<?xml version="1.0" encoding="UTF-8"?>
<?xml-stylesheet type="text/xsl" href="http://blogs.demokratie24.de/thema/story/plagiat/rss2html.xsl"?>
<rss xmlns:rdf="http://www.w3.org/1999/02/22-rdf-syntax-ns#" xmlns:itunes="http://www.itunes.com/dtds/podcast-1.0.dtd" xmlns:dc="http://purl.org/dc/elements/1.1/" xmlns:media="http://search.yahoo.com/mrss" xmlns:gml="http://www.opengis.net/gml/3.1.1" xmlns:taxo="http://purl.org/rss/1.0/modules/taxonomy/" xmlns:geo="http://www.w3.org/2003/01/geo/wgs84_pos#" xmlns:georss="http://www.georss.org/georss/" xmlns:content="http://purl.org/rss/1.0/modules/content/" version="2.0">
  <channel>
    <title>blogs.demokratie24.de - Tag 'plagiat' (RSS 2.0)</title>
    <link>http://blogs.demokratie24.de/thema/story/plagiat/</link>
    <description />
    <language>de</language>
    <copyright>blogs.demokratie24.de</copyright>
    <pubDate>Thu, 03 Nov 2011 09:00:37 GMT</pubDate>
    <dc:creator>blogs.demokratie24.de</dc:creator>
    <dc:date>2011-11-03T09:00:37Z</dc:date>
    <dc:language>de</dc:language>
    <dc:rights>blogs.demokratie24.de</dc:rights>
    <item>
      <title>Bildungsgewerkschaft zum Einsatz so genannter Schultrojaner</title>
      <link>http://www.sozialticker.com/bildungsgewerkschaft-zum-einsatz-so-genannter-schultrojaner_20111103.html</link>
      <description>Frankfurt a.M. - Die Gewerkschaft Erziehung und Wissenschaft (GEW) h&amp;#228;lt den Einsatz so genannter &amp;#8220;Schultrojaner&amp;#8221; zur Erkennung von Plagiaten auf Computern an Schulen f&amp;#252;r mitbestimmungsrechtlich fragw&amp;#252;rdig. &lt;br /&gt;
&amp;#8220;Wir sind vom dem geplanten Einsatz eines Schultrojaners &amp;#252;berrascht - &amp;#8220;Trojaner&amp;#8221; haben an Schulen nichts zu suchen. Damit w&amp;#252;rden die Lehrkr&amp;#228;fte gezielt einer Ausforschung im Interesse Dritter ausgesetzt, erkl&amp;#228;rte [...]</description>
      <pubDate>Thu, 03 Nov 2011 09:00:37 GMT</pubDate>
      <guid>http://www.sozialticker.com/bildungsgewerkschaft-zum-einsatz-so-genannter-schultrojaner_20111103.html</guid>
      <dc:creator>Der Sozialticker</dc:creator>
      <dc:date>2011-11-03T09:00:37Z</dc:date>
    </item>
    <item>
      <title>Hajo Schumacher: Demokratie ein sch&amp;uuml;tzenswertes Gut</title>
      <link>http://politik-digital.de/hajo-schumacher-demokratie-ein-schuetzenswertes-gut</link>
      <description>&lt;p class="teaser"&gt;Welche Macht hat der Wutb&amp;uuml;rger im digitalen Zeitalter wirklich und kann die Politik mit ihren hergebrachten Mustern auf diese Entwicklungen reagieren? Zu den  M&amp;ouml;glichkeiten der Partizipation und des Protests im digitalen Zeitalter sowie den Herausforderungen f&amp;uuml;r die Parteien befragte politik-digital.de den Journalisten Hajo Schumacher.
