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    <title>blogs.demokratie24.de - Tag 'internetwirtschaft' (RSS 2.0)</title>
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    <language>de</language>
    <copyright>blogs.demokratie24.de</copyright>
    <pubDate>Fri, 16 Mar 2012 15:26:22 GMT</pubDate>
    <dc:creator>blogs.demokratie24.de</dc:creator>
    <dc:date>2012-03-16T15:26:22Z</dc:date>
    <dc:language>de</dc:language>
    <dc:rights>blogs.demokratie24.de</dc:rights>
    <item>
      <title>Neues Gutachten der Internetwirtschaft: Netzsperren versto&amp;szlig;en gegen das Grundgesetz</title>
      <link>http://netzpolitik.org/2012/neues-gutachten-der-internetwirtschaft-netzsperren-verstosen-gegen-das-grundgesetz/</link>
      <description>Ein heute in K&amp;ouml;ln vorgestelltes Gutachten, das vom Verband der deutschen Internetwirtschaft ECO in Auftrag gegeben wurde, stellt die grunds&amp;auml;tzliche Unvereinbarkeit von Netzsperren mit geltendem Recht heraus. Das 32seitige Dokument (pdf) mit dem Titel &amp;#8220;Internetsperren und der Schutz der Kommunikation im Internet&amp;#8221; kommt zu dem Ergebnis, dass Internetsperren sowohl deutschem als auch nach europ&amp;auml;ischem Recht [...]</description>
      <pubDate>Fri, 16 Mar 2012 15:26:22 GMT</pubDate>
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    </item>
    <item>
      <title>eco-Politikbrief zu Netzneutralit&amp;auml;t</title>
      <link>http://netzpolitik.org/2011/eco-politikbrief-zu-netzneutralitat/</link>
      <description>Der Politikbrief 2.2011 von eco, dem Verband der Internetwirtschaft, hat als Schwerpunkt das Thema Netzneutralit&amp;auml;t. Und ich freue mich, dass sich darin die Internetprovider deutlich f&amp;uuml;r Netzneutralit&amp;auml;t einsetzen, im Gegensatz zu einigen lautstarken und m&amp;auml;chtigen Telekommunikationsanbietern und ihrer Verb&amp;auml;nde, die diese gerne etwas abschaffen wollen.</description>
      <pubDate>Fri, 16 Dec 2011 10:57:00 GMT</pubDate>
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      <dc:creator>Netzpolitik</dc:creator>
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    </item>
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      <title>eco-Politikbrief zu Netzneutralit&amp;auml;t</title>
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      <pubDate>Fri, 16 Dec 2011 10:57:00 GMT</pubDate>
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    </item>
    <item>
      <title>D64 &amp;#8211; Zentrum f&amp;uuml;r digitalen Fortschritt</title>
      <link>https://netzpolitik.org/2011/d64-zentrum-fur-digitalen-fortschrit/</link>
      <description>Heute wurde in Berlin das &amp;#8220;D64 &amp;#8211; Zentrum f&amp;uuml;r digitalen Fortschritt&amp;#8221; pr&amp;auml;sentiert, zu dessen Gr&amp;uuml;ndungsmitgliedern Vertreter aus Internetwirtschaft, Medien und Politik z&amp;auml;hlen. D64 will als &amp;#8220;eine Art Think Tank&amp;#8221; &amp;#8220;zu mehr Teilhabe und Transparenz in Wirtschaft und Politik aktiv, konstruktiv und kreativ mitgestalten und zur Vermittlung relevanter technischer Fachkenntnisse beitragen&amp;#8221;. Zu den geplanten Aktivit&amp;auml;ten geh&amp;ouml;ren [...]</description>
      <pubDate>Sat, 03 Dec 2011 15:09:00 GMT</pubDate>
      <guid>https://netzpolitik.org/2011/d64-zentrum-fur-digitalen-fortschrit/</guid>
      <dc:creator>Netzpolitik</dc:creator>
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      <title>D64 &amp;#8211; Zentrum f&amp;uuml;r digitalen Fortschritt</title>
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      <pubDate>Sat, 03 Dec 2011 15:09:00 GMT</pubDate>
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    </item>
    <item>
      <title>OECD-Konferenz zur Zukunft des Internets</title>
      <link>https://netzpolitik.org/2011/oecd-konferenz-zur-zukunft-des-internets/</link>
