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    <title>blogs.demokratie24.de - Tag 'auswärtige' (RSS 2.0)</title>
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    <copyright>blogs.demokratie24.de</copyright>
    <pubDate>Mon, 07 May 2012 21:13:40 GMT</pubDate>
    <dc:creator>blogs.demokratie24.de</dc:creator>
    <dc:date>2012-05-07T21:13:40Z</dc:date>
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      <title>Fu&amp;szlig;ball als Mobilisierungsmittel</title>
      <link>http://www.german-foreign-policy.com/de/fulltext/58322</link>
      <description>(Eigener Bericht) - &amp;Auml;u&amp;szlig;erungen prominenter deutscher Fu&amp;szlig;ballspieler zur Lage in der Ukraine heizen die beginnende Massenkampagne gegen die Regierung in Kiew an. Wie der Kapit&amp;auml;n der Fu&amp;szlig;ball-Nationalmannschaft erkl&amp;auml;rt, finde er seine Ansichten etwa "zu demokratischen Grundrechten" in "der derzeitigen politischen Situation in der Ukraine nicht wieder". Aus dem DFB hei&amp;szlig;t es, Spieler und Funktion&amp;auml;re w&amp;uuml;rden sich in den kommenden Tagen und Wochen noch &amp;ouml;fter zu Wort melden und die ukrainische Regierung kritisieren. Dabei handele man in enger Absprache mit der Bundesregierung. Die au&amp;szlig;enpolitische Nutzung von Fu&amp;szlig;ball-Idolen er&amp;ouml;ffnet dem Ausw&amp;auml;rtigen Amt neue M&amp;ouml;glichkeiten, breite Massen f&amp;uuml;r seine Strategien zu nutzen. Dabei ist die entsprechende Agitation pr&amp;auml;zise abrufbar: W&amp;auml;hrend die ukrainische Regierung attackiert wird, unterbleiben alle Einw&amp;auml;nde gegen das diktatorisch regierte Qatar, dessen Streitkr&amp;auml;fte im vergangenen Fr&amp;uuml;hjahr an der Niederschlagung demokratischer Proteste in Bahrain beteiligt waren. Qatar tr&amp;auml;gt die Fu&amp;szlig;ball-WM 2022 aus; Anfang 2012 absolvierte ein Bundesliga-Spitzenclub ein Trainingsspiel gegen die Armee-Mannschaft von Qatar. Kritik wird dem DFB vom Ausw&amp;auml;rtigen Amt nicht nahegelegt, da das Land zu den engsten Kooperationspartnern Berlins in Mittelost geh&amp;ouml;rt.</description>
      <pubDate>Mon, 07 May 2012 21:13:40 GMT</pubDate>
      <guid>http://www.german-foreign-policy.com/de/fulltext/58322</guid>
      <dc:creator>German Foreign Policy</dc:creator>
      <dc:date>2012-05-07T21:13:40Z</dc:date>
    </item>
    <item>
      <title>Weiterhin Lobbyisten in Ministerien t&amp;auml;tig</title>
      <link>http://www.lobbycontrol.de/blog/index.php/2012/04/weiterhin-lobbyisten-in-ministerien-tatig/</link>
      <description>Die Bundesregierung l&amp;auml;sst weiterhin Lobbyisten direkt in den Ministerien mitarbeiten. Das zeigt der aktuelle Bericht &amp;uuml;ber sogenannte &amp;#8220;externe Mitarbeiter&amp;#8221; in den Bundesbeh&amp;ouml;rden f&amp;uuml;r das zweite Halbjahr 2011. Besonders brisant sind zwei Mitarbeiter des Bundesverbands der Deutschen Industrie (BDI), die im Ausw&amp;auml;rtigen Amt und im Entwicklungsministerium eingesetzt werden. &lt;br /&gt;
Der BDI-Mitarbeiter im Ausw&amp;auml;rtigen Amt soll sich dort ...</description>
      <pubDate>Thu, 05 Apr 2012 09:52:33 GMT</pubDate>
