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    <title>blogs.demokratie24.de - Tag 'bundestagswahl' (RSS 2.0)</title>
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    <pubDate>Sun, 13 May 2012 19:16:09 GMT</pubDate>
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      <title>Ergebnis der NRW-Wahl: Die 26 Prozent-Merkel</title>
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      <description>Eine Abstimmung &amp;uuml;ber Frau Merkel und ihre Europa-Politik sollte die NRW-Wahl laut CDU-Spitzenkandidat Norbert R&amp;ouml;ttgen werden. Gro&amp;szlig;e Worte, an die sich die CDU nach der &amp;#8220;kleinen Bundestagswahl&amp;#8221; messen lassen muss. Das Ergebnis: Eine klare rot-gr&amp;uuml;ne Mehrheit im bev&amp;ouml;lkerungsreichsten Bundesland und &amp;#8230; &lt;a href="http://stoppt-merkel.de/ergebnis-der-nrw-wahl-die-26-prozent-merkel.html"&gt;Weiterlesen &lt;span class="meta-nav"&gt;&amp;#8594;&lt;/span&gt;&lt;/a&gt;</description>
      <pubDate>Sun, 13 May 2012 19:16:09 GMT</pubDate>
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      <dc:creator>Stoppt Merkel</dc:creator>
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      <title>Abgeordneter der SPD plant &amp;Uuml;berhangmandate-Flut bei der Wahl 2013</title>
      <link>http://www.election.de/cgi-bin/news1.pl?news_id=news20120401a</link>
      <description>01.04.12 - Berlin: F&amp;uuml;r die kommende Bundestagswahl plant der SPD-Bundestagsabeordnete Ulrich Kelber, das von den Sozialdemokraten als ungerecht empfundene neue Wahlrecht gegen Union und FDP zu wenden. So soll eine neue Partei mit dem Namen SPD direkt gegr&amp;uuml;ndet werden, die formell unabh&amp;auml;ngig ihre Wahlkreiskandidaten durchbringt. Die Direktmandate k&amp;ouml;nnten dann nicht mehr mit den Landeslistensitzen verrechnet werden, weil die Zweitstimmen m&amp;ouml;glichst vollst&amp;auml;ndig an die Partei gingen, die man folgerichtig k&amp;uuml;nftig als SPD Liste bezeichnen k&amp;ouml;nnte. Das Ergebnis w&amp;auml;ren mehr als 100 &amp;Uuml;berhangmandate. Im Bundestag w&amp;uuml;rden die beiden SPDen dann eine Fraktionsgemeinschaft bilden. So soll &amp;uuml;ber den Weg des Wahlrechts letztlich eine rot-gr&amp;uuml;ne Mehrheit erreicht werden. Tats&amp;auml;chlich w&amp;auml;re der Effekt auch ohne die Gr&amp;uuml;ndung einer neuen Partei mit einer strikten Wahlempfehlung nach dem Muster Erststimme SPD / Zweitstimme GR&amp;Uuml;NE zu erreichen. Kelber beruft sich in seinem als Plan B bezeichneten Konzept auf die Wahlkreisprognose von election.de als Berechnungsgrundlage. Wie die SPD eine entsprechende Gegenma&amp;szlig;nahme der Union kontern w&amp;uuml;rde, verr&amp;auml;t der Urheber des Plans am heutigen Tage nicht. Anmerkung am 2.April: Auch wenn die Kontroverse um das Wahlrecht durchaus real ist, war Kelbers Plan B nat&amp;uuml;rlich ein Aprilscherz.</description>
      <pubDate>Thu, 05 Apr 2012 11:38:06 GMT</pubDate>
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      <dc:creator>Election.de</dc:creator>
      <dc:date>2012-04-05T11:38:06Z</dc:date>
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      <title>Lobbyisten erfolgreich: Leistungsschutzrecht soll kommen</title>
      <link>http://www.lobbycontrol.de/blog/index.php/2012/03/lobbyisten-erfolgreich-leistungsschutzrecht-soll-kommen/</link>
