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    <title>blogs.demokratie24.de - Tag 'bertelsmann' (RSS 2.0)</title>
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    <language>de</language>
    <copyright>blogs.demokratie24.de</copyright>
    <pubDate>Fri, 15 Apr 2011 06:00:50 GMT</pubDate>
    <dc:creator>blogs.demokratie24.de</dc:creator>
    <dc:date>2011-04-15T06:00:50Z</dc:date>
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    <item>
      <title>Migranten fordern bessere Bildungschancen</title>
      <link>http://www.sozialticker.com/migranten-fordern-bessere-bildungschancen_20110415.html</link>
      <description>Zur gro&amp;#223;en Online-Befragung von Roland Berger, Bertelsmann, Springer und H&amp;#252;rriyet, erkl&amp;#228;rt Memet Kilic, Sprecher f&amp;#252;r Integrations- und Migrationspolitik:&lt;br /&gt;
Wir fordern, f&amp;#252;r eine bessere Teilhabe von Migrantenkindern l&amp;#228;ngeres gemeinsames Lernen in allen Bundesl&amp;#228;ndern.&lt;br /&gt;
Es ist schon lange bekannt, dass Kinder mit einer anderen Muttersprache als Deutsch in unserem Bildungssystem deutlich benachteiligt sind. Unser mehrgliedriges Schulsystem stellt mit seiner [...]</description>
      <pubDate>Fri, 15 Apr 2011 06:00:50 GMT</pubDate>
      <guid>http://www.sozialticker.com/migranten-fordern-bessere-bildungschancen_20110415.html</guid>
      <dc:creator>Der Sozialticker</dc:creator>
      <dc:date>2011-04-15T06:00:50Z</dc:date>
    </item>
    <item>
      <title>Arbeitslose Jugendliche: Erst zwischengeparkt, dann abgeh&amp;auml;ngt</title>
      <link>http://www.sozialticker.com/arbeitslose-jugendliche-erst-zwischengeparkt-dann-abgehaengt_20110330.html</link>
      <description>Zur Studie der Bertelsmann Stiftung, wonach junge Erwachsene in Deutschland schlechte Jobchancen haben, und zu den Vermittlungszahlen der Bundesagentur f&amp;#252;r Arbeit erkl&amp;#228;rt Brigitte Pothmer, Sprecherin f&amp;#252;r Arbeitsmarktpolitik:&lt;br /&gt;
Perspektivlose Warteschleife statt guter Berufsausbildung: So sieht die Realit&amp;#228;t f&amp;#252;r viele junge Menschen in Deutschland aus. Der sch&amp;#246;ne statistische Schein der Arbeitsmarktbilanzen tr&amp;#252;gt. 2009 sind etwa 350.000 junge Menschen [...]</description>
      <pubDate>Wed, 30 Mar 2011 08:00:19 GMT</pubDate>
      <guid>http://www.sozialticker.com/arbeitslose-jugendliche-erst-zwischengeparkt-dann-abgehaengt_20110330.html</guid>
      <dc:creator>Der Sozialticker</dc:creator>
      <dc:date>2011-03-30T08:00:19Z</dc:date>
    </item>
    <item>
      <title>Jugendschutz: O2 sperrt in England &amp;#8220;frische Fr&amp;uuml;chte&amp;#8221; (Update)</title>
      <link>http://www.netzpolitik.org/2011/jugendschutz-o2-sperrt-in-england-frische-fruchte/</link>
      <description>Sp&amp;auml;testens,&amp;nbsp; wenn man den von Marcel Machill (damals Bertelsmann Stiftung, inzwischen Uni Leipzig) und Friedemann Schindler (jugendschutz.net) ver&amp;ouml;ffentlichten Wegweiser "Transparenz im Netz" (PDF) gelesen hat, wei&amp;szlig; man, dass gerade hinter scheinbar harmlosen Suchbegriffen wie "Taschengeld" und "frische Fr&amp;uuml;chtchen" der gr&amp;ouml;&amp;szlig;te Schund und Schmutz des Internets lauert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das dachte sich wohl auch O2 in England und ...</description>
