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    <title>blogs.demokratie24.de - Tag 'offensive' (RSS 2.0)</title>
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    <language>de</language>
    <copyright>blogs.demokratie24.de</copyright>
    <pubDate>Fri, 05 Aug 2011 10:00:06 GMT</pubDate>
    <dc:creator>blogs.demokratie24.de</dc:creator>
    <dc:date>2011-08-05T10:00:06Z</dc:date>
    <dc:language>de</dc:language>
    <dc:rights>blogs.demokratie24.de</dc:rights>
    <item>
      <title>Gegen Fachkr&amp;auml;ftemangel &amp;#8211; Offensive f&amp;uuml;r kluge K&amp;ouml;pfe</title>
      <link>http://www.sozialticker.com/gegen-fachkraeftemangel-offensive-fuer-kluge-koepfe_20110805.html</link>
      <description>Zu den aktuellen Zahlen des Instituts f&amp;#252;r Arbeitsmarkt und Berufsforschung (IAB), nach denen das Arbeitskr&amp;#228;fteangebot deutlich zur&amp;#252;ckgeht, erkl&amp;#228;rt Brigitte Pothmer, Sprecherin f&amp;#252;r Arbeitsmarktpolitik:&lt;br /&gt;
Der Nachwuchs an Fachkr&amp;#228;ften schlummert bei den Langzeitarbeitslosen. Wir brauchen eine Offensive f&amp;#252;r kluge K&amp;#246;pfe. Nur dar&amp;#252;ber wird es gelingen, Fachkr&amp;#228;ftemangel bei gleichzeitig hoher Arbeitslosigkeit zu verhindern. Die Arbeitsmarktforscher haben es erneut best&amp;#228;tigt: [...]</description>
      <pubDate>Fri, 05 Aug 2011 10:00:06 GMT</pubDate>
      <guid>http://www.sozialticker.com/gegen-fachkraeftemangel-offensive-fuer-kluge-koepfe_20110805.html</guid>
      <dc:creator>Der Sozialticker</dc:creator>
      <dc:date>2011-08-05T10:00:06Z</dc:date>
    </item>
    <item>
      <title>Offensiven gegen China (III)</title>
      <link>http://www.german-foreign-policy.com/de/fulltext/58078</link>
      <description>(Eigener Bericht) - Mit Hilfe des kleinen Stadtstaates Singapur sucht Berlin seinen Einfluss in den s&amp;uuml;dostasiatischen Nachbarl&amp;auml;ndern Chinas zu st&amp;auml;rken. Wie es anl&amp;auml;sslich des aktuellen Besuchs der Bundeskanzlerin hei&amp;szlig;t, sollen nicht nur die Gesch&amp;auml;ftsbeziehungen deutscher Unternehmen nach Singapur weiter ausgebaut werden. Man wolle k&amp;uuml;nftig auch mit den anderen L&amp;auml;ndern des s&amp;uuml;dostasiatischen Staatenb&amp;uuml;ndnisses ASEAN enger kooperieren. Dabei soll Singapur, dessen Eliten ihren Wohlstand der Zusammenarbeit mit westlichen Konzernen und Regierungen verdanken, helfen. Der Stadtstaat verhandelt seit 2010 mit der EU &amp;uuml;ber ein Freihandelsabkommen und dient sich Br&amp;uuml;ssel damit als Einfallstor auch in schw&amp;auml;chere ASEAN-L&amp;auml;nder an. Berlin hofft, durch eine &amp;Uuml;bereinkunft mit Singapur ein f&amp;uuml;r Europa profitables Freihandelsabkommen mit der gesamten ASEAN erzwingen zu k&amp;ouml;nnen. Dass Singapur in den westlichen Strategien nicht nur als &amp;ouml;konomischer, sondern auch als politisch-milit&amp;auml;rischer St&amp;uuml;tzpunkt im S&amp;uuml;dosten der Volksrepublik China Bedeutung hat, zeigt sich an seiner stetigen Aufr&amp;uuml;stung durch deutsche R&amp;uuml;stungskonzerne.</description>
      <pubDate>Wed, 01 Jun 2011 23:13:30 GMT</pubDate>
      <guid>http://www.german-foreign-policy.com/de/fulltext/58078</guid>