      <description>Ab heute findet in Paris ein 2-t&amp;auml;giges Meeting zum Thema Internet statt: Die OECD-Konferenz zur Zukunft der Internetwirtschaft. Im Gegensatz zum vergangenen Politiktheater Netzgipfel eG8 wird beim OECD-Treffen jedoch von vorne herein Wert auf einen Beitrag der Zivilgesellschaft gelegt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Seit einiger Zeit schon beraten Politiker und Organisationen, u.a. auch Europarat und UNO, wie das Internet ...</description>
      <pubDate>Tue, 28 Jun 2011 09:21:32 GMT</pubDate>
      <guid>https://netzpolitik.org/2011/oecd-konferenz-zur-zukunft-des-internets/</guid>
      <dc:creator>Netzpolitik</dc:creator>
      <dc:date>2011-06-28T09:21:32Z</dc:date>
    </item>
    <item>
      <title>OECD-Konferenz zur Zukunft des Internets</title>
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      <description>Ab heute findet in Paris ein 2-t&amp;auml;giges Meeting zum Thema Internet statt: Die OECD-Konferenz zur Zukunft der Internetwirtschaft. Im Gegensatz zum vergangenen Politiktheater Netzgipfel eG8 wird beim OECD-Treffen jedoch von vorne herein Wert auf einen Beitrag der Zivilgesellschaft gelegt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Seit einiger Zeit schon beraten Politiker und Organisationen, u.a. auch Europarat und UNO, wie das Internet ...</description>
      <pubDate>Tue, 28 Jun 2011 09:21:32 GMT</pubDate>
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      <dc:creator>Netzpolitik</dc:creator>
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    </item>
    <item>
      <title>Vorratsdatenspeicherung &amp;uuml;berfl&amp;uuml;ssig: Bei 99,95% der Ermittlungsverfahren gen&amp;uuml;gen klassische Methoden</title>
      <link>http://www.netzpolitik.org/2010/vorratsdatenspeicherung-uberflussig-bei-9995-der-ermittlungsverfahren-genugen-klassische-methoden/</link>
      <description>&lt;p&gt;Der Verband der deutschen Internetwirtschaft, &lt;a title="eco" href="http://www.eco.de"&gt;eco&lt;/a&gt;,&amp;nbsp;erkl&amp;auml;rt heute in einer &lt;a href="http://www.presseportal.de/pm/6699/1695623/eco_vb_d_dt_internetwirtschaft_e_v"&gt;Pressemitteilung&lt;/a&gt; erneut, wie &amp;uuml;berfl&amp;uuml;ssig eine anlasslose Vorratsdatenspeicherung ist und entkr&amp;auml;ftet damit zum wiederholten Male die falschen Argumente von &amp;Uuml;berwachungsbef&amp;uuml;rwortern, die auf die Wiedereinf&amp;uuml;hrung einer Totalprotokollierung von Telekommunikationsverbindungsdaten in Deutschland pochen. In &amp;nbsp;99,95% der Ermittlungsverfahren gen&amp;uuml;gen laut der Mitteilung klassische Methoden. Hilfreich dagegen w&amp;auml;ren Vorratsdaten umgekehrt nur bei einem halben Promill der Ermittlungsverfahren.&amp;nbsp;eco beruft sich in der Ver&amp;ouml;ffentlichung auf einen internen Bericht des Bundeskriminalamtes (BKA) mit Zahlen zum Abruf von Telefon- und Internetverbindungsdaten:&lt;/p&gt;
&lt;blockquote&gt;&lt;p&gt;Presseberichten zufolge will das Bundeskriminalamt ausgew&amp;auml;hlte Journalisten mit besonders krassen Beispielen gescheiterter Ermittlungen davon &amp;uuml;berzeugen, dass wirksame Strafverfolgung nur funktioniert, wenn die Telefon- und Internetverbindungsdaten aller deutschen B&amp;uuml;rger dauerhaft gespeichert werden. Ein interner Bericht des BKA, der an die Welt am Sonntag durchgesickert ist, spricht jedoch eine andere Sprache: Demnach wollte die Beh&amp;ouml;rde 2010 nur in 701 F&amp;auml;llen auf Telefon- und Internetverbindungsdaten zugreifen, um bei Straftaten zu ermitteln.