;#223;ig als Druckmittel nutzt und die Lehrkr&amp;#228;fte in Integrationskursen zu Hungerl&amp;#246;hnen arbeiten m&amp;#252;ssen, offenbart hingegen die integrationsfeindliche [...]</description>
      <pubDate>Fri, 20 Jan 2012 09:00:11 GMT</pubDate>
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      <dc:creator>Der Sozialticker</dc:creator>
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    </item>
    <item>
      <title>Antifaschismus ist keine Antwort?</title>
      <link>http://www.woschod.de/2012/01/18/antifaschismus-ist-keine-antwort/</link>
      <description>Man beachte 0:55! Der S&amp;#228;chsische Staatsminister des Innern, Markus Ulbig, spricht bei http://www.dialog.sachsen.de &amp;#252;ber den Umgang mit Rechtsextremismus in Sachsen. Nun wisst ihr Bescheid! (via addn.me)</description>
      <pubDate>Wed, 18 Jan 2012 10:54:45 GMT</pubDate>
      <guid>http://www.woschod.de/2012/01/18/antifaschismus-ist-keine-antwort/</guid>
      <dc:creator>Das rote Blog</dc:creator>
      <dc:date>2012-01-18T10:54:45Z</dc:date>
    </item>
    <item>
      <title>Europ&amp;auml;ischer B&amp;uuml;rgerbeauftragter kritisiert Umgang mit Interessenkonflikten bei der EFSA</title>
      <link>http://www.lobbycontrol.de/blog/index.php/2011/12/europaischer-burgerbeauftragter-kritisiert-umgang-mit-interessenkonflikten-bei-der-efsa/</link>
      <description>Der Europ&amp;auml;ische B&amp;uuml;rgerbeauftragte hat vergangene Woche einer Beschwerde der Organisation Testbiotech gegen die Europ&amp;auml;ische Lebensmittelbeh&amp;ouml;rde EFSA stattgegeben und unzureichende Regeln gegen Interessenkonflikte bei der Beh&amp;ouml;rde angemahnt. Wir hatten die Beschwerde gemeinsam mit CEO und Friends of the Earth Europe unterst&amp;uuml;tzt. Konkret geht es um den Fall Dr. Suzy Renckens. Renckens war bis 2008 bei der ...</description>
      <pubDate>Fri, 16 Dec 2011 15:29:33 GMT</pubDate>
      <guid>http://www.lobbycontrol.de/blog/index.php/2011/12/europaischer-burgerbeauftragter-kritisiert-umgang-mit-interessenkonflikten-bei-der-efsa/</guid>
      <dc:creator>LobbyControl</dc:creator>
      <dc:date>2011-12-16T15:29:33Z</dc:date>
    </item>
    <item>
      <title>Wege abseits der Norm</title>
      <link>http://blog.gruene-jugend.de/archives/3851</link>
      <description>Wie der Umgang mit Krankheiten aussehen kann J&amp;auml;hrlich laufen Millionen Deutsche wegen geringf&amp;uuml;gigen Krankheiten zum Arzt. Daraufhin folgt in der Regel die Verschreibung irgendeines passenden Medikaments. Um die Deutschen davon abzuhalten, st&amp;auml;ndig wegen jedem Schnupfen zum Arzt zu eilen, wurde 2004 von der Bundesregierung die Praxiseingeb&amp;uuml;hr eingef&amp;uuml;hrt, zynisch auch als Arztflatrate bezeichnet. Gebracht hat das [...]</description>