      <description>Die schwarz-gelbe Koalition hat am Sonntag Abend verk&amp;uuml;ndet, ein Leistungsschutzrecht f&amp;uuml;r Presseverlage einzuf&amp;uuml;hren. Damit war die langj&amp;auml;hrige Lobbyarbeit einiger Verlage letztendlich erfolgreich. Schon einige Monate vor der letzten Bundestagswahl, dr&amp;auml;ngte die Axel Springer AG und der Verleger Hubert Burda auf die Einf&amp;uuml;hrung eines Leistungsschutzrechts f&amp;uuml;r Presseverlage, auf dessen Grundlage die Verlage von &amp;#8222;Werkvermittlern&amp;#8220;, wie beispielsweise ...</description>
      <pubDate>Tue, 06 Mar 2012 11:53:55 GMT</pubDate>
      <guid>http://www.lobbycontrol.de/blog/index.php/2012/03/lobbyisten-erfolgreich-leistungsschutzrecht-soll-kommen/</guid>
      <dc:creator>LobbyControl</dc:creator>
      <dc:date>2012-03-06T11:53:55Z</dc:date>
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      <title>Union kann bei den Wahlkreisen wieder zulegen</title>
      <link>http://www.election.de/cgi-bin/news1.pl?news_id=news20120301a</link>
      <description>01.03.12 - Berlin: Wenn jetzt Bundestagswahl w&amp;auml;re, k&amp;ouml;nnten CDU/CSU die  Mehrheit der 299 Wahlkreise f&amp;uuml;r sich entscheiden. Das ist das Ergebnis der aktuellen Wahlkreisprognose von election.de, die neben aktuellen Trends auch das voraussichtliche Stimmensplitting und das langj&amp;auml;hrige Wahlverhalten in den einzelnen Regionen ber&amp;uuml;cksichtigt. Bei einem bundesweiten Zweitstimmenergebnis von 37 Prozent kann die Union gegen&amp;uuml;ber der Januar-Prognose insgesamt 20 Wahlkreise hinzugewinnen und steht jetzt bei 182. Die SPD, die auf 28 Porzent k&amp;auml;me, rutscht auf 112 Direktmandate ab, LINKE und GR&amp;Uuml;NE sind fast unver&amp;auml;ndert. Die PIRATEN haben derzeit ebenso wenig Aussichten auf den Gewinn eines Direktmandats wie die FDP, die zudem bei den Zweitstimmen unterhalb der F&amp;uuml;nfprozenth&amp;uuml;rde verbleiben w&amp;uuml;rde. Wie schon bei vergangenen Wahlen sind die Wahlkreise drei Kategorien zugeordnet. So k&amp;ouml;nnen derzeit 118 Wahlkreise f&amp;uuml;r eine Partei als sicher gelten. Einen wahrscheinlichen Sieger gibt es in 83 Wahlkreisen und in 98 Wahlkreisen ist ein knappes Rennen zu erwarten. Das neue Wahlrecht kompensiert &amp;uuml;ber die Reststimmenverwertung nach der aktuellen Prognose je zwei &amp;Uuml;berhangmandate f&amp;uuml;r CDU und SPD, w&amp;auml;hrend f&amp;uuml;nf &amp;Uuml;berhangmandate f&amp;uuml;r die CDU und drei f&amp;uuml;r die SPD ohne Ausgleich blieben. Der neue Bundestag h&amp;auml;tte 617 Mandate, 19 mehr als die Mindestzahl.</description>
      <pubDate>Thu, 01 Mar 2012 18:14:09 GMT</pubDate>
      <guid>http://www.election.de/cgi-bin/news1.pl?news_id=news20120301a</guid>
      <dc:creator>Election.de</dc:creator>
      <dc:date>2012-03-01T18:14:09Z</dc:date>
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    <item>
      <title>SPD holt in Ostdeutschland kr&amp;auml;ftig auf</title>
      <link>http://www.election.de/cgi-bin/news1.pl?news_id=news20120130a</link>
      <description>30.01.12 - Berlin: Mit nur 17.9 Prozent in Ostdeutschland wurde die SPD bei der Bundestagswahl 2009 vernichtend geschlagen. CDU mit 29.8 Prozent und DIE LINKE mit 28.5 Prozent waren weit enteilt und machten den ersten Platz unter sich aus, was sich auch in der mageren Bilanz von nur f&amp;uuml;nf Wahlkreisen f&amp;uuml;r die SPD widerspiegelte. Inzwischen hat sich der Trend umgekehrt. Neben dem kr&amp;auml;ftigen bundesweiten Aufwind, der die Sozialdemokraten in den Umfragen wieder an die 30-Prozent-Marke