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Der Bericht umfasst den Zeitraum vom 2. M&amp;auml;rz bis zum 16. Juni, also das Vierteljahr, nachdem das Bundesverfassungsgericht die bisherige Form der Datenspeicherung als verfassungswidrig verbot. Bleibt es bei dieser H&amp;auml;ufigkeit, ist hochgerechnet auf zw&amp;ouml;lf Monate mit maximal 3.000 Anfragen zu rechnen &amp;#8211; dem gegen&amp;uuml;ber stehen 6 Millionen Straftaten, die in Deutschland jedes Jahr begangen und polizeilich erfasst werden. Hilfreich w&amp;auml;ren die Daten also nur bei einem halben Promill der Ermittlungsverfahren. Anders ausgedr&amp;uuml;ckt: 99,95 Prozent aller Ermittlungen kommen ohne Vorratsdatenspeicherung aus.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&amp;#8220;Das Bundeskriminalamt fordert nicht weniger, als die Kommunikationsdaten von 82 Millionen Menschen dauerhaft zu speichern, damit es eine geringe Anzahl von Ermittlungsanfragen an die Provider stellen kann&amp;#8221;, erl&amp;auml;utert Oliver S&amp;uuml;me, Rechtsanwalt und Vorstand des eco &amp;#8211; Verbands der deutschen Internetwirtschaft, die Enth&amp;uuml;llung. &amp;#8220;Das ist unverh&amp;auml;ltnism&amp;auml;&amp;szlig;ig und absurd &amp;#8211; zumal es jetzt schon verfassungsgem&amp;auml;&amp;szlig;e und wirkungsvolle Methoden gibt, um die Identit&amp;auml;t von Telefon- und Internet-T&amp;auml;tern zu ermitteln.&amp;#8221;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;So stehen die Verbindungsdaten von Telefonanschl&amp;uuml;ssen &amp;uuml;blicherweise drei Monate nach dem Gespr&amp;auml;ch noch zur Verf&amp;uuml;gung. Auf diesem Wege konnten schon 2004 die Attent&amp;auml;ter von Madrid oder 2006 die Sauerland-Terroristen &amp;uuml;berf&amp;uuml;hrt werden, bevor eine Vorratsdatenspeicherung in Deutschland eingef&amp;uuml;hrt wurde. Auch bei Internetverbindungen sichern die Provider bereits jetzt auf Anfrage der Polizei die Verbindungsdaten und stellen sie f&amp;uuml;r Ermittlungen zur Verf&amp;uuml;gung.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&amp;#8220;Wenn ein konkreter Verdacht besteht, ist es f&amp;uuml;r uns selbstverst&amp;auml;ndlich, dass die Internetwirtschaft die Polizei bei den Ermittlungen unterst&amp;uuml;tzt. Diese Form der Zusammenarbeit gibt es t&amp;auml;glich, und viele Straftaten konnten so aufgekl&amp;auml;rt werden&amp;#8221;, so S&amp;uuml;me. &amp;#8220;Wir wehren uns jedoch gegen die Unterstellung, dass jeder Deutsche das Internet nutzt, um dabei Verbrechen zu begehen.&amp;#8221;&lt;/p&gt;&lt;/blockquote&gt;
&lt;p&gt;&lt;span style="font-weight: normal;"&gt;Quelle: eco-Pressemitteilung:&lt;a title="eco vorratsdatenspeicherung &amp;uuml;berfl&amp;uuml;ssig" href="http://www.presseportal.de/pm/6699/1695623/eco_vb_d_dt_internetwirtschaft_e_v"&gt; &amp;#8220;Vorratsdatenspeicherung &amp;uuml;berfl&amp;uuml;ssig: Bei 99,95 Prozent der Ermittlungsverfahren gen&amp;uuml;gen klassische Methoden&amp;#8221;&lt;/a&gt;&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;
&lt;div class="tweetmeme_button" style="float: right; margin-left: 10px;"&gt;			
&lt;a href="http://api.tweetmeme.com/share?url=http%3A%2F%2Fwww.netzpolitik.org%2F2010%2Fvorratsdatenspeicherung-uberflussig-bei-9995-der-ermittlungsverfahren-genugen-klassische-methoden%2F"&gt;&lt;br /&gt;				
&lt;img src="http://api.tweetmeme.com/imagebutton.gif?url=http%3A%2F%2Fwww.netzpolitik.org%2F2010%2Fvorratsdatenspeicherung-uberflussig-bei-9995-der-ermittlungsverfahren-genugen-klassische-methoden%2F&amp;#38;source=netzpolitik&amp;#38;style=compact&amp;#38;hashtags=Datenschutz,Deutschland,Netzpolitik,%C3%9Cberwachung,Vorratsdatenspeicherung" height="61" width="50" /&gt;&lt;br /&gt;			
&lt;/a&gt;		&lt;br /&gt;
&lt;/div&gt;&lt;/p&gt;</description>
      <pubDate>Fri, 08 Oct 2010 09:04:34 GMT</pubDate>
      <guid>http://www.netzpolitik.org/2010/vorratsdatenspeicherung-uberflussig-bei-9995-der-ermittlungsverfahren-genugen-klassische-methoden/</guid>
      <dc:creator>Netzpolitik</dc:creator>
      <dc:date>2010-10-08T09:04:34Z</dc:date>
    </item>
    <item>
      <title>Deutsche Telekom erkl&amp;auml;rt Netzneutralit&amp;auml;t</title>
