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    <title>blogs.demokratie24.de - Tag 'einfluß' (RSS 2.0)</title>
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    <copyright>blogs.demokratie24.de</copyright>
    <pubDate>Fri, 25 May 2012 09:17:20 GMT</pubDate>
    <dc:creator>blogs.demokratie24.de</dc:creator>
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      <title>Veranstaltungstipps f&amp;uuml;r Frankfurt und Berlin</title>
      <link>http://www.lobbycontrol.de/blog/index.php/2012/05/veranstaltungstipps-fur-frankfurt-und-berlin/</link>
      <description>Hier zwei Veranstaltungstipps zum Thema Lobbyismus, einmal in Frankfurt am 3. Juni und in Berlin am 19. Juni:&lt;br /&gt;
Wie k&amp;auml;uflich ist die Republik? Regeln f&amp;uuml;r den Lobbyismus&lt;br /&gt;
Der Einfluss der Lobbyisten auf Politik und Gesellschaft ist gross. Lobbyisten sind Sprachrohre, Fl&amp;uuml;stert&amp;uuml;ten und Einfl&amp;uuml;sterer ihrer Verb&amp;auml;nde und Organisationen. Sie wollen &amp;ouml;konomische oder politische Interessen durchsetzen. Filz und Kl&amp;uuml;ngel ...</description>
      <pubDate>Fri, 25 May 2012 09:17:20 GMT</pubDate>
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      <dc:creator>LobbyControl</dc:creator>
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      <title>Lobbypedia f&amp;uuml;r Grimme Online Award nominiert</title>
      <link>http://www.lobbycontrol.de/blog/index.php/2012/05/lobbypedia-fur-grimme-online-award-nominiert/</link>
      <description>Das lobbykritische Onlinelexikon Lobbypedia wurde f&amp;uuml;r den Grimme Online Award nominiert. Dar&amp;uuml;ber freuen wir uns riesig! Vor anderthalb Jahren haben wir die Lobbypedia gestartet, um den Einfluss von Lobbyisten auf Politik und Gesellschaft offen zu legen. Seit dem sind wir stetig gewachsen, sodass wir jetzt gemeinsam mit 24 nominierten Online-Angeboten aus &amp;uuml;ber 1.800 vorgeschlagenen Webseiten ...</description>
      <pubDate>Tue, 08 May 2012 10:42:08 GMT</pubDate>
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      <dc:creator>LobbyControl</dc:creator>
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      <title>Belgien verweigert philippinischem Abgeordneten die Einreise zu alternativer Eurokrisen-Konferenz</title>
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      <description>Dieses Wochenende findet in Br&amp;uuml;ssel die Konferenz &amp;#8222;EU in Crisis&amp;#8220; statt, die sich kritisch mit der Eurokrise und dem Einfluss von Unternehmensinteressen auseinandersetzt. Eigentlich sollte auch der philippinische Aktivist und Abgeordnete Walden Bello sprechen. Aber das belgische Innenministerium verweigerte ihm trotz Diplomatenpass die Einreise. Bello, der auch Tr&amp;auml;ger des alternativen Nobelpreises ist, musste mit dem ...</description>
      <pubDate>Sat, 05 May 2012 22:48:16 GMT</pubDate>
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      <dc:creator>LobbyControl</dc:creator>
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      <title>K&amp;auml;mpfe im Sahel</title>
      <link>http://www.german-foreign-policy.com/de/fulltext/58294</link>