      <pubDate>Sat, 05 Mar 2011 09:23:15 GMT</pubDate>
      <guid>http://www.netzpolitik.org/2011/jugendschutz-o2-sperrt-in-england-frische-fruchte/</guid>
      <dc:creator>Netzpolitik</dc:creator>
      <dc:date>2011-03-05T09:23:15Z</dc:date>
    </item>
    <item>
      <title>Das digitale Dutzend</title>
      <link>http://politik-digital.de/E-Government-E-Partizipation-Bertelsmann-Stiftung-Demokratie-Buergerbeteiligung</link>
      <description>&lt;p class="teaser"&gt;Ein schmaler Band aus G&amp;uuml;tersloh zeigt, wie politische Beteiligung heute mit Hilfe digitaler, interaktiver Medien unterst&amp;uuml;tzt und realisiert werden soll. politik-digital.de hat einen kurzen Blick in die &lt;a href="http://www.bertelsmann-stiftung.de/cps/rde/xchg/bst/hs.xsl/publikationen_104851.htm" target="_blank"&gt;Studie&lt;/a&gt; &amp;quot;Erfolgreich beteiligt?&amp;quot; geworfen und f&amp;uuml;hlt sich an Stuttgart 21 erinnert - obwohl das Projekt in der Untersuchung gar nicht vorkommt.
&lt;br /&gt;
&lt;p&gt;&lt;/p&gt;

&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;
Unter Anleitung des Bremer E-Government-Veteranen&lt;br /&gt;
Herbert Kubicek fasst die im Verlag der&lt;br /&gt;
Bertelsmann-Stiftung herausgegebene Studie &amp;quot;Erfolgreich&lt;br /&gt;
beteiligt? Nutzen und Erfolgsfaktoren internetgest&amp;uuml;tzter B&amp;uuml;rgerbeteiligung -&lt;br /&gt;
Eine empirische Analyse von 12 Fallbeispielen&amp;quot; verschiedene&lt;br /&gt;
Modellprojekte, vor allem aus Deutschland, aber auch Brasilien, Estland und den&lt;br /&gt;
USA, zusammen. Das Autorenteam wird komplettiert von Barbara&lt;br /&gt;
Lippa (Institut f&amp;uuml;r Informationsmanagement Bremen) und&lt;br /&gt;
Alexander Koop (Bertelsmann Stiftung), die f&amp;uuml;r&lt;br /&gt;
Studiendesign, Entwicklung eines Analyserahmens und schlie&amp;szlig;lich Auswertung und&lt;br /&gt;
Vergleich der Projekte verantwortlich zeichnen.&amp;nbsp;
&lt;/p&gt;
&lt;p class="MsoPlainText"&gt;
Der Band wirkt nur auf den ersten Blick schmal - denn&lt;br /&gt;
erg&amp;auml;nzt werden die 128 Seiten durch einen mehr als 200 Seiten starken&lt;br /&gt;
Materialband auf der beiliegenden CD-ROM. Das Gesamtresultat ist eine pr&amp;auml;zise&lt;br /&gt;
Zusammenfassung der in einen klaren theoretischen Rahmen eingepassten&lt;br /&gt;
Untersuchungsergebnisse, verbunden mit der M&amp;ouml;glichkeit zur detaillierten&lt;br /&gt;
Einarbeitung in Details der Einzelprojekte. Ansatzpunkt der Studie ist&lt;br /&gt;
einerseits eine wachsende Zahl von Anwendungsf&amp;auml;llen im Bereich digitaler&lt;br /&gt;
B&amp;uuml;rgerbeteiligung, denen jedoch die noch immer unbeantwortete Erfolgsfrage&lt;br /&gt;
gegen&amp;uuml;bersteht:&amp;nbsp;
&lt;/p&gt;
&lt;p class="MsoPlainText"&gt;
Wettbewerbe und Preisverleihungen (im&lt;br /&gt;
Bereich E-Partizipation) liefern jedoch kein einheitliches Bild und vor allem&lt;br /&gt;
kaum methodisch fundierte Erkenntnisse dar&amp;uuml;ber, was mittels B&amp;uuml;rgerbeteiligung&lt;br /&gt;
konkret erreicht werden kann, welche Voraussetzungen gegeben sein m&amp;uuml;ssen und&lt;br /&gt;
welche Faktoren f&amp;uuml;r den im Einzelnen definierten Erfolg eine Rolle spielen. (S. 9)
