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    <title>blogs.demokratie24.de - Tag 'regierung' (RSS 2.0)</title>
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    <language>de</language>
    <copyright>blogs.demokratie24.de</copyright>
    <pubDate>Sat, 26 May 2012 07:00:42 GMT</pubDate>
    <dc:creator>blogs.demokratie24.de</dc:creator>
    <dc:date>2012-05-26T07:00:42Z</dc:date>
    <dc:language>de</dc:language>
    <dc:rights>blogs.demokratie24.de</dc:rights>
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      <title>Niebels Personalentscheidungen schaden deutscher Entwicklungspolitik</title>
      <link>http://www.sozialticker.com/niebels-personalentscheidungen-schaden-deutscher-entwicklungspolitik_20120526.html</link>
      <description>&amp;#8220;Minister Niebel, der von Entwicklungsl&amp;#228;ndern immer gute Regierungsf&amp;#252;hrung fordert, f&amp;#228;llt im eigenen Haus mit schlechter Amtsf&amp;#252;hrung auf. So tritt er in der &amp;#214;ffentlichkeit weniger durch eine erfolgreiche Entwicklungspolitik, als vielmehr mit immer neuen Personalquerelen im eigenen Haus in Erscheinung&amp;#8221;, erkl&amp;#228;rt Niema Movassat, Entwicklungspolitiker der Fraktion DIE LINKE zu Meldungen, dass Dirk Niebel dem Personalrat das [...]</description>
      <pubDate>Sat, 26 May 2012 07:00:42 GMT</pubDate>
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      <dc:creator>Der Sozialticker</dc:creator>
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      <title>Amnesty Report 2012: Bundesregierung wegen Waffenexporten in der Kritik</title>
      <link>http://www.sozialticker.com/amnesty-report-2012-bundesregierung-wegen-waffenexporten-in-der-kritik_20120525.html</link>
      <description>Zum Amnesty International Jahresreport 2012 erkl&amp;#228;rt Katja Keul, Parlamentarische Gesch&amp;#228;ftsf&amp;#252;hrerin:&lt;br /&gt;
Der Kontrolle des Waffenhandels muss jetzt Priorit&amp;#228;t einger&amp;#228;umt werden. International wie national. Wir brauchen einen starken UN-Waffenhandelsvertrag und m&amp;#252;ssen menschenrechtliche Kriterien bei R&amp;#252;stungsexporten auch in Deutschland wieder konsequent anwenden. Die Exportpolitik des Kabinetts Merkel ist verheerend. Die Bundesregierung hat jegliche Hemmungen bei der Lieferung von Kriegswaffen [...]</description>
      <pubDate>Fri, 25 May 2012 10:00:37 GMT</pubDate>
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      <dc:creator>Der Sozialticker</dc:creator>
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      <title>Zwischen Moskau und Berlin (III)</title>
      <link>http://www.german-foreign-policy.com/de/fulltext/58336</link>
      <description>(Eigener Bericht) - Deutsche Au&amp;szlig;enpolitik-Experten empfehlen f&amp;uuml;r die Zeit nach der Parlamentswahl in der Ukraine Ende Oktober Sanktionen gegen Kiewer Regierungskreise. Wie es in einem aktuellen Papier der Stiftung Wissenschaft und Politik (SWP) hei&amp;szlig;t, sollten die Schritte gegen Teile der ukrainischen Eliten selbst dann eingeleitet werden, wenn die Oppositionspolitikerin Julia Timoschenko aus der Haft entlassen werde. Es gebe "vielf&amp;auml;ltige Folgen schlechten Regierens" in der Ukraine, weshalb Berlin und die EU einschreiten m&amp;uuml;ssten. Die Kampagne Berlins gegen die ukrainische Regierung, die immer aggressivere Z&amp;uuml;ge annimmt, zielt vor allem