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    <title>blogs.demokratie24.de - Tag 'eu' (RSS 2.0)</title>
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    <language>de</language>
    <copyright>blogs.demokratie24.de</copyright>
    <pubDate>Fri, 25 May 2012 12:32:19 GMT</pubDate>
    <dc:creator>blogs.demokratie24.de</dc:creator>
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      <title>Und nun? EU-PNR!</title>
      <link>http://netzpolitik.org/2012/und-nun-eu-pnr/</link>
      <description>Airlines sammeln Informationen &amp;uuml;ber ihre Reisenden. Das ist verst&amp;auml;ndlich, wollen sie doch einen bestm&amp;ouml;glichen Service anbieten. Jeder Reisenden will auf dem ihm zugeteilten Platz sitzen, will das gew&amp;uuml;nschte Essen haben und seinen Anschlussflug erwischen. Bis zu 60 Einzelinformationen werden dabei f&amp;uuml;r jeden Reisenden f&amp;uuml;r einen einzigen Flug zusammengetragen. Auch Kreditkarteninformationen oder der Name des Reiseveranstalters [...]</description>
      <pubDate>Fri, 25 May 2012 12:32:19 GMT</pubDate>
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      <title>Und nun? EU-PNR!</title>
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      <pubDate>Fri, 25 May 2012 12:32:19 GMT</pubDate>
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      <title>EU-Gutachten zur Vorratsdatenspeicherung: Thema verfehlt</title>
      <link>http://netzpolitik.org/2012/eu-gutachten-zur-vorratsdatenspeicherung-thema-verfehlt/</link>
      <description>Im Februar hatten wir berichtet, dass die EU-Kommission ein Rechtsgutachten zur Vorratsdatenspeicherung nicht ver&amp;ouml;ffentlichen will. Nach viel &amp;ouml;ffentlichem Druck ist das Gutachten nun erh&amp;auml;ltlich. Die meisten Position sind durch eine Anfrage von Parlamentariern schon bekannt geworden. Patrick Breyer, Aktivist beim Arbeitskreis Vorratsdatenspeicherung und mittlerweile Abgeordneter der Piratenfraktion im Schleswig-Holsteinischen Landtag, hat das Gutachten analysiert: Unter [...]</description>
      <pubDate>Fri, 25 May 2012 09:29:54 GMT</pubDate>
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      <dc:creator>Netzpolitik</dc:creator>
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      <title>EU-Gutachten zur Vorratsdatenspeicherung: Thema verfehlt</title>
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      <pubDate>Fri, 25 May 2012 09:29:54 GMT</pubDate>
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      <title>Volkssolidarit&amp;auml;t f&amp;uuml;r bessere soziale Sicherung bei Arbeitslosigkeit</title>
      <link>http://www.sozialticker.com/volkssolidaritaet-fuer-bessere-soziale-sicherung-bei-arbeitslosigkeit_20120525.html</link>
      <description>Der erschreckend hohe Armuts-Anteil von 70 Prozent bei Arbeitslosen zeigt: Hier ist dringend Handlungsbedarf angesagt.&amp;#8220; Das erkl&amp;#228;rte der Pr&amp;#228;sident der Volkssolidarit&amp;#228;t, Prof. Dr. Gunnar Winkler, am Donnerstag zu der Studie der Hans-B&amp;#246;ckler Stiftung zu Armut unter Besch&amp;#228;ftigten und Arbeitslosen im EU-Vergleich. &amp;#8222;Die Volkssolidarit&amp;#228;t setzt sich f&amp;#252;r eine bessere soziale Absicherung bei Arbeitslosigkeit ein.&amp;#8220; &lt;br /&gt;
