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    <title>blogs.demokratie24.de - Tag 'bericht' (RSS 2.0)</title>
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    <language>de</language>
    <copyright>blogs.demokratie24.de</copyright>
    <pubDate>Fri, 25 May 2012 17:08:56 GMT</pubDate>
    <dc:creator>blogs.demokratie24.de</dc:creator>
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      <title>Copyright-Verst&amp;ouml;&amp;szlig;e: Google l&amp;ouml;scht alle zwei Sekunden ein Suchergebnis</title>
      <link>http://netzpolitik.org/2012/copyright-verstose-google-loscht-alle-zwei-sekunden-ein-suchergebnis/</link>
      <description>Google l&amp;ouml;scht jeden Monat &amp;uuml;ber eine Milliarde Ergebnisse aus ihrer Suche. Das berichtet der Konzern in einem Transparenz-Bericht, der t&amp;auml;glich aktualisiert werden soll. Bei 96 Prozent Marktanteil in Deuschland sind diese Inhalte also f&amp;uuml;r viele aus dem Internet verschwunden, wegen einem amerikanischen Gesetz. Fred von Lohmann, lange Zeit Urheberrechts-Anwalt bei der EFF und seit zwei [...]</description>
      <pubDate>Fri, 25 May 2012 17:08:56 GMT</pubDate>
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      <dc:creator>Netzpolitik</dc:creator>
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      <title>Zwischen Moskau und Berlin (III)</title>
      <link>http://www.german-foreign-policy.com/de/fulltext/58336</link>
      <description>(Eigener Bericht) - Deutsche Au&amp;szlig;enpolitik-Experten empfehlen f&amp;uuml;r die Zeit nach der Parlamentswahl in der Ukraine Ende Oktober Sanktionen gegen Kiewer Regierungskreise. Wie es in einem aktuellen Papier der Stiftung Wissenschaft und Politik (SWP) hei&amp;szlig;t, sollten die Schritte gegen Teile der ukrainischen Eliten selbst dann eingeleitet werden, wenn die Oppositionspolitikerin Julia Timoschenko aus der Haft entlassen werde. Es gebe "vielf&amp;auml;ltige Folgen schlechten Regierens" in der Ukraine, weshalb Berlin und die EU einschreiten m&amp;uuml;ssten. Die Kampagne Berlins gegen die ukrainische Regierung, die immer aggressivere Z&amp;uuml;ge annimmt, zielt vor allem darauf ab, Kiew von einer engeren Anbindung an Moskau abzuhalten und st&amp;auml;rker in deutsche Einflusssph&amp;auml;ren zu treiben. Damit setzt Berlin eine Strategie fort, wie sie bereits w&amp;auml;hrend des Ersten Weltkriegs praktiziert und dann nach Kriegsende weitergef&amp;uuml;hrt wurde - damals vor allem mit Hilfe ukrainischer Nationalisten im deutschen Exil. Ideengeber war ein Publizist aus dem Umfeld des Ausw&amp;auml;rtigen Amts, der seine Konzeptionen schon im Kaiserreich erarbeitet hatte und noch in der Bundesrepublik eine politische Rolle f&amp;uuml;r Kontakte zu ukrainischen Exilnationalisten spielte. Die Kooperation beinhaltete schon in den 1920er Jahren Terrorakte in Polen; sie m&amp;uuml;ndete in den 1930er Jahren in die Kollaboration zahlreicher Exil-Ukrainer mit NS-Deutschland.</description>
      <pubDate>Thu, 24 May 2012 23:13:21 GMT</pubDate>
      <guid>http://www.german-foreign-policy.com/de/fulltext/58336</guid>
      <dc:creator>German Foreign Policy</dc:creator>
      <dc:date>2012-05-24T23:13:21Z</dc:date>
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      <title>Junges! Gr&amp;uuml;nes! Europa!</title>
      <link>http://blog.gruene-jugend.de/archives/4295</link>