gef&amp;uuml;hrt hat, verzeichnen die Demoskopen noch ein zus&amp;auml;tzliches Plus f&amp;uuml;r die SPD im Osten. Die Linkspartei f&amp;auml;llt dort besonders weit auf etwa 20 Prozent zur&amp;uuml;ck, w&amp;auml;hrend sich CDU und SPD ein Kopf-an-Kopf-Rennen liefern. Entsprechend zeigt die aktuelle Wahlkreisprognose von election.de, dass die SPD zahlreiche Wahlkreise hinzugewinnen k&amp;ouml;nnte, w&amp;auml;hrend DIE LINKE au&amp;szlig;erhalb Berlins keine Direktmandate mehr gewinnen w&amp;uuml;rde. Insgesamt bleibt die CDU/CSU vorne, die im Bundestag auf 236 Sitze k&amp;auml;me. SPD mit 196 und GR&amp;Uuml;NE mit 94 Sitzen h&amp;auml;tten zusammen keine Mehrheit, da auch eine 41-k&amp;ouml;pfige Fraktion der PIRATEN im Bundestag s&amp;auml;&amp;szlig;e. DIE LINKE h&amp;auml;tte 50 Abgeordnete.</description>
      <pubDate>Mon, 30 Jan 2012 19:13:42 GMT</pubDate>
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      <dc:creator>Election.de</dc:creator>
      <dc:date>2012-01-30T19:13:42Z</dc:date>
    </item>
    <item>
      <title>Piraten wollen ein bisschen mehr Mitspracherecht</title>
      <link>http://netzpolitik.org/2011/piraten-wollen-ein-bisschen-mehr-mitspracherecht/</link>
      <description>Sebastian Nerz, Bundesvorsitzender der Piratenpartei, hat heute.de ein Interview gegeben, was gestern ver&amp;ouml;ffentlicht wurde. Darin verk&amp;uuml;ndet er, dass er sich Rot-Gr&amp;uuml;n-Orange nach der Bundestagswahl 2013 vorstellen kann, was bisher nicht wirklich in der Piratenpartei diskutiert wurde. heute.de: W&amp;uuml;rden Sie Rot-Gr&amp;uuml;n-Orange machen? Nerz: Wenn sich das anbietet und wenn wir die M&amp;ouml;glichkeit haben, unsere Themen und [...]</description>
      <pubDate>Wed, 05 Oct 2011 04:05:06 GMT</pubDate>
      <guid>http://netzpolitik.org/2011/piraten-wollen-ein-bisschen-mehr-mitspracherecht/</guid>
      <dc:creator>Netzpolitik</dc:creator>
      <dc:date>2011-10-05T04:05:06Z</dc:date>
    </item>
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      <title>Piraten wollen ein bisschen mehr Mitspracherecht</title>
      <link>https://netzpolitik.org/2011/piraten-wollen-ein-bisschen-mehr-mitspracherecht/</link>
      <description>Sebastian Nerz, Bundesvorsitzender der Piratenpartei, hat heute.de ein Interview gegeben, was gestern ver&amp;ouml;ffentlicht wurde. Darin verk&amp;uuml;ndet er, dass er sich Rot-Gr&amp;uuml;n-Orange nach der Bundestagswahl 2013 vorstellen kann, was bisher nicht wirklich in der Piratenpartei diskutiert wurde. heute.de: W&amp;uuml;rden Sie Rot-Gr&amp;uuml;n-Orange machen? Nerz: Wenn sich das anbietet und wenn wir die M&amp;ouml;glichkeit haben, unsere Themen und [...]</description>
      <pubDate>Wed, 05 Oct 2011 04:05:06 GMT</pubDate>
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      <dc:creator>Netzpolitik</dc:creator>
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    </item>
    <item>
      <title>Erfolg in heimischen Gew&amp;auml;ssern - Piraten gehen in Berlin vor Anker</title>
      <link>http://politik-digital.de/erfolg-in-heimischen-gewaessern-piraten-gehen-in-berlin-vor-anker</link>
      <description>&lt;p class="teaser"&gt;Sie haben es also geschafft &amp;#8211; mit 8,9 Prozent zieht die Piratenpartei erstmals in ein L&amp;auml;nderparlament ein. Der Berliner Wahlerfolg stabilisiert die Partei  mit Blick auf die Bundestagswahlen, birgt aber auch  Konfliktpotenzial f&amp;uuml;r die interne Programm- und Strategiedebatte.