&lt;p&gt;&lt;/p&gt;

&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;
Anonyme Rechercheure leisten in kollaborativen Online-Aktionen einen Beitrag zur Aufdeckung von Plagiaten in Doktorarbeiten prominenter Politiker. Eine in den vergangenen Monaten  breit rezipierte Entwicklung, die der Publizist und Moderator Hajo Schumacher &amp;auml;u&amp;szlig;erst skeptisch sieht. Schumachers Argumentation: Nicht nur die Motive der Plagiatej&amp;auml;ger sind h&amp;auml;ufig diffus, zur Qualit&amp;auml;t einer wissenschaftlichen Leistung geh&amp;ouml;ren Parameter, die sich nicht immer ohne weiteres durch Plagiate-Wikis messen lassen. Auch den Einfluss, der &amp;uuml;ber das Internet auf die Politik ausge&amp;uuml;bt wird, beurteilt Schumacher einerseits  insgesamt kritisch, andererseits sei die Politik  in ihren Mustern des Umgangs mit der Netzgemeinde im vorigen Jahrhundert stehen geblieben. Ob aber das digitale Zeitalter die Demokratie erledigt oder bef&amp;ouml;rdert, sei noch nicht entschieden, so sein Fazit.&amp;nbsp;&lt;br /&gt;
&lt;b&gt;&lt;br /&gt;
Herr Dr. Schumacher, diejenigen Internet-Nutzer, die ohne Nennung von Klarnamen recht &amp;quot;erfolgreich&amp;quot; in Politiker-Doktorarbeiten nach Plagiaten gesucht haben, wurden von Ihnen  als &amp;quot;selbstgerechte digitale Blockwarte&amp;quot; bezeichnet. Ist es nicht aber eine Selbstverst&amp;auml;ndlichkeit, dass Dissertationen von jedermann eingesehen bzw. &amp;uuml;berpr&amp;uuml;ft werden k&amp;ouml;nnen? Was st&amp;ouml;rt Sie konkret an der digitalen Plagiatejagd?&lt;br /&gt;
&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;
Es ist ein gro&amp;szlig;er Gewinn, dass die Technik die Plagiatejagd gleichsam vergesellschaftet. Mich st&amp;ouml;rt dabei aber dreierlei: &lt;br /&gt;
Zum einen gehen die Medien viel zu oberfl&amp;auml;chlich mit den Informationen der J&amp;auml;ger um. Die plag-Gruppen differenzieren richtigerweise nach der Schwere des Vergehens. Wenn sich beispielsweise auf 25 Prozent der Seiten nur Halbs&amp;auml;tze finden, deren Herkunft nicht ganz klar ist, wird daraus die Schlagzeile &amp;quot;Ein Viertel der Arbeit gef&amp;auml;lscht&amp;quot; - das ist so wie brutto/netto zu verwechseln. 
&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;
Hinzu kommt der klassische Abnutzungseffekt: Die ersten Enttarnten wie zu Guttenberg l&amp;ouml;sen noch ein Beben aus, die n&amp;auml;chsten werden medial schon leiser behandelt und in ein, zwei Jahren werden weitere F&amp;auml;lle kaum noch zur Fu&amp;szlig;note taugen. Gerecht geht anders. &lt;br /&gt;
Zweitens werden vorwiegend gesellschaftswissenschaftliche Arbeiten j&amp;uuml;ngeren Datums untersucht, die mit digitalen Hilfsmitteln zu pr&amp;uuml;fen sind. Was aber ist mit den ganzen Naturwissenschaftlern, deren Dissertationen bisweilen auf zweifelhaften Experimenten beruhen, Experimente, die den Regeln nach &amp;uuml;berall zu jeder Zeit wiederholbar sein m&amp;uuml;ssen? Die kommen ungeschoren davon.&lt;img src="/sites/politik-digital.de/files/hajo-endgueltig.jpg" alt="Dr. Hajo Schumacher / Credits Dirk Bleicker" title="Dr. Hajo Schumacher / Credits Dirk Bleicker" align="left" height="296" width="200" /&gt;&amp;nbsp;&lt;br /&gt;
Und drittens erschreckt mich der Ton, der in den Foren zuweilen herrscht: Da sind bestimmt viele ehrbare Wissenschaftler am Werk, aber einige der Wortf&amp;uuml;hrer verspr&amp;uuml;hen blanken Hass. Die wollen Blut. So wird die Plagiatsjagd eben auch zu einem Mobbing-Instrument. Denn am Ende findet sich in nahezu jeder Arbeit etwas, wie mir verschiedene Professoren best&amp;auml;tigten. &lt;br /&gt;
