<?xml version="1.0" encoding="UTF-8"?>
<?xml-stylesheet type="text/xsl" href="http://blogs.demokratie24.de/thema/story/filesharer/rss2html.xsl"?>
<rss xmlns:rdf="http://www.w3.org/1999/02/22-rdf-syntax-ns#" xmlns:itunes="http://www.itunes.com/dtds/podcast-1.0.dtd" xmlns:dc="http://purl.org/dc/elements/1.1/" xmlns:media="http://search.yahoo.com/mrss" xmlns:gml="http://www.opengis.net/gml/3.1.1" xmlns:taxo="http://purl.org/rss/1.0/modules/taxonomy/" xmlns:geo="http://www.w3.org/2003/01/geo/wgs84_pos#" xmlns:georss="http://www.georss.org/georss/" xmlns:content="http://purl.org/rss/1.0/modules/content/" version="2.0">
  <channel>
    <title>blogs.demokratie24.de - Tag 'filesharer' (RSS 2.0)</title>
    <link>http://blogs.demokratie24.de/thema/story/filesharer/</link>
    <description />
    <language>de</language>
    <copyright>blogs.demokratie24.de</copyright>
    <pubDate>Mon, 11 Apr 2011 07:38:52 GMT</pubDate>
    <dc:creator>blogs.demokratie24.de</dc:creator>
    <dc:date>2011-04-11T07:38:52Z</dc:date>
    <dc:language>de</dc:language>
    <dc:rights>blogs.demokratie24.de</dc:rights>
    <item>
      <title>Europa auf dem Weg zu repressiveren Ma&amp;szlig;nahmen gegen Copyright-Verletzungen im Netz?</title>
      <link>http://www.netzpolitik.org/2011/europa-auf-dem-weg-zu-repressiveren-masnahmen-gegen-copyright-verletzungen-im-netz/</link>
      <description>Im Kampf gegen Filesharer und Piraten sieht die Europ&amp;auml;ische Kommission &amp;#8220;dringenden Handlungsbedarf&amp;#8221;. Denn heutzutage biete das Internet eine &amp;#8220;beispiellose Zunahme der M&amp;ouml;glichkeiten, Rechte des geistigen Eigentums zu verletzen&amp;#8221;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
So steht es in einem Bericht (pdf) &amp;uuml;ber die Durchsetzung der Rechte des geistigen Eigentums der EU-Kommission, zu dem Organisationen, B&amp;uuml;rger und &amp;#8220;alle interessierten Akteure&amp;#8221; bis Ende ...</description>
      <pubDate>Mon, 11 Apr 2011 07:38:52 GMT</pubDate>
      <guid>http://www.netzpolitik.org/2011/europa-auf-dem-weg-zu-repressiveren-masnahmen-gegen-copyright-verletzungen-im-netz/</guid>
      <dc:creator>Netzpolitik</dc:creator>
      <dc:date>2011-04-11T07:38:52Z</dc:date>
    </item>
    <item>
      <title>#a2n: Weiss vs. Lobo: Filesharer.</title>
      <link>http://www.netzpolitik.org/2010/a2n-weiss-vs-lobo-filesharer/</link>
      <description>&lt;p&gt;Begonnen hatte alles ganz harmlos mit &lt;a href="http://saschalobo.com/2010/07/05/warum-ich-nicht-flattre/"&gt;Sascha Lobos Artikel &amp;uuml;ber flattr&lt;/a&gt;, in dem er illegales Filesharing als Diebstahl bezeichnete. Widersprochen wurde ihm (&lt;a href="http://www.dirkvongehlen.de/index.php/netz/wenn-wir-von-diebstahl-sprechen/"&gt;unter anderem&lt;/a&gt;) &lt;a href="http://www.neunetz.com/2010/07/07/denkfehler-sascha-lobo-glaubt-dass-man-immaterielle-gueter-stehlen-kann/"&gt;von Marcel Weiss&lt;/a&gt;, woraufhin Lobo sich korrigierte, &lt;a href="http://saschalobo.com/2010/07/08/die-bescheuerte-musikindustrie-und-die-egoistischen-filesharer/"&gt;Filesharer seien egoistisch&lt;/a&gt; (und 90% der Musikindustrie bescheuert und grauenhaft).&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Unter dem Titel &lt;strong&gt;&amp;#8220;Filesharer -&amp;nbsp;Schmierige Egoisten oder Wegbereiter der Musikbranche?