darauf ab, Kiew von einer engeren Anbindung an Moskau abzuhalten und st&amp;auml;rker in deutsche Einflusssph&amp;auml;ren zu treiben. Damit setzt Berlin eine Strategie fort, wie sie bereits w&amp;auml;hrend des Ersten Weltkriegs praktiziert und dann nach Kriegsende weitergef&amp;uuml;hrt wurde - damals vor allem mit Hilfe ukrainischer Nationalisten im deutschen Exil. Ideengeber war ein Publizist aus dem Umfeld des Ausw&amp;auml;rtigen Amts, der seine Konzeptionen schon im Kaiserreich erarbeitet hatte und noch in der Bundesrepublik eine politische Rolle f&amp;uuml;r Kontakte zu ukrainischen Exilnationalisten spielte. Die Kooperation beinhaltete schon in den 1920er Jahren Terrorakte in Polen; sie m&amp;uuml;ndete in den 1930er Jahren in die Kollaboration zahlreicher Exil-Ukrainer mit NS-Deutschland.</description>
      <pubDate>Thu, 24 May 2012 23:13:21 GMT</pubDate>
      <guid>http://www.german-foreign-policy.com/de/fulltext/58336</guid>
      <dc:creator>German Foreign Policy</dc:creator>
      <dc:date>2012-05-24T23:13:21Z</dc:date>
    </item>
    <item>
      <title>Elektronische &amp;Uuml;berwachung: Bundesregierung verweigert Auskunft zu deutschen Geheimdiensten</title>
      <link>http://netzpolitik.org/2012/elektronische-uberwachung-bundesregierung-verweigert-auskunft-zu-deutschen-geheimdiensten/</link>
      <description>K&amp;ouml;nnen deutsche Geheimdienste PGP entschl&amp;uuml;sseln? Das suggeriert eine Antwort der Regierung auf eine kleine Anfrage der Linkspartei. Viele Fragen zur &amp;#8220;strategischen Fernmeldeaufkl&amp;auml;rung&amp;#8221; will man jedoch nicht &amp;ouml;ffentlich beantworten. Deutsche Geheimdienste haben im Jahr 2010 &amp;uuml;ber 37 Millionen E-Mails &amp;uuml;berwacht. Das hat mehr Fragen als Antworten aufgeworfen, die die Linksfraktion im Bundestag der Bundesregierung gestellt hat. [...]</description>
      <pubDate>Thu, 24 May 2012 10:50:56 GMT</pubDate>
      <guid>http://netzpolitik.org/2012/elektronische-uberwachung-bundesregierung-verweigert-auskunft-zu-deutschen-geheimdiensten/</guid>
      <dc:creator>Netzpolitik</dc:creator>
      <dc:date>2012-05-24T10:50:56Z</dc:date>
    </item>
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      <title>Elektronische &amp;Uuml;berwachung: Bundesregierung verweigert Auskunft zu deutschen Geheimdiensten</title>
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      <description>K&amp;ouml;nnen deutsche Geheimdienste PGP entschl&amp;uuml;sseln? Das suggeriert eine Antwort der Regierung auf eine kleine Anfrage der Linkspartei. Viele Fragen zur &amp;#8220;strategischen Fernmeldeaufkl&amp;auml;rung&amp;#8221; will man jedoch nicht &amp;ouml;ffentlich beantworten. Deutsche Geheimdienste haben im Jahr 2010 &amp;uuml;ber 37 Millionen E-Mails &amp;uuml;berwacht. Das hat mehr Fragen als Antworten aufgeworfen, die die Linksfraktion im Bundestag der Bundesregierung gestellt hat. [...]</description>
      <pubDate>Thu, 24 May 2012 10:50:56 GMT</pubDate>
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      <dc:creator>Netzpolitik</dc:creator>
      <dc:date>2012-05-24T10:50:56Z</dc:date>
    </item>
    <item>
      <title>Fachkr&amp;auml;ftesicherung: Probleme erkannt, Ma&amp;szlig;nahmen umstritten</title>
      <link>http://www.sozialticker.com/fachkraeftesicherung-probleme-erkannt-massnahmen-umstritten_20120524.html</link>