Die reine Quantifizierung der Zitiergenauigkeit ist aber nicht das einzige Kriterium f&amp;uuml;r eine wissenschaftliche Arbeit, sondern ebenso Originalit&amp;auml;t, Stringenz, Schlussfolgerung. In der &amp;Ouml;ffentlichkeit erscheinen Fu&amp;szlig;notenprobleme aber als einziger Ma&amp;szlig;stab. All diese Einordnungen gehen in der &amp;ouml;ffentlichen Debatte verloren. Am Ende bleibt der Eindruck: Alle Politiker beschei&amp;szlig;en, alle Professoren pr&amp;uuml;fen nicht ordentlich - mit Stereotypen-Bediene ist aber keinem gedient. So stellt sich die ewig aktuelle Frage: Wer kontrolliert die J&amp;auml;ger? Die Medien kommen dieser Kernaufgabe jedenfalls nur unzureichend nach.&lt;br /&gt;
&lt;b&gt;&lt;br /&gt;
Bleiben wir noch kurz beim Thema &amp;quot;Plagiate&amp;quot; im weiteren Sinne: Die Facebook-Gruppe &amp;quot;Gegen die Jagd auf Karl Theodor zu Guttenberg&amp;quot; hat aktuell  370.000 Unterst&amp;uuml;tzer. Bei der &amp;quot;analogen&amp;quot; Pro-Guttenberg-Demo waren die ernsthaften Fans des Freiherrn eindeutig in der Minderheit. Woran scheitert der Transfer von digitalen gesellschaftspolitischen Willensbekundungen in das &amp;quot;Leben 1.0&amp;quot; noch?&lt;br /&gt;
&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;
Den &amp;quot;like&amp;quot;-Button zu dr&amp;uuml;cken, dauert eine Zehntelsekunde. Aber vor die T&amp;uuml;r und zur Demo zu gehen, das braucht mindestens zwei Stunden. Click-Demokratie und echtes Mitmachen sind zwei v&amp;ouml;llig verschiedene Anforderungen. Insofern ist es leichtfertig, aus irgendeiner Facebook-Zahl mehr als einen Befindlichkeitsmoment abzulesen, der genauso schnell kommt wie er geht. Aus Realit&amp;auml;tsschnipseln ergibt sich eben nicht zwangsl&amp;auml;ufig ein Puzzle, das Wirklichkeit abbildet. Deswegen ist die Theorie vom Transfer 2.0 zu 1.0 auch fragw&amp;uuml;rdig. Vielmehr &amp;uuml;berlagern sich verschiedene Ph&amp;auml;nomene, von denen nur eines sicher ist: Sie funktionieren nicht nach dem Pawlowschen Reiz-Reaktions-Schema, sondern bedingen, blockieren, verst&amp;auml;rken sich oder laufen einfach parallel. Die Mechanismen sind noch nicht richtig erforscht. Das w&amp;auml;re mal ein gutes Thema f&amp;uuml;r eine Dissertation.&lt;br /&gt;
&lt;b&gt;&lt;br /&gt;
Die Feststellung, dass das Engagement im Internet eine Generationenfrage sei, ist inzwischen eine Binsenweisheit. Durch was zeichnen sich f&amp;uuml;r Sie die &amp;quot;neuen digitalen Aktivisten&amp;quot; denn vor allem aus?&lt;br /&gt;
&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;
Diese nach wie vor kleine Gruppe wird zusammengehalten durch das gemeinschaftliche Gef&amp;uuml;hl von technischer Avantgarde, dem guten alten Protestgestus und am Ende auch von der enormen &amp;ouml;ffentlichen Resonanz, die vor allem Anerkennung bedeutet und nat&amp;uuml;rlich eine geheimnisvolle, unkontrollierbare Macht. Junge Leute, die heute etwas bewegen und die Etablierten aufmischen wollen, schlie&amp;szlig;en sich Anonymous an. Was f&amp;uuml;r Joschka Fischer und J&amp;uuml;rgen Trittin die Putz- und K-Gruppen waren, das sind heute die vielf&amp;auml;ltigen digitalen Kommunen im Netz. Und die Politik steht genauso hilflos davor wie damals. &amp;nbsp;&lt;br /&gt;
&lt;b&gt;&lt;br /&gt;
Die Bundespolitik besch&amp;auml;ftigt sich seit dieser Legislaturperiode intensiver mit dem Wandel in der Informationsgesellschaft. Trotzdem ist die Arbeit der Enquete-Kommission &amp;quot;Internet und digitale Gesellschaft&amp;quot; kein Garant f&amp;uuml;r eine rege Beteiligung. Wird das Thema nach Ihrer Ansicht nur auf der falschen Ebene diskutiert oder spielen Netzpolitiker und die &amp;quot;digitale &amp;Ouml;ffentlichkeit&amp;quot; einfach keine so gro&amp;szlig;e Rolle?&lt;br /&gt;
