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    <title>blogs.demokratie24.de - Tag 'einrichtung' (RSS 2.0)</title>
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    <language>de</language>
    <copyright>blogs.demokratie24.de</copyright>
    <pubDate>Wed, 07 Mar 2012 13:31:18 GMT</pubDate>
    <dc:creator>blogs.demokratie24.de</dc:creator>
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    <dc:rights>blogs.demokratie24.de</dc:rights>
    <item>
      <title>Baden-W&amp;uuml;rttemberg startet Open-Data-Portal</title>
      <link>http://netzpolitik.org/2012/baden-wurttemberg-startet-open-data-portal/</link>
      <description>Heute geht das Land Baden-W&amp;uuml;rttemberg mit dem Prototypen eines umfangreichen eigenen Open-Data-Portals online. Einzusehen sind Daten unterschiedlicher &amp;ouml;ffentlicher Einrichtungen, so z.B. ein Verzeichnis aller Schulen, die aktuellen Kaufwerte f&amp;uuml;r Bauland oder ein Bericht zur Korruptionskriminalit&amp;auml;t. Die zurzeit 73 Datens&amp;auml;tze stehen gro&amp;szlig;teils unter offenen (Creative Commons) Lizenzen. Datens&amp;auml;tze, die nicht frei lizensiert sind, sind deutlich sichtbar [...]</description>
      <pubDate>Wed, 07 Mar 2012 13:31:18 GMT</pubDate>
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      <title>Baden-W&amp;uuml;rttemberg startet Open-Data-Portal</title>
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      <description>Heute geht das Land Baden-W&amp;uuml;rttemberg mit dem Prototypen eines umfangreichen eigenen Open-Data-Portals online. Einzusehen sind Daten unterschiedlicher &amp;ouml;ffentlicher Einrichtungen, so z.B. ein Verzeichnis aller Schulen, die aktuellen Kaufwerte f&amp;uuml;r Bauland oder ein Bericht zur Korruptionskriminalit&amp;auml;t. Die zurzeit 73 Datens&amp;auml;tze stehen gro&amp;szlig;teils unter offenen (Creative Commons) Lizenzen. Datens&amp;auml;tze, die nicht frei lizensiert sind, sind deutlich sichtbar [...]</description>
      <pubDate>Wed, 07 Mar 2012 13:31:18 GMT</pubDate>
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      <dc:creator>Netzpolitik</dc:creator>
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    <item>
      <title>58 Prozent der Internetnutzer gehen online ins Amt</title>
      <link>http://www.sozialticker.com/58-prozent-der-internetnutzer-gehen-online-ins-amt_20120306.html</link>
      <description>58 % der Internetnutzerinnen und -nutzer in Deutschland hatten 2011 &amp;#252;ber das Internet Kontakt zu Beh&amp;#246;rden oder &amp;#246;ffentlichen Einrichtungen. Nach Angaben des Statistischen Bundesamtes (Destatis) waren dies 33,6 Millionen Menschen.&lt;br /&gt;
Am h&amp;#228;ufigsten wurden Webseiten von Beh&amp;#246;rden oder &amp;#246;ffentlichen Einrichtungen f&amp;#252;r die Informationssuche genutzt (57 %). Ein Drittel (33 %) der Internetnutzer hatten amtliche Formulare von den [...]</description>
      <pubDate>Tue, 06 Mar 2012 11:00:48 GMT</pubDate>
      <guid>http://www.sozialticker.com/58-prozent-der-internetnutzer-gehen-online-ins-amt_20120306.html</guid>
      <dc:creator>Der Sozialticker</dc:creator>
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    </item>
    <item>
      <title>Zahl der Einrichtungen der Kinder- und Jugendhilfe gestiegen</title>
      <link>http://www.sozialticker.com/zahl-der-einrichtungen-der-kinder-und-jugendhilfe-gestiegen_20120128.html</link>