&amp;#8221;&lt;/strong&gt; diskutierten die beiden heute auf der &lt;a href="http://a-2-n.de/"&gt;all 2gether now (#a2n)&lt;/a&gt; -&amp;nbsp;wie erwartet ergebnislos. &lt;span id="more-15860"&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Lobo konzentrierte sich auf den &amp;#8216;moralischen&amp;#8217; Aspekt. Das handeln von Filesharern sei egoistisch und unanst&amp;auml;ndig, und keiner habe etwas davon; weder Industrie, noch K&amp;uuml;nstler. Auf seine immer wieder (erst beil&amp;auml;ufig, sp&amp;auml;ter provokativ, manisch wiederholend) gestellte Frage &lt;em&gt;&amp;#8220;Findest du Filesharing gegen den erkl&amp;auml;rten Willen des Anbieters okay oder nicht? Ja oder nein!&amp;#8221;&lt;/em&gt; lie&amp;szlig; er Weiss&amp;#8217; Argument, dass es sich nicht um eine moralische, sondern eine &amp;ouml;konomische Frage, n&amp;auml;mlich um einen sich im Umbruch befindenden Markt handele, nicht gelten. Lobo forderte, ein moralisches Bewusstsein f&amp;uuml;r die Entlohnung von Musik m&amp;uuml;sse erhalten bleiben. Dass es m&amp;ouml;glich sei, vom Kulturschaffen leben zu k&amp;ouml;nnen, sei eine der gro&amp;szlig;en Errungenschaften des 20. Jahrhunderts und ein hohes Gut.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Weiss wollte auf alternative Gesch&amp;auml;ftsmodelle f&amp;uuml;r Musiker hinaus, darunter Einnahmen durch crowdsourcing-Modelle, Merchandise und Konzerte. Die &lt;a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Grenzkosten"&gt;Grenzkosten&lt;/a&gt; beim Vertrieb von Musik seien nun einmal bei nahezu Null, und dies sei eine &amp;ouml;konomische Gegebenheit, der sich der Markt nicht verwehren k&amp;ouml;nne. Von der Idee, mit dem Verkauf von Dateien seinen Lebensunterhalt zu verdienen, m&amp;uuml;sse man sich verabschieden. F&amp;uuml;r jemanden, der Geld verdienen will, sei nicht relevant, welche Geldquellen als gut oder b&amp;ouml;se g&amp;ouml;lten, sondern welche ergiebig seien. Nat&amp;uuml;rlich gebe es einen egoistischen Aspekt beim illegalen Download, aber viele der Anbieter agierten nicht aus egoistischen Motiven, sondern betrieben gro&amp;szlig;en, unentgeltlichen Aufwand. Die moralische Forderung Lobos diene nur der Stabilisierung eines anachronistischen Modells und habe keine realistische Basis.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Lobo betonte, Filesharer lieferten der Musikindustrie Argumente f&amp;uuml;r Deep Packet Inspection und alle m&amp;ouml;glichen Einschnitte in &amp;#8220;das Internet&amp;#8221;, deshalb m&amp;uuml;sse ein moralischer Konsens in der Gesellschaft entstehen, eine Art freiwilliger Ehrenkodex. Filesharing d&amp;uuml;rfe als &amp;ouml;konomisch zu verschmerzendes Nischenph&amp;auml;nomen und Kavaliersdelikt&amp;nbsp;f&amp;uuml;r 17-J&amp;auml;hrige weiterbestehen, aber dann m&amp;uuml;sse Schluss sein.&lt;/p&gt;
&lt;div id="_mcePaste"&gt;Richtung Ende wurde die Diskussion hitzig und noch inhaltsleerer, was auch am Einbeziehen des Publikums gelegen haben mag. Lobo verweigerte jede weitere Auseinandersetzung, so lange die moralische Frage nicht gekl&amp;auml;rt war. Doch den beiden Antwortm&amp;ouml;glichkeiten, die er Weiss bot (a. &lt;em&gt;Ja Sascha, du hast Recht, Filesharing ist schlecht.&lt;/em&gt; oder b. &lt;em&gt;Ich bin ein Arsch, du hast Recht.&lt;/em&gt;) mangelte es an den notwendigen Impulsen f&amp;uuml;r eine fruchtbare weitere Auseinandersetzung. Daf&amp;uuml;r war man ja aber auch nicht gekommen.&lt;/div&gt;