Winkler bezeichnete [...]</description>
      <pubDate>Fri, 25 May 2012 07:00:34 GMT</pubDate>
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      <dc:creator>Der Sozialticker</dc:creator>
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      <title>Zwischen Moskau und Berlin (III)</title>
      <link>http://www.german-foreign-policy.com/de/fulltext/58336</link>
      <description>(Eigener Bericht) - Deutsche Au&amp;szlig;enpolitik-Experten empfehlen f&amp;uuml;r die Zeit nach der Parlamentswahl in der Ukraine Ende Oktober Sanktionen gegen Kiewer Regierungskreise. Wie es in einem aktuellen Papier der Stiftung Wissenschaft und Politik (SWP) hei&amp;szlig;t, sollten die Schritte gegen Teile der ukrainischen Eliten selbst dann eingeleitet werden, wenn die Oppositionspolitikerin Julia Timoschenko aus der Haft entlassen werde. Es gebe "vielf&amp;auml;ltige Folgen schlechten Regierens" in der Ukraine, weshalb Berlin und die EU einschreiten m&amp;uuml;ssten. Die Kampagne Berlins gegen die ukrainische Regierung, die immer aggressivere Z&amp;uuml;ge annimmt, zielt vor allem darauf ab, Kiew von einer engeren Anbindung an Moskau abzuhalten und st&amp;auml;rker in deutsche Einflusssph&amp;auml;ren zu treiben. Damit setzt Berlin eine Strategie fort, wie sie bereits w&amp;auml;hrend des Ersten Weltkriegs praktiziert und dann nach Kriegsende weitergef&amp;uuml;hrt wurde - damals vor allem mit Hilfe ukrainischer Nationalisten im deutschen Exil. Ideengeber war ein Publizist aus dem Umfeld des Ausw&amp;auml;rtigen Amts, der seine Konzeptionen schon im Kaiserreich erarbeitet hatte und noch in der Bundesrepublik eine politische Rolle f&amp;uuml;r Kontakte zu ukrainischen Exilnationalisten spielte. Die Kooperation beinhaltete schon in den 1920er Jahren Terrorakte in Polen; sie m&amp;uuml;ndete in den 1930er Jahren in die Kollaboration zahlreicher Exil-Ukrainer mit NS-Deutschland.</description>
      <pubDate>Thu, 24 May 2012 23:13:21 GMT</pubDate>
      <guid>http://www.german-foreign-policy.com/de/fulltext/58336</guid>
      <dc:creator>German Foreign Policy</dc:creator>
      <dc:date>2012-05-24T23:13:21Z</dc:date>
    </item>
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      <title>Gemeinsame Kampagne und Video gegen Vorratsdatenspeicherung</title>
      <link>http://www.sozialticker.com/gemeinsame-kampagne-und-video-gegen-vorratsdatenspeicherung_20120524.html</link>
      <description>Zum Jahrestag des Inkrafttretens des Grundgesetzes am 23. Mai geht der Kampf gegen die Vorratsdatenspeicherung in die n&amp;#228;chste Runde: Der Chaos Computer Club (CCC), der FoeBuD und der Arbeitskreis Vorratsdatenspeicherung wenden sich erneut gegen die Pl&amp;#228;ne von Innenminister Hans-Peter Friedrich, die umstrittene EU-Richtlinie in Deutschland umzusetzen. Wir fordern, dass sich der Petitionsausschuss des Bundestags endlich [...]</description>
      <pubDate>Thu, 24 May 2012 08:00:48 GMT</pubDate>
      <guid>http://www.sozialticker.com/gemeinsame-kampagne-und-video-gegen-vorratsdatenspeicherung_20120524.html</guid>
      <dc:creator>Der Sozialticker</dc:creator>
      <dc:date>2012-05-24T08:00:48Z</dc:date>
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      <title>Die Achse Berlin-Belgrad-Moskau</title>