&lt;p&gt;&lt;/p&gt;

&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;
Mit dem erzielten Wahlergebnis werden die optimistischen Prognosen der letzten Wahlkampfwochen tats&amp;auml;chlich erreicht. S&amp;auml;mtliche 15 Kandidaten der Landesliste &amp;#8222;entern&amp;#8220; nun das Berliner Abgeordnetenhaus und f&amp;uuml;gen dem Parteiensystem der Hauptstadt einen neuen Farbakzent hinzu. So bemerkenswert diese Entwicklung auch ist, sie l&amp;auml;sst sich aus unterschiedlichen Gr&amp;uuml;nden recht gut erkl&amp;auml;ren &amp;#8211; und d&amp;uuml;rfte bis auf weiteres eine Ausnahme bleiben. Der Berliner Wahlerfolg stabilisiert die Partei einerseits mit Blick auf die Bundestagswahlen (voraussichtlich 2013), birgt aber auch einiges Konfliktpotenzial f&amp;uuml;r die interne Programm- und Strategiedebatte.
&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;
Der Einzug ins Abgeordnetenhaus muss als singul&amp;auml;res Ereignis betrachtet werden und steht in keinem direkten Zusammenhang mit den bisherigen und voraussichtlich auch nicht mit k&amp;uuml;nftigen Wahlk&amp;auml;mpfen der Piraten. Das &amp;#8222;Heimspiel&amp;#8220; in der Hauptstadt der deutschen Netzpolitik hat der Berliner Landesverband letztlich mit gro&amp;szlig;em Erfolg gestaltet, konnte dabei eben auch auf den Vorteil einer vergleichsweise &amp;uuml;berschaubaren Wahlkampfarena bauen, mit zunehmender Wahlkampfdauer auch auf nerv&amp;ouml;s reagierende Gegner. Die personell wie finanziell im Vergleich zu den etablierten Parteien schwach ausgestatteten Piraten mussten sich und ihre Ziele nicht in der Fl&amp;auml;che bekannt machen wie etwa in Nordrhein-Westfalen (Mai 2010) oder Baden-W&amp;uuml;rttemberg (M&amp;auml;rz 2011), wo die Stimmenanteile bei jenen gut 2 Prozent aus dem Bundestagswahlkampf 2009 stagnierten. Vor allem ein Umstand unterscheidet die Wahlkampfarena von den Stadtstaaten Bremen und Hamburg, wo die Piraten den Einzug in die B&amp;uuml;rgerschaft jeweils deutlich verpasst haben: Die bundespolitisch gepr&amp;auml;gten Diskurse um digitale B&amp;uuml;rgerrechte sind beinahe nahtlos mit der Berliner Landespolitik verkn&amp;uuml;pft, eine solche Verzahnung gab es in den Hansest&amp;auml;dten nicht. Ob Internet-Enquete, &amp;#8222;Freiheit statt Angst&amp;#8220;-Demonstration, re:publica oder Chaos Computer Club &amp;#8211; zentrale Akteure, Ereignisse und Offline-Schaupl&amp;auml;tze netzpolitischer Debatten sind in Berlin beheimatet. Diese Situation spielt den Piraten deutlich in die H&amp;auml;nde, sie genie&amp;szlig;en ein automatisches Aufmerksamkeitsplus, da sie noch immer als die &amp;#8222;Partei aus dem Internet&amp;#8220; wahrgenommen werden.
&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;
Daran &amp;auml;ndert auch die gar nicht so behutsame &amp;Ouml;ffnung f&amp;uuml;r landespolitische Themen nicht viel. Den gr&amp;ouml;&amp;szlig;ten Zulauf d&amp;uuml;rfte die Piratenpartei weniger aufgrund ihres Wahlprogramms, sondern durch ihr Image als &amp;#8222;andere&amp;#8220; Parteiorganisation verzeichnet haben. Blickt man im L&amp;auml;ndervergleich &amp;uuml;ber die bisherigen programmatischen Ans&amp;auml;tze, so findet sich dort keine stringente Linie, sondern ein eher undurchsichtiger Wildwuchs. Energiepolitik in Nordrhein-Westfalen, Schulpolitik in Hamburg, &amp;ouml;ffentlicher Nahverkehr und Stadtfinanzen in Berlin &amp;#8211; die Orientierung an der landespolitischen Agenda ist zwar der Ansprache &amp;#8222;neuer&amp;#8220; Zielgruppen geschuldet, taugt aber wenig zur k&amp;uuml;nftigen Sch&amp;auml;rfung eines konsistenten Parteiprogramms.