      <description>Die Gesamtzahl der Einrichtungen der Kinder- und Jugendhilfe (ohne Einrichtungen der Kindertagesbetreuung) in Deutschland erh&amp;#246;hte sich zum Jahresende 2010 gegen&amp;#252;ber 2006 &amp;#8211; dem Zeitpunkt der letzten Erhebung &amp;#8211; um rund 5 % auf 29 200. Wie das Statistische Bundesamt (Destatis) mitteilt, sank dabei die Zahl der Einrichtungen in &amp;#246;ffentlicher Tr&amp;#228;gerschaft um 1,8 %. Die freien [...]</description>
      <pubDate>Sat, 28 Jan 2012 12:00:34 GMT</pubDate>
      <guid>http://www.sozialticker.com/zahl-der-einrichtungen-der-kinder-und-jugendhilfe-gestiegen_20120128.html</guid>
      <dc:creator>Der Sozialticker</dc:creator>
      <dc:date>2012-01-28T12:00:34Z</dc:date>
    </item>
    <item>
      <title>Pro &amp;amp; Contra: Brauchen wir einen Internetminister?</title>
      <link>http://www.politik-digital.de/pro-contra-brauchen-wir-einen-internetminister</link>
      <description>&lt;p class="teaser"&gt;&lt;img src="/sites/politik-digital.de/files/netzstandpunkte-internetminister.png" width="480" height="200" /&gt;&lt;br /&gt;
Das Internet durchdringt immer mehr Lebensbereiche und ist l&amp;auml;ngst zum Lebensraum f&amp;uuml;r viele Menschen geworden. Sollte die Politik darauf mit der Berufung eines Internetministers reagieren? Unbedingt, meint der FDP-Netzpolitiker Jimmy Schulz. Die Berliner Stadtr&amp;auml;tin Juliane Witt (DIE LINKE) dagegen h&amp;auml;lt die Schaffung eines solchen Amtes f&amp;uuml;r absurd.
&lt;p&gt;&lt;/p&gt;

&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;
Au&amp;szlig;er Frage steht wohl, dass sich die Politik lange Zeit geradezu stiefm&amp;uuml;tterlich den Erfordernissen des digitalen Zeitalters annahm und nicht gerade mit Sachverstand gl&amp;auml;nzte. Doch insbesondere auch die Achtungserfolge der Piratenpartei katapultierten das Thema zuletzt ganz nach oben auf die politische Agenda. Sollte dieser gewachsenen Bedeutung netzpolitischer Belange mit einem eigens daf&amp;uuml;r geschaffenen Amt bzw. Ressort Rechnung getragen werden? 
&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;
Jimmy Schulz (FDP), Bundestagsabgeordneter und Mitglied der Internet-Enquete, sieht die Zeit f&amp;uuml;r einen Internetminister gekommen. Die Netzgemeinde ben&amp;ouml;tige notwendig einen eigenen Ansprechpartner. Das sieht die Berliner Stadtr&amp;auml;tin Juliane Witt von der Linkspartei v&amp;ouml;llig anders.  Zwar kann sie sich die Ernennung eines Internetbeauftragten vorstellen, sieht aber keinerlei Notwendigkeit daf&amp;uuml;r. Vielmehr bed&amp;uuml;rfe es m&amp;uuml;ndiger, kluger und engagierter B&amp;uuml;rger.
&lt;/p&gt;
&lt;h3&gt;Pro-Standpunkt Jimmy Schulz&lt;/h3&gt;
&lt;p&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;img src="/sites/politik-digital.de/files/jimmy_schulz_0.png" width="120" height="125" /&gt; 
&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;
Die Netzpolitik hatte lange einen schweren Stand.  Als neues Thema musste sie sich an bestehende Strukturen anpassen. Das Ergebnis ist, dass heute eine Vielzahl von Gremien um die Lufthoheit ringen. Es streiten sich die Ministerien Wirtschaft, Innen, Familie sowie Landwirtschaft &amp;amp; Verbraucherschutz um Zust&amp;auml;ndigkeiten, von den Aussch&amp;uuml;ssen und Gremien im Bundestag ganz zu schweigen. Als Parlamentarier halte ich deswegen einen eigenen Ausschuss Netzpolitik &amp;#8211; sozusagen als institutionalisierter Nachfolger der Enquetekommission &amp;#8211; nicht nur f&amp;uuml;r w&amp;uuml;nschenswert, sondern