      <guid>http://www.lobbycontrol.de/blog/index.php/2012/04/weiterhin-lobbyisten-in-ministerien-tatig/</guid>
      <dc:creator>LobbyControl</dc:creator>
      <dc:date>2012-04-05T09:52:33Z</dc:date>
    </item>
    <item>
      <title>ACTA gestoppt?</title>
      <link>http://www.hauptstadtblog.de/2012/02/11/acta-gestoppt/</link>
      <description>Deutschland hat das umstrittene Handelsabkommen ACTA ad acta gelegt. Das Ausw&amp;auml;rtige Amt hat sich entschieden, das Vertragswerk bis auf weiteres nicht zu unterschreiben. Trotzdem gingen heute zehntausende &amp;#8211; meist junge &amp;#8211; Menschen in Deutschland auf die Stra&amp;szlig;e, um ihrem Anliegen f&amp;uuml;r ein freies Internet noch mal Gewicht zu verleihen. Allein in Berlin waren es nach [...]</description>
      <pubDate>Sat, 11 Feb 2012 18:13:08 GMT</pubDate>
      <guid>http://www.hauptstadtblog.de/2012/02/11/acta-gestoppt/</guid>
      <dc:creator>Hauptstadtwahl</dc:creator>
      <dc:date>2012-02-11T18:13:08Z</dc:date>
    </item>
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      <title>Deutschland wird ACTA vorerst nicht unterzeichnen</title>
      <link>http://netzpolitik.org/2012/deustchland-wird-acta-vorerst-nicht-unterzeichnen/</link>
      <description>Deutschland wird vorerst das ACTA-Abkommen nicht unterzeichnen. Das Ausw&amp;auml;rtige Amt habe die Weisung zur&amp;uuml;ckgezogen, wie dpa twitterte. Das ist zwar positiv, aber auch kein gro&amp;szlig;er Grund zur Freude. Eine solche Aussetzung ist eine beliebte Strategie, um abzuwarten, bis der Protest wieder kleiner wird. Jetzt gilt es, den Druck auf das EU-Parlament auch auf der Stra&amp;szlig;e [...]</description>
      <pubDate>Fri, 10 Feb 2012 12:21:15 GMT</pubDate>
      <guid>http://netzpolitik.org/2012/deustchland-wird-acta-vorerst-nicht-unterzeichnen/</guid>
      <dc:creator>Netzpolitik</dc:creator>
      <dc:date>2012-02-10T12:21:15Z</dc:date>
    </item>
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      <title>Am Rande des B&amp;uuml;rgerkriegs</title>
      <link>http://www.german-foreign-policy.com/de/fulltext/58246</link>
      <description>(Eigener Bericht) - Das Ausw&amp;auml;rtige Amt warnt vor einer weiteren Eskalation der Unruhen in Nigeria. Die Bundesregierung sei "sehr besorgt" &amp;uuml;ber die Entwicklung dort, erkl&amp;auml;rt der Afrika-Beauftragte des Ausw&amp;auml;rtigen Amts. In Nigeria, das schon seit langem gewaltt&amp;auml;tige K&amp;auml;mpfe im Nigerdelta und zuletzt auch eskalierende Angriffe islamistischer Organisationen verzeichnet, ist es in der letzten Woche zu einem landesweiten Generalstreik gekommen; dabei fielen mindestens neun Menschen den Auseinandersetzungen mit den staatlichen Repressionskr&amp;auml;ften zum Opfer. Der wesentliche Grund f&amp;uuml;r die Proteste liegt in der Verarmung weiter Teile der Bev&amp;ouml;lkerung in dem an Erd&amp;ouml;l- und Erdgasvorkommen reichen Land. Deutschland ist nicht nur an den nigerianischen Rohstoffen interessiert, sondern misst dem Staat auch erhebliche geostrategische Bedeutung bei - als Stellvertreter des Westens in afrikanischen Konflikten sowie als Statthalter bei der Bek&amp;auml;mpfung von Piraten im Golf von Guinea. In Berliner Regierungskreisen verst&amp;auml;rkt sich nun die Angst vor einer politischen Destabilisierung Nigerias, die aus deutscher Sicht zumindest den geostrategischen Nutzwert des Landes besch&amp;auml;digen w&amp;uuml;rde. Die Bundesregierung versucht, durch eine Intensivierung der Kooperation mit Abuja dieser Entwicklung entgegenzusteuern.</description>