      <description>Ein Bericht von der General Assembly der Federation of Young European Greens (Maximilian Jermies) &amp;#8222;Europas&amp;#8220; Popularit&amp;auml;t sinkt in vielen Umfragen Prozent um Prozent. Was ist dieses &amp;#8222;Europa&amp;#8220; eigentlich und wer definiert es? In den Bergen vor Barcelona trafen sich viele Menschen aus verschiedenen Ecken Europas, um ihre eigene Definition von Europa zu suchen. Jedes Jahr [...]</description>
      <pubDate>Thu, 24 May 2012 13:55:24 GMT</pubDate>
      <guid>http://blog.gruene-jugend.de/archives/4295</guid>
      <dc:creator>Jung I Grün I Stachelig</dc:creator>
      <dc:date>2012-05-24T13:55:24Z</dc:date>
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      <title>Gen-Lobby eng mit deutschen Beh&amp;ouml;rden verbunden</title>
      <link>http://www.lobbycontrol.de/blog/index.php/2012/05/gen-lobby-eng-mit-deutschen-behorden-verbunden/</link>
      <description>Ein neuer Bericht der Organisation Testbiotech zeigt eine systematische und teilweise verdeckte Einflussnahme der Industrie in deutschen Beh&amp;ouml;rden und Forschungseinrichtungen, die mit gentechnisch ver&amp;auml;nderten Pflanzen befasst sind. Betroffen sind das Bundesinstitut f&amp;uuml;r Risikoforschung (BfR), die Bundesforschungsinstitute des Verbraucherministeriums (BMELV) sowie eine Senatskommission der Deutschen Forschungsgemeinschaft (DFG). Der Bericht benennt 17 Experten, die gleichzeitig an zentralen ...</description>
      <pubDate>Thu, 24 May 2012 07:41:46 GMT</pubDate>
      <guid>http://www.lobbycontrol.de/blog/index.php/2012/05/gen-lobby-eng-mit-deutschen-behorden-verbunden/</guid>
      <dc:creator>LobbyControl</dc:creator>
      <dc:date>2012-05-24T07:41:46Z</dc:date>
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      <title>R&amp;uuml;ckschritte f&amp;uuml;r die Demokratie</title>
      <link>http://www.german-foreign-policy.com/de/fulltext/58335</link>
      <description>(Eigener Bericht) - Anl&amp;auml;sslich der Pr&amp;auml;sidentenwahl in &amp;Auml;gypten setzen Berliner Regierungsberater die Debatte &amp;uuml;ber den Umgang mit islamistischen Kr&amp;auml;ften in der arabischen Welt fort. In Kairo sei eine Machtteilung zu bef&amp;uuml;rworten, in der die Muslimbruderschaft - im Parlament die dominierende Kraft - mit dem Milit&amp;auml;r zusammenarbeite, hei&amp;szlig;t es bei der Stiftung Wissenschaft und Politik (SWP). Der Thinktank hat vor geraumer Zeit detaillierte Vorschl&amp;auml;ge f&amp;uuml;r ein derartiges "Machtteilungsarrangement" in &amp;Auml;gypten publiziert, das nach den Pr&amp;auml;sidentenwahlen angesteuert werden kann. Eine politische Rolle f&amp;uuml;r die s&amp;auml;kularen Kr&amp;auml;fte vom Tahrir-Platz sieht es nicht vor; daf&amp;uuml;r beg&amp;uuml;nstigt es die Weiterf&amp;uuml;hrung einer prowestlichen Au&amp;szlig;enpolitik in Kairo. Ebenfalls bei der SWP hei&amp;szlig;t es, der Westen t&amp;auml;te gut daran, direkte Beziehungen auch zu Salafisten aufzunehmen, die zum Beispiel im &amp;auml;gyptischen Parlament die zweitst&amp;auml;rkste Fraktion bilden, aber auch in anderen arabischen L&amp;auml;ndern im Aufschwung begriffen sind. Wie aus einer Analyse der SWP hervorgeht, ist das Erstarken des Salafismus seit den 1960er, verst&amp;auml;rkt noch seit den 1990er Jahren untrennbar mit westlicher Einmischung in der arabischen Welt verbunden.</description>
      <pubDate>Wed, 23 May 2012 22:14:25 GMT</pubDate>
      <guid>http://www.german-foreign-policy.com/de/fulltext/58335</guid>