      <pubDate>Sat, 10 Dec 2011 22:14:33 GMT</pubDate>
      <guid>http://blog.gruene-jugend.de/archives/3851</guid>
      <dc:creator>Jung I Grün I Stachelig</dc:creator>
      <dc:date>2011-12-10T22:14:33Z</dc:date>
    </item>
    <item>
      <title>K&amp;auml;fighaltung: EU-Kommission muss Verbot durchsetzen</title>
      <link>http://www.sozialticker.com/kaefighaltung-eu-kommission-muss-verbot-durchsetzen_20111022.html</link>
      <description>Anl&amp;#228;sslich des Treffens der EU-Agrarminister am 20./21. 10 und dem dort diskutierten Umgang mit L&amp;#228;ndern, die konventionelle Legebatterien nicht fristgerecht abschaffen, erkl&amp;#228;ren Friedrich Ostendorff, Sprecher f&amp;#252;r Agrarpolitik, und Martin H&amp;#228;usling, agrarpolitischer Sprecher der Gr&amp;#252;nen/EFA im Europ&amp;#228;ischen Parlament:&lt;br /&gt;
Das angek&amp;#252;ndigte Vertragsverletzungsverfahren f&amp;#252;r EU-Mitgliedsstaaten, die nicht fristgerecht bis Januar 2012 konventionelle Legebatterien abgeschafft haben, ist richtig. Die EU-Kommission [...]</description>
      <pubDate>Sat, 22 Oct 2011 10:00:31 GMT</pubDate>
      <guid>http://www.sozialticker.com/kaefighaltung-eu-kommission-muss-verbot-durchsetzen_20111022.html</guid>
      <dc:creator>Der Sozialticker</dc:creator>
      <dc:date>2011-10-22T10:00:31Z</dc:date>
    </item>
    <item>
      <title>Sicherer Umgang im Netz</title>
      <link>http://politik-digital.de/sicherer-umgang-im-netz</link>
      <description>&lt;p class="teaser"&gt;&lt;img src="/sites/politik-digital.de/files/kidsonline.png" height="66" width="478" /&gt;&lt;br /&gt;
&amp;quot;Kinder und Jugendliche m&amp;uuml;ssen im Internet besser gesch&amp;uuml;tzt werden&amp;quot;. Das ist die Forderung einer europaweiten Studie, die im Rahmen einer zweit&amp;auml;gigen Konferenz in London vorgestellt und diskutiert wird.
&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;/p&gt;&lt;br /&gt;


&lt;p&gt;
Mit durchschnittlich neun Jahren machen Kinder in Europa ihre ersten Erfahrungen mit dem Netz. Die gro&amp;szlig;e Mehrheit hat im Umgang mit dem Medium noch keine negativen Erfahrungen machen m&amp;uuml;ssen. Doch immerhin zw&amp;ouml;lf Prozent der Kinder geben an, &amp;quot;dass sie im Internet auf Inhalte gesto&amp;szlig;en sind, die sie unangenehm ber&amp;uuml;hrt oder verletzt haben&amp;quot;. Die Initiatoren des Forschungsprojektes &lt;a href="http://eukidsonline.de/" target="_blank"&gt;&amp;quot;EU Kids Online&amp;quot;&lt;/a&gt;, das Anfang 2006 von der Europ&amp;auml;ischen Kommission im Rahmen des &amp;quot;&lt;a href="http://ec.europa.eu/information_society/activities/sip/index_en.htm" target="_blank"&gt;Safer Internet Plus Programms&lt;/a&gt;&amp;quot; bewilligt wurde, sehen in Sachen Jugendschutz dennoch Verbesserungspotenziale.