&lt;div class="tweetmeme_button" style="float: right; margin-left: 10px;"&gt;			
&lt;a href="http://api.tweetmeme.com/share?url=http%3A%2F%2Fwww.netzpolitik.org%2F2010%2Fa2n-weiss-vs-lobo-filesharer%2F"&gt;&lt;br /&gt;				
&lt;img src="http://api.tweetmeme.com/imagebutton.gif?url=http%3A%2F%2Fwww.netzpolitik.org%2F2010%2Fa2n-weiss-vs-lobo-filesharer%2F&amp;#38;source=netzpolitik&amp;#38;style=compact&amp;#38;hashtags=a2n,Musik+im+Netz,Urheberrecht" height="61" width="50" /&gt;&lt;br /&gt;			
&lt;/a&gt;		&lt;br /&gt;
&lt;/div&gt;</description>
      <pubDate>Mon, 06 Sep 2010 16:53:50 GMT</pubDate>
      <guid>http://www.netzpolitik.org/2010/a2n-weiss-vs-lobo-filesharer/</guid>
      <dc:creator>Netzpolitik</dc:creator>
      <dc:date>2010-09-06T16:53:50Z</dc:date>
    </item>
    <item>
      <title>#a2n: Weiss vs. Lobo: Filesharer.</title>
      <link>https://www.netzpolitik.org/2010/a2n-weiss-vs-lobo-filesharer/</link>
      <description>&lt;p&gt;Begonnen hatte alles ganz harmlos mit &lt;a href="http://saschalobo.com/2010/07/05/warum-ich-nicht-flattre/"&gt;Sascha Lobos Artikel &amp;uuml;ber flattr&lt;/a&gt;, in dem er illegales Filesharing als Diebstahl bezeichnete. Widersprochen wurde ihm (&lt;a href="http://www.dirkvongehlen.de/index.php/netz/wenn-wir-von-diebstahl-sprechen/"&gt;unter anderem&lt;/a&gt;) &lt;a href="http://www.neunetz.com/2010/07/07/denkfehler-sascha-lobo-glaubt-dass-man-immaterielle-gueter-stehlen-kann/"&gt;von Marcel Weiss&lt;/a&gt;, woraufhin Lobo sich korrigierte, &lt;a href="http://saschalobo.com/2010/07/08/die-bescheuerte-musikindustrie-und-die-egoistischen-filesharer/"&gt;Filesharer seien egoistisch&lt;/a&gt; (und 90% der Musikindustrie bescheuert und grauenhaft).&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Unter dem Titel &lt;strong&gt;&amp;#8220;Filesharer -&amp;nbsp;Schmierige Egoisten oder Wegbereiter der Musikbranche?&amp;#8221;&lt;/strong&gt; diskutierten die beiden heute auf der &lt;a href="http://a-2-n.de/"&gt;all 2gether now (#a2n)&lt;/a&gt; -&amp;nbsp;wie erwartet ergebnislos. &lt;span id="more-15860"&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Lobo konzentrierte sich auf den &amp;#8216;moralischen&amp;#8217; Aspekt. Das handeln von Filesharern sei egoistisch und unanst&amp;auml;ndig, und keiner habe etwas davon; weder Industrie, noch K&amp;uuml;nstler. Auf seine immer wieder (erst beil&amp;auml;ufig, sp&amp;auml;ter provokativ, manisch wiederholend) gestellte Frage &lt;em&gt;&amp;#8220;Findest du Filesharing gegen den erkl&amp;auml;rten Willen des Anbieters okay oder nicht? Ja oder nein!&amp;#8221;&lt;/em&gt; lie&amp;szlig; er Weiss&amp;#8217; Argument, dass es sich nicht um eine moralische, sondern eine &amp;ouml;konomische Frage, n&amp;auml;mlich um einen sich im Umbruch befindenden Markt handele, nicht gelten. Lobo forderte, ein moralisches Bewusstsein f&amp;uuml;r die Entlohnung von Musik m&amp;uuml;sse erhalten bleiben. Dass es m&amp;ouml;glich sei, vom Kulturschaffen leben zu k&amp;ouml;nnen, sei eine der gro&amp;szlig;en Errungenschaften des 20. Jahrhunderts und ein hohes Gut.