      <dc:creator>German Foreign Policy</dc:creator>
      <dc:date>2012-05-23T22:14:25Z</dc:date>
    </item>
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      <title>Die Achse Berlin-Belgrad-Moskau</title>
      <link>http://www.german-foreign-policy.com/de/fulltext/58334</link>
      <description>(Eigener Bericht) - Der k&amp;uuml;nftige serbische Staatspr&amp;auml;sident Tomislav Nikoli&amp;#263; bietet Berlin eine exklusive Kooperation im Rahmen der deutsch-russischen Zusammenarbeit an. Nikoli&amp;#263;, ein Nationalist mit Vergangenheit in der extremen Rechten, der &amp;uuml;ber gute Kontakte nach Moskau verf&amp;uuml;gt, erkl&amp;auml;rt, sein Land k&amp;ouml;nne als Produktionsstandort deutscher Unternehmen f&amp;uuml;r den zollverg&amp;uuml;nstigten Weiterexport nach Russland dienen. F&amp;uuml;r eine solche Form &amp;ouml;stlicher Kooperation brauche Deutschland "die EU nicht". Serbien ist einer der beliebtesten Standorte deutscher Firmen in Ost- und S&amp;uuml;dosteuropa. W&amp;auml;hrend die Bev&amp;ouml;lkerung des Landes in die Verelendung treibt - knapp 25 Prozent sind erwerbslos, Hunderttausende Erwerbst&amp;auml;tige m&amp;uuml;ssen sich mit dem Mindestlohn von 150 Euro im Monat begn&amp;uuml;gen -, verzeichnen deutsche Unternehmen mehrheitlich einen steigenden Gewinn. Es sei nicht zu erwarten, dass sich die &amp;ouml;konomischen Rahmenbedingungen beim Wechsel der Regierung &amp;auml;nderten, urteilen Beobachter. Die Partei des k&amp;uuml;nftigen Staatspr&amp;auml;sidenten Serbiens paktiert mit der extrem rechten deutschnationalen Freiheitlichen Partei &amp;Ouml;sterreichs (FP&amp;Ouml;).</description>
      <pubDate>Tue, 22 May 2012 21:13:13 GMT</pubDate>
      <guid>http://www.german-foreign-policy.com/de/fulltext/58334</guid>
      <dc:creator>German Foreign Policy</dc:creator>
      <dc:date>2012-05-22T21:13:13Z</dc:date>
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      <title>Der Berliner Todeswunsch</title>
      <link>http://www.german-foreign-policy.com/de/fulltext/58333</link>
      <description>(Eigener Bericht) - Vor dem EU-Gipfel am morgigen Mittwoch gewinnen die innereurop&amp;auml;ischen Auseinandersetzungen um den wirtschaftspolitischen Krisenkurs dramatisch an Sch&amp;auml;rfe. Auf dem Gipfeltreffen will der neu gew&amp;auml;hlte franz&amp;ouml;sische Staatspr&amp;auml;sident Fran&amp;ccedil;ois Hollande offiziell die Einf&amp;uuml;hrung gemeinsamer europ&amp;auml;ischer Staatsanleihen ("Eurobonds") fordern, um die hohe Zinslast der s&amp;uuml;deurop&amp;auml;ischen Krisenl&amp;auml;nder zu senken. Zahlreichen EU-Staaten w&amp;uuml;rden sie helfen, der Rezession zu entkommen. Dennoch ist unklar, auf welche Unterst&amp;uuml;tzung Hollande bauen kann: Berlin, in der Sache zunehmend isoliert, lehnt die "Eurobonds" weiterhin strikt ab. Selbst einen Deal, im Gegenzug gegen die Ernennung des deutschen Finanzministers Wolfgang Sch&amp;auml;uble zum Eurogruppen-Chef die "Eurobonds" zu genehmigen, weist die Bundesregierung kompromisslos zur&amp;uuml;ck. Der Streit vor allem mit Griechenland eskaliert. Berichten zufolge will die Bundesregierung, sollte Athen sich der Erf&amp;uuml;llung des Spardiktats verweigern, "den Griechen das Leben so unertr&amp;auml;glich" machen, dass sie freiwillig die Eurozone verlie&amp;szlig;en. Man m&amp;uuml;sse an Athen ein "Exempel statuieren", hei&amp;szlig;t es; nur so k&amp;ouml;nne die Disziplinierung der EU erreicht werden.</description>