&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;
Das Projekt setzte sich das Ziel, europaweit Daten zur Mediennutzung von Kindern und Jugendlichen zu sichten und den Forschungsstand in den 21 teilnehmenden Staaten zu analysieren. Im Vordergrund standen dabei Fragen nach den Erkenntnissen zum sicheren Umgang mit Online-Medien, den Forschungsschwerpunkten sowie den Gemeinsamkeiten und Besonderheiten der jeweiligen nationalen Medienforschung. In Deutschland wurden von dem f&amp;uuml;r die Koordinierung zust&amp;auml;ndigen Hans-Bredow-Institut f&amp;uuml;r Medienforschung auch Workshops mit Vertretern relevanter Initiativen und Institutionen abgehalten. Schwerpunkt des im Juni 2009 gestarteten Anschlussprojektes &amp;quot;EU Kids Online II&amp;quot; war eine in 25 L&amp;auml;ndern durchgef&amp;uuml;hrte repr&amp;auml;sentative &lt;a href="http://www2.lse.ac.uk/media@lse/research/EUKidsOnline/Home.aspx" target="_blank"&gt;Befragung zur Online-Nutzung&lt;/a&gt; von 25.142 Kindern und Jugendlichen im Alter von 9 bis 16 Jahren. &amp;Uuml;ber 100 Wissenschaftler befragten hierf&amp;uuml;r auch jeweils einen Elternteil.&amp;nbsp;
&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;
Im Folgenden eine Auswahl der Ergebnisse:&amp;nbsp;
&lt;/p&gt;
&lt;ul&gt;	
&lt;li&gt;Nur 34 Prozent der befragten Kinder im Alter von 9 oder 10 Jahren stimmten der Aussage zu, dass es im Internet eine Menge guter Dinge f&amp;uuml;r ein Kind in ihrem Alter gebe.&lt;/li&gt;	
&lt;li&gt;Viele Kinder und Jugendliche k&amp;ouml;nnen im Umgang mit sozialen Netzwerken nicht mit den Privatsph&amp;auml;reeinstellungen umgehen. &amp;nbsp;&lt;/li&gt;	
&lt;li&gt;Der H&amp;auml;lfte der 11- bis 16-J&amp;auml;hrigen f&amp;auml;llt es im Internet leichter, sie selbst zu sein. Aber nur neun Prozent haben einen Online-Kontakt auch offline getroffen.&amp;nbsp;&lt;/li&gt;	
&lt;li&gt;&amp;Auml;ltere Kinder mit h&amp;ouml;herem Selbstvertrauen und vielf&amp;auml;ltigeren Onlineaktivit&amp;auml;ten sind einem h&amp;ouml;heren Risiko ausgesetzt.&lt;/li&gt;	
&lt;li&gt;Je mehr ein Elternteil das Internet nutzt, desto h&amp;auml;ufiger nutzt es auch das Kind. Kinder von Vielnutzern profitieren aber auch von den &amp;quot;digital skills&amp;quot; ihrer Eltern.&amp;nbsp;&amp;nbsp;&lt;/li&gt;	
&lt;li&gt;Immerhin 27 Prozent der befragten Kinder im Alter von neun bis zw&amp;ouml;lf Jahren gaben zu, in ihrem Social-Media-Profil ein falsches Alter anzugeben. Bei einem F&amp;uuml;nftel der &amp;ouml;ffentlich zug&amp;auml;nglichen Profile waren auch Adressen und Telefonnummern eingestellt.&amp;nbsp;&lt;/li&gt;	
&lt;li&gt;In Bezug auf den Schutz Minderj&amp;auml;hriger vor pornographischen Inhalten konnte die Studie keinen akuten Handlungsbedarf ausmachen.&lt;/li&gt;	
&lt;li&gt;88 Prozent der befragten Eltern gaben an, ihren Kinden klare Regeln im Umgang mit pers&amp;ouml;nlichen Daten im Netz vermittelt zu haben. &amp;Uuml;ber die H&amp;auml;lfte &amp;uuml;berwacht ihre Kinder beim Surfen und lediglich zehn Prozent der Befragten besch&amp;auml;ftigen sich &amp;uuml;berhaupt nicht mit der Internetnutzung ihrer Kinder.&lt;/li&gt;