      <link>http://www.netzpolitik.org/2010/deutsche-telekom-erklart-netzneutralitat/</link>
      <description>&lt;p&gt;&lt;a href="http://www.schonleben.de/archives/1848"&gt;Das Blog schonleben.de&lt;/a&gt; hat ein (wahrscheinlich internes) &lt;a href="http://www.schonleben.de/wp-content/uploads/2010/09/telekom-was-bedeutet-eigentlich-netzneutralitaet.pdf"&gt;Argumentationspapier der Deutschen Telekom ver&amp;ouml;ffentlicht&lt;/a&gt; (PDF), wo diese (vermutlich an ihre Mitarbeiter gerichtet) ihre Linie in Sachen Netzneutralit&amp;auml;t erkl&amp;auml;rt. Auf den ersten Blick steht da erstmal nichts Neues drin, aber zwischen den Zeilen findet man doch das einige interessante Sachen.&lt;br /&gt;
Da haben wir z.B. dies:&lt;/p&gt;
&lt;blockquote&gt;&lt;p&gt;Reserviert die Telekom die beste Qualit&amp;auml;tsklasse f&amp;uuml;r sich?&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Wenn unterschiedliche Qualit&amp;auml;tsklassen im Netz eingef&amp;uuml;hrt werden, werden wir diese der Internetwirtschaft diskriminierungsfrei zur Verf&amp;uuml;gung stellen. Dar&amp;uuml;ber hinaus werden wir den Kunden Netzmanagementma&amp;szlig;nahmen transparent kommunizieren.&lt;/p&gt;&lt;/blockquote&gt;
&lt;p&gt;Klingt erstmal gut, oder? Hier ist die &amp;Uuml;bersetzung f&amp;uuml;r Euch: Nat&amp;uuml;rlich kann die Internetwirtschaft diskriminierungsfrei diese Qualit&amp;auml;tsklassen nutzen, aber daf&amp;uuml;r muss man dann bezahlen. Apropos &amp;#8220;Netzwerkmanagementma&amp;szlig;nahmen transparent kommunizieren&amp;#8221;: Warum wird das eigentlich heute nicht bereits gemacht?&lt;br /&gt;
&lt;span id="more-15820"&gt;&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;
Und warum sollen nicht alle Daten gleichbehandelt werden? Darauf kommt Ihr nie: Die L&amp;ouml;sung ist die &amp;#8220;Echtzeitanwendung Online-Handel&amp;#8221; (Da f&amp;auml;llt dann wohl alles drunter, oder?):&lt;/p&gt;
&lt;blockquote&gt;&lt;p&gt;F&amp;uuml;r die meisten Nutzer spielt es keine Rolle, ob eine E-Mail ein paar Sekunden sp&amp;auml;ter ankommt. Beim Ansehen eines Videos sind Verz&amp;ouml;gerungen im besten Falle nur st&amp;ouml;rend. Bei Echtzeitanwendungen wie Online-Handel, Videokonferenzen oder gar Telemedizin kann eine zu langsame Daten&amp;uuml;bertragung dagegen gravierende Folgen haben. &lt;/p&gt;&lt;/blockquote&gt;
&lt;p&gt;Aber keine Panik! Das wird noch besser:&lt;/p&gt;
&lt;blockquote&gt;&lt;p&gt;Deshalb ist eine intelligente Steuerung des Internetverkehrs n&amp;ouml;tig. Dabei geht es nicht um Zensur oder die Frage, ob bestimmte Daten &amp;uuml;berhaupt transportiert werden. Es geht lediglich darum, welche Qualit&amp;auml;t beim Transport garantiert wird. Die Telekom wird den Zugriff auf Inhalte nicht beschr&amp;auml;nken und konkurrierende Dienste nicht blockieren.&lt;/p&gt;&lt;/blockquote&gt;
&lt;p&gt;Das mit Skype im Mobilfunknetz von T-Mobil ist sicher nur ein tempor&amp;auml;res Ungl&amp;uuml;ck, die Telekom w&amp;uuml;rde doch nie &amp;#8220;konkurrierende Dienste&amp;#8221; blockieren.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Spannend auch die Antwort auf die Frage, ob man jetzt auch von Anbietern Geld f&amp;uuml;r das Weitertransportieren von Daten durch die Telekom-Netz haben will:&lt;/p&gt;
&lt;blockquote&gt;&lt;p&gt;Will die Telekom doppelt abkassieren?&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Bisher ist es so, dass die Infrastrukturanbieter die hohen Investitionen in den Netzausbau alleine schultern m&amp;uuml;ssen und die Internetwirtschaft davon profitiert. Der weitere Netzausbau ist aber extrem teuer: Experten rechnen f&amp;uuml;r ein fl&amp;auml;chendeckendes Glasfasernetz mit Kosten von mindestens 50 Milliarden Euro. Gleichzeitig sind im Wettbewerb um die Endkunden die Anschlusspreise gesunken, so dass es schwieriger wird, den weiteren Ausbau alleine dar&amp;uuml;ber zu finanzieren. Deshalb ist es Teil der Strategie der Telekom, neue internetbasierte Dienste anzubieten. Dazu geh&amp;ouml;ren unter anderem auch Qualit&amp;auml;tsklassen f&amp;uuml;r besonders empfindliche Dienste. So tragen diejenigen Nutzer einen gr&amp;ouml;&amp;szlig;eren Teil der Kosten, die besonders stark vom Netzausbau profitieren.&lt;/p&gt;&lt;/blockquote&gt;