      <dc:creator>German Foreign Policy</dc:creator>
      <dc:date>2011-06-01T23:13:30Z</dc:date>
    </item>
    <item>
      <title>Offensiven gegen China (II)</title>
      <link>http://www.german-foreign-policy.com/de/fulltext/58077</link>
      <description>(Eigener Bericht) - Mit neuen "Rohstoffpartnerschaften" sucht sich Berlin den privilegierten Zugriff auf die Ressourcen Zentralasiens zu sichern. Erstes Ziel ist Kasachstan, mit dessen F&amp;uuml;hrung die Bundesregierung vergangene Woche eine entsprechende Vereinbarung auf den Weg gebracht hat. Kasachstan verf&amp;uuml;gt &amp;uuml;ber umfangreiche Ressourcen, darunter Seltene Erden, die f&amp;uuml;r die Herstellung vieler Hightech-Produkte unverzichtbar sind. Die "Rohstoffpartnerschaft" soll helfen, deutschen Unternehmen beim Zugriff darauf Vorteile gegen&amp;uuml;ber der Konkurrenz auch aus China zu sichern. Chinas &amp;ouml;konomisches und politisches Gewicht in Kasachstan hat in der Zeit der Wirtschaftskrise deutlich zugenommen - und Konzerne aus der Volksrepublik sind ebenfalls an kasachischen Rohstoffen interessiert. Der Kampf gegen Beijing um wirtschaftlichen Einfluss in Zentralasien verl&amp;auml;uft parallel zu den Berliner Bem&amp;uuml;hungen, sich f&amp;uuml;r die Rivalit&amp;auml;ten mit China der Unterst&amp;uuml;tzung Indiens zu versichern - diese f&amp;uuml;hren die deutsche Kanzlerin sowie mehrere weitere Regierungsmitglieder in diesen Tagen nach New Delhi. Wie es in Berlin hei&amp;szlig;t, denke man dar&amp;uuml;ber nach, "Rohstoffpartnerschaften" auch mit weiteren Ressourcenstaaten zu etablieren, darunter etwa die Mongolei. Auch hier stehen deutsche Unternehmen in Konkurrenz zu chinesischen Firmen.</description>
      <pubDate>Wed, 01 Jun 2011 00:16:49 GMT</pubDate>
      <guid>http://www.german-foreign-policy.com/de/fulltext/58077</guid>
      <dc:creator>German Foreign Policy</dc:creator>
      <dc:date>2011-06-01T00:16:49Z</dc:date>
    </item>
    <item>
      <title>Offensiven gegen China (I)</title>
      <link>http://www.german-foreign-policy.com/de/fulltext/58076</link>
      <description>(Eigener Bericht) - Mit den heute erstmals stattfindenden deutsch-indischen Regierungskonsultationen treibt Berlin den Aufbau eines B&amp;uuml;ndnissystems gegen das aufsteigende China voran. Das Treffen sei "ein Meilenstein in der Zusammenarbeit der beiden L&amp;auml;nder", wird der deutsche Botschafter in New Delhi zitiert. Es soll die schon bestehende "strategische Partnerschaft" zwischen Deutschland und Indien st&amp;auml;rken. Regierungskonsultationen f&amp;uuml;hrt Berlin bislang nur mit europ&amp;auml;ischen Staaten und Israel. Bei den Gespr&amp;auml;chen steht der Ausbau der Wirtschaftsbeziehungen im Vordergrund. Gesch&amp;auml;fte in Indien verhie&amp;szlig;en rekordtr&amp;auml;chtige Gewinne, werben die zust&amp;auml;ndigen Organisationen der Berliner Au&amp;szlig;enwirtschaftspolitik. Tats&amp;auml;chlich sollen Konzernaktivit&amp;auml;ten die Einflussarbeit Berlins in Indien unterf&amp;uuml;ttern. Hintergrund ist die Absicht, die traditionellen indisch-chinesischen Rivalit&amp;auml;ten zu nutzen, um den Aufstieg Chinas mit Hilfe einer