      <description>(Eigener Bericht) - Anl&amp;auml;sslich anhaltender bewaffneter Auseinandersetzungen in der Sahel-Region leitet Berlin Schritte zur Ausweitung seines Einflusses in dem Gebiet ein. Seit Mitte Januar eskalieren die K&amp;auml;mpfe zwischen staatlichen Repressionskr&amp;auml;ften und rebellierenden Tuareg zusehends. Insbesondere Mali ist von dieser Entwicklung betroffen. Im n&amp;ouml;rdlichen Teil des Landes befinden sich mittlerweile &amp;uuml;ber 170.000 Menschen auf der Flucht. Die Bundesregierung hat k&amp;uuml;rzlich eine "Sahel Task Force" eingerichtet, die sich mit humanit&amp;auml;ren, aber auch mit "politischen, sicherheitspolitischen und wirtschaftlichen Fragestellungen f&amp;uuml;r die Sahel-Region" befasst. Einflussreiche au&amp;szlig;enpolitische Think Tanks entwickeln derweil Strategien, wie Deutschland seine Position im Sahel gegen&amp;uuml;ber seinen westlichen Konkurrenten st&amp;auml;rken kann. Man m&amp;uuml;sse sich, hei&amp;szlig;t es, gegen&amp;uuml;ber den USA und Frankreich, die unter starkem R&amp;uuml;ckgriff auf das Milit&amp;auml;r operierten, als "friedliche" Macht profilieren. Tats&amp;auml;chlich st&amp;uuml;tzen sich auch die Berliner Strategien auf milit&amp;auml;rische Elemente - und auf eine enge Kooperation mit dem Milit&amp;auml;rregime in Algerien.</description>
      <pubDate>Tue, 20 Mar 2012 01:13:27 GMT</pubDate>
      <guid>http://www.german-foreign-policy.com/de/fulltext/58294</guid>
      <dc:creator>German Foreign Policy</dc:creator>
      <dc:date>2012-03-20T01:13:27Z</dc:date>
    </item>
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      <title>Profite sichern</title>
      <link>http://www.german-foreign-policy.com/de/fulltext/58289</link>
      <description>(Eigener Bericht) - Mit der Entsendung sogenannter Transformationsteams nach &amp;Auml;gypten und Tunesien sucht Berlin seinen &amp;ouml;konomischen Einfluss in Nordafrika auszubauen. Bundeswirtschaftsminister Philipp R&amp;ouml;sler hat unl&amp;auml;ngst angek&amp;uuml;ndigt, pensionierte deutsche Beamte w&amp;uuml;rden die beiden im Umbruch befindlichen Staaten k&amp;uuml;nftig beim "Aufbau einer Wirtschaftsverwaltung" unterst&amp;uuml;tzen. Angesichts anhaltender sozialer Proteste und Streiks treibt in Nordafrika operierende deutsche Firmen die Sorge um, die Region k&amp;ouml;nne sich zu einem unsicheren Ort f&amp;uuml;r ihre Niedriglohn-Investitionen entwickeln. Der j&amp;uuml;ngste Vorsto&amp;szlig; der Bundesregierung soll diese Bef&amp;uuml;rchtungen zerstreuen. Er f&amp;uuml;gt sich nahtlos ein in au&amp;szlig;enpolitische Initiativen Berlins zur St&amp;auml;rkung der deutschen Position in Nordafrika, die bereits unmittelbar nach dem Beginn des "Arabischen Fr&amp;uuml;hlings" 2011 ihren Anfang nahmen.</description>
      <pubDate>Mon, 12 Mar 2012 22:20:06 GMT</pubDate>
      <guid>http://www.german-foreign-policy.com/de/fulltext/58289</guid>
      <dc:creator>German Foreign Policy</dc:creator>
      <dc:date>2012-03-12T22:20:06Z</dc:date>
    </item>
    <item>
      <title>&amp;Ouml;ffentliche Daseinsvorsorge: Gute Chancen f&amp;uuml;r Rekommunalisierung</title>
      <link>http://www.sozialticker.com/oeffentliche-daseinsvorsorge-gute-chancen-fuer-rekommunalisierung_20120116.html</link>
      <description>Der DGB sieht gute Chancen f&amp;#252;r eine Rekommunalisierung, also die R&amp;#252;ckf&amp;#252;hrung des staatlichen Einflusses auf zuvor privatisierte, teilprivatisierte oder ausgelagerte Bereiche der &amp;#246;ffentlichen Daseinsvorsorge. &amp;#8222;Sp&amp;#228;testens nach der Finanzmarkt- und Wirtschaftskrise, der Atomkatastrophe von Fukushima und der aktuellen Eurokrise ist der Glaube daran, dass M&amp;#228;rkte effizient sind und dass es ohne staatlichen Einfluss geht, gr&amp;#252;ndlich ersch&amp;#252;ttert&amp;#8220;, [...]</description>
      <pubDate>Mon, 16 Jan 2012 08:00:03 GMT</pubDate>
      <guid>http://www.sozialticker.com/oeffentliche-daseinsvorsorge-gute-chancen-fuer-rekommunalisierung_20120116.html</guid>