&lt;/ul&gt;
&lt;p&gt;
Deutschland wurde in die Kategorie &amp;quot;lower use, lower risk&amp;quot; eingestuft, was vor allem mit der vergleichsweise geringen Internetnutzung deutscher Kinder und Jugendlicher zusammenh&amp;auml;ngt. Insbesondere die Eltern werden von den Machern der Studie in die Pflicht genommen, da die meisten Kinder zuhause online gingen, viele Eltern von den Netzaktivit&amp;auml;ten ihrer Spr&amp;ouml;sslinge aber nichts oder nur wenig w&amp;uuml;ssten. So ahnten beispielsweise mehr als die H&amp;auml;lfte der Eltern, deren Kinder online gemobbt wurden oder pornographische Nachrichten erhielten, nichts von diesen Vorkommnissen. Zudem wussten sechs von zehn Eltern nicht, dass sich ihre Kinder mit Online-Bekanntschaften trafen. Daher m&amp;uuml;sse insbesondere das Risikobewusstsein der Eltern gest&amp;auml;rkt werden.&amp;nbsp;
&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;
In den aus den Ergebnissen abgeleiteten Forderungen bleiben die Projektbeteiligten jedoch sehr vage. Schulen, Medien aber auch die Anbieter im Netz m&amp;uuml;ssten mehr Aufkl&amp;auml;rungsarbeit leisten. In Anbetracht des inzwischen niedrigen Einstiegsalters seien hier bereits die Grundschulen gefragt. Lediglich gegen&amp;uuml;ber den Betreibern von Online-Netzwerken werden die Forderungen konkreter. Diese sollten bei ihren minderj&amp;auml;hrigen Nutzern standardm&amp;auml;&amp;szlig;ig Einstellungen aktivieren, die den gr&amp;ouml;&amp;szlig;tm&amp;ouml;glichen Schutz der Privatsph&amp;auml;re gew&amp;auml;hrleisten. Auf der gestern und heute stattfindenden &lt;a href="http://www2.lse.ac.uk/media@lse/research/EUKidsOnline/Conference.aspx" target="_blank"&gt;Abschlusskonferenz&lt;/a&gt; in London wird der Abschlussbericht pr&amp;auml;sentiert. Zudem werden Themen wie Cybermobbing, die Nutzung sozialer Netzwerke durch Kinder und Jugendliche oder Geschlecht und Sexualit&amp;auml;t im Internet diskutiert. F&amp;uuml;r morgen steht auch eine m&amp;ouml;gliche Fortf&amp;uuml;hrung des Projekts unter dem Titel &amp;quot;EU Kids Online III&amp;quot; zur Debatte.
&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;
Derweil hat die Europ&amp;auml;ische Kommission 14 soziale Netzwerke pr&amp;uuml;fen lassen. Lediglich zwei besitzen Standardeinstellungen, die Minderj&amp;auml;hrige vor der Kontaktaufnahme durch Fremde sch&amp;uuml;tzen. Die EU sieht insbesondere bei sozialen Netzwerken und Hotlines zur Meldung illegaler Inhalte Schw&amp;auml;chen im Schutz von minderj&amp;auml;hrigen Internetnutzern. Bereits 1998 und 2006 wurden diesbez&amp;uuml;gliche Empfehlungen an die Mitgliedsstaaten gerichtet, welche nach Aussage von Neelie Kroes, Kommissarin f&amp;uuml;r die Digitale Agenda, von diesen nur &lt;a href="http://eur-lex.europa.eu/LexUriServ/LexUriServ.do?uri=COM:2011:0556:FIN:DE:HTML" target="_blank"&gt;unzureichend umgesetzt&lt;/a&gt; w&amp;uuml;rden. 