      <pubDate>Thu, 19 Jan 2012 22:13:16 GMT</pubDate>
      <guid>http://www.german-foreign-policy.com/de/fulltext/58246</guid>
      <dc:creator>German Foreign Policy</dc:creator>
      <dc:date>2012-01-19T22:13:16Z</dc:date>
    </item>
    <item>
      <title>Kampf um Rohstoffe (III)</title>
      <link>http://www.german-foreign-policy.com/de/fulltext/58215</link>
      <description>(Eigener Bericht) - Die Bundesregierung bindet die deutsche Entwicklungspolitik enger an das Ausw&amp;auml;rtige Amt an. Wie das Bundesministerium f&amp;uuml;r wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung (BMZ) mitteilt, sind Ma&amp;szlig;nahmen eingeleitet worden, um eine verbesserte "Steuerung" der Berliner Auslandsaktivit&amp;auml;ten zu erreichen. Dies gelte in besonderem Ma&amp;szlig;e f&amp;uuml;r die sogenannten Durchf&amp;uuml;hrungsorganisationen des BMZ. Eine dichte Verkoppelung der Entwicklungspolitik mit der allgemeinen Einflussarbeit der Bundesregierung im Ausland ist schon vor geraumer Zeit auf dem Gebiet der Rohstoffpolitik vorgenommen worden. Damit solle, hei&amp;szlig;t es, die Versorgungssicherheit nicht zuletzt bei den sogenannten kritischen Rohstoffen garantiert werden, die f&amp;uuml;r die erfolgreiche Produktionst&amp;auml;tigkeit der deutschen Industrie unverzichtbar seien. So ist die "Entwicklungspolitik" unter anderem in die Gr&amp;uuml;ndung sogenannter Rohstoffpartnerschaften mit ressourcenreichen L&amp;auml;ndern involviert, die die Bundesregierung anstrebt, um sich exklusive Rahmenbedingungen f&amp;uuml;r den Zugriff auf wichtige Lagerst&amp;auml;tten zu verschaffen. Eine bedeutende Rolle spielt in diesem Zusammenhang insbesondere die Bundesanstalt f&amp;uuml;r Geowissenschaften und Rohstoffe (BGR), die im Auftrag des BMZ in aller Welt die Rohstofflage sondiert - zum Nutzen der deutschen Industrie.</description>
      <pubDate>Tue, 06 Dec 2011 00:13:27 GMT</pubDate>
      <guid>http://www.german-foreign-policy.com/de/fulltext/58215</guid>
      <dc:creator>German Foreign Policy</dc:creator>
      <dc:date>2011-12-06T00:13:27Z</dc:date>
    </item>
    <item>
      <title>Think German</title>
      <link>http://www.german-foreign-policy.com/de/fulltext/58161</link>
      <description>(Eigener Bericht) - Die Bundesregierung wird ihre ausw&amp;auml;rtige Kultur- und Bildungspolitik neu ausrichten. "Die derzeitige Aufgaben-Gestaltung, die regionale Schwerpunkt-Setzung und die Allokationen der finanziellen und personellen Ressourcen" spiegelten "im Wesentlichen noch die in der unmittelbaren Nachkriegszeit entstandene Weltordnung wider", hei&amp;szlig;t es in einem aktuellen Konzeptpapier des Ausw&amp;auml;rtigen Amts. Demgegen&amp;uuml;ber sei Deutschland heute aufgrund seiner demographischen Entwicklung und durch den Aufstieg von Nationen wie Brasilien, Russland, Indien, China und S&amp;uuml;dafrika ("BRICS-Staaten") von einem Bedeutungsverlust bedroht. Um "den Einfluss in der Welt zu sichern", nimmt das Ausw&amp;auml;rtige Amt nun neue Weichenstellungen vor. So soll die Kulturarbeit in den BRICS-Staaten ausgebaut werden; gleichzeitig f&amp;auml;hrt das Ministerium seine Aktivit&amp;auml;ten in den L&amp;auml;ndern Westeuropas zur&amp;uuml;ck. Zudem beabsichtigt es, dem aufgrund des Bev&amp;ouml;lkerungsr&amp;uuml;ckganges absehbaren Fachkr&amp;auml;ftemangel in Deutschland durch gezielte Abwerbung ausl&amp;auml;ndischer Akademiker entgegenzuwirken.</description>
      <pubDate>Wed, 28 Sep 2011 22:13:46 GMT</pubDate>
      <guid>http://www.german-foreign-policy.com/de/fulltext/58161</guid>
      <dc:creator>German Foreign Policy</dc:creator>
      <dc:date>2011-09-28T22:13:46Z</dc:date>
    </item>
    <item>
      <title>Nur Rhetorik</title>
      <link>http://www.german-foreign-policy.com/de/fulltext/58061</link>
      <description>(Eigener Bericht) - Mit dem diesj&amp;auml;hrigen "Arabisch-Europ&amp;auml;ischen Menschenrechtsdialog" offenbart das Ausw&amp;auml;rtige Amt in diesen Tagen den Zynismus der deutschen Menschenrechtspolitik. Die Veranstaltung, die am gestrigen Mittwoch begonnen hat, ist offiziell der "Verh&amp;uuml;tung der Folter" gewidmet. Westliche Staaten, darunter die Bundesrepublik, haben sich in den letzten Jahren immer wieder folternder arabischer Repressionsbeh&amp;ouml;rden bedient; die aktuelle Kritik richtet sich nur gegen diese. Bei fr&amp;uuml;heren "Menschenrechtsdialogen" ging es um "Migration" und "Wanderarbeiter". Zwar sterben bis heute tausende Fl&amp;uuml;chtlinge beim Versuch, aus arabischen Staaten in die EU einzureisen; Thema der Debatten bei den "Dialogen" waren jedoch nicht die t&amp;ouml;dlichen Folgen der europ&amp;auml;ischen Migrationsabwehr, sondern vielmehr die Lage der Fl&amp;uuml;chtlinge in Westafrika und Nahost. W&amp;auml;hrend am heutigen Donnerstag in Berlin diskutiert wird, wie die Folter bek&amp;auml;mpft werden kann, schl&amp;auml;gt die Regierung Bahrains die dortige Demokratiebewegung gewohnt brutal nieder - mit stillschweigender Billigung auch der Bundesrepublik. Die "Kumpanei mit den Diktatoren" in den arabischen L&amp;auml;ndern werde von Deutschland zumindest zum Teil "weitergef&amp;uuml;hrt werden", sagen Experten ungeschminkt voraus. Die Berliner Au&amp;szlig;enpolitik selbst entlarvt ihre Menschenrechtssparte damit einmal mehr als PR-Abteilung, deren Aktivit&amp;auml;ten ansonsten folgenlos sind.</description>
      <pubDate>Wed, 11 May 2011 23:13:29 GMT</pubDate>
      <guid>http://www.german-foreign-policy.com/de/fulltext/58061</guid>
      <dc:creator>German Foreign Policy</dc:creator>
      <dc:date>2011-05-11T23:13:29Z</dc:date>
    </item>
    <item>
      <title>Bundesregierung: Unwissenheit oder Angriff auf Freie Software?</title>
      <link>http://www.netzpolitik.org/2011/bundesregierung-unwissenheit-oder-angriff-auf-freie-software/</link>