      <dc:creator>Der Sozialticker</dc:creator>
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      <title>Die Wahl der Mittel</title>
      <link>http://www.german-foreign-policy.com/de/fulltext/58240</link>
      <description>(Eigener Bericht) - Berlin und Washington beantworten die j&amp;uuml;ngsten Hinweise auf einen drohenden Putsch in Pakistan mit intensiven Absprachen &amp;uuml;ber die gemeinsame Politik gegen&amp;uuml;ber dem Land. In Islamabad ist zu h&amp;ouml;ren, das ohnehin m&amp;auml;chtige Milit&amp;auml;r wolle mit Blick auf den angek&amp;uuml;ndigten R&amp;uuml;ckzug des Westens aus Afghanistan die Z&amp;uuml;gel straffer in die Hand nehmen, um seinen Einfluss im Nachbarland auszuweiten. Au&amp;szlig;erdem seien die Gener&amp;auml;le nicht l&amp;auml;nger bereit, widerstandslos die kontinuierliche Verletzung der pakistanischen Souver&amp;auml;nit&amp;auml;t durch US-Drohnenattacken sowie NATO-Luftangriffe hinzunehmen. Auf lange Sicht k&amp;ouml;nnten sich die Streitkr&amp;auml;fte des Landes, die schon jetzt eng mit China kooperieren, vom Westen abwenden und ein B&amp;uuml;ndnis mit Beijing eingehen, ist in Berlin zu h&amp;ouml;ren. W&amp;auml;hrend die USA die EU, vor allem aber Deutschland dr&amp;auml;ngen, die Souver&amp;auml;nit&amp;auml;tsverletzungen in Islamabad vermittelnd abzufedern, warnen einflussreiche deutsche Politiker vor einem &amp;Uuml;berreizen der US-Operationen in Pakistan. Man solle unbedingt die Zusammenarbeit etwa auf den Feldern der Wirtschaft und der Bildung intensivieren. Anders sei der westliche Einfluss in dem Land nicht auf Dauer zu sichern.</description>
      <pubDate>Sun, 15 Jan 2012 23:13:19 GMT</pubDate>
      <guid>http://www.german-foreign-policy.com/de/fulltext/58240</guid>
      <dc:creator>German Foreign Policy</dc:creator>
      <dc:date>2012-01-15T23:13:19Z</dc:date>
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      <title>Diskussion: Rolle und Einfluss von Leakingplattformen</title>
      <link>http://netzpolitik.org/2012/diskussion-rolle-und-einfluss-von-leakingplattformen/</link>
      <description>Breitband auf Deutschlandradio Kultur sendete am Samstag eine Diskussion zum Thema &amp;#8220;Wieviel Transparenz wollen wir? Rolle und Einfluss von Leakingplattformen&amp;#8221;. Dieses Jahr startete mit einer Inflation des Transparenzbegriffs. &amp;Uuml;berall ist sie gefordert, Politik und Politiker sollen sie erf&amp;uuml;llen, Motto soll sie sein, Leitmotiv und auch mal Mission. Wir fragen: Wieviel Transparenz ist eigentlich sinnvoll, wieviel [...]</description>
      <pubDate>Mon, 09 Jan 2012 12:00:34 GMT</pubDate>
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      <dc:creator>Netzpolitik</dc:creator>
      <dc:date>2012-01-09T12:00:34Z</dc:date>
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      <title>Die Drehscheibe Westafrikas</title>
      <link>http://www.german-foreign-policy.com/de/fulltext/58227</link>
      <description>(Eigener Bericht) - Nach fast zwei Jahrzehnten Unterbrechung nimmt Berlin seine entwicklungspolitischen Beziehungen zur ehemaligen deutschen Kolonie Togo wieder auf. Bei einem offiziellen Besuch in der Hauptstadt Lom&amp;eacute; stellte Bundesentwicklungsminister Dirk Niebel (FDP) dem Land Anfang des Monats sogenannte Entwicklungsmittel in H&amp;ouml;he von 27 Millionen Euro in Aussicht. Deutschland verbindet damit vor allem das Interesse, seinen politischen und &amp;ouml;konomischen Einfluss in Westafrika insgesamt auszubauen. Als Mittel