      <link>http://www.german-foreign-policy.com/de/fulltext/58334</link>
      <description>(Eigener Bericht) - Der k&amp;uuml;nftige serbische Staatspr&amp;auml;sident Tomislav Nikoli&amp;#263; bietet Berlin eine exklusive Kooperation im Rahmen der deutsch-russischen Zusammenarbeit an. Nikoli&amp;#263;, ein Nationalist mit Vergangenheit in der extremen Rechten, der &amp;uuml;ber gute Kontakte nach Moskau verf&amp;uuml;gt, erkl&amp;auml;rt, sein Land k&amp;ouml;nne als Produktionsstandort deutscher Unternehmen f&amp;uuml;r den zollverg&amp;uuml;nstigten Weiterexport nach Russland dienen. F&amp;uuml;r eine solche Form &amp;ouml;stlicher Kooperation brauche Deutschland "die EU nicht". Serbien ist einer der beliebtesten Standorte deutscher Firmen in Ost- und S&amp;uuml;dosteuropa. W&amp;auml;hrend die Bev&amp;ouml;lkerung des Landes in die Verelendung treibt - knapp 25 Prozent sind erwerbslos, Hunderttausende Erwerbst&amp;auml;tige m&amp;uuml;ssen sich mit dem Mindestlohn von 150 Euro im Monat begn&amp;uuml;gen -, verzeichnen deutsche Unternehmen mehrheitlich einen steigenden Gewinn. Es sei nicht zu erwarten, dass sich die &amp;ouml;konomischen Rahmenbedingungen beim Wechsel der Regierung &amp;auml;nderten, urteilen Beobachter. Die Partei des k&amp;uuml;nftigen Staatspr&amp;auml;sidenten Serbiens paktiert mit der extrem rechten deutschnationalen Freiheitlichen Partei &amp;Ouml;sterreichs (FP&amp;Ouml;).</description>
      <pubDate>Tue, 22 May 2012 21:13:13 GMT</pubDate>
      <guid>http://www.german-foreign-policy.com/de/fulltext/58334</guid>
      <dc:creator>German Foreign Policy</dc:creator>
      <dc:date>2012-05-22T21:13:13Z</dc:date>
    </item>
    <item>
      <title>#rp12: Act on ACTA &amp;#8211; das Update</title>
      <link>http://netzpolitik.org/2012/rp12-act-on-acta-das-update/</link>
      <description>Auf der vergangenen re:publica habe ich zusammen mit dem gr&amp;uuml;nen EU-Abgeordneten Jan-Philipp Albrecht auf der B&amp;uuml;hne 30 Minuten lang &amp;uuml;ber ACTA unterhalten. Dabei haben wir nat&amp;uuml;rlich auch die Fragen beantwortet, wie man ACTA noch verhindern kann. Das Gespr&amp;auml;ch ist jetzt online: Act on ACTA &amp;#8211; das Update.</description>
      <pubDate>Tue, 22 May 2012 12:21:20 GMT</pubDate>
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      <dc:creator>Netzpolitik</dc:creator>
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      <title>#rp12: Act on ACTA &amp;#8211; das Update</title>
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      <description>Auf der vergangenen re:publica habe ich zusammen mit dem gr&amp;uuml;nen EU-Abgeordneten Jan-Philipp Albrecht auf der B&amp;uuml;hne 30 Minuten lang &amp;uuml;ber ACTA unterhalten. Dabei haben wir nat&amp;uuml;rlich auch die Fragen beantwortet, wie man ACTA noch verhindern kann. Das Gespr&amp;auml;ch ist jetzt online: Act on ACTA &amp;#8211; das Update.</description>
      <pubDate>Tue, 22 May 2012 12:21:20 GMT</pubDate>
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      <dc:creator>Netzpolitik</dc:creator>
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      <title>Der Berliner Todeswunsch</title>
      <link>http://www.german-foreign-policy.com/de/fulltext/58333</link>