      <description>Im Fall der Abkehr des Ausw&amp;auml;rtigen Amtes von Freier Software verwickelt sich die Bundesregierung in Widerspr&amp;uuml;che. Die Reaktion der Regierung auf eine Kleine Anfrage der Gr&amp;uuml;nen wirft mehr Fragen auf, als sie beantwortet.Viele der Antworten zeigen, dass die Bundesregierung entweder wichitge Aspekte Freier Software nicht verstanden hat, oder dass die Regierung  hier bewu&amp;szlig;t ...</description>
      <pubDate>Wed, 11 May 2011 09:37:15 GMT</pubDate>
      <guid>http://www.netzpolitik.org/2011/bundesregierung-unwissenheit-oder-angriff-auf-freie-software/</guid>
      <dc:creator>Netzpolitik</dc:creator>
      <dc:date>2011-05-11T09:37:15Z</dc:date>
    </item>
    <item>
      <title>Die zweite &amp;#8220;Kleine&amp;#8221; zur R&amp;uuml;ckmigration im Ausw&amp;auml;rtigen Amt</title>
      <link>http://www.netzpolitik.org/2011/die-zweite-kleine-zur-ruckmigration-im-auswartigen-amt/</link>
      <description>Die Fraktion B&amp;uuml;ndnis 90/Die Gr&amp;uuml;nen hat diese Woche im Bundestag eine kleine Anfrage zur R&amp;uuml;ckmigration des Ausw&amp;auml;rtigen Amts auf Microsoft Windows XP gestellt (PDF). Die Gr&amp;uuml;nen bem&amp;auml;ngeln, dass die Haltung der Bundesregierung zum Einsatz Freier Software weiterhin unklar ist.In den 39 Fragen geht es unter anderem um die Freie-Software-Strategie der Bundesregierung; die Verbreitung Offene ...</description>
      <pubDate>Fri, 15 Apr 2011 12:52:58 GMT</pubDate>
      <guid>http://www.netzpolitik.org/2011/die-zweite-kleine-zur-ruckmigration-im-auswartigen-amt/</guid>
      <dc:creator>Netzpolitik</dc:creator>
      <dc:date>2011-04-15T12:52:58Z</dc:date>
    </item>
    <item>
      <title>Bloggen f&amp;uuml;r Menschenrechte</title>
      <link>http://politik-digital.de/blogger-tour-2011-0</link>
      <description>&lt;p class="teaser"&gt;Gestern endete eine internationale Bloggerreise, die zum zweiten Mal vom Ausw&amp;auml;rtigen Amt organisiert worden ist. &amp;Uuml;ber die Eindr&amp;uuml;cke von Beteiligten berichtet politik-digital.de.
&lt;p&gt;&lt;/p&gt; 

&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;
&amp;quot;Das Internet ist das freiheitlichste und effizienteste Informations- und Kommunikationsforum der Welt und tr&amp;auml;gt ma&amp;szlig;geblich zur Entwicklung einer globalen Gemeinschaft bei&amp;quot;, so begr&amp;uuml;&amp;szlig;te der Vorsitzende der Enquete-Kommission &amp;quot;Internet und digitale Gesellschaft&amp;quot; Axel E. Fischer vor gut einer Woche 15 internationale Bloggerinnen und Blogger im&amp;nbsp; Deutschen Bundestag. Der Medienrechtler Jan M&amp;ouml;nikes hat als einer von vielen Experten mit der Gruppe diskutiert. Er sieht den Eingangssatz von den Teilnehmern der Reise zwar best&amp;auml;tigt, will aber unterschieden wissen zwischen den Potenzialen des Internet und den konkreten M&amp;ouml;glichkeiten ihrer Nutzung. In den Heimatl&amp;auml;ndern der Blogger seien die Freiheit der Meinungs&amp;auml;u&amp;szlig;erung und ein demokratischer Rechtsstaat nicht oder nur rudiment&amp;auml;r vorhanden. Die Benutzung des Internets stelle dort also gleichsam eine Gefahr dar, es m&amp;uuml;sse jederzeit mit Repressionen gerechnet werden. Doch auch hierzulande gebe es Gesetzesinitiativen, wie beispielsweise das Zugangserschwerungsgesetz, welche die Freiheit bedrohen k&amp;ouml;nnen und kritisch betrachtet werden m&amp;uuml;ssen.