      <description>Berlin: (hib/TYH) Die Bundesregierung hat den Ausschuss f&amp;#252;r Arbeit und Soziales &amp;#252;ber Ziele und Ma&amp;#223;nahmen zur Fachkr&amp;#228;ftesicherung informiert. Ein Vertreter stellte bei der Sitzung am Mittwochvormittag das Fachkr&amp;#228;ftekonzept der Bundesregierung vor. Wesentliche Pfeiler sind demnach Erh&amp;#246;hung der Erwerbst&amp;#228;tigkeit, Erh&amp;#246;hung des Qualifizierungsniveaus, Bildungschancen f&amp;#252;r alle von Anfang an, Qualifizierung der Aus- und Weiterbildung, Aktivierung der Besch&amp;#228;ftigungssicherung, [...]</description>
      <pubDate>Thu, 24 May 2012 07:00:12 GMT</pubDate>
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      <dc:creator>Der Sozialticker</dc:creator>
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    </item>
    <item>
      <title>Bundesregierung l&amp;auml;sst Patientinnen und Patienten im Regen stehen</title>
      <link>http://www.sozialticker.com/bundesregierung-laesst-patientinnen-und-patienten-im-regen-stehen_20120524.html</link>
      <description>Zum Kabinettsbeschluss zum Gesetzentwurf zur &amp;#8222;Verbesserung der Rechte von Patientinnen und Patienten&amp;#8220; erkl&amp;#228;rt Maria Klein-Schmeink, Sprecherin f&amp;#252;r Patientenrechte und Pr&amp;#228;vention:&lt;br /&gt;
Der Gesetzentwurf &amp;#8222;Verbesserung der Rechte von Patientinnen und Patienten&amp;#8220; macht seinem Namen keine Ehre. Der Applaus der organisierten &amp;#196;rzteschaft wird den Ministern Bahr und Leutheusser-Schnarrenberger weiterhin gewiss sein. An keiner Stelle sind durchgreifende Verbesserungen f&amp;#252;r Patientinnen [...]</description>
      <pubDate>Thu, 24 May 2012 04:11:53 GMT</pubDate>
      <guid>http://www.sozialticker.com/bundesregierung-laesst-patientinnen-und-patienten-im-regen-stehen_20120524.html</guid>
      <dc:creator>Der Sozialticker</dc:creator>
      <dc:date>2012-05-24T04:11:53Z</dc:date>
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    <item>
      <title>R&amp;uuml;ckschritte f&amp;uuml;r die Demokratie</title>
      <link>http://www.german-foreign-policy.com/de/fulltext/58335</link>
      <description>(Eigener Bericht) - Anl&amp;auml;sslich der Pr&amp;auml;sidentenwahl in &amp;Auml;gypten setzen Berliner Regierungsberater die Debatte &amp;uuml;ber den Umgang mit islamistischen Kr&amp;auml;ften in der arabischen Welt fort. In Kairo sei eine Machtteilung zu bef&amp;uuml;rworten, in der die Muslimbruderschaft - im Parlament die dominierende Kraft - mit dem Milit&amp;auml;r zusammenarbeite, hei&amp;szlig;t es bei der Stiftung Wissenschaft und Politik (SWP). Der Thinktank hat vor geraumer Zeit detaillierte Vorschl&amp;auml;ge f&amp;uuml;r ein derartiges "Machtteilungsarrangement" in &amp;Auml;gypten publiziert, das nach den Pr&amp;auml;sidentenwahlen angesteuert werden kann. Eine politische Rolle f&amp;uuml;r die s&amp;auml;kularen Kr&amp;auml;fte vom Tahrir-Platz sieht es nicht vor; daf&amp;uuml;r beg&amp;uuml;nstigt es die Weiterf&amp;uuml;hrung einer prowestlichen Au&amp;szlig;enpolitik in Kairo. Ebenfalls bei der SWP hei&amp;szlig;t es, der Westen t&amp;auml;te gut daran, direkte Beziehungen auch zu Salafisten aufzunehmen, die zum Beispiel im &amp;auml;gyptischen Parlament die zweitst&amp;auml;rkste Fraktion bilden, aber auch in anderen arabischen L&amp;auml;ndern im Aufschwung begriffen sind. Wie aus einer Analyse der SWP hervorgeht, ist das Erstarken des Salafismus seit den 1960er, verst&amp;auml;rkt noch seit den 1990er Jahren untrennbar mit westlicher Einmischung in der arabischen Welt verbunden.</description>