      <description>(Eigener Bericht) - Vor dem EU-Gipfel am morgigen Mittwoch gewinnen die innereurop&amp;auml;ischen Auseinandersetzungen um den wirtschaftspolitischen Krisenkurs dramatisch an Sch&amp;auml;rfe. Auf dem Gipfeltreffen will der neu gew&amp;auml;hlte franz&amp;ouml;sische Staatspr&amp;auml;sident Fran&amp;ccedil;ois Hollande offiziell die Einf&amp;uuml;hrung gemeinsamer europ&amp;auml;ischer Staatsanleihen ("Eurobonds") fordern, um die hohe Zinslast der s&amp;uuml;deurop&amp;auml;ischen Krisenl&amp;auml;nder zu senken. Zahlreichen EU-Staaten w&amp;uuml;rden sie helfen, der Rezession zu entkommen. Dennoch ist unklar, auf welche Unterst&amp;uuml;tzung Hollande bauen kann: Berlin, in der Sache zunehmend isoliert, lehnt die "Eurobonds" weiterhin strikt ab. Selbst einen Deal, im Gegenzug gegen die Ernennung des deutschen Finanzministers Wolfgang Sch&amp;auml;uble zum Eurogruppen-Chef die "Eurobonds" zu genehmigen, weist die Bundesregierung kompromisslos zur&amp;uuml;ck. Der Streit vor allem mit Griechenland eskaliert. Berichten zufolge will die Bundesregierung, sollte Athen sich der Erf&amp;uuml;llung des Spardiktats verweigern, "den Griechen das Leben so unertr&amp;auml;glich" machen, dass sie freiwillig die Eurozone verlie&amp;szlig;en. Man m&amp;uuml;sse an Athen ein "Exempel statuieren", hei&amp;szlig;t es; nur so k&amp;ouml;nne die Disziplinierung der EU erreicht werden.</description>
      <pubDate>Mon, 21 May 2012 20:13:19 GMT</pubDate>
      <guid>http://www.german-foreign-policy.com/de/fulltext/58333</guid>
      <dc:creator>German Foreign Policy</dc:creator>
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    </item>
    <item>
      <title>Kampagne: 25.000 Euro Kopfgeld auf Waffenh&amp;auml;ndler ausgelobt</title>
      <link>http://netzpolitik.org/2012/25-000-euro-belohnung-fur-hinweise-auf-panzer-deals/</link>
      <description>Das Zentrum f&amp;uuml;r politische Sch&amp;ouml;nheit hat eine Aktion gestartet, um wieder etwas Aufmerksamkeit auf den Panzerdeal mit Saudi-Arabien zu legen, der nach Ansicht der Initiative gegen geltende Rechtslage, gegen das Kriegswaffenkontrollgesetz und gegen den Verhaltenskodex zu Waffenexporten der EU verstosse. Daf&amp;uuml;r wurden 25.000 Euro f&amp;uuml;r Hinweise aller Art ausgelobt, &amp;#8220;die zur rechtskr&amp;auml;ftigen Verurteilung der Eigent&amp;uuml;mer [...]</description>
      <pubDate>Mon, 21 May 2012 07:02:56 GMT</pubDate>
      <guid>http://netzpolitik.org/2012/25-000-euro-belohnung-fur-hinweise-auf-panzer-deals/</guid>
      <dc:creator>Netzpolitik</dc:creator>
      <dc:date>2012-05-21T07:02:56Z</dc:date>
    </item>
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      <title>Kampagne: 25.000 Euro Kopfgeld auf Waffenh&amp;auml;ndler ausgelobt</title>
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      <description>Das Zentrum f&amp;uuml;r politische Sch&amp;ouml;nheit hat eine Aktion gestartet, um wieder etwas Aufmerksamkeit auf den Panzerdeal mit Saudi-Arabien zu legen, der nach Ansicht der Initiative gegen geltende Rechtslage, gegen das Kriegswaffenkontrollgesetz und gegen den Verhaltenskodex zu Waffenexporten der EU verstosse. Daf&amp;uuml;r wurden 25.000 Euro f&amp;uuml;r Hinweise aller Art ausgelobt, &amp;#8220;die zur rechtskr&amp;auml;ftigen Verurteilung der Eigent&amp;uuml;mer [...]</description>