      <pubDate>Mon, 21 May 2012 20:13:19 GMT</pubDate>
      <guid>http://www.german-foreign-policy.com/de/fulltext/58333</guid>
      <dc:creator>German Foreign Policy</dc:creator>
      <dc:date>2012-05-21T20:13:19Z</dc:date>
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      <title>Vom Stellenwert der Demokratie</title>
      <link>http://www.german-foreign-policy.com/de/fulltext/58332</link>
      <description>(Eigener Bericht) - Vor der Neuwahl in Griechenland debattieren die deutschen Eliten unterschiedliche Gewaltszenarien zur Sicherung der Kontrolle &amp;uuml;ber Athen. Diskutiert werden neben der Errichtung eines Protektorats auch ein Putsch sowie die Entsendung von "Schutztruppen" in den s&amp;uuml;deurop&amp;auml;ischen Staat. Das deutsche Spardiktat, das Griechenland in die Verelendung treibt, entfacht einen immer st&amp;auml;rkeren Widerstand in der Bev&amp;ouml;lkerung, der sich auf demokratischem Wege nicht l&amp;auml;nger niederhalten zu lassen scheint. Die Bem&amp;uuml;hungen Berlins, die Unterordnung Athens mit der Drohung zu erzwingen, Griechenland den Euro zu nehmen, scheitern ebenso wie die Forderung der Bundesregierung, die griechische Parlamentswahl mit einem Referendum &amp;uuml;ber den Verbleib des Landes in der Eurozone zu verbinden. Die Option, das Spardiktat zur&amp;uuml;ckzunehmen und statt seiner neue Wachstumsprogramme aufzulegen, wie es f&amp;uuml;hrende &amp;Ouml;konomen weltweit fordern, weist Berlin kategorisch zur&amp;uuml;ck - obwohl der Ausschluss Griechenlands aus der Eurozone die gesamte W&amp;auml;hrung in den Abgrund zu rei&amp;szlig;en droht.</description>
      <pubDate>Sun, 20 May 2012 22:13:14 GMT</pubDate>
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      <dc:creator>German Foreign Policy</dc:creator>
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      <title>Occupy &amp;amp; Frankfurt</title>
      <link>http://www.woschod.de/2012/05/20/occupy-frankfurt/</link>
      <description>Marina Weisband (Piraten): &amp;#8220;Da m&amp;#246;chtest du in Kiew f&amp;#252;r Demokratisierung k&amp;#228;mpfen und h&amp;#246;rst, dass es in Frankfurt verboten wird, Grundgesetz zu verteilen.&amp;#8221; Im Kessel. Blockupy hautnah. Ein Bericht. by Jan Strassenburg: (&amp;#8230;) Nichts ahnend sa&amp;#223;en wir im Hof des DGB und a&amp;#223;en. Auf einmal wurde es schwarz um uns. Das gesamte Gel&amp;#228;nde des DGB wurde [...]</description>
      <pubDate>Sun, 20 May 2012 11:58:59 GMT</pubDate>
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      <dc:creator>Das rote Blog</dc:creator>
      <dc:date>2012-05-20T11:58:59Z</dc:date>
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      <title>Nuklearer Kompetenzcluster</title>
      <link>http://www.german-foreign-policy.com/de/fulltext/58331</link>
      <description>(Eigener Bericht) - Bei ihrer Jahrestagung in der kommenden Woche will sichdie deutsche Atomwirtschaft als weltweit f&amp;uuml;hrend pr&amp;auml;sentieren. Die Branche versteht sich als "Schrittmacher internationaler nuklearer Hochtechnologie" und verweist auf "ausgezeichnete Perspektiven im Export und Servicegesch&amp;auml;ft" durch den internationalen Ausbau der Atomstromproduktion. Entsprechend steht die "Kompetenzerhaltung" auf dem Gebiet der Kerntechnik im Mittelpunkt der Tagung; vorgestellt werden zahlreiche "Innovationen" in den Bereichen Brennelementtechnik, Anlagenneubau, Strahlenschutz, Entsorgung und