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Weiss wollte auf alternative Gesch&amp;auml;ftsmodelle f&amp;uuml;r Musiker hinaus, darunter Einnahmen durch crowdsourcing-Modelle, Merchandise und Konzerte. Die &lt;a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Grenzkosten"&gt;Grenzkosten&lt;/a&gt; beim Vertrieb von Musik seien nun einmal bei nahezu Null, und dies sei eine &amp;ouml;konomische Gegebenheit, der sich der Markt nicht verwehren k&amp;ouml;nne. Von der Idee, mit dem Verkauf von Dateien seinen Lebensunterhalt zu verdienen, m&amp;uuml;sse man sich verabschieden. F&amp;uuml;r jemanden, der Geld verdienen will, sei nicht relevant, welche Geldquellen als gut oder b&amp;ouml;se g&amp;ouml;lten, sondern welche ergiebig seien. Nat&amp;uuml;rlich gebe es einen egoistischen Aspekt beim illegalen Download, aber viele der Anbieter agierten nicht aus egoistischen Motiven, sondern betrieben gro&amp;szlig;en, unentgeltlichen Aufwand. Die moralische Forderung Lobos diene nur der Stabilisierung eines anachronistischen Modells und habe keine realistische Basis.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Lobo betonte, Filesharer lieferten der Musikindustrie Argumente f&amp;uuml;r Deep Packet Inspection und alle m&amp;ouml;glichen Einschnitte in &amp;#8220;das Internet&amp;#8221;, deshalb m&amp;uuml;sse ein moralischer Konsens in der Gesellschaft entstehen, eine Art freiwilliger Ehrenkodex. Filesharing d&amp;uuml;rfe als &amp;ouml;konomisch zu verschmerzendes Nischenph&amp;auml;nomen und Kavaliersdelikt&amp;nbsp;f&amp;uuml;r 17-J&amp;auml;hrige weiterbestehen, aber dann m&amp;uuml;sse Schluss sein.&lt;/p&gt;
&lt;div id="_mcePaste"&gt;Richtung Ende wurde die Diskussion hitzig und noch inhaltsleerer, was auch am Einbeziehen des Publikums gelegen haben mag. Lobo verweigerte jede weitere Auseinandersetzung, so lange die moralische Frage nicht gekl&amp;auml;rt war. Doch den beiden Antwortm&amp;ouml;glichkeiten, die er Weiss bot (a. &lt;em&gt;Ja Sascha, du hast Recht, Filesharing ist schlecht.&lt;/em&gt; oder b. &lt;em&gt;Ich bin ein Arsch, du hast Recht.&lt;/em&gt;) mangelte es an den notwendigen Impulsen f&amp;uuml;r eine fruchtbare weitere Auseinandersetzung. Daf&amp;uuml;r war man ja aber auch nicht gekommen.&lt;/div&gt;
&lt;div class="tweetmeme_button" style="float: right; margin-left: 10px;"&gt;			
&lt;a href="http://api.tweetmeme.com/share?url=https%3A%2F%2Fwww.netzpolitik.org%2F2010%2Fa2n-weiss-vs-lobo-filesharer%2F"&gt;&lt;br /&gt;				
&lt;img src="http://api.tweetmeme.com/imagebutton.gif?url=https%3A%2F%2Fwww.netzpolitik.org%2F2010%2Fa2n-weiss-vs-lobo-filesharer%2F&amp;#38;source=netzpolitik&amp;#38;style=compact&amp;#38;hashtags=a2n,Musik+im+Netz,Urheberrecht" height="61" width="50" /&gt;&lt;br /&gt;			
&lt;/a&gt;		&lt;br /&gt;
&lt;/div&gt;</description>
      <pubDate>Mon, 06 Sep 2010 16:53:50 GMT</pubDate>
      <guid>https://www.netzpolitik.org/2010/a2n-weiss-vs-lobo-filesharer/</guid>
      <dc:creator>Netzpolitik</dc:creator>
      <dc:date>2010-09-06T16:53:50Z</dc:date>
    </item>
    <item>
      <title>DLF: Freie Fahrt f&amp;uuml;r Filesharer?</title>
      <link>http://www.netzpolitik.org/2010/dlf-freie-fahrt-fuer-filesharer/</link>
      <description>Die Sendung &amp;#8220;Computer &amp;#038; Kommunikation&amp;#8221; beim Deutschlandfunk hat heute &amp;#252;ber die Abmahnpraktiken gegen Tauschb&amp;#246;sennutzer berichtet: Freie Fahrt f&amp;#252;r Filesharer?&lt;br /&gt;
Das Fazit:&lt;br /&gt;