&lt;p&gt;&amp;Uuml;bersetzung: Unsere neuen teuren Services will keiner haben, also m&amp;uuml;ssen wir irgendwo anders her Kohle organisieren.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Vollkommen klar ist auch die Antwort auf diese Frage, wir fragen uns aber, warum man die Antwort nicht klar dahin schreibt:&lt;/p&gt;
&lt;blockquote&gt;&lt;p&gt;F&amp;uuml;hrt die Telekom Verhandlungen mit Google?&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Die Telekom f&amp;uuml;hrt keine exklusiven Verhandlungen mit einzelnen Internetunternehmen. Es gibt derzeit aber zahlreiche Gespr&amp;auml;che mit Telekommunikations- und Internetunternehmen &amp;uuml;ber zuk&amp;uuml;nftige Gesch&amp;auml;ftspartnerschaften, eventuelle Vorprodukte der Telekom und die Weiterentwicklung des Internets.&lt;/p&gt;&lt;/blockquote&gt;
&lt;p&gt;Die Antwort ist: Ja.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;(Danke an Jan)&lt;/p&gt;
&lt;div class="tweetmeme_button" style="float: right; margin-left: 10px;"&gt;			
&lt;a href="http://api.tweetmeme.com/share?url=http%3A%2F%2Fwww.netzpolitik.org%2F2010%2Fdeutsche-telekom-erklart-netzneutralitat%2F"&gt;&lt;br /&gt;				
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&lt;/a&gt;		&lt;br /&gt;
&lt;/div&gt;</description>
      <pubDate>Fri, 03 Sep 2010 15:47:07 GMT</pubDate>
      <guid>http://www.netzpolitik.org/2010/deutsche-telekom-erklart-netzneutralitat/</guid>
      <dc:creator>Netzpolitik</dc:creator>
      <dc:date>2010-09-03T15:47:07Z</dc:date>
    </item>
    <item>
      <title>Deutsche Telekom erkl&amp;auml;rt Netzneutralit&amp;auml;t</title>
      <link>https://www.netzpolitik.org/2010/deutsche-telekom-erklart-netzneutralitat/</link>
      <description>&lt;p&gt;&lt;a href="http://www.schonleben.de/archives/1848"&gt;Das Blog schonleben.de&lt;/a&gt; hat ein (wahrscheinlich internes) &lt;a href="http://www.schonleben.de/wp-content/uploads/2010/09/telekom-was-bedeutet-eigentlich-netzneutralitaet.pdf"&gt;Argumentationspapier der Deutschen Telekom ver&amp;ouml;ffentlicht&lt;/a&gt; (PDF), wo diese (vermutlich an ihre Mitarbeiter gerichtet) ihre Linie in Sachen Netzneutralit&amp;auml;t erkl&amp;auml;rt. Auf den ersten Blick steht da erstmal nichts Neues drin, aber zwischen den Zeilen findet man doch das einige interessante Sachen.&lt;br /&gt;
Da haben wir z.B. dies:&lt;/p&gt;
&lt;blockquote&gt;&lt;p&gt;Reserviert die Telekom die beste Qualit&amp;auml;tsklasse f&amp;uuml;r sich?&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Wenn unterschiedliche Qualit&amp;auml;tsklassen im Netz eingef&amp;uuml;hrt werden, werden wir diese der Internetwirtschaft diskriminierungsfrei zur Verf&amp;uuml;gung stellen. Dar&amp;uuml;ber hinaus werden wir den Kunden Netzmanagementma&amp;szlig;nahmen transparent kommunizieren.&lt;/p&gt;&lt;/blockquote&gt;
&lt;p&gt;Klingt erstmal gut, oder? Hier ist die &amp;Uuml;bersetzung f&amp;uuml;r Euch: Nat&amp;uuml;rlich kann die Internetwirtschaft diskriminierungsfrei diese Qualit&amp;auml;tsklassen nutzen, aber daf&amp;uuml;r muss man dann bezahlen. Apropos &amp;#8220;Netzwerkmanagementma&amp;szlig;nahmen transparent kommunizieren&amp;#8221;: Warum wird das eigentlich heute nicht bereits gemacht?&lt;br /&gt;
&lt;span id="more-15820"&gt;&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;
Und warum sollen nicht alle Daten gleichbehandelt werden? Darauf kommt Ihr nie: Die L&amp;ouml;sung ist die &amp;#8220;Echtzeitanwendung Online-Handel&amp;#8221; (Da f&amp;auml;llt dann wohl alles drunter, oder?):&lt;/p&gt;