&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;
An dieser Stelle der noch jungen Parteigeschichte k&amp;ouml;nnte der Berliner Wahlerfolg eine Z&amp;auml;sur markieren &amp;#8211; wird der Berliner Landesverband seinen Erfolg als Machtressource in innerparteiliche Fl&amp;uuml;gelk&amp;auml;mpfe einbringen, etwa in der Auseinandersetzung mit den Piraten in Bayern und Baden-W&amp;uuml;rttemberg? Werden die neu gew&amp;auml;hlten Parlamentarier qua Mandat nun doch als jene &amp;#8222;Parteielite&amp;#8220; angesehen, f&amp;uuml;r die bisher das basisdemokratische Konzept keinen Platz vorgesehen hatte? Wie wirkt sich die Tatsache aus, dass nur eine Frau ins Abgeordnetenhaus einzieht, aber gleich 14 M&amp;auml;nner &amp;#8211; welchen Effekt hat diese Schieflage in der &amp;ouml;ffentlichen Diskussion? Sollte man sich vielleicht doch Gedanken &amp;uuml;ber das interne Nominierungsverfahren machen und welche Rolle spielt dabei das Internet als Entscheidungsraum? Sind im Berliner Stra&amp;szlig;enwahlkampf auch erste Bewerbungen f&amp;uuml;r einen vorderen Platz auf der virtuellen Bundesliste formuliert worden? Das sind nur einige Fragen, die die interne Debatte um die Zukunft der Partei in den n&amp;auml;chsten &amp;#8211; weitgehend wahlfreien &amp;#8211; Monaten befeuern d&amp;uuml;rften.
&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;
Die internen Effekte der Wahl zum Abgeordnetenhaus spielen f&amp;uuml;r die k&amp;uuml;nftige Parteientwicklung vermutlich eine gr&amp;ouml;&amp;szlig;ere Rolle als die konkrete Performance der piratischen Abgeordneten. Dass sie im parlamentarischen Alltagsgesch&amp;auml;ft werden Lehrgeld zahlen m&amp;uuml;ssen, scheint ausgemachte Sache, ist aber f&amp;uuml;r eine so junge Gruppierung jedoch alles andere als un&amp;uuml;blich. Zur Erinnerung: Die formale Parteigr&amp;uuml;ndung datiert zwar auf 2006, die Entwicklung hin zur aktuellen Struktur mit gut 12.000 Mitgliedern und einem netzpolitischen Markenkern hat jedoch erst im Sommer 2009 begonnen. Dass sich in dieser Zeit noch keine professionellen Strukturen und auch noch keine professionellen Kandidaten aufbauen lassen, ist f&amp;uuml;r die Piraten selbst die geringste &amp;Uuml;berraschung.
&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;
Die gespannte Erwartung mancher Beobachter, wie &amp;#8211; oder ob &amp;#8211; sie sich im mitunter dr&amp;ouml;gen Alltag des Abgeordnetenhauses werden behaupten k&amp;ouml;nnen, sorgt parteiintern f&amp;uuml;r wenig Aufregung &amp;#8211; die konkreten Beteiligungschancen und der Einfluss auf politische Entscheidungen sind auch bei knapp neun Prozent &amp;uuml;berschaubar. Viel interessanter ist dagegen die Frage, ob die Piraten ihre &amp;#8222;Nerdigkeit&amp;#8220; bewahren und sich mit der gleichen Energie in Sachthemen einarbeiten k&amp;ouml;nnen wie sie sich in knifflige Programmier-Probleme oder komplexe Computerspiele einfuchsen. Eine Rolle als innerparlamentarisches Kontroll- und Transparenzorgan, das die &amp;#8222;etablierte Politik&amp;#8220; nun aus unmittelbarer N&amp;auml;he beobachtet und vielleicht auch den ein oder anderen innovativen Impuls in die politische Arbeit einbringt, k&amp;ouml;nnte sich gut mit dem bisherigen Image als &amp;#8222;digitale Alternative&amp;#8220; vertragen.