gilt unter anderem der Hafen von Lom&amp;eacute;, der als einziger Tiefseehafen der Region erhebliche Bedeutung auch f&amp;uuml;r diverse Nachbarstaaten besitzt und einst mit deutschen Entwicklungsgeldern gebaut wurde. Bislang hat in Westafrika noch Frankreich aufgrund seiner kolonialen Vergangenheit eine hegemoniale Stellung inne. Togo ist seit Jahrzehnten Schauplatz massiver deutsch-franz&amp;ouml;sischer Rivalit&amp;auml;ten. Aktuell befindet es sich in einer Phase des Umbruchs, die Berlin zu nutzen sucht, um im Land st&amp;auml;rker Fu&amp;szlig; zu fassen und den Einfluss des Konkurrenten Frankreich zur&amp;uuml;ckzudr&amp;auml;ngen.</description>
      <pubDate>Mon, 19 Dec 2011 22:20:53 GMT</pubDate>
      <guid>http://www.german-foreign-policy.com/de/fulltext/58227</guid>
      <dc:creator>German Foreign Policy</dc:creator>
      <dc:date>2011-12-19T22:20:53Z</dc:date>
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      <title>Lobbyismus in Gro&amp;szlig;britannien</title>
      <link>https://netzpolitik.org/2011/lobbyismus-in-grosbritannien/</link>
      <description>In der britischen Presse wird zur Zeit er&amp;ouml;rtert, was man von einem im Independent erschienenen Bericht zu halten hat. Diesem zufolge ist der Einfluss der Lobbyisten von Bell Pottinger gro&amp;szlig; genug, um die Handlungen von u.a. Premierminister Cameron zu lenken. Cameron soll auf Betreiben der Lobbyisten hin mit Chinas Premierminister telefoniert haben, um die F&amp;auml;lschung [...]</description>
      <pubDate>Tue, 06 Dec 2011 16:30:53 GMT</pubDate>
      <guid>https://netzpolitik.org/2011/lobbyismus-in-grosbritannien/</guid>
      <dc:creator>Netzpolitik</dc:creator>
      <dc:date>2011-12-06T16:30:53Z</dc:date>
    </item>
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      <title>Lobbyismus in Gro&amp;szlig;britannien</title>
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      <description>In der britischen Presse wird zur Zeit er&amp;ouml;rtert, was man von einem im Independent erschienenen Bericht zu halten hat. Diesem zufolge ist der Einfluss der Lobbyisten von Bell Pottinger gro&amp;szlig; genug, um die Handlungen von u.a. Premierminister Cameron zu lenken. Cameron soll auf Betreiben der Lobbyisten hin mit Chinas Premierminister telefoniert haben, um die F&amp;auml;lschung [...]</description>
      <pubDate>Tue, 06 Dec 2011 16:30:53 GMT</pubDate>
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      <dc:creator>Netzpolitik</dc:creator>
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      <title>Migranten beuten Wohlfahrtsstaat nicht aus</title>
      <link>http://www.sozialticker.com/migranten-beuten-wohlfahrtsstaat-nicht-aus_20111125.html</link>
      <description>Die Gro&amp;#223;z&amp;#252;gigkeit sozialer Leistungen hat keinen Einfluss auf die Zuwanderung innerhalb der Europ&amp;#228;ischen Union. Das ist das Ergebnis einer breit angelegten internationalen Studie, die das Bonner Institut zur Zukunft der Arbeit (IZA) jetzt ver&amp;#246;ffentlicht hat. F&amp;#252;r 19 europ&amp;#228;ische L&amp;#228;nder untersuchten die Forscher &amp;#252;ber einen Zeitraum von 1993 bis 2008, ob nationale Unterschiede bei der Arbeitslosenunterst&amp;#252;tzung [...]</description>
      <pubDate>Fri, 25 Nov 2011 11:00:52 GMT</pubDate>
      <guid>http://www.sozialticker.com/migranten-beuten-wohlfahrtsstaat-nicht-aus_20111125.html</guid>
      <dc:creator>Der Sozialticker</dc:creator>
      <dc:date>2011-11-25T11:00:52Z</dc:date>