Gegenmacht aus Asien zu bremsen. Zu diesem Zweck treibt die Bundesregierung auch die Aufr&amp;uuml;stung Indiens voran: In New Delhi will die deutsche Kanzlerin f&amp;uuml;r den Verkauf von Kampffliegern vom Typ Eurofighter werben. Indien soll mehr als 120 St&amp;uuml;ck f&amp;uuml;r zw&amp;ouml;lf Milliarden US-Dollar erwerben. Die deutschen Kooperationspl&amp;auml;ne werden von der EU unterst&amp;uuml;tzt, die bald ein Freihandelsabkommen mit Indien abschlie&amp;szlig;en will - und zuletzt eine Erkl&amp;auml;rung &amp;uuml;ber gemeinsame Marineaktivit&amp;auml;ten im Indischen Ozean unterzeichnet hat.</description>
      <pubDate>Mon, 30 May 2011 22:13:16 GMT</pubDate>
      <guid>http://www.german-foreign-policy.com/de/fulltext/58076</guid>
      <dc:creator>German Foreign Policy</dc:creator>
      <dc:date>2011-05-30T22:13:16Z</dc:date>
    </item>
    <item>
      <title>Teil der Lieferkette</title>
      <link>http://www.german-foreign-policy.com/de/fulltext/58055</link>
      <description>(Eigener Bericht) - Mit Besuchen in Mexiko, Costa Rica und Brasilien treibt Bundespr&amp;auml;sident Christian Wulff in diesen Tagen die neue Berliner Lateinamerika-Offensive voran. Seine Reise dient der Umsetzung des deutschen Lateinamerika-Konzepts, das die Bundesregierung im vergangenen Sommer verabschiedet hat. Damit will sie die deutsche Position im unmittelbaren Einflussgebiet der Vereinigten Staaten st&amp;auml;rken. Aus Sicht Berlins dr&amp;auml;ngt die Zeit, da auch die Volksrepublik China ihre Stellung in Lateinamerika umfassend ausbaut. In Mexiko steht vor allem die Intensivierung der Wirtschaftsbeziehungen auf der Tagesordnung. Das Land ist nicht nur Niedriglohnstandort, sondern auch &amp;uuml;ber ein Freihandelsabkommen an die USA gebunden und wird von deutschen Unternehmen deshalb zur kosteng&amp;uuml;nstigen Produktion von Waren f&amp;uuml;r den US-Markt genutzt. Bundespr&amp;auml;sident Wulff w&amp;uuml;rdigte diesen Umstand gestern mit einem Besuch bei der mexikanischen Filiale des deutschen Autozulieferers Schaeffler, dessen umittelbarer Vorl&amp;auml;ufer in den 1940er Jahren Haare von in Auschwitz ermordeten Juden verarbeitete. Wulff sprach zudem &amp;uuml;ber deutsche Unterst&amp;uuml;tzung f&amp;uuml;r die mexikanischen Repressionsapparate in ihrem Krieg gegen die Drogenmafia. Polizisten und Soldaten werden schwere Menschenrechtsverbrechen vorgeworfen.</description>
      <pubDate>Wed, 04 May 2011 04:16:47 GMT</pubDate>
      <guid>http://www.german-foreign-policy.com/de/fulltext/58055</guid>
      <dc:creator>German Foreign Policy</dc:creator>
      <dc:date>2011-05-04T04:16:47Z</dc:date>
    </item>
    <item>
      <title>Charme-Offensive Schwarz-Gelb: Todgeburt Internetsperren besiegelt</title>
      <link>http://www.netzpolitik.org/2011/charme-offensive-schwarz-gelb-todgeburt-internetsperren-besiegelt/</link>
      <description>Schwarz-Gelb "verzichtet endg&amp;uuml;ltig auf das umstrittene Sperren von Kinderpornos im Internet", laut dpa-Quellen haben sich die Politik-Spitzen gerade darauf verst&amp;auml;ndigt. - Bin mal gespannt, wie sich das in ein paar Stunden liest. (Allerdings einigte man sich auf Schaffung der Visa-Warndatei.)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hier ein Dump der dpa-Meldung bei der Rhein-Zeitung.</description>