Endlagerung. Auch die sogenannte Transmutation wird Thema der Konferenz sein. Dabei werden langlebige, hochtoxische radioaktive Elemente in schneller zerfallende, weniger giftige Stoffe umgewandelt. Geschehen soll dies in "Atomreaktoren der vierten Generation", die den radioaktiven Abfall herk&amp;ouml;mmlicher Kernkraftwerke verarbeiten und dabei Strom erzeugen. Gleichzeitig ist der Betrieb dieser Anlagen mit hohen Risiken f&amp;uuml;r Mensch und Natur verbunden, da f&amp;uuml;r den Transmutationsprozess gro&amp;szlig;e Mengen extrem toxischer radioaktiver Stoffe wie etwa Plutonium vorgehalten werden m&amp;uuml;ssen. Plutonium wiederum ist f&amp;uuml;r die Produktion von Atomwaffen unverzichtbar. Federf&amp;uuml;hrend auf dem Gebiet der Transmutationsforschung ist das Karlsruher Institut f&amp;uuml;r Technologie (KIT), das bei der Jahrestagung der Atomwirtschaft mit zahlreichen Referenten vertreten sein wird.</description>
      <pubDate>Thu, 17 May 2012 21:13:23 GMT</pubDate>
      <guid>http://www.german-foreign-policy.com/de/fulltext/58331</guid>
      <dc:creator>German Foreign Policy</dc:creator>
      <dc:date>2012-05-17T21:13:23Z</dc:date>
    </item>
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      <title>Pariser Empfindlichkeiten</title>
      <link>http://www.german-foreign-policy.com/de/fulltext/58330</link>
      <description>(Eigener Bericht) - Deutsche Au&amp;szlig;enpolitik-Experten raten der Bundesregierung zu einem schonenden Umgang mit dem neuen franz&amp;ouml;sischen Staatspr&amp;auml;sidenten Fran&amp;ccedil;ois Hollande. Der frisch gew&amp;auml;hlte Nachfolger des zuletzt als "Der Deutsche" apostrophierten Nicolas Sarkozy, der vor zwei Tagen seinen Antrittsbesuch in Berlin absolvierte, k&amp;ouml;nne die im "Fiskalpakt" fest verankerten deutschen Spardiktate schon aus &amp;ouml;konomischen Gr&amp;uuml;nden nicht ernsthaft in Frage stellen, hei&amp;szlig;t es in der Bundeshauptstadt. Vielmehr sei nicht auszuschlie&amp;szlig;en, dass er selbst neue Austerit&amp;auml;tsprogramme f&amp;uuml;r Frankreich verabschieden m&amp;uuml;sse. Um Hollande nicht gleich zu Beginn seiner Amtszeit ernsthaft zu schw&amp;auml;chen und um ein Erstarken linker Kr&amp;auml;fte wie in Griechenland zu verhindern, tue Berlin gut daran, ihn den l&amp;auml;ngst beschlossenen EU-"Wachstumspakt" als seinen pers&amp;ouml;nlichen Erfolg anpreisen zu lassen, auch wenn dies nicht den Tatsachen entspreche, signalisieren Berater. Aufgrund gewisser franz&amp;ouml;sischer "Empfindlichkeiten" sei "Fingerspitzengef&amp;uuml;hl" im Umgang mit Paris gefragt. Von der Au&amp;szlig;en- und Milit&amp;auml;rpolitik des neuen Staatspr&amp;auml;sidenten erhofft Berlin gr&amp;ouml;&amp;szlig;ere &amp;Uuml;bereinstimmung mit deutschen Zielen, als es etwa bei Sarkozys Afrika-Aktivit&amp;auml;ten der Fall war. &amp;Uuml;ber Premierminister Jean-Marc Ayrault urteilen deutsche Medien, er sei ein "Kenner der Berliner Politik" und "germanophil".</description>
      <pubDate>Wed, 16 May 2012 19:13:15 GMT</pubDate>
      <guid>http://www.german-foreign-policy.com/de/fulltext/58330</guid>
      <dc:creator>German Foreign Policy</dc:creator>
      <dc:date>2012-05-16T19:13:15Z</dc:date>
    </item>
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      <title>Mit der UNO zur Eskalation</title>
      <link>http://www.german-foreign-policy.com/de/fulltext/58329</link>