Die Abmahnwelle gegen Tauschb&amp;#246;rsenteilnehmer wird also trotz gefallenem Vorratsdatenspeicherungsgesetz weiterrollen. Der Unterhaltungsindustrie, vor allem der Musikindustrie, ist das sehr peinlich. Man spricht in der Branche nicht gern dar&amp;#252;ber, dass man schn&amp;#252;ffelt und abmahnt, denn eigentlich findet [...]</description>
      <pubDate>Sat, 13 Mar 2010 23:01:06 GMT</pubDate>
      <guid>http://www.netzpolitik.org/2010/dlf-freie-fahrt-fuer-filesharer/</guid>
      <dc:creator>Netzpolitik</dc:creator>
      <dc:date>2010-03-13T23:01:06Z</dc:date>
    </item>
    <item>
      <title>ACTA k&amp;ouml;nnte einzelne Filesharer doch im Visier haben</title>
      <link>http://www.netzpolitik.org/2010/acta-koennte-einzelne-filesharer-doch-im-visier-haben/</link>
      <description>Golem berichtet &amp;#252;ber Aussagen der bisherigen EU-Handelskommissarin Benita Ferrero-Waldner, die darauf hinweisen, dass das &amp;#8220;Anti-Counterfeiting Trade Agreement&amp;#8221; entgegen andersl&amp;#228;ufiger Beteuerungen doch auf einzelne Urheberrechtsverletzer abzielt. In dem Schreiben vom 4. Februar hei&amp;#223;t es auf eine Anfrage aus dem EU-Parlament:&lt;br /&gt;
Die Kommission ist der Ansicht, dass es bei ACTA darum geht, gegen umfangreiche illegale Aktivit&amp;#228;ten vorzugehen, die [...]</description>
      <pubDate>Tue, 09 Feb 2010 17:42:58 GMT</pubDate>
      <guid>http://www.netzpolitik.org/2010/acta-koennte-einzelne-filesharer-doch-im-visier-haben/</guid>
      <dc:creator>Netzpolitik</dc:creator>
      <dc:date>2010-02-09T17:42:58Z</dc:date>
    </item>
    <item>
      <title>Abmahn-Jahresbericht 2009</title>
      <link>http://www.netzpolitik.org/2010/abmahn-jahresbericht-2009/</link>
      <description>Am vergangenen Freitag hat ein Konsortium aus Abmahn-Gegnern einen Jahresbericht f&amp;#252;r 2009 ver&amp;#246;ffentlicht. Der Report sieht mehr als 450.000 abgemahnte Filesharer im vergangenen Jahr, eine extreme Zunahme gegen&amp;#252;ber gut 250.000 in 2008. Die Verfasser sehen darin den Beleg f&amp;#252;r eine florierende Abmahn-Industrie mit Einnahmen von gesch&amp;#228;tzten 290 Millionen Euro.&lt;br /&gt;
Allerdings liegen diesen Angaben lediglich 2.729 Datens&amp;#228;tze [...]</description>
      <pubDate>Mon, 11 Jan 2010 17:53:13 GMT</pubDate>
      <guid>http://www.netzpolitik.org/2010/abmahn-jahresbericht-2009/</guid>
      <dc:creator>Netzpolitik</dc:creator>
      <dc:date>2010-01-11T17:53:13Z</dc:date>
    </item>
    <item>
      <title>UK: Wie aus 136 Menschen 7 Mio Filesharer werden</title>
      <link>http://netzpolitik.org/2009/uk-wie-aus-136-menschen-7-mio-filesharer-werden/</link>
      <description>In Grossbritanien ist die BBC-Sendung More or Less (Hier als Podcast &amp;#8211; sehr empfehlenswert) der Frage nachgegangen, wie denn die offiziellen staatlichen Statistiken zu Filesharing entstanden sind. Das Ergebnis kann man sich vorstellen: Die Zahlen stammen aus Umfragen, die die Musikindustrie in Auftrag gegeben hat. Die More or Less redaktion ist den Zahlen gefolgt: PCPro: [...]</description>
      <pubDate>Sun, 06 Sep 2009 13:35:54 GMT</pubDate>
      <guid>http://netzpolitik.org/2009/uk-wie-aus-136-menschen-7-mio-filesharer-werden/</guid>
      <dc:creator>Netzpolitik</dc:creator>
      <dc:date>2009-09-06T13:35:54Z</dc:date>
    </item>
    <item>
      <title>UK: Online-Bingo &amp;uuml;berholt Filesharing?</title>