      <pubDate>Wed, 23 May 2012 22:14:25 GMT</pubDate>
      <guid>http://www.german-foreign-policy.com/de/fulltext/58335</guid>
      <dc:creator>German Foreign Policy</dc:creator>
      <dc:date>2012-05-23T22:14:25Z</dc:date>
    </item>
    <item>
      <title>&amp;Uuml;ber- und au&amp;szlig;erplanm&amp;auml;&amp;szlig;ige Ausgaben in H&amp;ouml;he von 2,59 Milliarden Euro bewilligt</title>
      <link>http://www.sozialticker.com/ueber-und-ausserplanmaessige-ausgaben-in-hoehe-von-259-milliarden-euro-bewilligt_20120523.html</link>
      <description>Berlin: (hib/MIK) Der Bundesfinanzminister hat im letzten Quartal des vergangenen Jahres &amp;#252;ber- und au&amp;#223;erplanm&amp;#228;&amp;#223;ige Ausgaben in H&amp;#246;he von 2,59 Milliarden Euro bewilligt. Dies geht aus einer Unterrichtung durch die Bundesregierung (17/9646) hervor.&lt;br /&gt;
Davon gingen 585 Millionen Euro an die Beteiligung des Bundes an den Leistungen f&amp;#252;r Unterkunft und Heizung nach dem Sozialgesetzbuch II. 551,75 Millionen Euro [...]</description>
      <pubDate>Wed, 23 May 2012 09:00:52 GMT</pubDate>
      <guid>http://www.sozialticker.com/ueber-und-ausserplanmaessige-ausgaben-in-hoehe-von-259-milliarden-euro-bewilligt_20120523.html</guid>
      <dc:creator>Der Sozialticker</dc:creator>
      <dc:date>2012-05-23T09:00:52Z</dc:date>
    </item>
    <item>
      <title>Die Achse Berlin-Belgrad-Moskau</title>
      <link>http://www.german-foreign-policy.com/de/fulltext/58334</link>
      <description>(Eigener Bericht) - Der k&amp;uuml;nftige serbische Staatspr&amp;auml;sident Tomislav Nikoli&amp;#263; bietet Berlin eine exklusive Kooperation im Rahmen der deutsch-russischen Zusammenarbeit an. Nikoli&amp;#263;, ein Nationalist mit Vergangenheit in der extremen Rechten, der &amp;uuml;ber gute Kontakte nach Moskau verf&amp;uuml;gt, erkl&amp;auml;rt, sein Land k&amp;ouml;nne als Produktionsstandort deutscher Unternehmen f&amp;uuml;r den zollverg&amp;uuml;nstigten Weiterexport nach Russland dienen. F&amp;uuml;r eine solche Form &amp;ouml;stlicher Kooperation brauche Deutschland "die EU nicht". Serbien ist einer der beliebtesten Standorte deutscher Firmen in Ost- und S&amp;uuml;dosteuropa. W&amp;auml;hrend die Bev&amp;ouml;lkerung des Landes in die Verelendung treibt - knapp 25 Prozent sind erwerbslos, Hunderttausende Erwerbst&amp;auml;tige m&amp;uuml;ssen sich mit dem Mindestlohn von 150 Euro im Monat begn&amp;uuml;gen -, verzeichnen deutsche Unternehmen mehrheitlich einen steigenden Gewinn. Es sei nicht zu erwarten, dass sich die &amp;ouml;konomischen Rahmenbedingungen beim Wechsel der Regierung &amp;auml;nderten, urteilen Beobachter. Die Partei des k&amp;uuml;nftigen Staatspr&amp;auml;sidenten Serbiens paktiert mit der extrem rechten deutschnationalen Freiheitlichen Partei &amp;Ouml;sterreichs (FP&amp;Ouml;).</description>
      <pubDate>Tue, 22 May 2012 21:13:13 GMT</pubDate>
      <guid>http://www.german-foreign-policy.com/de/fulltext/58334</guid>
      <dc:creator>German Foreign Policy</dc:creator>
      <dc:date>2012-05-22T21:13:13Z</dc:date>
    </item>
    <item>
      <title>Mehrzahl der Sozialverb&amp;auml;nde h&amp;auml;lt Pflegereform f&amp;uuml;r nicht ausreichend</title>