&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;
Die &amp;#8222;Verschnaufpause&amp;#8220; bis zur n&amp;auml;chsten Wahl im trotz der K&amp;uuml;stenlage nicht als Piratenhochburg bekannten Schleswig-Holstein (6. Mai 2012) k&amp;ouml;nnen und werden die Piraten zur internen Positionsbestimmung nutzen. Wie sich die durch den Berliner Erfolg motivierte Piratenflotte nun abseits des Wahlkampfget&amp;uuml;mmels verh&amp;auml;lt, ist eine weitere offene Frage. Vielleicht ger&amp;auml;t die zuletzt nicht mehr so relevante internationale Perspektive in den Blick &amp;#8211; zumindest in Europa ist der Erfolg der Piratenpartei &lt;a href="http://falkvinge.net/2011/09/18/pirate-party-of-berlin-wins-enters-parliament/" target="_blank"&gt;wohlwollend registriert worden&lt;/a&gt; und nicht nur in Schweden, dem politischen Ursprungsland der &amp;#8222;Piratpartiet&amp;#8220;, verspricht man sich nun Auftrieb f&amp;uuml;r die zuletzt d&amp;uuml;mpelnden Piratenparteien.
&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;
Mit Blick auf die &amp;#8211; voraussichtlich &amp;#8211; 2013 anstehende Bundestagswahl ist dies jedoch eine sehr passende Dramaturgie, denn die Landtagswahlen waren stets Katalysatoren f&amp;uuml;r die Rekrutierung von Neumitgliedern und die Festigung der oft noch sp&amp;auml;rlichen Offline-Infrastruktur. Der Wahlerfolg in Berlin ist somit nicht nur f&amp;uuml;r den Moment bedeutsam, sondern hat f&amp;uuml;r die Piratenpartei auch eine strategische Dimension: Durch die Verankerung in einem Landesparlament ist der erste Beweis der Alltagstauglichkeit erbracht, die nun allerdings auch die Anpassung an die von au&amp;szlig;en leicht zu kritisierenden Routinen des Politikbetriebs notwendig macht.
&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;
Um in der ihr eigenen Sprache zu bleiben: Die Piratenpartei gibt es seit dem 18. September 2011 nicht mehr als &amp;#8222;Betaversion&amp;#8220;, die in einem gesch&amp;uuml;tzten Testmodus operiert. Die Piraten m&amp;uuml;ssen sich fortan unter Marktbedingungen mit der Konkurrenz messen lassen. Zumindest bis zum Release der n&amp;auml;chsten Programmversion.
&lt;/p&gt;</description>
      <pubDate>Mon, 19 Sep 2011 13:18:33 GMT</pubDate>
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      <dc:creator>Metablocker</dc:creator>
      <dc:date>2011-09-19T13:18:33Z</dc:date>
    </item>
    <item>
      <title>Wahlm&amp;uuml;de Berliner sorgen f&amp;uuml;r neues Rekordtief</title>
      <link>http://www.election.de/cgi-bin/news1.pl?news_id=news20110918a</link>
      <description>18.09.11 - Berlin: Bis in die 1980er-Jahre hinein lag die Beteiligung an den Abgeordnetenhauswahlen im damaligen West-Berlin regelm&amp;auml;&amp;szlig;ig &amp;uuml;ber 80 Prozent. Das mag neben der allgemein gr&amp;ouml;&amp;szlig;eren Wahlfreudigkeit auch daran gelegen haben, dass es f&amp;uuml;r West-Berliner keine Bundestagswahl gab. Inzwischen sind bei vielen Landtagswahlen Beteiligungen von nur knapp &amp;uuml;ber 50 Prozent die Regel und Berlin macht keine Ausnahme: Nach Mitteilung der Landeswahlleiterin war bis zum Mittag ein R&amp;uuml;ckgang von gut drei Prozentpunkten gegen&amp;uuml;ber 2006 zu verzeichnen, als bis zum Ende des Tages 58.0 Prozent erreicht wurden. Nicht einberechnet ist darin die Briefwahl, die leicht angestiegen ist. Letzte Umfragen hatten einen deutlichen SPD-Sieg vorausgesagt, allerdings auf bescheidenem Niveau um die 30 Prozent. M&amp;ouml;glicherweise ziehen die PIRATEN erstmals in ein Landesparlament ein, nachdem sie am vergangenen Sonntag bereits zahlreiche Mandate in den Kommunalparlamenten in Niedersachsen erobert hatten.</description>