&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;
Es gibt keine falsche Ebene, Netzpolitik zu diskutieren: Das Thema geht alle an. Die Politik hat mehrere Probleme, das Ph&amp;auml;nomen zu fassen. Zun&amp;auml;chst sitzen kaum Digital Natives an den entscheidenden Positionen. Zweitens betrachtet Politik vor allem den Rechtsrahmen, also Datenschutz und Datensicherheit, und weniger das Lebensgef&amp;uuml;hl und den Priorit&amp;auml;tenkanon, der sich im Netz entwickelt hat und st&amp;auml;ndig ver&amp;auml;ndert. &lt;br /&gt;
Parteien wiederum halten es f&amp;uuml;r digitale Avantgarde, wenn die Wahlkandidaten bis zum Abend der Wahl Banales twittern und dann umgehend damit aufh&amp;ouml;ren. Ein fundamentaler Fehler: Nachhaltigkeit ist auch und gerade f&amp;uuml;r das f&amp;auml;lschlicherweise als fl&amp;uuml;chtig angesehene Medium Internet ein zentraler Wert. Am Ende gilt wieder mal die Faustregel, dass gesellschaftliche Entwicklungen mit einer Generation Versp&amp;auml;tung in der Politik ankommen. Die Regierung debattiert also derzeit auf dem Level der Neunziger Jahre.&amp;nbsp;&lt;br /&gt;
&lt;b&gt;&lt;br /&gt;
Das Konzept der &amp;quot;Mitgliederpartei&amp;quot; ist seit Jahrzehnten etabliert. Die Willensbildung l&amp;auml;uft vom Ortsvereinsstammtisch zum Bundesparteitag. Werden nicht aber vor allem die gro&amp;szlig;en Parteien bei stetig abnehmender Basis geradezu gezwungen, auch politisch nicht festgelegte B&amp;uuml;rger &amp;uuml;ber (digitale) Partizipationskan&amp;auml;le anzusprechen?&lt;br /&gt;
&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;
Das Konzept der Mitgliederpartei schlittert in die Legitimationsfalle. Eines Tages wird sich das Land die berechtigte Frage stellen, ob alle politischen Posten von wenigen Hunderttausend Parteig&amp;auml;ngern verteilt werden d&amp;uuml;rfen. Andererseits tritt bei einer totalen &amp;Ouml;ffnung der Parteien wom&amp;ouml;glich das Relaunch-Paradoxon ein: Wie bei einer Tageszeitung, die sich von einem auf den anderen Tag total modern umgestaltet, verabschieden sich die alten Leser, daf&amp;uuml;r kommen aber keine neuen hinzu. Digitales Zeitalter hin oder her, demokratische Politik braucht Mitmacher, die bereit sind, Papiere zu schreiben, an Sitzungen teilzunehmen, Posten zu &amp;uuml;bernehmen. Das eklige Gen&amp;ouml;rgel, das vor allem aus den Kommentarspalten der Online-Medien quillt, illustriert eine unglaublich def&amp;auml;tistische Haltung: sowieso alles Mist, alles Mafia, geht eh alles den Bach runter. &amp;nbsp;
&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;
Die Sehnsucht nach dem gro&amp;szlig;en Diktator, der es &amp;quot;denen da oben&amp;quot; mal richtig zeigt, ist sehr viel gr&amp;ouml;&amp;szlig;er als die Bereitschaft, sich mit konkreten L&amp;ouml;sungen einzumischen. Die Vorstellung, das Internet erleichtere die konkrete politische Arbeit, ist eine Fata Morgana: Politik ist immer m&amp;uuml;hsam und nicht immer lohnenswert. Viel mehr als irgendwelche Online-Schulungen brauchen wir das grunds&amp;auml;tzliche Bewusstsein, dass Demokratie ein sch&amp;uuml;tzenswertes, teures und oft auch anstrengendes Gut ist, wichtiger als Umweltschutz oder Menschenrechte. Demokratie bildet das Fundament f&amp;uuml;r alle anderen Werte und Ziele. Ob das digitale Zeitalter die Demokratie erledigt oder bef&amp;ouml;rdert, ist noch nicht entschieden. Der Mob ist immer und &amp;uuml;berall.