&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;
Zum Treffen mit den 15 Bloggern lud  das Ausw&amp;auml;rtige Amt im Rahmen des Besucherprogramms f&amp;uuml;r Multiplikatoren ein. Nach 2010 wurden zum zweiten Mal Blogger in Berlin empfangen: als &amp;#8222;wichtiger Faktor in der globalen Medienwelt&amp;#8221;. Mit den Bloggerreisen m&amp;ouml;chte man die Vernetzung der Blogger untereinander sowie den Austausch mit deutschen Medienschaffenden und Aktivisten f&amp;ouml;rdern. Neben Diskussionen &amp;uuml;ber den aktuellen Stand von Blogs und Online-Journalismus stand die F&amp;ouml;rderung eines unabh&amp;auml;ngigen Journalismus in diesem Jahr im Vordergrund. Unter den Bloggern waren professionell arbeitende Journalisten ebenso wie Internet-Aktivisten. Der Menschenrechtsbeauftragte  der Bundesregierung Markus L&amp;ouml;ning sagte gegen&amp;uuml;ber politik-digital.de, dass Netzaktivisten ganz wesentliche Akteure der Menschenrechtspolitik seien, indem sie Informationen und Meinungen verbreiten und Menschen aktivieren.
&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;
Wer sind nun aber die Blogger, die nach Berlin eingeladen wurden? Sie sind von den deutschen Auslandsvertretungen vorgeschlagen worden und mussten bestimmte Kriterien erf&amp;uuml;llen: Das betriebene Blog muss eine politische Ausrichtung und eine gewisse Reichweite haben, dar&amp;uuml;ber hinaus ein Interesse an Deutschland und internationalen Fragen der Bloggerwelt. So ist auch die bunte Mischung der Teilnehmer aus Mittel- und Osteuropa, dem Maghreb und Asien (Tunesien, &amp;Auml;gypten, Ukraine, Moldau, Aserbaidschan, Kasachstan, Indonesien, Thailand, China, Rep. Korea u.a.) zu erkl&amp;auml;ren.
&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;
Was k&amp;ouml;nnen wir von den internationalen Blogger lernen? &lt;br /&gt;
Der bloggende Rechtsanwalt Jan M&amp;ouml;nikes diskutierte mit den Bloggern &amp;uuml;ber rechtliche Rahmenbedingungen der Online-Kommunikation. Er zeigte sich beeindruckt vom &amp;#8220;Mut und  Verantwortungsbewusstsein der Blogger&amp;#8220;, die von ihren Erfahrungen mit Repressionen berichteten. Ihren meinungsbildenden Einfluss in ihrer Heimat vergleicht er mit der Rolle der Zeitschrift Spiegel sowie mit der Stiftung Warentest in Deutschland. Interessiert zeigten sich die G&amp;auml;ste insbesondere f&amp;uuml;r die im deutschen Grundgesetz verankerte Pressefreiheit, nach der journalistische Berichterstattungen rechtlich auch dann ohne Folgen bleiben, wenn sie sich im Nachhinein als falsch herausstellen. Auch wenn Deutschland im internationalen Vergleichsranking der &amp;#8222;Reporter ohne Grenzen&amp;#8220; lediglich auf Platz 17 liegt.