vielmehr f&amp;uuml;r unbedingt notwendig. Aber auch in der Exekutive w&amp;auml;re eine Abbildung der Relevanz des Themas richtig. Ich kann mir sehr gut die Einrichtung des Postens eines Internetministers vorstellen. Wohlgemerkt: nicht die Einrichtung eines Internetministeriums. Ein unn&amp;ouml;tig aufgebl&amp;auml;hter Apparat w&amp;auml;re gerade im schnellen, zukunftsorientierten Bereich Internet kontraproduktiv. Aber: Es w&amp;auml;re  durchaus sinnvoll, die unterschiedlichen und teils gegenl&amp;auml;ufigen Aktivit&amp;auml;ten innerhalb der Bundesregierung zu koordinieren und zu b&amp;uuml;ndeln. Analog zur Rolle des Beauftragten der Bundesregierung f&amp;uuml;r Kultur und Medien k&amp;ouml;nnte ein &amp;#8222;Staatsminister Internet&amp;#8220; bei der Bundeskanzlerin also mit einem direkten Zugang zu den politischen Schaltstellen angesiedelt werden. Eine solche Position kann einen Ansprechpartner nach innen und nach au&amp;szlig;en sein. Vor vielen Jahren hat Henry Kissinger nach der &amp;#8222;Telefonnummer Europas&amp;#8220; gefragt. Eine solche Nummer fehlt in der deutschen Netzpolitik bis heute. Gerade ein f&amp;ouml;derales Land wie die Bundesrepublik ben&amp;ouml;tigt mitunter Instanzen, die die Arbeit der unterschiedlichen Beh&amp;ouml;rden und Einrichtungen in den L&amp;auml;ndern zusammenf&amp;uuml;hrt und ihre Ergebnisse mit Sachkenntnis und Verve vertritt. Ebenso braucht die &amp;uuml;beraus engagierte und aktive Netzgemeinde in Deutschland einen Ansprechpartner. Mit dem Ausschuss Netzpolitik und einem kompetent besetzten Staatminister Internet w&amp;auml;ren Legislative wie auch Exekutive gut f&amp;uuml;r die netzpolitische Zukunft aufgestellt.
&lt;/p&gt;
&lt;h3&gt;Contra-Standpunkt Juliane Witt&lt;/h3&gt;
&lt;p&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;img src="/sites/politik-digital.de/files/juliane_witt.png" width="120" height="125" /&gt; 
&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;
Die netzpolitische Zukunft ? &amp;#8230; k&amp;ouml;nnen nur wir alle sein&lt;br /&gt;
Nat&amp;uuml;rlich habe ich jahrelang daf&amp;uuml;r geworben, dass Netzpolitik ein anerkanntes Politikfeld sein m&amp;ouml;ge. Und nat&amp;uuml;rlich ist es Anerkennung und Genugtuung, dass es im Land Berlin nunmehr ein deutliches Bekenntnis gibt, dies auch in Person und Gesch&amp;auml;ftsverteilung des Landes zu verdeutlichen. Aber ist dies ein Votum f&amp;uuml;r einen Internetminister? Nein! Wenn nun im Sinne eines Beauftragten jemand etwas von dem auf seine Schultern l&amp;auml;dt, was man selbst ungern tragen mag, ist das f&amp;uuml;r eher hierarchisch strukturierte Gem&amp;uuml;ter immer eine erleichternde Sache. So ein Verantwortlicher muss nat&amp;uuml;rlich ganz oben angebunden sein, sonst wird das in solch staatsgl&amp;auml;ubiger Welterz&amp;auml;hlung nichts, schlie&amp;szlig;lich muss er &amp;#8222;das Ohr&amp;#8220; der M&amp;auml;chtigen haben&amp;#8230; Jemand kann die Lobbyistenrolle annehmen, und wir sind entlastet. Doch schon bezogen auf all die vorhandenen Beauftragten ist dies eine seltsame, unemanzipatorische Haltung. Beim Thema Internet st&amp;ouml;&amp;szlig;t dieser Ansatz, &amp;#8222;einer werde es schon richten&amp;#8220;, ins absolut Absurde vor. Nat&amp;uuml;rlich kann ich mir, da die Auswahl eines solchen Beauftragten nach mindestens einem Jahr einen Stab, eine Beh&amp;ouml;rde, ein Ministerium, drei Pf&amp;ouml;rtner nach sich ziehen w&amp;uuml;rde, eine Reihe potentieller