      <link>http://www.sozialticker.com/mehrzahl-der-sozialverbaende-haelt-pflegereform-fuer-nicht-ausreichend_20120522.html</link>
      <description>Berlin: (hib/MPI) Die von der Bundesregierung geplante Pflegereform steht in der Kritik von Sozialverb&amp;#228;nden, Gewerkschaften und Betroffenen. In einer &amp;#246;ffentlichen Anh&amp;#246;rung des Gesundheitsausschusses zum Gesetzentwurf der Regierung (17/9369) &amp;#8222;zur Neuausrichtung der Pflegeversicherung&amp;#8220; (PNG) &amp;#228;u&amp;#223;erten am Montag die meisten befragten Sachverst&amp;#228;ndigen ihr Bedauern, dass der Pflegebed&amp;#252;rftigkeitsbegriff nicht neu definiert werde. Zugleich wurden die vorgesehenen Leistungsverbesserungen f&amp;#252;r [...]</description>
      <pubDate>Tue, 22 May 2012 05:00:54 GMT</pubDate>
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      <dc:creator>Der Sozialticker</dc:creator>
      <dc:date>2012-05-22T05:00:54Z</dc:date>
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      <title>Der Berliner Todeswunsch</title>
      <link>http://www.german-foreign-policy.com/de/fulltext/58333</link>
      <description>(Eigener Bericht) - Vor dem EU-Gipfel am morgigen Mittwoch gewinnen die innereurop&amp;auml;ischen Auseinandersetzungen um den wirtschaftspolitischen Krisenkurs dramatisch an Sch&amp;auml;rfe. Auf dem Gipfeltreffen will der neu gew&amp;auml;hlte franz&amp;ouml;sische Staatspr&amp;auml;sident Fran&amp;ccedil;ois Hollande offiziell die Einf&amp;uuml;hrung gemeinsamer europ&amp;auml;ischer Staatsanleihen ("Eurobonds") fordern, um die hohe Zinslast der s&amp;uuml;deurop&amp;auml;ischen Krisenl&amp;auml;nder zu senken. Zahlreichen EU-Staaten w&amp;uuml;rden sie helfen, der Rezession zu entkommen. Dennoch ist unklar, auf welche Unterst&amp;uuml;tzung Hollande bauen kann: Berlin, in der Sache zunehmend isoliert, lehnt die "Eurobonds" weiterhin strikt ab. Selbst einen Deal, im Gegenzug gegen die Ernennung des deutschen Finanzministers Wolfgang Sch&amp;auml;uble zum Eurogruppen-Chef die "Eurobonds" zu genehmigen, weist die Bundesregierung kompromisslos zur&amp;uuml;ck. Der Streit vor allem mit Griechenland eskaliert. Berichten zufolge will die Bundesregierung, sollte Athen sich der Erf&amp;uuml;llung des Spardiktats verweigern, "den Griechen das Leben so unertr&amp;auml;glich" machen, dass sie freiwillig die Eurozone verlie&amp;szlig;en. Man m&amp;uuml;sse an Athen ein "Exempel statuieren", hei&amp;szlig;t es; nur so k&amp;ouml;nne die Disziplinierung der EU erreicht werden.</description>
      <pubDate>Mon, 21 May 2012 20:13:19 GMT</pubDate>
      <guid>http://www.german-foreign-policy.com/de/fulltext/58333</guid>
      <dc:creator>German Foreign Policy</dc:creator>
      <dc:date>2012-05-21T20:13:19Z</dc:date>
    </item>
    <item>
      <title>Afghanistan Abkommen geschlossen &amp;#8211; Probleme ungel&amp;ouml;st</title>
      <link>http://www.sozialticker.com/afghanistan-abkommen-geschlossen-probleme-ungeloest_20120521.html</link>
      <description>&amp;#8220;Das Abkommen ist voller wohlfeiler Erkl&amp;#228;rungen, l&amp;#246;st aber kein einziges der dr&amp;#228;ngenden Probleme Afghanistans&amp;#8221;, kommentiert Paul Sch&amp;#228;fer, verteidigungspolitischer Sprecher der Fraktion DIE LINKE, die Unterzeichnung des deutsch-afghanischen Partnerschaftsabkommens.&lt;br /&gt;