      <pubDate>Tue, 05 Apr 2011 19:14:30 GMT</pubDate>
      <guid>http://www.netzpolitik.org/2011/charme-offensive-schwarz-gelb-todgeburt-internetsperren-besiegelt/</guid>
      <dc:creator>Netzpolitik</dc:creator>
      <dc:date>2011-04-05T19:14:30Z</dc:date>
    </item>
    <item>
      <title>Die neue Lateinamerika-Offensive</title>
      <link>http://www.german-foreign-policy.com/de/fulltext/57889</link>
      <description>(Eigener Bericht) - Mit einem "Wirtschaftstag" setzt das Ausw&amp;auml;rtige Amt am heutigen Dienstag seine gestern gestartete Botschafterkonferenz fort. Dabei stehen die mehr als 200 Leiter deutscher Auslandsvertretungen 1.100 geladenen Unternehmern sowie Verbandsfunktion&amp;auml;ren der deutschen Wirtschaft f&amp;uuml;r Ratschl&amp;auml;ge und Kontaktvermittlung zur Verf&amp;uuml;gung. Der "Wirtschaftstag" ist eine der gr&amp;ouml;&amp;szlig;ten Veranstaltungen zur F&amp;ouml;rderung der deutschen Au&amp;szlig;enwirtschaft. Im Mittelpunkt steht dieses Jahr Lateinamerika. Am 4. August hat die Bundesregierung ein neues Lateinamerika-Konzept verabschiedet, das den deutschen Einfluss im "Hinterhof" der Vereinigten Staaten deutlich st&amp;auml;rken soll. Das Papier nimmt in wesentlichen Teilen Forderungen auf, die die deutsche Wirtschaft zu Jahresbeginn in einem Lateinamerika-Dokument zusammengefasst und den zust&amp;auml;ndigen Stellen in Ministerien und Parlament &amp;uuml;bermittelt hat. Der Realisierung des neuen Lateinamerika-Konzepts dient unter anderem die Schwerpunktsetzung der diesj&amp;auml;hrigen Botschafterkonferenz. Bem&amp;uuml;hungen um bessere Wirtschaftskontakte und gr&amp;ouml;&amp;szlig;eren Einfluss in Lateinamerika unternimmt Berlin bereits seit Jahren immer wieder - bislang mit m&amp;auml;&amp;szlig;igem Erfolg.</description>
      <pubDate>Mon, 06 Sep 2010 23:13:27 GMT</pubDate>
      <guid>http://www.german-foreign-policy.com/de/fulltext/57889</guid>
      <dc:creator>German Foreign Policy</dc:creator>
      <dc:date>2010-09-06T23:13:27Z</dc:date>
    </item>
    <item>
      <title>Bundes-FDP Vorstandsklausur: Mit neuen Akzenten in die Offensive</title>
      <link>http://www.fdp-bw.de/wordpress/bundes-fdp-vorstandsklausur-mit-neuen-akzenten-in-die-offensive/2100</link>
      <description>Christian Lindner Auf ihrer Vorstandsklausur am Wochenende wollen die Liberalen &amp;uuml;ber ein neues Strategiepapier beraten. Es gehe darum. &amp;#8220;den Liberalismus zu aktualisieren&amp;#8221;, k&amp;uuml;ndigte FDP-Generalsekret&amp;auml;r Christian Lindner an. &amp;#8222;Wir wollen &amp;uuml;ber den politischen Liberalismus in der Gegenwart diskutieren&amp;#8220;, erkl&amp;auml;rte er. Dabei gehe es nicht um eine &amp;#8222;Neuausrichtung&amp;#8220; der FDP. F&amp;uuml;r die aktuelle Politik sei der Koalitionsvertrag [...]</description>
      <pubDate>Fri, 25 Jun 2010 13:37:34 GMT</pubDate>
      <guid>http://www.fdp-bw.de/wordpress/bundes-fdp-vorstandsklausur-mit-neuen-akzenten-in-die-offensive/2100</guid>
      <dc:creator>FDP BW</dc:creator>
      <dc:date>2010-06-25T13:37:34Z</dc:date>