      <link>http://netzpolitik.org/2008/uk-online-bingo-ueberholt-filesharing/</link>
      <description>Heise titelt "Studie: Warnbriefe der Musikindustrie k&amp;#246;nnen britische Filesharer abschrecken" und meint diese Studie von EntertainmentMediaResearch. Das in der Kundenliste der Firma die britische Musikindustrie auftaucht, hatte ich schon vor der kurzen Recherche im Bauch. Die finanzierte Studie soll eben die eigenen Lobbybem&amp;#252;hungen flankieren und Eindruck bei der Politik machen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aussagekr&amp;#228;ftiger finde ich die Aussagen der [...]</description>
      <pubDate>Mon, 13 Oct 2008 13:35:57 GMT</pubDate>
      <guid>http://netzpolitik.org/2008/uk-online-bingo-ueberholt-filesharing/</guid>
      <dc:creator>Netzpolitik</dc:creator>
      <dc:date>2008-10-13T13:35:57Z</dc:date>
    </item>
    <item>
      <title>Musikindustrie: Kopien f&amp;uuml;r den Eigengebrauch von gekauften CDs sind illegal</title>
      <link>http://netzpolitik.org/2008/musikindustrie-kopien-fuer-den-eigengebrauch-von-gekauften-cds-sind-illegal/</link>
      <description>Langsam wird es absurd. Die Recording Industry Association of America hat ja schon viele Klagen gegen Filesharer angestrengt (die meistens in teuren au&amp;#223;ergerichtlichen Einigungen endeten). Jetzt setzen sie noch eins drauf. Nach ihrer Ansicht darf man CDs, die man selber gekauft hat, nicht einmal mehr auf den eigenen Computer &amp;#252;berspielen:&lt;br /&gt;
In legal documents in its federal [...]</description>
      <pubDate>Thu, 03 Jan 2008 14:27:30 GMT</pubDate>
      <guid>http://netzpolitik.org/2008/musikindustrie-kopien-fuer-den-eigengebrauch-von-gekauften-cds-sind-illegal/</guid>
      <dc:creator>Netzpolitik</dc:creator>
      <dc:date>2008-01-03T14:27:30Z</dc:date>
    </item>
    <item>
      <title>Der Staat als Filesharer</title>
      <link>http://kuechenkabinett.org/archives/2007/10/26/der_staat_als_f.html</link>
      <description>&lt;p&gt;&lt;a href="http://www.vorratsdatenspeicherung.de/content/view/154/79/"&gt;Hier&lt;/a&gt; geht es zur Pressemeldung des AK Vorratsdatenspeicherung zur sog. Cyber-Crime-Konvention, mit der sich derweil der Bundestag befasst, und die &lt;a href="http://www.bundesrat.de/cln_051/nn_8336/SharedDocs/Drucksachen/2007/0601-700/666-07,templateId=raw,property=publicationFile.pdf/666-07.pdf"&gt;hier (PDF)&lt;/a&gt; dreisprachig nachzulesen ist. Kurzum soll nicht nur die M&amp;#246;glichkeit geschaffen werden Internetdaten im Sinne inhaltsbezogener Userprofile im grossen Stil (zeitbegrenzt) zu sammeln. Es soll auch noch eine weitreichende Regelung etabliert werden, nach der diese Daten freudig und ohne hinreichende Kontrollmechanismen unter 52 L&amp;#228;ndern ausgetauscht werden k&amp;#246;nnen. Das liest sich dann beim AK Vorratssdatenspeicherung so:&lt;/p&gt;

&lt;blockquote&gt;Ausl&amp;#228;ndische Staaten k&amp;#246;nnten ohne rechtsstaatliche Sicherungen, also ohne vorherige richterliche Anordnung, ohne Schutz engster Vertrauensbeziehungen, ohne nachtr&amp;#228;gliche Benachrichtigung der Betroffenen, ohne Beschr&amp;#228;nkung der Nutzung oder Weitergabe der Daten und ohne Rechtsschutz durch unabh&amp;#228;ngige Gerichte auf sensibelste Daten &amp;#252;ber unser Privatleben und unsere sozialen Beziehungen zugreifen.&lt;/blockquote&gt;