      <pubDate>Sun, 18 Sep 2011 13:13:27 GMT</pubDate>
      <guid>http://www.election.de/cgi-bin/news1.pl?news_id=news20110918a</guid>
      <dc:creator>Election.de</dc:creator>
      <dc:date>2011-09-18T13:13:27Z</dc:date>
    </item>
    <item>
      <title>Wahlkreis 33</title>
      <link>http://blog.tagesschau.de/2011/09/04/wahlkreis-33/</link>
      <description>Die Situation hatten wir bei der Bundestagswahl 2005 schon mal: Weil ein Direktkandidat gestorben ist, wird in einem der Wahlkreise nicht heute sondern erst in 14 Tagen gew&amp;auml;hlt. Es ist der Wahlkreis 33, der im&lt;span class="more"&gt;&lt;a class="more-link" href="http://blog.tagesschau.de/2011/09/04/wahlkreis-33/#post-10580"&gt;mehr&lt;/a&gt;&lt;/span&gt;</description>
      <pubDate>Sun, 04 Sep 2011 16:10:46 GMT</pubDate>
      <guid>http://blog.tagesschau.de/2011/09/04/wahlkreis-33/</guid>
      <dc:creator>tagesschau</dc:creator>
      <dc:date>2011-09-04T16:10:46Z</dc:date>
    </item>
    <item>
      <title>DIE LINKE verliert in Ostdeutschland an Zustimmung</title>
      <link>http://www.election.de/cgi-bin/news1.pl?news_id=news20110802a</link>
      <description>02.08.11 - Berlin: Neben den GR&amp;Uuml;NEN, die in den Umfragen weiterhin bei gut 20 Prozent verortet werden, kann auch die SPD auf ein Plus gegen&amp;uuml;ber der letzten Bundestagswahl hoffen. Die Genossen erholen sich langsam von ihrem historischen Debakel von 2009. Das geht unter anderem zu Lasten der Linkspartei. Lag sie bei der letzten Bundestagswahl in Ostdeutschland noch mit 28.5 Prozent fast gleichauf mit der CDU und eroberte 16 Direktmandate, so muss sie in ihrer Stammregion jetzt mit deutlichen Verlusten rechnen. In der neuesten Wahlkreisprognose liegt sie au&amp;szlig;erhalb Berlins nur zwei Mal vorne. Die Union kann sich mit bundesweit 154 Direktmandaten gut behaupten, auch wenn ihr durch den Absturz der FDP einige Erststimmen schwarz-gelber W&amp;auml;hler abhanden kommen. Neben den aktuell drei Direktmandaten f&amp;uuml;r die GR&amp;Uuml;NEN sieht election.de in rund 15 weiteren Wahlkreisen ein hohes gr&amp;uuml;nes W&amp;auml;hlerpotenzial. So kann mit medienwirksamen Kandidaturen einen Eigendynamik bis hin zum Wahlkreisgewinn entstehen, wie es Hans-Christian Str&amp;ouml;bele bereits 2002 in Berlin-Friedrichshain-Kreuzberg vorgemacht hat.</description>
      <pubDate>Tue, 02 Aug 2011 16:13:48 GMT</pubDate>
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      <dc:creator>Election.de</dc:creator>
      <dc:date>2011-08-02T16:13:48Z</dc:date>
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      <title>GR&amp;Uuml;NE mit Chancen in zehn Wahlkreisen</title>
      <link>http://www.election.de/cgi-bin/news1.pl?news_id=news20110509a</link>
      <description>09.05.11 - Berlin: Verglichen mit den aktuellen Umfragewerten von bis zu 28 Prozent der Zweitstimmen sieht die neue Wahlkreisprognose zur Bundestagswahl f&amp;uuml;r die GR&amp;Uuml;NEN eher bescheidene Perspektiven. Zwar h&amp;auml;tten ihre Bewerberinnen und Bewerber in rund zehn Wahlkreisen in Berlin, Stuttgart, Hamburg und einigen weiteren Universit&amp;auml;tsst&amp;auml;dten realistische Aussichten auf den Gewinn des Direktmandats. Aber die ganz gro&amp;szlig;e gr&amp;uuml;ne Welle ist derzeit auf der Deutschlandkarte der 299 Wahlkreise nicht zu erkennen. Das liegt vor allem daran, dass in den Wahlkreisen die Erststimmen und die Kandidaturen vor Ort entscheiden. Bereits bei vielen Landtagswahlen wurde deutlich, dass ein Partei- oder Stimmungstrend nur sehr ged&amp;auml;mpft auf die Erststimmen durchschl&amp;auml;gt. So sieht die Prognose die GR&amp;Uuml;NEN derzeit bei rund 17 Prozent Erststimmen, w&amp;auml;hrend die SPD