    </item>
    <item>
      <title>Von ehemals verrauchten Hinterzimmerkneipen und heimeligen Vereinsheimen&amp;#8230;</title>
      <link>http://politik-digital.de/parteien-sportvereine-beteiligung-internet</link>
      <description>&lt;p class="teaser"&gt;Die Zeiten wandeln sich, diese Erkenntnis ist weder neu noch besonders erstaunlich und dennoch kann man den Eindruck gewinnen, als h&amp;auml;tte die Politik dies noch nicht in G&amp;auml;nze vernommen. Die Mitglieder der &amp;#8222;gro&amp;szlig;en Tante&amp;#8220; Volkspartei ziehen sich mehr und mehr zur&amp;uuml;ck oder werden immer &amp;auml;lter. Provokant formuliert: die Reihen und das Haupthaar der Protagonisten vor Ort lichten sich stetig. Kann das Internet helfen?&lt;br /&gt;
&lt;p&gt;&lt;/p&gt; 

&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;
Mit diesem Problem sind nicht nur die Parteien konfrontiert, sondern auch ehemals fabelhaft frequentierte Sport- und Fu&amp;szlig;ballvereine &amp;#8211; Vereinsheim streichen, sonnt&amp;auml;gliches Kuchenbacken und Trikotwaschen - die Sportler zieht es stattdessen lieber in Fitnesstempel. Der Vorteil: unproblematische K&amp;uuml;ndigungsfristen, Servicementalit&amp;auml;t sowie Unabh&amp;auml;ngigkeit - und das pers&amp;ouml;nliche Engagement zielt nur auf das St&amp;auml;hlen der eigenen Muskelkraft ab. &amp;Auml;hnlich sieht es bei den Parteien aus &amp;#8211; Plakate kleben, stundenlange Ortsverbandssitzungen und das bisweilen langweilige Stehen am Wahlkampfstand begeistern immer weniger junge Menschen. 
&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;
&lt;b&gt;Wo bleibt die Online-Offensive? &lt;/b&gt;
&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;
Doch das tatenlose, kopfsch&amp;uuml;ttelnde Zusehen oder wahlweise Schimpfen &amp;uuml;ber die desinteressierte Jugend von heute bringt niemanden weiter &amp;#8211; neue Ma&amp;szlig;nahmen sind erforderlich. Der Vorteil der Politik: Sie kann sich des Internets bedienen. Politik kann auch online erfolgen beispielsweise &amp;uuml;ber Partizipationsplattformen, ad-hoc Beteiligung etc. Trotz vieler augenscheinlicher Gemeinsamkeiten haben die Sportvereine diese M&amp;ouml;glichkeiten der Mitglieder- und Sympathisantenbindung nicht. Ein eindeutiger Vorteil f&amp;uuml;r die Parteien.
&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;
Doch gefragt sind innovative Ideen, Mut und Menschen, die sich f&amp;uuml;r diese neuen Formen der Beteiligung einsetzen. Seit der Bundestagswahl und der vielfach gepriesenen Online-Offensive ist nicht viel bzw. nichts Neues geschehen. Da stellt sich die Frage, was muss geschehen &amp;#8211; auf beiden Seiten?! &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;/p&gt;</description>
      <pubDate>Tue, 04 May 2010 16:41:51 GMT</pubDate>
      <guid>http://politik-digital.de/parteien-sportvereine-beteiligung-internet</guid>
      <dc:creator>Metablocker</dc:creator>
      <dc:date>2010-05-04T16:41:51Z</dc:date>
    </item>
    <item>
      <title>Bundeswehr-Offensive an Schulen stoppen</title>
      <link>http://www.sozialticker.com/bundeswehr-offensive-an-schulen-stoppen_20100429.html</link>