      <description>(Eigener Bericht) - Berlin soll die UN-Beobachtermission in Syrien nutzen, um Russland und China zu aggressiverem Vorgehen im UN-Rahmen gegen das Assad-Regime zu dr&amp;auml;ngen. Dies fordern Berliner Regierungsberater. Wie es in einem neuen Papier der Stiftung Wissenschaft und Politik (SWP) hei&amp;szlig;t, sei mit dem Scheitern der UN-Beobachter in Syrien zu rechnen. Die Erfahrung zeige jedoch, dass ein solches Scheitern den Weg zu offener Intervention bahnen k&amp;ouml;nne. Eine "personelle Beteiligung" der Bundesrepublik sei dringend anzuraten. In der Tat bereitet die Bundesregierung einen Beschluss &amp;uuml;ber die Entsendung einiger deutscher Soldaten nach Syrien vor; ein Offizier der Bundeswehr ist bereits f&amp;uuml;r die UN in dem Land aktiv. W&amp;auml;hrend in Berlin eine aggressivere Intervention gegen Damaskus in Betracht gezogen wird, berichten Medien, einige syrische Aufst&amp;auml;ndische w&amp;uuml;rden im Kosovo &amp;uuml;ber Methoden der Aufstandsgestaltung instruiert - offenbar unter den Augen der dort stationierten deutschen Soldaten. Zudem heizen zwei arabische Verb&amp;uuml;ndete Deutschlands, Saudi-Arabien und Qatar, den syrischen B&amp;uuml;rgerkrieg durch die Bewaffnung der Rebellen weiter an. Dasselbe gilt f&amp;uuml;r die ehemaligen Rebellen in Libyen, die die NATO letztes Jahr an die Macht gebombt hat - und mit denen Berlin ebenfalls zu kooperieren sucht.</description>
      <pubDate>Tue, 15 May 2012 20:13:19 GMT</pubDate>
      <guid>http://www.german-foreign-policy.com/de/fulltext/58329</guid>
      <dc:creator>German Foreign Policy</dc:creator>
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      <title>Zwischen Moskau und Berlin (II)</title>
      <link>http://www.german-foreign-policy.com/de/fulltext/58328</link>
      <description>(Eigener Bericht) - Deutsche Regierungsberater warnen vor einem geostrategischen Schwenk der Ukraine zur&amp;uuml;ck zu engerer Anbindung an Russland. Es mache sich die "Bef&amp;uuml;rchtung" breit, das Land k&amp;ouml;nne in russische Hegemonie "abdriften", erl&amp;auml;utert ein Experte der vom Kanzleramt finanzierten Stiftung Wissenschaft und Politik (SWP). Mit einem Boykott der Fu&amp;szlig;ball-EM k&amp;ouml;nne es m&amp;ouml;glicherweise gelingen, den Druck auf das Land so zu erh&amp;ouml;hen, dass Kiew sich wieder st&amp;auml;rker an Berlin und Br&amp;uuml;ssel orientiere, hei&amp;szlig;t es bei der SWP. Geostrategische Motive nahmen in der deutschen Ukraine-Politik schon vor hundert Jahren einen zentralen Stellenwert ein. W&amp;auml;hrend des Ersten Weltkriegs strebten Berliner Strategen danach, die Ukraine aus dem Reich des Zaren herauszubrechen, um Russland entscheidend zu schw&amp;auml;chen. Nach einem kurzzeitigen Erfolg 1918, den deutsche Unternehmer zur &amp;ouml;konomischen Durchdringung des rohstoffreichen Landes zu nutzen suchten, kehrte die Ukraine wieder in die Sowjetunion zur&amp;uuml;ck. Heute wolle man das Land, das sich 1991 zum wiederholten Male von Moskau getrennt hat, keinesfalls an Russland verlieren, erkl&amp;auml;rte unl&amp;auml;ngst der Vorsitzende des Ausw&amp;auml;rtigen Ausschusses im Europaparlament, Elmar Brok: "aus geopolitischen Gr&amp;uuml;nden nicht, aus wirtschaftlichen nicht, und auch aus historischen Gr&amp;uuml;nden nicht".</description>
      <pubDate>Mon, 14 May 2012 23:14:09 GMT</pubDate>
      <guid>http://www.german-foreign-policy.com/de/fulltext/58328</guid>
      <dc:creator>German Foreign Policy</dc:creator>