&lt;/p&gt;</description>
      <pubDate>Fri, 23 Sep 2011 15:13:54 GMT</pubDate>
      <guid>http://politik-digital.de/sicherer-umgang-im-netz</guid>
      <dc:creator>Metablocker</dc:creator>
      <dc:date>2011-09-23T15:13:54Z</dc:date>
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      <title>Plan B? Netz-B!</title>
      <link>http://politik-digital.de/plan-b-netz-b</link>
      <description>&lt;p class="teaser"&gt;Die Initiative Netz-B f&amp;ouml;rdert die politische Partizipation und den kompetenten Umgang mit digitalen Medien. Mit ihren im Herbst beginnenden Workshops richtet sie sich prim&amp;auml;r an Jugendliche.&amp;nbsp;
&lt;p&gt;&lt;/p&gt;

&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;
Zum einen will das &lt;a target="_blank" href="http://www.abc-huell.de/abc/netz-b/"&gt;Projekt&lt;/a&gt; &amp;#8222;'Netz-B'- Netz-Bildung f&amp;uuml;r Jugendliche und junge Erwachsene&amp;#8220; Jugendliche &amp;uuml;ber die Chancen, die das Internet bietet, aufkl&amp;auml;ren und insbesondere auch auf die Gefahren hinweisen, die im Netz lauern k&amp;ouml;nnen &amp;#8211; f&amp;uuml;r diejenigen, die nicht damit umzugehen wissen. Initiiert wurde es vom  ABC Bildungs- und Forschungszentrum aus Niedersachsen, das es sich zum Ziel gesetzt hat, Jugendlichen und jungen Erwachsenen &amp;#8222;kompetente Begleitung&amp;#8220; im Umgang mit dem Netz zu bieten. Auf der anderen Seite m&amp;ouml;chte der ABC-Verein die politische Partizipation auf regionaler Ebene im Internet f&amp;ouml;rdern, aber auch hier auf Grenzen des M&amp;ouml;glichen und eventuelle Gefahren hinweisen. &amp;#8222;Wir wollen eine produktive Auseinandersetzung &amp;uuml;ber diese Medien f&amp;ouml;rdern und Jugendliche dabei unterst&amp;uuml;tzen, selbst aktiv zu werden&amp;#8220;, ist auf der Webseite zu lesen. Es gehe darum, den Jugendlichen die M&amp;ouml;glichkeiten aufzuzeigen, die das Internet f&amp;uuml;r politisches Engagement bietet. Man m&amp;ouml;chte Plattformen schaffen, mit deren Hilfe junge Menschen aktiv ihr politisches Umfeld mitgestalten k&amp;ouml;nnen. Das Projekt wird von &lt;a target="_blank" href="http://www.aktion-mensch.de/"&gt;&amp;#8222;Aktion Mensch&amp;#8220;&lt;/a&gt; unterst&amp;uuml;tzt und &amp;#8222;richtet sich an Schulklassen, Jugendgruppen, Vereine, Initiativen usw., aber auch an Einzelpersonen von 14 bis 26 Jahren&amp;#8220;.
&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;
Die Initiative ist dreigliedrig aufgebaut. Es werden mehrt&amp;auml;gige praxisorientierte Medien-Workshops organisiert, bei denen Jugendliche gemeinsam herausfinden sollen, &amp;#8222;welche M&amp;ouml;glichkeiten des politischen und regionalen Engagements durch digitale Medien es f&amp;uuml;r sie gibt&amp;#8220;. Besonderes Augenmerk wird dabei auf das Web 2.0 gelegt. Die Teilnehmer der Workshops organisieren dar&amp;uuml;ber hinaus ein j&amp;auml;hrlich stattfindendes &amp;#8222;JugendPolitCamp&amp;#8220;. &amp;#8222;Der Ablauf und die Inhalte werden von den Teilnehmenden im Tagungsverlauf selbst entwickelt und durchgef&amp;uuml;hrt&amp;#8220;, hei&amp;szlig;t es auf der Webseite des Projekts. ABC hofft darauf, dass auch interessierte Initiativen und Vereine sich dazu bereit erkl&amp;auml;ren, mit den Jugendlichen einen politischen Dialog zu f&amp;uuml;hren. &amp;nbsp;
&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;
Die Inhalte, die von den Teilnehmern des PolitCamps und der Medien-Workshops erarbeitet wurden, werden ebenfalls auf einer extra angelegten Internetplattform dokumentiert und ver&amp;ouml;ffentlicht. Diese soll &amp;#8222;zu einer regionalen Plattform heranwachsen, auf der sich Jugendliche auch nach Projektende &amp;uuml;ber politische Themen austauschen k&amp;ouml;nnen&amp;#8220;. Ein tolles, dringend n&amp;ouml;tiges Projekt f&amp;uuml;r den richtigen Umgang junger Menschen mit digitalen Medien im verstaubten politischen Alltag. 
&lt;/p&gt;</description>
      <pubDate>Thu, 11 Aug 2011 16:26:48 GMT</pubDate>
      <guid>http://politik-digital.de/plan-b-netz-b</guid>
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      <dc:date>2011-08-11T16:26:48Z</dc:date>
    </item>
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