Mitarbeiter vorstellen. Aber es ist das Allerletzte, was wir brauchen. Eine Beh&amp;ouml;rde, die dieses Internet irgendwie abbilden, beforschen, lenken, koordinieren oder auch nur im Blick haben will, ist ebenso skurril wie die Gesamtillusion, das Web und seine t&amp;auml;glich sich erweiternden Optionen seien steuerbar. Es ist eben nicht nur eine andere Art der Produktion entstanden &amp;#8211; sondern auch eine andere, schnellere Art des Reagierens, die quer durch alle Gesellschaftsschichten, Ressorts, Themen und Familien reicht. Da geht es um ein ver&amp;auml;ndertes Demokratieverst&amp;auml;ndnis, um eine Kommunikationsethik, die Offenheit neu definiert, ein Einlassen auf eine prozesshafte Politik. Das h&amp;ouml;hlt zum Teil auch die gew&amp;auml;hlten Vertreter der Demokratie aus. Das kann auch mal zu Ungerechtigkeit und neuer Einseitigkeit f&amp;uuml;hren und manchmal eine sich selbst zerst&amp;ouml;rende Dynamik haben. All das stimmt, es ist ein Prozess und wir alle sind daran beteiligt. Braucht dieser Prozess einen Minister? Nein. Was er braucht, sind stattdessen m&amp;uuml;ndige, kluge und engagierte B&amp;uuml;rgerinnen und B&amp;uuml;rger, wohlgemerkt: nicht nur in den Metropolen, nicht nur bis 35 und ohne soziale Ausgrenzung. Daf&amp;uuml;r sollten wir streiten.
&lt;/p&gt;</description>
      <pubDate>Thu, 19 Jan 2012 17:47:52 GMT</pubDate>
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    </item>
    <item>
      <title>Pf&amp;auml;ndungsschutzkonto - Betroffene m&amp;uuml;ssen jetzt handeln</title>
      <link>http://www.sozialticker.com/pfaendungsschutzkonto-betroffene-muessen-jetzt-handeln_20111224.html</link>
      <description>Verbraucherschutzminister Jochen Hartloff wies in Mainz darauf hin, dass betroffene Verbraucherinnen und Verbraucher zur Einrichtung eines sogenannten Pf&amp;#228;ndungschutzkontos zum Jahreswechsel selbst aktiv (P-Konto) werden m&amp;#252;ssten. So k&amp;#246;nne entweder ein neues Konto gleich als P-Konto eingerichtet oder das bestehende Konto in ein Pf&amp;#228;ndungsschutzkonto umgewandelt werden, so Hartloff. Hierzu m&amp;#252;sse ein entsprechender Antrag bei der Bank gestellt [...]</description>
      <pubDate>Sat, 24 Dec 2011 07:00:45 GMT</pubDate>
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      <dc:creator>Der Sozialticker</dc:creator>
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    </item>
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      <title>Streikrecht ist Menschenrecht</title>
      <link>http://www.sozialticker.com/streikrecht-ist-menschenrecht_20111111.html</link>
      <description>Die Vereinte Dienstleistungsgewerkschaft (ver.di) betrachtet die Festschreibung des Streikverbots in Einrichtungen des diakonischen Werkes der Evangelischen Kirche Deutschlands als Versch&amp;#228;rfung im Streit um die Gew&amp;#228;hrung demokratischer Grundrechte. &amp;#8220;Die Entscheidung der EKD-Synode ist bedauerlich und wird viele Besch&amp;#228;ftigte entt&amp;#228;uschen. Damit wird der Konflikt in vielen kirchlichen Wirtschaftsbetrieben und Einrichtungen um die Gew&amp;#228;hrung von Grundrechten weiter zugespitzt&amp;#8221;, [...]</description>
      <pubDate>Fri, 11 Nov 2011 10:00:29 GMT</pubDate>
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      <dc:creator>Der Sozialticker</dc:creator>
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    </item>
    <item>
      <title>Experten uneins &amp;uuml;ber Visa-Warndatei</title>