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      <dc:creator>Netzpolitik</dc:creator>
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    </item>
    <item>
      <title>EU-Agrarrat: Es bleibt beim &amp;#8216;Greening&amp;#8217;</title>
      <link>http://www.sozialticker.com/eu-agrarrat-es-bleibt-beim-greening_20120521.html</link>
      <description>Wir begr&amp;#252;&amp;#223;en ausdr&amp;#252;cklich, dass der Vorschlag von Ilse Aigner, die &amp;#214;kologisierung der Direktzahlungen aufzugeben, vom Tisch ist. Anders als sie glauben machen wollte, stand sie mit ihrem Ansatz in Europa eher alleine da. So bleibt es dabei: Es geht nicht mehr darum, ob die &amp;#214;kologisierung - das &amp;#8220;Greening&amp;#8221; - kommt, sondern wie sie ausgestaltet wird.&lt;br /&gt;
Die [...]</description>
      <pubDate>Mon, 21 May 2012 05:00:20 GMT</pubDate>
      <guid>http://www.sozialticker.com/eu-agrarrat-es-bleibt-beim-greening_20120521.html</guid>
      <dc:creator>Der Sozialticker</dc:creator>
      <dc:date>2012-05-21T05:00:20Z</dc:date>
    </item>
    <item>
      <title>Pariser Empfindlichkeiten</title>
      <link>http://www.german-foreign-policy.com/de/fulltext/58330</link>
      <description>(Eigener Bericht) - Deutsche Au&amp;szlig;enpolitik-Experten raten der Bundesregierung zu einem schonenden Umgang mit dem neuen franz&amp;ouml;sischen Staatspr&amp;auml;sidenten Fran&amp;ccedil;ois Hollande. Der frisch gew&amp;auml;hlte Nachfolger des zuletzt als "Der Deutsche" apostrophierten Nicolas Sarkozy, der vor zwei Tagen seinen Antrittsbesuch in Berlin absolvierte, k&amp;ouml;nne die im "Fiskalpakt" fest verankerten deutschen Spardiktate schon aus &amp;ouml;konomischen Gr&amp;uuml;nden nicht ernsthaft in Frage stellen, hei&amp;szlig;t es in der Bundeshauptstadt. Vielmehr sei nicht auszuschlie&amp;szlig;en, dass er selbst neue Austerit&amp;auml;tsprogramme f&amp;uuml;r Frankreich verabschieden m&amp;uuml;sse. Um Hollande nicht gleich zu Beginn seiner Amtszeit ernsthaft zu schw&amp;auml;chen und um ein Erstarken linker Kr&amp;auml;fte wie in Griechenland zu verhindern, tue Berlin gut daran, ihn den l&amp;auml;ngst beschlossenen EU-"Wachstumspakt" als seinen pers&amp;ouml;nlichen Erfolg anpreisen zu lassen, auch wenn dies nicht den Tatsachen entspreche, signalisieren Berater. Aufgrund gewisser franz&amp;ouml;sischer "Empfindlichkeiten" sei "Fingerspitzengef&amp;uuml;hl" im Umgang mit Paris gefragt. Von der Au&amp;szlig;en- und Milit&amp;auml;rpolitik des neuen Staatspr&amp;auml;sidenten erhofft Berlin gr&amp;ouml;&amp;szlig;ere &amp;Uuml;bereinstimmung mit deutschen Zielen, als es etwa bei Sarkozys Afrika-Aktivit&amp;auml;ten der Fall war. &amp;Uuml;ber Premierminister Jean-Marc Ayrault urteilen deutsche Medien, er sei ein "Kenner der Berliner Politik" und "germanophil".</description>
      <pubDate>Wed, 16 May 2012 19:13:15 GMT</pubDate>
      <guid>http://www.german-foreign-policy.com/de/fulltext/58330</guid>
      <dc:creator>German Foreign Policy</dc:creator>
      <dc:date>2012-05-16T19:13:15Z</dc:date>
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