      <description>&amp;#8220;Die Bundeswehr bl&amp;#228;st zur Offensive an der Schulfront&amp;#8221;, fasst Ulla Jelpke die Antwort der Bundesregierung auf eine Kleine Anfrage der Fraktion DIE LINKE zum Einsatz von Jugendoffizieren zusammen (BT-Drs. 17/1315). &amp;#8220;Dieser Angriff muss gestoppt werden&amp;#8221;, fordert die innenpolitische Sprecherin der Fraktion. &amp;#8220;Schulen m&amp;#252;ssen Bildungsst&amp;#228;tten bleiben und d&amp;#252;rfen nicht zu Orten milit&amp;#228;rischer Indoktrination werden. Milit&amp;#228;rs haben [...]</description>
      <pubDate>Thu, 29 Apr 2010 08:00:48 GMT</pubDate>
      <guid>http://www.sozialticker.com/bundeswehr-offensive-an-schulen-stoppen_20100429.html</guid>
      <dc:creator>Der Sozialticker</dc:creator>
      <dc:date>2010-04-29T08:00:48Z</dc:date>
    </item>
    <item>
      <title>Wie am Rei&amp;szlig;brett</title>
      <link>http://www.german-foreign-policy.com/de/fulltext/57736</link>
      <description>(Eigener Bericht) - Bei der aktuellen Bundeswehr-Offensive in Afghanistan d&amp;uuml;rfen die deutschen Soldaten ungehemmter Gewalt anwenden als zuvor. Seit der deutsche Au&amp;szlig;enminister am Mittwoch die K&amp;auml;mpfe in Afghanistan offiziell zum "nichtinternationalen bewaffneten Konflikt" erkl&amp;auml;rt hat, gilt dort de facto Kriegsrecht; damit ist etwa die T&amp;ouml;tung von Zivilisten als "Nebenfolge" zul&amp;auml;ssig, wenn sie nicht "unverh&amp;auml;ltnism&amp;auml;&amp;szlig;ig" ist. Die aktuelle deutsche Offensive wird von Berichten begleitet, denen zufolge sich das Kommando Spezialkr&amp;auml;fte (KSK) schon seit letztem Jahr an einem "Geheimkrieg" in Nordafghanistan beteiligt - an Operationen zur gezielten Ausschaltung von Anf&amp;uuml;hrern der Aufst&amp;auml;nde. Den Berichten zufolge war der Luftschlag von Kunduz am 4. September 2009 Teil dieses "Geheimkrieges". W&amp;auml;hrend die K&amp;auml;mpfe weiter eskalieren, schreitet die Debatte um die Modalit&amp;auml;ten eines k&amp;uuml;nftigen Abzugs vom Hindukusch voran. Wie es in der Zeitschrift Internationale Politik, der f&amp;uuml;hrenden Publikation der deutschen Au&amp;szlig;enpolitik, hei&amp;szlig;t, sollen am Hindukusch nicht l&amp;auml;nger zentralstaatliche Strukturen, sondern stattdessen lokale Anf&amp;uuml;hrer unterst&amp;uuml;tzt werden - miteinander rivalisierende Warlords. Auch eine faktische Teilung Pakistans wird nicht ausgeschlossen.</description>
      <pubDate>Fri, 12 Feb 2010 00:13:48 GMT</pubDate>
      <guid>http://www.german-foreign-policy.com/de/fulltext/57736</guid>
      <dc:creator>German Foreign Policy</dc:creator>
      <dc:date>2010-02-12T00:13:48Z</dc:date>
    </item>
    <item>
      <title>NPD und DVU: (Deutschland)Pakt schl&amp;auml;gt sich, Pakt vertr&amp;auml;gt sich</title>
      <link>http://npd-blog.info/2009/07/06/npd-und-dvu-deutschlandpakt-schlagt-sich-pakt-vertragt-sich/</link>
      <description>Nachdem sich die NPD durch die Flucht nach vorn etwas Luft von den internen Machtk&amp;auml;mpfen verschafft hat, versucht nun auch die DVU in die Offensive zu gehen. DVU-Chef Matthias Faust stellte der NPD, die zuvor den &amp;#8220;Deutschlandpakt&amp;#8221; gebrochen hatte, ein Ultimatum: Entweder die Partei geht auf einen DVU-Vorschlag ein, oder die Volksunion k&amp;ouml;nnte selbst zur [...]</description>