&lt;/p&gt;</description>
      <pubDate>Fri, 17 Jun 2011 11:47:46 GMT</pubDate>
      <guid>http://politik-digital.de/hajo-schumacher-demokratie-ein-schuetzenswertes-gut</guid>
      <dc:creator>Metablocker</dc:creator>
      <dc:date>2011-06-17T11:47:46Z</dc:date>
    </item>
    <item>
      <title>Dieses neumodische Zeug. Heute: Suchmaschinen</title>
      <link>http://www.netzpolitik.org/2011/dieses-neumodische-zeug-heute-suchmaschinen/</link>
      <description>Die beiden Doktorv&amp;auml;ter von zu Guttenberg haben mit einer beeindruckenden Erkl&amp;auml;rung ihren Ruf als kompetente Wissenschaftler etwas weiter besch&amp;auml;digt: Tenor ist: 2006 konnte man nicht mit Suchmaschinen nach Plagiaten suchen, deswegen sind sie reingefallen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der Diskussion &amp;uuml;ber die Arbeit sollte man sich stets vor Augen halten, dass die &amp;Uuml;berpr&amp;uuml;fung von Dissertationen mit technischen Mitteln ...</description>
      <pubDate>Mon, 07 Mar 2011 13:27:08 GMT</pubDate>
      <guid>http://www.netzpolitik.org/2011/dieses-neumodische-zeug-heute-suchmaschinen/</guid>
      <dc:creator>Netzpolitik</dc:creator>
      <dc:date>2011-03-07T13:27:08Z</dc:date>
    </item>
    <item>
      <title>Die neue PR-Kampagne zu Guttenbergs Dissertation</title>
      <link>http://www.netzpolitik.org/2011/remix-bilder-von-zu-guttenberg/</link>
      <description>Im Guttenplag-Wiki entsteht aktuell neben einer Sammlung von Plagiaten in von Karl-Theodor zu Guttenbergs Dissertation auch eine Galerie mit kreativen Bildern zum Geschehen. Dabei sind auch einige Interessante, wie diese hier:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wer weitere lustige Bilder findet, kann die gerne in den Kommentaren verlinken.</description>
      <pubDate>Thu, 17 Feb 2011 19:42:29 GMT</pubDate>
      <guid>http://www.netzpolitik.org/2011/remix-bilder-von-zu-guttenberg/</guid>
      <dc:creator>Netzpolitik</dc:creator>
      <dc:date>2011-02-17T19:42:29Z</dc:date>
    </item>
    <item>
      <title>Plagiat: Houellebecq macht die Hegemann</title>
      <link>http://www.netzpolitik.org/2010/plagiat-houellebecq-macht-die-hegemann/</link>
      <description>&lt;p&gt;Ja, ich bin ein bisschen stolz auf die &amp;Uuml;berschrift.* So stolz, wie man es freitags kurz nach sechs halt sein kann. Worum es geht? &lt;a &gt;Michel Houellebecq&lt;/a&gt;, ein nicht ganz unbekannter franz&amp;ouml;sischer Schriftsteller (&amp;#8220;&lt;a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Elementarteilchen_(Roman)"&gt;Elementarteilchen&lt;/a&gt;&amp;#8220;) soll abgeschrieben haben. Und zwar aus der Wikipedia. Das &lt;a href="http://www.slate.fr/story/26745/wikipedia-plagiat-michel-houellebecq-carte-territoire"&gt;zumindest berichtet Slate.fr&lt;/a&gt; und liefert 3 Belege aus seinem Mittwoch erscheinenden Buch &amp;#8220;&lt;em&gt;&lt;a href="https://www.amazon.fr/carte-territoire-Michel-Houellebecq/dp/2081246333/"&gt;La carte et le territoire&lt;/a&gt;&amp;#8220;&lt;/em&gt;:&lt;/p&gt;