&lt;/p&gt;
&lt;p class="MsoPlainText"&gt;
Neben der systematischen Entwicklung von&lt;br /&gt;
Erfolgskriterien f&amp;uuml;r erfolgreiche B&amp;uuml;rgerbeteiligungsverfahren und der damit&lt;br /&gt;
verbundenen Herausarbeitung eines Evaluationsrahmens f&amp;uuml;r derartige Projekte liest sich die Studie auch wie eine Nachreichung zur allm&amp;auml;hlich abflauenden Debatte&lt;br /&gt;
um das &amp;quot;Demokratie-Experiment&amp;quot; im Rahmen des Schlichtungsverfahrens&lt;br /&gt;
zu &amp;quot;Stuttgart21&amp;quot;. Sowohl die Gesamtkonzeption des Verfahrens und erst&lt;br /&gt;
recht die begleitende Website &lt;a href="http://schlichtung-s21.de" target="_blank"&gt;schlichtung-s21.de&lt;/a&gt; h&amp;auml;tten wohl wenig schmeichelhafte Bewertungen eingefahren. Als Erfolgskriterien&lt;br /&gt;
markieren die Autoren der Studie l&amp;ouml;sungsrelevante Informationen, Reichweite,&lt;br /&gt;
Inklusivit&amp;auml;t, Steigerung der Akzeptanz f&amp;uuml;r Ma&amp;szlig;nahmen, Demokratief&amp;ouml;rderung,&lt;br /&gt;
Einfluss auf das Ergebnis und Effizienz. Als Referenzprojekte, mit denen sich&lt;br /&gt;
das Stuttgarter Bahnhofsprojekt messen lassen m&amp;uuml;sste, h&amp;auml;lt die Studie die&lt;br /&gt;
Ground Zero-Konsultation &lt;a href="http://www.listeningtothecity.org" target="_blank"&gt;Listening&lt;br /&gt;
to the City&lt;/a&gt; in New York, das &lt;a href="http://www.stadionbad.bremen.de" target="_blank"&gt;Bremer&lt;br /&gt;
Stadionbad&lt;/a&gt; und den &lt;a href="http://www.koenigslutter.de/landschaftsplan.php" target="_blank"&gt;interaktiven Landschaftsplan&lt;/a&gt; K&amp;ouml;nigslutter parat.&amp;nbsp;
&lt;/p&gt;
&lt;p class="MsoPlainText"&gt;
Sicher ist der Vergleich der nachgereichten&lt;br /&gt;
Projektwebsite zur eilig einberufenen Stuttgarter Schlichtung mit den von&lt;br /&gt;
langer Hand geplanten E-Partizipationsprojekten ein wenig unfair - es zeigt&lt;br /&gt;
allerdings die Diskrepanz zwischen &amp;ouml;ffentlicher Rhetorik&lt;br /&gt;
(&amp;quot;Demokratie-Experiment&amp;quot;, &amp;quot;in Zeiten von Facebook und Twitter&lt;br /&gt;
kann man Planungsverfahren nicht mehr wie fr&amp;uuml;her durchf&amp;uuml;hren&amp;quot;) und der&lt;br /&gt;
letztlich wenig innovativen und unoriginellen Umsetzung. Dar&amp;uuml;ber hinaus&lt;br /&gt;
unterstreichen die Schlussfolgerungen der Autoren, dass sich sehr wohl der&lt;br /&gt;
Nachweis f&amp;uuml;hren l&amp;auml;sst, dass B&amp;uuml;rgerbeteiligung ein geeignetes Mittel zur Erarbeitung&lt;br /&gt;
von L&amp;ouml;sungen f&amp;uuml;r gesellschaftliche Problemlagen ist.&amp;nbsp;
&lt;/p&gt;
&lt;p class="MsoPlainText"&gt;
Die durchaus weit verbreitete Skepsis,&lt;br /&gt;
dass Beteiligung keine verwertbaren Ergebnisse hervorbringe, missbraucht werde&lt;br /&gt;
oder am Ende nur eine Alibi-Veranstaltung sei, kann somit klar widerlegt&lt;br /&gt;
werden. Die hier angef&amp;uuml;hrten Beispiele zeigen demgegen&amp;uuml;ber, dass diese&lt;br /&gt;
unerw&amp;uuml;nschten Auswirkungen mit einer entsprechenden Verfahrensgestaltung zu&lt;br /&gt;
vermeiden sind. Das klingt wie ein Signal an die k&amp;uuml;nftige Landesregierung&lt;br /&gt;
in Baden-W&amp;uuml;rttemberg - ob es wohl Geh&amp;ouml;r finden wird?