      <link>http://www.sozialticker.com/experten-uneins-ueber-visa-warndatei_20111026.html</link>
      <description>Berlin: (hib/STO) Die Regierungspl&amp;#228;ne zur Einrichtung einer Visa-Warndatei sto&amp;#223;en bei einer Reihe von Experten auf Bedenken. Fachleute von Bundespolizei und Bundeskriminalamt begr&amp;#252;&amp;#223;ten demgegen&amp;#252;ber bei einer Sachverst&amp;#228;ndigen-Anh&amp;#246;rung des Innenausschusses am Montagabend den entsprechenden Gesetzentwurf der Bundesregierung. (17/6643).&lt;br /&gt;
Mit der Vorlage sollen die gesetzlichen Grundlagen f&amp;#252;r die Errichtung einer zentralen Visa-Warndatei sowie f&amp;#252;r ein &amp;#8222;Verfahren f&amp;#252;r einen mittelbaren [...]</description>
      <pubDate>Wed, 26 Oct 2011 05:00:39 GMT</pubDate>
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      <dc:creator>Der Sozialticker</dc:creator>
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    </item>
    <item>
      <title>Alexander von Humboldt Institut f&amp;uuml;r Internet &amp;amp; Gesellschaft</title>
      <link>http://netzpolitik.org/2011/alexander-von-humboldt-institut-fur-internet-gesellschaft/</link>
      <description>Heute wird das Alexander von Humboldt Institut f&amp;uuml;r Internet &amp;#038; Gesellschaft er&amp;ouml;ffnet. Der Deutschlandfunk hat dazu Jeanette Hofmann interviewt, die eine der vier Gr&amp;uuml;ndungsdirektoren ist: Institut f&amp;uuml;r Internet und Gesellschaft keine &amp;#8220;Google&amp;#8221;-Einrichtung. Heute wird das Institut f&amp;uuml;r Internet und Gesellschaft an der Humboldt-Universit&amp;auml;t Berlin er&amp;ouml;ffnet. Es soll, so Jeanette Hofmann, Grundlagenforschung betreiben und Dienstleister f&amp;uuml;r [...]</description>
      <pubDate>Tue, 25 Oct 2011 09:01:56 GMT</pubDate>
      <guid>http://netzpolitik.org/2011/alexander-von-humboldt-institut-fur-internet-gesellschaft/</guid>
      <dc:creator>Netzpolitik</dc:creator>
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    </item>
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      <title>Alexander von Humboldt Institut f&amp;uuml;r Internet &amp;amp; Gesellschaft</title>
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      <description>Heute wird das Alexander von Humboldt Institut f&amp;uuml;r Internet &amp;#038; Gesellschaft er&amp;ouml;ffnet. Der Deutschlandfunk hat dazu Jeanette Hofmann interviewt, die eine der vier Gr&amp;uuml;ndungsdirektoren ist: Institut f&amp;uuml;r Internet und Gesellschaft keine &amp;#8220;Google&amp;#8221;-Einrichtung. Heute wird das Institut f&amp;uuml;r Internet und Gesellschaft an der Humboldt-Universit&amp;auml;t Berlin er&amp;ouml;ffnet. Es soll, so Jeanette Hofmann, Grundlagenforschung betreiben und Dienstleister f&amp;uuml;r [...]</description>
      <pubDate>Tue, 25 Oct 2011 09:01:56 GMT</pubDate>
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    </item>
    <item>
      <title>Hunter-Killer-Missionen (I)</title>
      <link>http://www.german-foreign-policy.com/de/fulltext/58157</link>