&lt;blockquote&gt;&lt;p&gt;Michel Houellebecq a toujours aim&amp;eacute; truffer ses romans de longues  descriptions encyclop&amp;eacute;diques de personnalit&amp;eacute;s, de lieux ou de concepts  scientifiques. Son dernier roman, l&amp;#8217;excellent&lt;em&gt; La carte et le territoire, &lt;/em&gt;&amp;agrave;  para&amp;icirc;tre mercredi 8 septembre, n&amp;#8217;y coupe pas et l&amp;#8217;&amp;eacute;crivain se lance  dans de fastidieuses digressions sur la mouche domestique ou la ville de  Beauvais. &amp;Ccedil;a ressemble tellement &amp;agrave; du Wikipedia qu&amp;#8217;on a voulu faire le  test. Et surprise, au moins 3 passages du dernier Houellebecq sont  emprunt&amp;eacute;s &amp;agrave; l&amp;#8217;encyclop&amp;eacute;die en ligne.&lt;/p&gt;&lt;/blockquote&gt;
&lt;p&gt;Nun es bekanntlich nicht verboten, &lt;a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Wikipedia:Lizenzbestimmungen_Commons_Attribution-ShareAlike_3.0_Unported"&gt;sich aus der Wikipedia zu bedienen&lt;/a&gt;. Nur sollte man entsprechende &amp;Uuml;bernahmen bitte auch kennzeichnen. Das scheint Houellebecq irgendwie vergessen zu haben.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;*Auch bei Houellebecq ist wieder von Collage, Stil und Arbeitsweise die Rede.&lt;br /&gt;
&lt;div class="tweetmeme_button" style="float: right; margin-left: 10px;"&gt;			
&lt;a href="http://api.tweetmeme.com/share?url=http%3A%2F%2Fwww.netzpolitik.org%2F2010%2Fplagiat-houellebecq-macht-die-hegemann%2F"&gt;&lt;br /&gt;				
&lt;img src="http://api.tweetmeme.com/imagebutton.gif?url=http%3A%2F%2Fwww.netzpolitik.org%2F2010%2Fplagiat-houellebecq-macht-die-hegemann%2F&amp;#38;source=netzpolitik&amp;#38;style=compact&amp;#38;hashtags=CC%2B,creative+commons,Hegemann,Houellebecq,Plagiat,Wikipedia,zitatrecht" height="61" width="50" /&gt;&lt;br /&gt;			
&lt;/a&gt;		&lt;br /&gt;
&lt;/div&gt;&lt;/p&gt;</description>
      <pubDate>Fri, 03 Sep 2010 16:11:34 GMT</pubDate>
      <guid>http://www.netzpolitik.org/2010/plagiat-houellebecq-macht-die-hegemann/</guid>
      <dc:creator>Netzpolitik</dc:creator>
      <dc:date>2010-09-03T16:11:34Z</dc:date>
    </item>
    <item>
      <title>Plagiat: Houellebecq macht die Hegemann</title>
      <link>https://www.netzpolitik.org/2010/plagiat-houellebecq-macht-die-hegemann/</link>