&lt;p&gt;Da wundert es den Verschw&amp;#246;rungstheoretiker nicht, dass es sich ausgerechnet um die Drucksache 666 (2007) des Bundesrates handelt. F&amp;#252;r die beteiligten Staaten ergeben sich nat&amp;#252;rlich ganz wunderbare M&amp;#246;glichkeiten. Da man sensible Daten bekanntlich nur zeitbegrenzt wird speichern d&amp;#252;rfen, dr&amp;#228;ngt sich die Idee der dezentralen Sicherheitskopie f&amp;#246;rmlich auf. &lt;/p&gt;

&lt;p&gt;Nehmen wir an der deutsche Staat in Form einer noch einzurichtenden Beh&amp;#246;rde m&amp;#252;sste die &amp;#8220;verd&amp;#228;chtigen&amp;#8221; Userdaten X in einer Woche unwiederruflich l&amp;#246;schen. Da schreibt die Beh&amp;#246;rde einfach eine Mail an ihre Kooperationspartner - sagen wir - in Azerbaijan und bittet sie  ebendiese Daten unverz&amp;#252;glich anzufordern. Man w&amp;#228;re schlie&amp;#223;lich verpflichtet, diesem Wunsch nachzukommen. Und selbt wenn Azerbaijan Gesetze f&amp;#252;r den Umgang mit eigens erhobenen Daten h&amp;#228;tte (keine Ahnung) ist noch lange nicht gesagt, dass es auch Regeln f&amp;#252;r den Umgang mit den Daten Dritter gibt. Herzallerliebst.&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;Solche Daten k&amp;#246;nnen nat&amp;#252;rlich nur bei Verdacht eines schwereren Verbrechens von den Providern angefordert werden. Man m&amp;#252;sste also schon mindestens &amp;#8220;verd&amp;#228;chtige W&amp;#246;rter&amp;#8221; benutzen, damit das eigene Userprofil ausgelesen wird. Heute schon das Wort Dschihad geschrieben? Vielleicht sogar auf arabisch (&amp;#1580;&amp;#1607;&amp;#1575;&amp;#1583;)?&lt;/p&gt;	

&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;
Technorati Tags: &lt;a href="http://www.technorati.com/tag/Stasi%202.0"
  rel="tag" title="Tag:Stasi 2.0"&gt;Stasi 2.0&lt;/a&gt; | &lt;a href="http://www.technorati.com/tag/Cyber-Crime-Konvention"
  rel="tag" title="Tag:Cyber-Crime-Konvention"&gt;Cyber-Crime-Konvention&lt;/a&gt; | &lt;a href="http://www.technorati.com/tag/internationale%20%DCberwachung"
  rel="tag" title="Tag:internationale &amp;Uuml;berwachung"&gt;internationale &amp;Uuml;berwachung&lt;/a&gt;</description>
      <pubDate>Fri, 26 Oct 2007 07:48:12 GMT</pubDate>
      <guid>http://kuechenkabinett.org/archives/2007/10/26/der_staat_als_f.html</guid>
      <dc:creator>Küchenkabinett</dc:creator>
      <dc:date>2007-10-26T07:48:12Z</dc:date>
    </item>
    <item>
      <title>JCast40: Filesharer im Visier der Musikindustrie</title>
      <link>http://netzpolitik.org/2007/jcast40-filesharer-im-visier-der-musikindustrie/</link>
      <description>Der JCast40 redet &amp;#252;ber &amp;#8220;Filesharer im Visier der Musikindustrie&amp;#8220;:&lt;br /&gt;
Wenn die Musikindustrie gegen Filesharer vorgehen m&amp;#246;chte, l&amp;#228;uft das in aller Regel &amp;#252;ber eine Strafanzeige. Die Staatsanwaltschaft ermittelt dann &amp;#252;ber die IP-Adresse, wer hinter dem Angebot auf einer Peer-to-peer-Plattform steht, &amp;#252;ber eine Akteneinsicht kommen dann die Rechteinhaber an Namen und Adressen. Erstmals hat jetzt ein Gericht diese [...]</description>
      <pubDate>Sat, 25 Aug 2007 13:51:34 GMT</pubDate>
      <guid>http://netzpolitik.org/2007/jcast40-filesharer-im-visier-der-musikindustrie/</guid>
      <dc:creator>Netzpolitik</dc:creator>
      <dc:date>2007-08-25T13:51:34Z</dc:date>
    </item>
  </channel>
</rss>