&lt;blockquote&gt;&lt;p&gt;F&amp;uuml;r die meisten Nutzer spielt es keine Rolle, ob eine E-Mail ein paar Sekunden sp&amp;auml;ter ankommt. Beim Ansehen eines Videos sind Verz&amp;ouml;gerungen im besten Falle nur st&amp;ouml;rend. Bei Echtzeitanwendungen wie Online-Handel, Videokonferenzen oder gar Telemedizin kann eine zu langsame Daten&amp;uuml;bertragung dagegen gravierende Folgen haben. &lt;/p&gt;&lt;/blockquote&gt;
&lt;p&gt;Aber keine Panik! Das wird noch besser:&lt;/p&gt;
&lt;blockquote&gt;&lt;p&gt;Deshalb ist eine intelligente Steuerung des Internetverkehrs n&amp;ouml;tig. Dabei geht es nicht um Zensur oder die Frage, ob bestimmte Daten &amp;uuml;berhaupt transportiert werden. Es geht lediglich darum, welche Qualit&amp;auml;t beim Transport garantiert wird. Die Telekom wird den Zugriff auf Inhalte nicht beschr&amp;auml;nken und konkurrierende Dienste nicht blockieren.&lt;/p&gt;&lt;/blockquote&gt;
&lt;p&gt;Das mit Skype im Mobilfunknetz von T-Mobil ist sicher nur ein tempor&amp;auml;res Ungl&amp;uuml;ck, die Telekom w&amp;uuml;rde doch nie &amp;#8220;konkurrierende Dienste&amp;#8221; blockieren.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Spannend auch die Antwort auf die Frage, ob man jetzt auch von Anbietern Geld f&amp;uuml;r das Weitertransportieren von Daten durch die Telekom-Netz haben will:&lt;/p&gt;
&lt;blockquote&gt;&lt;p&gt;Will die Telekom doppelt abkassieren?&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Bisher ist es so, dass die Infrastrukturanbieter die hohen Investitionen in den Netzausbau alleine schultern m&amp;uuml;ssen und die Internetwirtschaft davon profitiert. Der weitere Netzausbau ist aber extrem teuer: Experten rechnen f&amp;uuml;r ein fl&amp;auml;chendeckendes Glasfasernetz mit Kosten von mindestens 50 Milliarden Euro. Gleichzeitig sind im Wettbewerb um die Endkunden die Anschlusspreise gesunken, so dass es schwieriger wird, den weiteren Ausbau alleine dar&amp;uuml;ber zu finanzieren. Deshalb ist es Teil der Strategie der Telekom, neue internetbasierte Dienste anzubieten. Dazu geh&amp;ouml;ren unter anderem auch Qualit&amp;auml;tsklassen f&amp;uuml;r besonders empfindliche Dienste. So tragen diejenigen Nutzer einen gr&amp;ouml;&amp;szlig;eren Teil der Kosten, die besonders stark vom Netzausbau profitieren.&lt;/p&gt;&lt;/blockquote&gt;
&lt;p&gt;&amp;Uuml;bersetzung: Unsere neuen teuren Services will keiner haben, also m&amp;uuml;ssen wir irgendwo anders her Kohle organisieren.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Vollkommen klar ist auch die Antwort auf diese Frage, wir fragen uns aber, warum man die Antwort nicht klar dahin schreibt:&lt;/p&gt;
&lt;blockquote&gt;&lt;p&gt;F&amp;uuml;hrt die Telekom Verhandlungen mit Google?&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Die Telekom f&amp;uuml;hrt keine exklusiven Verhandlungen mit einzelnen Internetunternehmen. Es gibt derzeit aber zahlreiche Gespr&amp;auml;che mit Telekommunikations- und Internetunternehmen &amp;uuml;ber zuk&amp;uuml;nftige Gesch&amp;auml;ftspartnerschaften, eventuelle Vorprodukte der Telekom und die Weiterentwicklung des Internets.&lt;/p&gt;&lt;/blockquote&gt;
&lt;p&gt;Die Antwort ist: Ja.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;(Danke an Jan)&lt;/p&gt;
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&lt;/div&gt;</description>
      <pubDate>Fri, 03 Sep 2010 15:47:07 GMT</pubDate>
      <guid>https://www.netzpolitik.org/2010/deutsche-telekom-erklart-netzneutralitat/</guid>
      <dc:creator>Netzpolitik</dc:creator>
      <dc:date>2010-09-03T15:47:07Z</dc:date>
    </item>
    <item>
      <title>Eco: L&amp;ouml;schen funktioniert zu 98%</title>
      <link>http://www.netzpolitik.org/2010/eco-loschen-funktioniert-zu-98/</link>