      <description>&lt;p&gt;Ja, ich bin ein bisschen stolz auf die &amp;Uuml;berschrift.* So stolz, wie man es freitags kurz nach sechs halt sein kann. Worum es geht? &lt;a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Houellebecq"&gt;Michel Houellebecq&lt;/a&gt;, ein nicht ganz unbekannter franz&amp;ouml;sischer Schriftsteller (&amp;#8220;&lt;a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Elementarteilchen_(Roman)"&gt;Elementarteilchen&lt;/a&gt;&amp;#8220;) soll abgeschrieben haben. Und zwar aus der Wikipedia. Das &lt;a href="http://www.slate.fr/story/26745/wikipedia-plagiat-michel-houellebecq-carte-territoire"&gt;zumindest berichtet Slate.fr&lt;/a&gt; und liefert 3 Belege aus seinem Mittwoch erscheinenden Buch &amp;#8220;&lt;em&gt;&lt;a href="https://www.amazon.fr/carte-territoire-Michel-Houellebecq/dp/2081246333/"&gt;La carte et le territoire&lt;/a&gt;&amp;#8220;&lt;/em&gt;:&lt;/p&gt;
&lt;blockquote&gt;&lt;p&gt;Michel Houellebecq a toujours aim&amp;eacute; truffer ses romans de longues  descriptions encyclop&amp;eacute;diques de personnalit&amp;eacute;s, de lieux ou de concepts  scientifiques. Son dernier roman, l&amp;#8217;excellent&lt;em&gt; La carte et le territoire, &lt;/em&gt;&amp;agrave;  para&amp;icirc;tre mercredi 8 septembre, n&amp;#8217;y coupe pas et l&amp;#8217;&amp;eacute;crivain se lance  dans de fastidieuses digressions sur la mouche domestique ou la ville de  Beauvais. &amp;Ccedil;a ressemble tellement &amp;agrave; du Wikipedia qu&amp;#8217;on a voulu faire le  test. Et surprise, au moins 3 passages du dernier Houellebecq sont  emprunt&amp;eacute;s &amp;agrave; l&amp;#8217;encyclop&amp;eacute;die en ligne.&lt;/p&gt;&lt;/blockquote&gt;
&lt;p&gt;Nun ist es bekanntlich nicht verboten, &lt;a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Wikipedia:Lizenzbestimmungen_Commons_Attribution-ShareAlike_3.0_Unported"&gt;sich aus der Wikipedia zu bedienen&lt;/a&gt;. Nur sollte man entsprechende &amp;Uuml;bernahmen bitte auch kennzeichnen. Das scheint Houellebecq irgendwie vergessen zu haben.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;(&lt;a href="https://twitter.com/avatar/statuses/22897529997"&gt;via Tim Bartel&lt;/a&gt;)&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;*Auch bei Houellebecq ist wieder von Collage, Stil und Arbeitsweise die Rede.&lt;br /&gt;
&lt;div class="tweetmeme_button" style="float: right; margin-left: 10px;"&gt;			
&lt;a href="http://api.tweetmeme.com/share?url=https%3A%2F%2Fwww.netzpolitik.org%2F2010%2Fplagiat-houellebecq-macht-die-hegemann%2F"&gt;&lt;br /&gt;				
&lt;img src="http://api.tweetmeme.com/imagebutton.gif?url=https%3A%2F%2Fwww.netzpolitik.org%2F2010%2Fplagiat-houellebecq-macht-die-hegemann%2F&amp;#38;source=netzpolitik&amp;#38;style=compact&amp;#38;hashtags=CC%2B,creative+commons,Hegemann,Houellebecq,Plagiat,Wikipedia,zitatrecht" height="61" width="50" /&gt;&lt;br /&gt;			
&lt;/a&gt;		&lt;br /&gt;
&lt;/div&gt;&lt;/p&gt;</description>
      <pubDate>Fri, 03 Sep 2010 16:11:34 GMT</pubDate>
      <guid>https://www.netzpolitik.org/2010/plagiat-houellebecq-macht-die-hegemann/</guid>
      <dc:creator>Netzpolitik</dc:creator>
      <dc:date>2010-09-03T16:11:34Z</dc:date>
    </item>
  </channel>
</rss>