&lt;/p&gt;
&lt;p class="MsoPlainText"&gt;
&lt;b&gt;Besprochener Band:&lt;/b&gt;
&lt;/p&gt;
&lt;p class="MsoPlainText"&gt;
Kubicek, Herbert; Lippa, Barbara; Koop, Alexander:&lt;br /&gt;
Erfolgreich beteiligt? Nutzen und Erfolgsfaktoren internetgest&amp;uuml;tzter&lt;br /&gt;
B&amp;uuml;rgerbeteiligung - Eine empirische Analyse von 12 Fallbeispielen. G&amp;uuml;tersloh,&lt;br /&gt;
Verlag Bertelsmann Stiftung. 128 Seiten, inkl. CD-ROM.&amp;nbsp;
&lt;/p&gt;
&lt;p class="MsoPlainText"&gt;
&lt;a href="http://www.bertelsmann-stiftung.de/cps/rde/xchg/SID-79490A80-BB9D6695/bst/hs.xsl/publikationen_104851.htm" target="_blank"&gt;Weitere &lt;/a&gt;&lt;a href="http://www.bertelsmann-stiftung.de/cps/rde/xchg/SID-79490A80-BB9D6695/bst/hs.xsl/publikationen_104851.htm" target="_blank"&gt;Informationen&lt;br /&gt;
zur Studie&lt;/a&gt; finden sich auf den Seiten der Bertelsmann Stiftung.
&lt;/p&gt;</description>
      <pubDate>Thu, 20 Jan 2011 09:00:17 GMT</pubDate>
      <guid>http://politik-digital.de/E-Government-E-Partizipation-Bertelsmann-Stiftung-Demokratie-Buergerbeteiligung</guid>
      <dc:creator>Metablocker</dc:creator>
      <dc:date>2011-01-20T09:00:17Z</dc:date>
    </item>
    <item>
      <title>B&amp;uuml;rger w&amp;auml;hlen Demokratie f&amp;uuml;r die Zukunft</title>
      <link>http://politik-digital.de/bertelsmann-stiftung-reinhard-mohn-preis-2011-demokratie</link>
      <description>&lt;p class="teaser"&gt;&amp;#8222;Demokratie vitalisieren - politische Teilhabe st&amp;auml;rken&amp;#8220; - mit diesem Slogan sucht der &lt;a href="http://www.bertelsmann-stiftung.de/cps/rde/xchg/bst/hs.xsl/prj_101086.htm" target="_blank"&gt;Reinhard Mohn Preis 2011&lt;/a&gt; nach den weltweit innovativsten Ideen zur St&amp;auml;rkung der Demokratie. Politikverdrossenheit, demographischer Wandel und die soziale Schere sind die Herausforderungen, denen die Bertelsmann Stiftung mit diesem Preis entgegenwirken will.