      <description>&lt;p&gt;Eco, der Verband der deutschen Internetwirtschaft, hat heute in einem Pressegespr&amp;auml;ch in Berlin aktuelle Zahlen zur Bek&amp;auml;mpfung von Kinderpornographie verk&amp;uuml;ndet. Demnach wird funktioniert &amp;#8220;L&amp;ouml;schen statt Sperren&amp;#8221;. 98% der gemeldeten Inhalte mit kinderpornographischen Inhalten seien nach einer Woche abgeschaltet. &lt;/p&gt;
&lt;blockquote&gt;&lt;p&gt;&amp;#8220;Von den 197 Websites, die im ersten Halbjahr 2010 an die eco Internet-Beschwerdestelle gemeldet wurden, konnten 194 binnn einer Woche abgeschaltet werden. Darstellungen, die auf deutschen Servern gehostet wurden, waren dabei regelm&amp;auml;&amp;szlig;ig binnen eines Werktages offline.&amp;#8221;&lt;/p&gt;&lt;/blockquote&gt;
&lt;p&gt;Als Grund f&amp;uuml;r den besseren Erfolg im vergangenen Jahre verweist Eco auf die Etablierung von &amp;#8220;Notice and Tagedown&amp;#8221;-L&amp;ouml;schverfahren durch immer mehr nationale Beschwerdestellen. Die Zahlen sind besser, weil im vergangenen Jahr oft nur die Sicherheitsbeh&amp;ouml;rden informiert wurden, die dann nicht so effektiv die Inhalte l&amp;ouml;schten, wie wenn die Hosting-Provider direkt informiert wurden.&lt;/p&gt;
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&lt;/div&gt;</description>
      <pubDate>Wed, 01 Sep 2010 09:05:17 GMT</pubDate>
      <guid>http://www.netzpolitik.org/2010/eco-loschen-funktioniert-zu-98/</guid>
      <dc:creator>Netzpolitik</dc:creator>
      <dc:date>2010-09-01T09:05:17Z</dc:date>
    </item>
    <item>
      <title>Eco: L&amp;ouml;schen funktioniert zu 98%</title>
      <link>https://www.netzpolitik.org/2010/eco-loschen-funktioniert-zu-98/</link>
      <description>&lt;p&gt;Eco, der Verband der deutschen Internetwirtschaft, hat heute in einem Pressegespr&amp;auml;ch in Berlin aktuelle Zahlen zur Bek&amp;auml;mpfung von Kinderpornographie verk&amp;uuml;ndet. Demnach funktioniert das &amp;#8220;L&amp;ouml;schen statt Sperren&amp;#8221;-Prinzip. 98% der gemeldeten Inhalte mit kinderpornographischen Inhalten seien nach einer Woche abgeschaltet. &lt;/p&gt;
&lt;blockquote&gt;&lt;p&gt;&amp;#8220;Von den 197 Websites, die im ersten Halbjahr 2010 an die eco Internet-Beschwerdestelle gemeldet wurden, konnten 194 binnn einer Woche abgeschaltet werden. Darstellungen, die auf deutschen Servern gehostet wurden, waren dabei regelm&amp;auml;&amp;szlig;ig binnen eines Werktages offline.&amp;#8221;&lt;/p&gt;&lt;/blockquote&gt;
&lt;p&gt;Als Grund f&amp;uuml;r den besseren Erfolg im vergangenen Jahre verweist Eco auf die Etablierung von &amp;#8220;Notice and Takedown&amp;#8221;-L&amp;ouml;schverfahren durch immer mehr nationale Beschwerdestellen. Die Zahlen sind besser, weil im vergangenen Jahr oft nur die Sicherheitsbeh&amp;ouml;rden informiert wurden, die dann nicht so effektiv die Inhalte l&amp;ouml;schten, als wenn die Hosting-Provider direkt informiert wurden.&lt;/p&gt;
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&lt;/div&gt;</description>
      <pubDate>Wed, 01 Sep 2010 09:05:17 GMT</pubDate>
      <guid>https://www.netzpolitik.org/2010/eco-loschen-funktioniert-zu-98/</guid>
      <dc:creator>Netzpolitik</dc:creator>
      <dc:date>2010-09-01T09:05:17Z</dc:date>
    </item>
    <item>
      <title>eco-Positionspapier zur Netzneutralit&amp;auml;t</title>
      <link>http://www.netzpolitik.org/2010/eco-positionspapier-zur-netzneutralitat/</link>