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      <title>&amp;#8222;The war wasn&amp;#8217;t just on TV anymore&amp;#8220;</title>
      <link>http://www.dasroteteam.de/jusos/?p=5315</link>
      <description>Welchen Einfluss der Afghanistankrieg auf die US- amerikanische Bev&amp;#246;lkerung hat &amp;#8211; Gastartikel von Anna Lisa Steinmeier, stellv. Vorsitzende der M&amp;#252;hlenkreis-Jusos Die Freude in den USA &amp;#252;ber den Tod Osama bin Ladens ist wohl den wenigsten Menschen in Deutschland entgangen. Man fragte sich, ob man sich in der Art und Weise &amp;#252;berhaupt &amp;#252;ber den Tod eines [...]</description>
      <pubDate>Sun, 30 Oct 2011 08:00:53 GMT</pubDate>
      <guid>http://www.dasroteteam.de/jusos/?p=5315</guid>
      <dc:creator>Jusos Minden-Lübbecke</dc:creator>
      <dc:date>2011-10-30T08:00:53Z</dc:date>
    </item>
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      <title>Rivalit&amp;auml;t mit Tradition</title>
      <link>http://www.german-foreign-policy.com/de/fulltext/58182</link>
      <description>(Eigener Bericht) - Mit einem sogenannten Transformationsdialog will Berlin seinen Einfluss in Tunesien nach den gestrigen Wahlen zur Verfassungsgebenden Versammlung ausbauen. Der "Dialog", auf den sich die Regierungen beider L&amp;auml;nder im September geeinigt haben, sieht eine stetige Zusammenarbeit vor und soll insbesondere die politischen Umstrukturierungen in Tunesien begleiten sowie die wirtschaftliche Kooperation intensivieren. Er ist unabh&amp;auml;ngig vom Ergebnis der gestrigen Wahlen und kann auch dann als Einflusshebel genutzt werden, wenn die islamistische Ennahda-Partei eine starke Stellung bekommen sollte. Zugleich erlaubt er es, dass die Bundesrepublik ihre Position in Tunis gegen&amp;uuml;ber Frankreich aufwertet, das bislang in seinem fr&amp;uuml;heren Protektorat &amp;uuml;ber den st&amp;auml;rksten Einfluss verf&amp;uuml;gt. Die deutsch-franz&amp;ouml;sische Rivalit&amp;auml;t in Tunesien reicht weit ins vergangene Jahrhundert zur&amp;uuml;ck. Wie eine neue Publikation des Geheimdienstexperten Erich Schmidt-Eenboom belegt, wurde sie schon im Zweiten Weltkrieg und in der fr&amp;uuml;hen Bundesrepublik intensiv ausgetragen - mit Mitteln der Spionage. Dabei konnte Bonn Personal und Netzwerke des NS-Regimes nutzen, um das nur wenige Jahre zuvor noch okkupierte Paris zu schw&amp;auml;chen.</description>
      <pubDate>Sun, 23 Oct 2011 21:21:07 GMT</pubDate>
      <guid>http://www.german-foreign-policy.com/de/fulltext/58182</guid>
      <dc:creator>German Foreign Policy</dc:creator>
      <dc:date>2011-10-23T21:21:07Z</dc:date>
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      <title>Bahn der Reichen</title>
      <link>http://www.sozialticker.com/bahn-der-reichen_20111014.html</link>
      <description>&amp;#8220;Die Preiserh&amp;#246;hungen bei der Bahn sind nicht gerechtfertigt und eine Ohrfeige f&amp;#252;r alle treuen Bahnfahrer. Die Bundesregierung muss jetzt ihren Einfluss geltend machen und f&amp;#252;r ein Preissystem sorgen, dass die Bahn in Zeiten steigender Spritpreise und des Klimawandels eine bezahlbare und umweltfreundliche Mobilit&amp;#228;t f&amp;#252;r alle erm&amp;#246;glicht&amp;#8221;, so Sabine Leidig, verkehrspolitische Sprecherin der Fraktion DIE LINKE.&lt;br /&gt;
Leidig [...]</description>
      <pubDate>Fri, 14 Oct 2011 10:00:32 GMT</pubDate>
      <guid>http://www.sozialticker.com/bahn-der-reichen_20111014.html</guid>
      <dc:creator>Der Sozialticker</dc:creator>
      <dc:date>2011-10-14T10:00:32Z</dc:date>
    </item>
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