&lt;p&gt;&lt;/p&gt; 

&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;
Noch bis zum 22. August hat jeder B&amp;uuml;rger die M&amp;ouml;glichkeit, auf der Plattform &lt;a href="http://www.vitalizing-democracy.org/" target="_blank"&gt;vitalizing-democracy.org&lt;/a&gt;&amp;nbsp; Projekte oder Portale zum Thema zukunftsf&amp;auml;hige Demokratie f&amp;uuml;r den Preis vorzuschlagen. Aktuell verzeichnet die Seite 56 angemeldete Projekte aus 22 L&amp;auml;ndern (Stand 11.08.2010).
&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;
Auch bei der Auswahl des Siegers sind die Nutzer eingebunden, indem sie auf dem Portal &amp;uuml;ber die 20 besten der eingereichten Vorschl&amp;auml;ge abstimmen k&amp;ouml;nnen. Erst dann setzt eine von der Bertelsmann Stiftung ausgew&amp;auml;hlte Arbeitskommission die Auswahl fort. Das Auswerteverfahren soll dabei die ganze Zeit &amp;uuml;ber transparent und kommentierbar bleiben, so die Ausrichter. Die Kommission legt f&amp;uuml;nf bis sieben Finalisten fest. Im Februar 2011 sollen dann 10.000 zuf&amp;auml;llig und repr&amp;auml;sentativ ausgew&amp;auml;hlte B&amp;uuml;rger &amp;uuml;ber den Sieger entscheiden. Der mit 150.000 Euro dotierte Preis wird im Juni 2011 verliehen.
&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;
&lt;i&gt;Hinweis: Der Gesch&amp;auml;ftsf&amp;uuml;hrer von politik-digital.de, Stefan Gehrke, ist Mitglied der Auswahlkommission f&amp;uuml;r den Reinhard Mohn Preis 2011.&lt;br /&gt;
&lt;/i&gt;
&lt;/p&gt;</description>
      <pubDate>Wed, 11 Aug 2010 12:43:33 GMT</pubDate>
      <guid>http://politik-digital.de/bertelsmann-stiftung-reinhard-mohn-preis-2011-demokratie</guid>
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      <dc:date>2010-08-11T12:43:33Z</dc:date>
    </item>
    <item>
      <title>Rechtsextremismus in Europa - Was k&amp;ouml;nnen Regierungen, Parteien und Akteure der Zivilgesellschaft tun</title>
      <link>http://npd-blog.info/2009/06/17/rechtsextremismus-in-europa-was-konnen-regierungen-parteien-und-akteure-der-zivilgesellschaft-tun/</link>
      <description>P&amp;uuml;nktlich zur Auswertung der rechtsextremen Wahlerfolge in vielen L&amp;auml;ndern bei den Europawahlen hat die Bertelsmann Stiftung nun ein Grundlagenwerk zum Thema Rechtsextremismus in Europa vorgelegt. Wie gehen europ&amp;auml;ische L&amp;auml;nder mit dem Ph&amp;auml;nomen des Rechtsextremismus um? Was k&amp;ouml;nnen sie voneinander lernen? &lt;br /&gt;
Von Timo Reinfrank&lt;br /&gt;
&amp;raquo;Strategies for Combating Right-Wing Extremism in Europe&amp;laquo; informiert &amp;uuml;ber die radikale Rechte in [...]</description>
      <pubDate>Tue, 16 Jun 2009 22:01:26 GMT</pubDate>
      <guid>http://npd-blog.info/2009/06/17/rechtsextremismus-in-europa-was-konnen-regierungen-parteien-und-akteure-der-zivilgesellschaft-tun/</guid>
      <dc:creator>NPD-Blog</dc:creator>
      <dc:date>2009-06-16T22:01:26Z</dc:date>
    </item>
    <item>
      <title>B&amp;uuml;rger diskutieren Europa</title>
      <link>http://www.politik-digital.de/buerger-buergerforum-europa</link>