      <pubDate>Mon, 06 Jul 2009 08:58:41 GMT</pubDate>
      <guid>http://npd-blog.info/2009/07/06/npd-und-dvu-deutschlandpakt-schlagt-sich-pakt-vertragt-sich/</guid>
      <dc:creator>NPD-Blog</dc:creator>
      <dc:date>2009-07-06T08:58:41Z</dc:date>
    </item>
    <item>
      <title>Landgericht Detmold best&amp;auml;tigt Haftstrafe f&amp;uuml;r Marco Siedb&amp;uuml;rger</title>
      <link>http://npd-blog.info/2009/06/25/landgericht-detmold-bestatigt-haftstrafe-fur-marco-siedburger/</link>
      <description>Der Neonazi Marco Siedb&amp;uuml;rger aus dem Umfeld der inzwischen aufgel&amp;ouml;sten &amp;#8222;Nationalen Offensive Schaumburg&amp;#8220; muss eine 14-monatige Haftstrafe antreten. Das hat das Landgericht Detmold am 23. Juni 2009 entschieden.&lt;br /&gt;
Von Kai Budler f&amp;uuml;r NPD-BLOG.INFO &lt;br /&gt;
Nachdem Siedb&amp;uuml;rger seine Berufung gegen den gleich lautenden Schulspruch des Amtsgerichtes Detmold zur&amp;uuml;ckgezogen hatte, ist das Urteil wegen gemeinschaftlicher gef&amp;auml;hrlicher K&amp;ouml;rperverletzung in Tateinheit [...]</description>
      <pubDate>Wed, 24 Jun 2009 22:24:26 GMT</pubDate>
      <guid>http://npd-blog.info/2009/06/25/landgericht-detmold-bestatigt-haftstrafe-fur-marco-siedburger/</guid>
      <dc:creator>NPD-Blog</dc:creator>
      <dc:date>2009-06-24T22:24:26Z</dc:date>
    </item>
    <item>
      <title>Lesetipp: Offensive mit Seitenscheitel</title>
      <link>http://npd-blog.info/2009/06/02/lesetipp-offensive-mit-seitenscheitel/</link>
      <description>Bei der Kommunalwahl in Mecklenburg-Vorpommern hofft die NPD auf einen Erfolg. Die Neonazis setzen erfolgreich auf M&amp;auml;nner wie Tino M&amp;uuml;ller, die sich betont bieder geben. Andrea R&amp;ouml;pke und Andreas Speit berichten in der taz.&lt;br /&gt;
Siehe auch: Dokumentation: Die &amp;#8220;Mecklenburgische Aktionsfront&amp;#8221;,&amp;nbsp; NPD vor der Kommunalwahl: Mangel an inhaltlicher Substanz und vorbestrafte Kandidaten, MVP: Wer schluckt da gerade [...]</description>
      <pubDate>Tue, 02 Jun 2009 06:16:17 GMT</pubDate>
      <guid>http://npd-blog.info/2009/06/02/lesetipp-offensive-mit-seitenscheitel/</guid>
      <dc:creator>NPD-Blog</dc:creator>
      <dc:date>2009-06-02T06:16:17Z</dc:date>
    </item>
    <item>
      <title>Vor 65 Jahren: Das Unternehmen &amp;#8220;Overlord&amp;#8221;</title>
      <link>http://npd-blog.info/2009/05/15/vor-65-jahren-das-unternehmen-overlord/</link>
      <description>Im Juni vor 65 Jahren begann die Offensive der Westalliierten zur Befreiung Europas in der Normandie &amp;#8211; die deutschen Besatzer ver&amp;uuml;bten zeitgleich Massaker an der franz&amp;ouml;sischen Zivilbev&amp;ouml;lkerung. Dieser Artikel ist im blick nach rechts Ausgabe 10/2009 erschienen. Mit freundlicher Genehmigung des bnr von NPD-BLOG.INFO &amp;uuml;bernommen. Das Fachblatt kann hier als E-Paper abonniert werden.&lt;br /&gt;
Von Heiner Lichtenstein&lt;br /&gt;
Es [...]</description>
      <pubDate>Thu, 14 May 2009 22:00:15 GMT</pubDate>
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