      <description>(Eigener Bericht) - Eine wissenschaftliche Einrichtung des deutschen Parlaments h&amp;auml;lt die Entwicklung von bewaffneten Kampfrobotern in Deutschland f&amp;uuml;r "unumg&amp;auml;nglich". Zu denken sei insbesondere an "unbemannte Luftfahrzeuge" (Unmanned Aerial Vehicles/UAV), sogenannte Drohnen, um potenzielle Ziele nicht nur "aufzukl&amp;auml;ren", sondern "verzugslos zu bek&amp;auml;mpfen" ("Hunter-Killer-Missionen"), schreibt das B&amp;uuml;ro f&amp;uuml;r Technikfolgenabsch&amp;auml;tzung beim Deutschen Bundestag (TAB). Notwendig sei dies, damit die Bundeswehr im Rahmen weltweiter "robuster Milit&amp;auml;reins&amp;auml;tze" auch an "gr&amp;ouml;&amp;szlig;eren konventionellen Kampfhandlungen" teilnehmen k&amp;ouml;nne, ohne die eigenen Soldaten zu gef&amp;auml;hrden. Der Begriff des milit&amp;auml;rischen Ziels wird dabei sehr weit gefasst. So k&amp;ouml;nnten UAVs ihre Waffen auch gegen "St&amp;ouml;rer" im Kriegsgebiet einsetzen, erkl&amp;auml;rt das TAB. Grunds&amp;auml;tzlich h&amp;auml;lt die Einrichtung Kampfroboter f&amp;uuml;r "rechtm&amp;auml;&amp;szlig;ige Waffenplattformen" und verweist darauf, dass sich Streitkr&amp;auml;fte "keinen Gefahren aussetzen" m&amp;uuml;ssten, "nur um die Zivilbev&amp;ouml;lkerung in m&amp;ouml;glichst hohem Ma&amp;szlig; zu sch&amp;uuml;tzen". Da allerdings gerade Drohnen teilweise von Befehlsst&amp;auml;nden im Heimatland der Krieg f&amp;uuml;hrenden Staaten gesteuert w&amp;uuml;rden, sei dort mit entsprechenden "Gegenma&amp;szlig;nahmen" feindlicher Kombattanten zu rechnen, warnt das TAB: Gem&amp;auml;&amp;szlig; dem V&amp;ouml;lkerrecht seien "Angriffe im Hinterland der gegnerischen Konfliktpartei grunds&amp;auml;tzlich nicht verboten".</description>
      <pubDate>Sun, 25 Sep 2011 22:13:53 GMT</pubDate>
      <guid>http://www.german-foreign-policy.com/de/fulltext/58157</guid>
      <dc:creator>German Foreign Policy</dc:creator>
      <dc:date>2011-09-25T22:13:53Z</dc:date>
    </item>
    <item>
      <title>Auch die Kirche muss Grundrechte ihrer Besch&amp;auml;ftigten respektieren</title>
      <link>http://www.sozialticker.com/auch-die-kirche-muss-grundrechte-ihrer-beschaeftigten-respektieren_20110911.html</link>
      <description>&amp;#8220;DIE LINKE fordert, dass f&amp;#252;r Besch&amp;#228;ftigte der Kirchen und der kirchlichen Einrichtungen die gleichen Grundrechte gelten m&amp;#252;ssen wie f&amp;#252;r Angestellte andere Arbeitgeber. Dazu hat DIE LINKE bereits im Fr&amp;#252;hjahr einen entsprechenden Gesetzentwurf eingebracht&amp;#8221;, so Raju Sharma, religionspolitischer Sprecher der Fraktion DIE LINKE zum Urteil des Bundesarbeitsgerichts zur Chefarzt-K&amp;#252;ndigung in einer katholischen Klinik wegen Wiederheirat.&lt;br /&gt;
Sharma weiter:&lt;br /&gt;
&amp;#8222;Das [...]</description>
      <pubDate>Sun, 11 Sep 2011 10:00:14 GMT</pubDate>
      <guid>http://www.sozialticker.com/auch-die-kirche-muss-grundrechte-ihrer-beschaeftigten-respektieren_20110911.html</guid>
      <dc:creator>Der Sozialticker</dc:creator>
      <dc:date>2011-09-11T10:00:14Z</dc:date>
    </item>
    <item>
      <title>K&amp;uuml;ndigung des Chefarztes einer katholischen Klinik wegen Wiederverheiratung</title>
      <link>http://www.sozialticker.com/kuendigung-des-chefarztes-einer-katholischen-klinik-wegen-wiederverheiratung_20110910.html</link>
      <description>Die Wiederverheiratung eines katholischen Chefarztes an einem katholischen Krankenhaus rechtfertigt nicht in jedem Fall seine ordentliche K&amp;#252;ndigung. Zwar haben Religionsgemeinschaften und die ihnen zugeordneten Einrichtungen das verfassungsm&amp;#228;&amp;#223;ige Recht, von ihren Besch&amp;#228;ftigten ein loyales Verhalten im Sinne ihres jeweiligen Selbstverst&amp;#228;ndnisses verlangen zu k&amp;#246;nnen. Als Loyalit&amp;#228;tsversto&amp;#223; kommt auch der Abschluss einer nach katholischem Verst&amp;#228;ndnis ung&amp;#252;ltigen Ehe in [...]</description>