      <description>&lt;p class="teaser"&gt;Mit der neuen Initiative &amp;#8222;&lt;a href="http://www.buergerforum2009.de/d/" target="_blank" title="B&amp;uuml;rgerforum Europa"&gt;B&amp;uuml;rgerforum Europa&lt;/a&gt;&amp;#8220; hat die &lt;a href="http://www.bertelsmann-stiftung.de/cps/rde/xchg/bst" target="_blank" title="Bertelsmann Stiftung"&gt;Bertelsmann Stiftung&lt;/a&gt; zusammen mit der &lt;a href="http://www.heinz-nixdorf-stiftung.de/" target="_blank" title="Heinz Nixdorf Stiftung"&gt;Heinz Nixdorf Stiftung&lt;/a&gt; eine neuartige B&amp;uuml;rger-Community gegr&amp;uuml;ndet, die sich um die Zukunft Europas sorgt. Nun wollen die Mitglieder des Forums ihr selbst verfasstes &amp;#8222;&lt;a href="http://www.buergerforum2009.de/site/downloads/BuergerProgramm_Europa_2009-05-07.pdf" target="_blank" title="B&amp;uuml;rgerProgramm Europa"&gt;B&amp;uuml;rgerProgramm Europa&lt;/a&gt;&amp;#8220; bis nach Br&amp;uuml;ssel tragen.&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;
&amp;nbsp;
&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;
Zu acht Themengebieten haben die Teilnehmer am B&amp;uuml;rgerforum insgesamt 16 Forderungen formuliert, die ihre Visionen f&amp;uuml;r Europa zur Debatte stellen. Die Themenbreite erstreckt sich von einheitlichen europ&amp;auml;ischen Geschichtsb&amp;uuml;chern bis hin zu einer harmonisierten Finanz- und Wirtschaftspolitik der Mitgliedsstaaten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das besondere an dem Projekt &amp;#8222;B&amp;uuml;rgerforum Europa&amp;#8220; ist die Tatsache, dass die Mitglieder per Zufallsprinzip ausgesucht wurden. Nach einem Zufallsraster nahm das Bamberger Institut f&amp;uuml;r Empirische Studien (BACES) Kontakt zu B&amp;uuml;rgern aus allen Alterschichten, Regionen und mit unterschiedlichen Bildungsniveaus auf. Rund 361 von ihnen konnten letztendlich an dem Projekt teilnehmen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Arbeit des B&amp;uuml;rgerforums fand sowohl offline als auch online statt. Nun, da die B&amp;uuml;rgerforderungen zu Papier gebracht sind, soll der Dialog mit deutschen und europ&amp;auml;ischen Politikern gesucht werden, um ihnen die Ideen mit auf den Weg nach Br&amp;uuml;ssel zu geben.
&lt;/p&gt;</description>
      <pubDate>Fri, 15 May 2009 12:03:00 GMT</pubDate>
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      <dc:creator>Metablocker</dc:creator>
      <dc:date>2009-05-15T12:03:00Z</dc:date>
    </item>
    <item>
      <title>Bertelsmann-Kritik mit Hip-Hop</title>
      <link>http://netzpolitik.org/2008/bertelsmann-kritik-mit-hip-hop/</link>
      <description>Deutschsprachiger HipHop ist ja ab und an auch mal politisch. Spreeblick verweist auf ein Video von PAN, der medienkritisch &amp;#252;ber das SonyBMG-Produkt Massiv rappt und dabei den Einfluss von Bertelsmann kritisiert. Gut gemacht:</description>
      <pubDate>Mon, 30 Jun 2008 19:56:52 GMT</pubDate>
      <guid>http://netzpolitik.org/2008/bertelsmann-kritik-mit-hip-hop/</guid>
      <dc:creator>Netzpolitik</dc:creator>
      <dc:date>2008-06-30T19:56:52Z</dc:date>
    </item>
    <item>
      <title>Das Wikipedia-Lexikon wird gedruckt</title>
      <link>http://netzpolitik.org/2008/das-wikipedia-lexikon-wird-gedruckt/</link>