      <description>&lt;p&gt;Eco, der Verband der deutschen Internetwirtschaft e.V., hat ein Positionspapier &amp;uuml;ber Netzneutralit&amp;auml;t zur Diskussion online gestellt: &lt;a href="http://www.eco.de/dokumente/20100806-Netzneutralitaet-Diskussionspapier.pdf"&gt;Netzneutralit&amp;auml;t und freier Wettbewerb im Internet (PDF)&lt;/a&gt;. Auf neun Seiten wird die neutrale Struktur und Architektur des jetzigen Internets erkl&amp;auml;rt und ein kleiner Ausblick in Richtung NGN (Next-Generation_Networks) gegeben, wo mit der jetzigen Struktur gebrochen werden soll. &lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Insgesamt ein interessantes Positionspapier, was einige W&amp;uuml;nsche der gr&amp;ouml;&amp;szlig;eren Telekommunikationsunternehmen zum Abbau der Netzneutralit&amp;auml;t kritisch hinterfragt. Das Fazit ist:&lt;/p&gt;
&lt;blockquote&gt;&lt;p&gt;Marktentwicklungen m&amp;uuml;ssen beobachten werden, um zu gew&amp;auml;hrleisten, dass sich Marktteilnehmer nicht gegenseitig behindern oder Marktkonzentrationen gebildet und ausgenutzt werden auf Kosten anderer Marktteilnehmer, so dass beabsichtigte Wohlfahrtssteigerungen durch den Einsatz neuer Technologien allen zu gute kommen k&amp;ouml;nnen.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Insbesondere der Erfolg des Internet als realisierte und weltweit harmonisierte IP-basierte Infrastruktur darf nicht besch&amp;auml;digt werden. Gerade Deutschland z&amp;auml;hlt zu den st&amp;auml;rksten Internet-Nationen weltweit, sowohl bei Infrastruktur als auch beim Diensteangebot, und profitiert davon volkswirtschaftlich und gesellschaftlich hochgradig. Die zuk&amp;uuml;nftige Wohlfahrtsentwicklung von Nationen wird sich daran scheiden, welche wettbewerbliche Offenheit, Transparenz und Optionsvielfalt im Internet gelebt wird.
&lt;/p&gt;&lt;/blockquote&gt;
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&lt;/a&gt;		&lt;br /&gt;
&lt;/div&gt;</description>
      <pubDate>Tue, 17 Aug 2010 13:09:07 GMT</pubDate>
      <guid>http://www.netzpolitik.org/2010/eco-positionspapier-zur-netzneutralitat/</guid>
      <dc:creator>Netzpolitik</dc:creator>
      <dc:date>2010-08-17T13:09:07Z</dc:date>
    </item>
    <item>
      <title>eco polITalk: Die &amp;#8220;Digitale Mentalit&amp;auml;t&amp;#8221; 2009</title>
      <link>http://www.netzpolitik.org/2009/eco-politalk-die-digitale-mentalitaet-2009/</link>
      <description>Gestern Abend lud der Verband der deutschen Internetwirtschaft eco zum &amp;#8220;polITalk&amp;#8221; in Berlin. Es ging um die &amp;#8220;Digitale Mentalit&amp;#228;t&amp;#8221;, Gesch&amp;#228;ftsmodelle im Internet und digitale Inhalte als Kultur- und Wirtschaftsgut in Deutschland und Europa. Die Diskussion verlief durchaus kontrovers.&lt;br /&gt;
Lawrence Lessig schreibt in seinem gro&amp;#223;artigen Buch &amp;#8220;The Future of Ideas&amp;#8221;, &amp;#8220;The commitment of a society open to [...]</description>
      <pubDate>Fri, 13 Nov 2009 17:10:15 GMT</pubDate>
      <guid>http://www.netzpolitik.org/2009/eco-politalk-die-digitale-mentalitaet-2009/</guid>
      <dc:creator>Netzpolitik</dc:creator>
      <dc:date>2009-11-13T17:10:15Z</dc:date>
    </item>
    <item>
      <title>Bundesnetzagentur plant gemeinsamen Bestandsdatenpool aller TK-Anbieter</title>
      <link>http://www.netzpolitik.org/2009/bundesnetzagentur-plant-gemeinsamen-bestandsdatenpool-aller-tk-anbieter/</link>
      <description>Bei Wikileaks gibt es wieder ein interessantes Dokument zu finden: Bundesnetzagentur plant gemeinsamen Bestandsdatenpool aller TK-Anbieter.&lt;br /&gt;
Die vorliegende PDF Datei wurde innerhalb der deutschen Internetwirtschaft zirkuliert.&lt;br /&gt;
Die Bundesnetzagentur (BNetzA) laedt deutsche Telekommunikationsanbieter fuer den 5. November 2009 zu einem Termin nach Mainz ein. Dort soll der Wunsch diskutiert werden, einen Bestandsdatenpool aller deutschen TK-Anbieter aufbauen, um entsprechende [...]</description>
      <pubDate>Wed, 04 Nov 2009 18:15:07 GMT</pubDate>
      <guid>http://www.netzpolitik.org/2009/bundesnetzagentur-plant-gemeinsamen-bestandsdatenpool-aller-tk-anbieter/</guid>
      <dc:creator>Netzpolitik</dc:creator>
      <dc:date>2009-11-04T18:15:07Z</dc:date>
    </item>
  </channel>
</rss>