&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;
In den vergangenen Monaten hat die Welt den Einfluss sozialer Medien auf die Politik erleben k&amp;ouml;nnen. Die Blogger selbst wissen um ihren Einfluss auf die Politik. Im Vergleich zu Deutschland schlie&amp;szlig;en sie aber teilweise &amp;quot;nur&amp;quot; L&amp;uuml;cken, die bei uns schon institutionalisiert seien, so M&amp;ouml;nikes. Sie f&amp;ouml;rdern die Herstellung von Transparenz und erm&amp;ouml;glichen einen Diskurs in der Zivilgesellschaft. Facebook und Twitter dienten aber dar&amp;uuml;ber hinaus auch dazu, in k&amp;uuml;rzester Zeit Sympathisanten zu gewinnen. In dieser B&amp;uuml;rgerbeteiligung sieht L&amp;ouml;ning noch viel Potenzial, auch in Deutschland mit Blick auf Gro&amp;szlig;projekte wie Stuttgart 21 und das Berliner Gro&amp;szlig;flughafenprojekt BBI.  
&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;
Wie im vergangenen Jahr leitete der Journalist und Medientrainer Claus Hesseling die Moderation der Abschlussdiskussion, die in diesem Jahr unter dem Motto &amp;#8220;Message from Germany: What to take home from your tour&amp;#8220; stand. Darin spielte die Frage nach einer Kontrolle von Politikern durch das Internet eine zentrale Rolle. Vor allem der Besuch bei Gregor Hackmack, Mitbegr&amp;uuml;nder der Online-Dialog-Plattform abgeordnetenwatch.de habe viele Teilnehmer dazu inspiriert, &amp;uuml;ber &amp;auml;hnliche Initiativen in ihren Heimatl&amp;auml;ndern nachzudenken, so Hesseling. 
&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;
F&amp;uuml;r Hesseling ist das Engagement des Ausw&amp;auml;rtigen Amts auf diesem Gebiet wegweisend: &amp;quot;Nat&amp;uuml;rlich kann eine einw&amp;ouml;chige Reise nur einen rudiment&amp;auml;ren Eindruck von Deutschland und seinem Politik- und Mediensystem bieten. Dennoch hatte ich den Eindruck, dass viele Blogger froh waren, sich auf 'neutralem Grund' mit Menschen auszutauschen, die &amp;auml;hnliche Erfahrungen in autorit&amp;auml;ren Regimen gemacht haben.&amp;#8221; Dass durch die Reise neue Verbindungen aufgebaut worden seien und auch fortbestehen werden, davon geht er ebenso aus. 
&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;
F&amp;uuml;r eine funktionierende Zivilgesellschaft und den demokratischen Aufbau eines Landes sind eine freie Presse und Diskussionen im Netz elementar. Alle Beteiligten w&amp;uuml;rdigten in diesem Zusammenhang den Mut der Blogger. Von den Teilnehmern selbst kam auch positives Feedback zu der Reise, mit dem einzigen Kritikpunkt: &amp;quot;Warum gibt es in Deutschland nicht an jeder Ecke ein offenes W-Lan, mit dem man kostenlos ins Netz gehen kann?&amp;quot; 
&lt;/p&gt;</description>
      <pubDate>Thu, 14 Apr 2011 15:21:17 GMT</pubDate>
      <guid>http://politik-digital.de/blogger-tour-2011-0</guid>
      <dc:creator>Metablocker</dc:creator>
      <dc:date>2011-04-14T15:21:17Z</dc:date>
    </item>
    <item>
      <title>Dradio Wissen Interview: Ohne GNU/Linux im Ausw&amp;auml;rtigen Amt</title>
      <link>http://www.netzpolitik.org/2011/dradio-wissen-interview-ohne-gnulinux-im-auswartigen-amt/</link>