      <description>Bertelsmann bringt demn&amp;#228;chst das "Wikipedia-Lexikon" heraus, das sich als "lexikalisches Jahrbuch" versteht. In der Konzeption soll es sich aufgrund "des starken Aktualit&amp;#228;tsbezuges sowie der differierenden Gewichtung der Stichw&amp;#246;rter und Stichworttexte deutlich von klassischen A bis Z-Nachschlagewerken" unterscheiden. Im Wikipedia-Lexikon wird nicht das gesamte Wikipedia-Wiki gedruckt, sondern nur rund 50.000 Stichw&amp;#246;rtern und erkl&amp;#228;rten Begriffe, die in [...]</description>
      <pubDate>Tue, 22 Apr 2008 07:30:30 GMT</pubDate>
      <guid>http://netzpolitik.org/2008/das-wikipedia-lexikon-wird-gedruckt/</guid>
      <dc:creator>Netzpolitik</dc:creator>
      <dc:date>2008-04-22T07:30:30Z</dc:date>
    </item>
    <item>
      <title>Bertelsmann - Netzwerk der Macht</title>
      <link>http://www.lobbycontrol.de/blog/index.php/2007/10/bertelsmann-netzwerk-der-macht/</link>
      <description>Passend zur morgigen bertelsmannkritischen Tagung erschien diese Woche die zweite Auflage des Buches &amp;#8222;Netzwerk der Macht &amp;#8211; Bertelsmann&amp;#8220;. &lt;br /&gt;
Der Sammelband beleuchtet und kritisiert den Einfluss der Bertelsmann-Stiftung als Denkfabrik, die auf nahezu allen gesellschaftlichen Feldern t&amp;auml;tig ist und &amp;ouml;konomisch ausgerichtete &amp;#8222;Reform&amp;#8220;szenarien entwirft, z.B. f&amp;uuml;r Schulen und Hochschulen, den Arbeitsmarkt oder die EU. Einzelne Aufs&amp;auml;tze beleuchten [...]</description>
      <pubDate>Fri, 26 Oct 2007 12:24:53 GMT</pubDate>
      <guid>http://www.lobbycontrol.de/blog/index.php/2007/10/bertelsmann-netzwerk-der-macht/</guid>
      <dc:creator>LobbyControl</dc:creator>
      <dc:date>2007-10-26T12:24:53Z</dc:date>
    </item>
    <item>
      <title>Nachkriegsballast</title>
      <link>http://www.german-foreign-policy.com/de/fulltext/56885</link>
      <description>(Eigener Bericht) - Die Stiftung des deutschen Medienkonzerns Bertelsmann verlangt eine Revision der europ&amp;auml;ischen Einwanderungspolitik. Wie es in einem Strategiepapier der deutschen Einflussorganisation hei&amp;szlig;t, ist das "Nachkriegsverm&amp;auml;chtnis" des Fl&amp;uuml;chtlingsschutzes nicht mehr aktuell. Statt an &amp;uuml;berkommenen "ideologischen St&amp;uuml;tzpfeilern" m&amp;uuml;ssten sich die Einwanderungsgesetze an den &amp;ouml;konomischen Bed&amp;uuml;rfnissen der G8-Staaten ausrichten. Das Strategiepapier ist f&amp;uuml;r eine "Transatlantic Task Force on Immigration and Integration" erstellt worden. Dabei handelt es sich um ein deutsch-amerikanisches Gemeinschaftsprojekt. Ziel ist die globale Vereinheitlichung der Zuwanderung in die Wohlstandszentren. Wie die "Task Force" mitteilt, erfreut sie sich des Zuspruchs der EU-Kommission. Die j&amp;uuml;ngste Zusammenkunft hielt der Bertelsmann-Ableger im Beisein von Br&amp;uuml;sseler Verantwortlichen am vergangenen Wochenende ab und damit unmittelbar vor dem Treffen der EU-Innen- und Justizminister. Bei der heute zu Ende gehenden EU-Zusammenkunft wurden neue Versch&amp;auml;rfungen der europ&amp;auml;ischen Grenzabschottung beschlossen. Menschenrechtsorganisationen protestieren gegen die deutsch inspirierte Fl&amp;uuml;chtlingsabwehr.</description>
      <pubDate>Wed, 13 Jun 2007 00:14:18 GMT</pubDate>
      <guid>http://www.german-foreign-policy.com/de/fulltext/56885</guid>