mit 32 Prozent noch immer klar besser dasteht. Die Sozialdemokraten profitieren bei den Erststimmen in viel st&amp;auml;rkerem Ma&amp;szlig;e von rot-gr&amp;uuml;nen Splittingw&amp;auml;hlern als umgekehrt. So entsteht in den meisten Wahlkreisen ein deutliches Plus f&amp;uuml;r die SPD, auch wenn derzeit nur jeder dritte GR&amp;Uuml;N-W&amp;auml;hler die Erststimmen an die SPD vergeben w&amp;uuml;rde. Anders kann die Situation aussehen, wenn sehr profilierte Pers&amp;ouml;nlichkeiten ins Rennen gehen. So holte Hans-Christian Str&amp;ouml;bele seit 2002 jedes Mal das Direktmandat in Berlin-Friedrichshain-Kreuzberg und verzeichnete dabei einen kr&amp;auml;ftigen Erststimmen&amp;uuml;berhang durch SPD-W&amp;auml;hler.</description>
      <pubDate>Mon, 09 May 2011 16:13:35 GMT</pubDate>
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      <dc:creator>Election.de</dc:creator>
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      <title>Stoppt die Atomkanzlerin!</title>
      <link>http://stoppt-merkel.de/19.03.2011.stoppt-die-atomkanzlerin.html</link>
      <description>&amp;#8220;Stoppt Merkel!&amp;#8221; gibt es seit dem Wahlkampf 2005. Nach der Bundestagswahl 2009 haben wir eine kurze Pause eingelegt. Aufgrund der furchtbaren Ereignisse in Japan haben wir nun nach einer Woche Bedenk- und Gedenkzeit beschlossen, unsere Arbeit wieder aufzunehmen. Solange das sogenannte &amp;#8220;Moratorium&amp;#8221; der Bundesregierung l&amp;#228;uft, wird das Blog mit dem Schwerpunkt &amp;#8220;Atomkraft&amp;#8221; fortgef&amp;#252;hrt. Die Atomkatastrophe [...]</description>
      <pubDate>Fri, 18 Mar 2011 23:43:11 GMT</pubDate>
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      <dc:creator>Stoppt Merkel</dc:creator>
      <dc:date>2011-03-18T23:43:11Z</dc:date>
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      <title>Ab 2013 neue Bundestagswahlkreise</title>
      <link>http://www.spd-dbr.de/ab-2013-neue-bundestagswahlkreise.htm</link>
      <description>Nicht nur die Grenzen der Wahlbereiche des Kreistages ver&amp;#228;ndern sich, sondern noch weitaus mehr &amp;#228;ndern sich die Wahlbereiche zur n&amp;#228;chsten Bundestagswahl. Die extra eingesetzte Wahlkreiskommission legte einen Entwurf vor. Mecklenburg-Vorpommern verliert danach einen seiner bisher sieben Bundestagswahlkreise und die Grenzen werden total anders geschnitten. Der alte Landkreis (und damit der alte SPD-Kreisverband) Bad Doberan geh&amp;#246;rte [...] [...]</description>
      <pubDate>Mon, 07 Mar 2011 12:29:29 GMT</pubDate>
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      <dc:creator>SPD Bad Doberan</dc:creator>
      <dc:date>2011-03-07T12:29:29Z</dc:date>
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      <title>Ab 2013 neue Bundestagswahlkreise</title>
      <link>http://www.spd-rerik.de/ab-2013-neue-bundestagswahlkreise.htm</link>
      <description>Nicht nur die Grenzen der Wahlbereiche des Kreistages ver&amp;#228;ndern sich, sondern noch weitaus mehr &amp;#228;ndern sich die Wahlbereiche zur n&amp;#228;chsten Bundestagswahl. Die extra eingesetzte Wahlkreiskommission legte einen Entwurf vor. Mecklenburg-Vorpommern verliert danach einen seiner bisher sieben Bundestagswahlkreise und die Grenzen werden total anders geschnitten. Der alte Landkreis (und damit der alte SPD-Kreisverband) Bad Doberan geh&amp;#246;rte [...]</description>
      <pubDate>Mon, 07 Mar 2011 12:29:29 GMT</pubDate>
      <guid>http://www.spd-rerik.de/ab-2013-neue-bundestagswahlkreise.htm</guid>
      <dc:creator>SPD Rerik Salzhaff Kroepelin</dc:creator>
      <dc:date>2011-03-07T12:29:29Z</dc:date>
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