      <description>Nachdem einige interne Dokumente des Ausw&amp;auml;rtigen Amtes hier auf netzpolitik.org geleakt wurden, interessieren sich nun zu Recht auch immer mehr Journalisten f&amp;uuml;r das Thema. Mehr Transparenz k&amp;auml;me hier in jedem Fall allen zu Gute.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bernhard Reiter (Free Software Foundation Europe) sprach gestern mit Dradio Wissen dar&amp;uuml;ber, was hinter dem Wechsel stecken k&amp;ouml;nnte (Audio). Ich selbst ...</description>
      <pubDate>Tue, 01 Mar 2011 16:24:44 GMT</pubDate>
      <guid>http://www.netzpolitik.org/2011/dradio-wissen-interview-ohne-gnulinux-im-auswartigen-amt/</guid>
      <dc:creator>Netzpolitik</dc:creator>
      <dc:date>2011-03-01T16:24:44Z</dc:date>
    </item>
    <item>
      <title>Interne Dokumente des Ausw&amp;auml;rtigen Amtes zur &amp;Auml;nderung der Open-Source-Strategie</title>
      <link>http://www.netzpolitik.org/2011/interne-dokumente-des-auswartigen-amtes-zur-anderung-der-open-source-strategie/</link>
      <description>Wir hatten bereits dar&amp;uuml;ber berichtet, dass das Ausw&amp;auml;rtige Amt unter Minister Westerwelle Abschied von der erfolgreichen Freie Software - Strategie der vergangenen Jahre nimmt und wieder verst&amp;auml;rkt auf Herstellerabh&amp;auml;ngigkeit und weniger offene Standards setzen will. Die Nachricht hat deswegen viele &amp;uuml;berrascht, weil gerade das Ausw&amp;auml;rtige Amt als Vorreiter galt und auch in den vergangenen ...</description>
      <pubDate>Wed, 16 Feb 2011 15:27:23 GMT</pubDate>
      <guid>http://www.netzpolitik.org/2011/interne-dokumente-des-auswartigen-amtes-zur-anderung-der-open-source-strategie/</guid>
      <dc:creator>Netzpolitik</dc:creator>
      <dc:date>2011-02-16T15:27:23Z</dc:date>
    </item>
    <item>
      <title>Strategiewechsel im Ausw&amp;auml;rtigen Amt: 100 Mio. Euro f&amp;uuml;r Microsoft?</title>
      <link>http://www.netzpolitik.org/2011/strategiewechsel-im-auswartigen-amt-100-mio-euro-fur-microsoft/</link>
      <description>Ich muss zu meiner Schande gestehen, dass ich mich nicht besonders gut auskenne, was den Einsatz und die M&amp;ouml;glichkeiten von freier Software in der &amp;ouml;ffentlichen Verwaltung betrifft. Das ist dumm, gerade weil wir hier bei Netzpolitik echte Experten f&amp;uuml;r das Thema haben. Sonst, nur heute eben nicht (In Berlin beginnt heute die Transmediale).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sei's drum. ...</description>
      <pubDate>Tue, 01 Feb 2011 20:21:53 GMT</pubDate>
      <guid>http://www.netzpolitik.org/2011/strategiewechsel-im-auswartigen-amt-100-mio-euro-fur-microsoft/</guid>
      <dc:creator>Netzpolitik</dc:creator>
      <dc:date>2011-02-01T20:21:53Z</dc:date>
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      <title>Strategiewechsel im Ausw&amp;auml;rtigen Amt: 100 Mio. Euro f&amp;uuml;r Microsoft?</title>
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      <description>Ich muss zu meiner Schande gestehen, dass ich mich nicht besonders gut auskenne, was den Einsatz und die M&amp;ouml;glichkeiten von freier Software in der &amp;ouml;ffentlichen Verwaltung betrifft. Das ist dumm, gerade weil wir hier bei Netzpolitik echte Experten f&amp;uuml;r das Thema haben. Sonst, nur heute eben nicht (In Berlin beginnt heute die Transmediale).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sei's drum. ...</description>
      <pubDate>Tue, 01 Feb 2011 20:21:53 GMT</pubDate>
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