      <dc:creator>German Foreign Policy</dc:creator>
      <dc:date>2007-06-13T00:14:18Z</dc:date>
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      <title>Menschenopfer unverzichtbar</title>
      <link>http://www.german-foreign-policy.com/de/fulltext/56785</link>
      <description>(Eigener Bericht) - Ungeachtet der f&amp;uuml;r heute angek&amp;uuml;ndigten Ermordung deutscher Geiseln will die Bundesregierung "H&amp;auml;rte" zeigen. Es sei "das richtige Signal", die von den Entf&amp;uuml;hrern erhobene Forderung nach Abzug der deutschen Afghanistan-Truppen negativ zu bescheiden, erkl&amp;auml;rte die deutsche Kanzlerin am gestrigen Montag. Etwaige Konsequenzen f&amp;uuml;r das Leben der Geiseln nannte Frau Merkel "bitter", aber unvermeidbar, da sich Berlin "nicht erpressen lassen" werde. Auch der Pr&amp;auml;sident der afghanischen Zwangsverwaltung, Karzai, riet in Berlin zu einem unnachgiebigen Besatzungskurs, der durch zus&amp;auml;tzliche ausl&amp;auml;ndische Milit&amp;auml;rhilfe effizienter gemacht werden m&amp;uuml;sse. Deutschland soll sein "Engagement" fortsetzen, auch wenn dies "nicht billig" komme, erg&amp;auml;nzte der Au&amp;szlig;enminister des Kabuler Regimes. Zum deutschen Engagement in Afghanistan geh&amp;ouml;rt ein Verbindungsb&amp;uuml;ro der Heinrich-B&amp;ouml;ll-Stiftung. Dessen Leiter ist Teil eines Netzwerks, das "Transformation Thinkers" f&amp;ouml;rdert und von der bundeseigenen Gesellschaft f&amp;uuml;r Technische Zusammenarbeit (GTZ) sowie vom Medienkonzern Bertelsmann betrieben wird. Auch im Irak verf&amp;uuml;gt das Netz &amp;uuml;ber entsprechende Verbindungen. Die "Transformation Thinkers" sind Angeh&amp;ouml;rige der Eliten aus Schwellen- und Entwicklungsl&amp;auml;ndern. Sie sollen in ihren Heimatstaaten f&amp;uuml;r weltmarktkonforme National&amp;ouml;konomien mit enger Anbindung an die westlichen Metropolen sorgen. Orientierungsma&amp;szlig;stab ist ein von Bertelsmann entwickelter "Transformation Index", der die Welt in "Reformstaaten" und sogenannte "Modernisierungsverweigerer" teilt.</description>
      <pubDate>Mon, 19 Mar 2007 21:13:22 GMT</pubDate>
      <guid>http://www.german-foreign-policy.com/de/fulltext/56785</guid>
      <dc:creator>German Foreign Policy</dc:creator>
      <dc:date>2007-03-19T21:13:22Z</dc:date>
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      <title>Deutsche Zeiten</title>
      <link>http://eublog.bertelsmann-stiftung.de/index.php/2007/01/17/deutsche-zeiten/</link>
      <description>Theo Sommer gibt eine neue Zeitung heraus. Neu ist das ja nicht f&amp;uuml;r ihn, denn Herausgeber war er lange bei der &amp;#8220;Zeit&amp;#8221;. Wo&amp;nbsp;auch ich 18 bewegte&amp;nbsp;Journalistenjahre verlebte, ehe ich zur Bertelsmann Stiftung wechselte. Sommers Neue hei&amp;szlig;t &amp;#8220;Ther German Times&amp;#8221;. Und Thomas Kl&amp;uuml;wer findet in seinem Blog, dass die Neue ganz sch&amp;ouml;n alt ausschaut.&lt;br /&gt;
Tut sie auch, [...]</description>
      <pubDate>Wed, 17 Jan 2007 16:46:58 GMT</pubDate>
      <guid>http://eublog.bertelsmann-stiftung.de/index.php/2007/01/17/deutsche-zeiten/</guid>
      <dc:creator>EUblog</dc:creator>
      <dc:date>2007-01-17T16:46:58Z</dc:date>
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