      <dc:date>2012-05-14T23:14:09Z</dc:date>
    </item>
    <item>
      <title>Tarnen und t&amp;auml;uschen</title>
      <link>http://www.german-foreign-policy.com/de/fulltext/58326</link>
      <description>(Eigener Bericht) - Mit einer Strategie der T&amp;auml;uschung will Berlin die Forderungen des designierten franz&amp;ouml;sischen Staatspr&amp;auml;sidenten Fran&amp;ccedil;ois Hollande nach einem Ende der blanken deutschen Spardiktate abwehren. Neben Hollande fordern inzwischen die Regierungschefs diverser weiterer Euro-Staaten, die EU m&amp;uuml;sse zu kreditfinanzierten Wachstumsprogrammen zur&amp;uuml;ckkehren, um den Totalzusammenbruch mehrerer Volkswirtschaften, wie er sich in Griechenland mittlerweile exemplarisch abzeichnet, abzuwenden. Berlin ist nach dem Bruch der niederl&amp;auml;ndischen Koalition weitgehend isoliert - und verlegt sich neben Ank&amp;uuml;ndigungen, die Eurozone keinen Zentimeter vom bisherigen Austerit&amp;auml;tskurs abweichen zu lassen, auf Methoden zur Irref&amp;uuml;hrung der rebellierenden Bev&amp;ouml;lkerungen. Die Regierung halte ein "Placebo f&amp;uuml;r die Euro-Partner" bereit, erl&amp;auml;utert die Presse: Die Kanzlerin werde wohl Teile des Vokabulars von Fran&amp;ccedil;ois Hollande &amp;uuml;bernehmen, wolle es aber mit eigenen Inhalten f&amp;uuml;llen. So spreche sie von "Wachstumsf&amp;ouml;rderung", verstehe darunter aber die Durchsetzung von "Strukturreformen", wie es auch die Spardiktate vors&amp;auml;hen. Neue Ausgaben seien nicht geplant. Auf diese Weise lasse sich die franz&amp;ouml;sische Wachstums-Offensive verbal einfangen, ohne ihr inhaltlich auch nur einen kleinen Schritt nachzugeben.</description>
      <pubDate>Fri, 11 May 2012 18:26:37 GMT</pubDate>
      <guid>http://www.german-foreign-policy.com/de/fulltext/58326</guid>
      <dc:creator>German Foreign Policy</dc:creator>
      <dc:date>2012-05-11T18:26:37Z</dc:date>
    </item>
    <item>
      <title>Strandkrieg (II)</title>
      <link>http://www.german-foreign-policy.com/de/fulltext/58325</link>
      <description>(Eigener Bericht) - Am heutigen Donnerstag stimmt der Bundestag &amp;uuml;ber die Teilnahme deutscher Streitkr&amp;auml;fte am erweiterten EU-Milit&amp;auml;reinsatz vor der somalischen K&amp;uuml;ste ab. Die Erweiterung der "Mission Atalanta", f&amp;uuml;r die eine Zustimmung der Regierungsmehrheit erwartet wird, erm&amp;ouml;glicht zuk&amp;uuml;nftig auch Angriffe auf mutma&amp;szlig;liche Piratenbasen an Land und f&amp;uuml;hrt damit zu einer weiteren Eskalation des europ&amp;auml;ischen Milit&amp;auml;reinsatzes zur Bek&amp;auml;mpfung der Piraterie. Deutschland nimmt bei "Atalanta" eine f&amp;uuml;hrende Position ein und will diese behaupten. Hintergrund ist die hohe Bedeutung der Meeresstra&amp;szlig;en am Horn von Afrika: Nahezu ein Drittel des weltweiten Seehandels wird derzeit &amp;uuml;ber den Indischen Ozean abgewickelt, dessen Zug&amp;auml;nge zum Mittelmeer an der somalischen K&amp;uuml;ste entlangf&amp;uuml;hren. Die - gegebenenfalls auch aggressive - Absicherung der Seewege ist insbesondere f&amp;uuml;r die exportorientierte deutsche Wirtschaft von gro&amp;szlig;er Bedeutung.</description>
      <pubDate>Wed, 09 May 2012 21:13:44 GMT</pubDate>
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      <dc:creator>German Foreign Policy</dc:creator>
      <dc:date>2012-05-09T21:13:44Z</dc:date>
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