Sch&amp;#228;fer erkl&amp;#228;rt weiter:&lt;br /&gt;
&amp;#8222;Au&amp;#223;er kr&amp;#228;ftigen Finanzspritzen f&amp;#252;r eine v&amp;#246;llig &amp;#252;berdimensionierte afghanische Armee hat die Afghanistan-Politik der Bundesregierung nichts vorzuweisen: Ein konkreter Abzugsplan &amp;#8211; fehlt; diplomatische Anst&amp;#246;&amp;#223;e zu Friedensverhandlungen und [...]</description>
      <pubDate>Mon, 21 May 2012 06:00:06 GMT</pubDate>
      <guid>http://www.sozialticker.com/afghanistan-abkommen-geschlossen-probleme-ungeloest_20120521.html</guid>
      <dc:creator>Der Sozialticker</dc:creator>
      <dc:date>2012-05-21T06:00:06Z</dc:date>
    </item>
    <item>
      <title>Vom Stellenwert der Demokratie</title>
      <link>http://www.german-foreign-policy.com/de/fulltext/58332</link>
      <description>(Eigener Bericht) - Vor der Neuwahl in Griechenland debattieren die deutschen Eliten unterschiedliche Gewaltszenarien zur Sicherung der Kontrolle &amp;uuml;ber Athen. Diskutiert werden neben der Errichtung eines Protektorats auch ein Putsch sowie die Entsendung von "Schutztruppen" in den s&amp;uuml;deurop&amp;auml;ischen Staat. Das deutsche Spardiktat, das Griechenland in die Verelendung treibt, entfacht einen immer st&amp;auml;rkeren Widerstand in der Bev&amp;ouml;lkerung, der sich auf demokratischem Wege nicht l&amp;auml;nger niederhalten zu lassen scheint. Die Bem&amp;uuml;hungen Berlins, die Unterordnung Athens mit der Drohung zu erzwingen, Griechenland den Euro zu nehmen, scheitern ebenso wie die Forderung der Bundesregierung, die griechische Parlamentswahl mit einem Referendum &amp;uuml;ber den Verbleib des Landes in der Eurozone zu verbinden. Die Option, das Spardiktat zur&amp;uuml;ckzunehmen und statt seiner neue Wachstumsprogramme aufzulegen, wie es f&amp;uuml;hrende &amp;Ouml;konomen weltweit fordern, weist Berlin kategorisch zur&amp;uuml;ck - obwohl der Ausschluss Griechenlands aus der Eurozone die gesamte W&amp;auml;hrung in den Abgrund zu rei&amp;szlig;en droht.</description>
      <pubDate>Sun, 20 May 2012 22:13:14 GMT</pubDate>
      <guid>http://www.german-foreign-policy.com/de/fulltext/58332</guid>
      <dc:creator>German Foreign Policy</dc:creator>
      <dc:date>2012-05-20T22:13:14Z</dc:date>
    </item>
    <item>
      <title>Deutsche Beteiligung an Beobachtermission in Syrien ist richtig</title>
      <link>http://www.sozialticker.com/deutsche-beteiligung-an-beobachtermission-in-syrien-ist-richtig_20120519.html</link>
      <description>Zur geplanten Beteiligung deutscher Bundeswehrsoldaten an der UN-Beobachtermission in Syrien erkl&amp;#228;ren J&amp;#252;rgen Trittin, Fraktionsvorsitzender, und Kerstin M&amp;#252;ller, Sprecherin f&amp;#252;r Au&amp;#223;enpolitik:&lt;br /&gt;
Wir begr&amp;#252;&amp;#223;en die Entscheidung der Bundesregierung, sich mit bis zu zehn unbewaffneten Beobachtern - Soldaten der Bundeswehr -  an der internationalen Beobachtermission in Syrien zu beteiligen. Wenn der Friedensplan von Kofi Annan eine Chance haben [...]</description>
      <pubDate>Sat, 19 May 2012 06:00:52 GMT</pubDate>
      <guid>http://www.sozialticker.com/deutsche-beteiligung-an-beobachtermission-in-syrien-ist-richtig_20120519.html</guid>
      <dc:creator>Der Sozialticker</dc:creator>
      <dc:date>2012-05-19T06:00:52Z</dc:date>
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