      <pubDate>Sat, 10 Sep 2011 09:00:51 GMT</pubDate>
      <guid>http://www.sozialticker.com/kuendigung-des-chefarztes-einer-katholischen-klinik-wegen-wiederverheiratung_20110910.html</guid>
      <dc:creator>Der Sozialticker</dc:creator>
      <dc:date>2011-09-10T09:00:51Z</dc:date>
    </item>
    <item>
      <title>Wichtige H&amp;uuml;rde f&amp;uuml;r den Einsatz elektronischer Fu&amp;szlig;fesseln genommen</title>
      <link>http://www.sozialticker.com/wichtige-huerde-fuer-den-einsatz-elektronischer-fussfesseln-genommen_20110830.html</link>
      <description>Justizminister Thomas Kutschaty hat in Wiesbaden mit seinem Amtskollegen aus Baden-W&amp;#252;rttemberg den Staatsvertrag &amp;#252;ber die Einrichtung einer &amp;#8220;Gemeinsamen elektronischen &amp;#220;berwachungsstelle der L&amp;#228;nder&amp;#8221; - kurz G&amp;#220;L - unterzeichnet. Hessen und Bayern hatten den Staatsvertrag bereits zuvor unterzeichnet.&lt;br /&gt;
&amp;#8220;Damit ist eine wichtige H&amp;#252;rde f&amp;#252;r die fl&amp;#228;chendeckende Umsetzung der Elektronischen Aufenthalts&amp;#252;berwachung genommen&amp;#8221;, sagte der Minister im Anschluss an die [...]</description>
      <pubDate>Tue, 30 Aug 2011 07:00:33 GMT</pubDate>
      <guid>http://www.sozialticker.com/wichtige-huerde-fuer-den-einsatz-elektronischer-fussfesseln-genommen_20110830.html</guid>
      <dc:creator>Der Sozialticker</dc:creator>
      <dc:date>2011-08-30T07:00:33Z</dc:date>
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      <title>Drehscheibe f&amp;uuml;r Lateinamerika</title>
      <link>http://www.german-foreign-policy.com/de/fulltext/58110</link>
      <description>(Eigener Bericht) - Berlin dringt auf die baldige Errichtung der EU-Lateinamerika-Stiftung in Hamburg. Die Stiftung, deren Gr&amp;uuml;ndung von den Staaten der EU sowie Lateinamerikas bereits im Mai 2010 beschlossen worden ist, soll dem Ausbau der Beziehungen zwischen den zwei Kontinenten f&amp;ouml;rdern. Die Bundesregierung hat im Januar durchgesetzt, dass Hamburg Standort der Einrichtung wird; dort sind bereits der Au&amp;szlig;enwirtschaftsverband Lateinamerika Verein sowie das staatsfinanzierte Institut f&amp;uuml;r Lateinamerika-Studien ans&amp;auml;ssig. Mit der neuen EU-Institution k&amp;ouml;nne Hamburg zu "Europas Drehscheibe f&amp;uuml;r Lateinamerika" werden, urteilen Experten. Die Einrichtung der Stiftung kommt gegenw&amp;auml;rtig jedoch nur schleppend voran - nicht zuletzt aus formalrechtlichen Gr&amp;uuml;nden. Dies wiederum st&amp;ouml;&amp;szlig;t in Regierungskreisen auf Unmut: Institute in Frankreich und Italien k&amp;ouml;nnten zwischenzeitlich Aufgaben &amp;uuml;bernehmen, mit der die EU-Lateinamerika-Stiftung sich selbst Einfluss sichern wolle, ist zu h&amp;ouml;ren. Zu diesen Aufgaben geh&amp;ouml;rt die F&amp;ouml;rderung der Lateinamerika-Expansion kleinerer und mittlerer Unternehmen. Hat Hamburg die Vorrangstellung, d&amp;uuml;rften vor allem deutsche Firmen profitieren. Werden hingegen Frankreich oder Italien schneller aktiv, b&amp;uuml;&amp;szlig;en bundesdeutsche Unternehmen dieses Privileg ein.</description>
      <pubDate>Thu, 14 Jul 2011 22:13:27 GMT</pubDate>
      <guid>http://www.german-foreign-policy.com/de/fulltext/58110</guid>
      <dc:creator>German Foreign Policy</dc:creator>
      <dc:date>2011-07-14T22:13:27Z</dc:date>
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