<?xml version="1.0" encoding="UTF-8"?>
<?xml-stylesheet type="text/xsl" href="http://blogs.demokratie24.de/thema/story/anbieter/rss2html.xsl"?>
<rss xmlns:rdf="http://www.w3.org/1999/02/22-rdf-syntax-ns#" xmlns:itunes="http://www.itunes.com/dtds/podcast-1.0.dtd" xmlns:dc="http://purl.org/dc/elements/1.1/" xmlns:media="http://search.yahoo.com/mrss" xmlns:gml="http://www.opengis.net/gml/3.1.1" xmlns:taxo="http://purl.org/rss/1.0/modules/taxonomy/" xmlns:geo="http://www.w3.org/2003/01/geo/wgs84_pos#" xmlns:georss="http://www.georss.org/georss/" xmlns:content="http://purl.org/rss/1.0/modules/content/" version="2.0">
  <channel>
    <title>blogs.demokratie24.de - Tag 'anbieter' (RSS 2.0)</title>
    <link>http://blogs.demokratie24.de/thema/story/anbieter/</link>
    <description />
    <language>de</language>
    <copyright>blogs.demokratie24.de</copyright>
    <pubDate>Fri, 27 Apr 2012 19:00:34 GMT</pubDate>
    <dc:creator>blogs.demokratie24.de</dc:creator>
    <dc:date>2012-04-27T19:00:34Z</dc:date>
    <dc:language>de</dc:language>
    <dc:rights>blogs.demokratie24.de</dc:rights>
    <item>
      <title>Mailbeantwortung f&amp;uuml;r Firmen auch anno 12 eine Herausforderung</title>
      <link>http://webthemen.de/mailbeantwortung-fur-firmen-auch-anno-12-eine-herausforderung.html</link>
      <description>Ein Seniorennotrufknopf &amp;#8211; es gibt bestimmt kompetentere Bezeichnungen &amp;#8211; muss her. Nein, bei mir ist es noch nicht so weit. Bis dahin erwarte ich die passende Android-App. Bei der gesuchten Dienstleistung muss nat&amp;uuml;rlich auf lokale Anbieter zur&amp;uuml;ckgegriffen werden, denn wenn &amp;#8230; &lt;a href="http://webthemen.de/mailbeantwortung-fur-firmen-auch-anno-12-eine-herausforderung.html"&gt;Weiterlesen &lt;span class="meta-nav"&gt;&amp;#8594;&lt;/span&gt;&lt;/a&gt;</description>
      <pubDate>Fri, 27 Apr 2012 19:00:34 GMT</pubDate>
      <guid>http://webthemen.de/mailbeantwortung-fur-firmen-auch-anno-12-eine-herausforderung.html</guid>
      <dc:creator>Webthemen</dc:creator>
      <dc:date>2012-04-27T19:00:34Z</dc:date>
    </item>
    <item>
      <title>Eltern brauchen bessere Rahmenbedingungen zum Schutz ihrer Kinder bei Online-Filmen und Online-Spiel</title>
      <link>http://www.sozialticker.com/eltern-brauchen-bessere-rahmenbedingungen-zum-schutz-ihrer-kinder-bei-online-filmen-und-online-spielen_20120423.html</link>
      <description>Anbieter sollen in Zukunft ihre Online-Filme und Online-Spiele nach den Bestimmungen des Jugendschutzgesetzes kennzeichnen lassen k&amp;#246;nnen. Diese Regelung ist zentraler Bestandteil einer geplanten Novellierung des Jugendschutzgesetzes, zu der die Bundesministerin f&amp;#252;r Familie, Senioren, Frauen und Jugend, Kristina Schr&amp;#246;der, in K&amp;#252;rze die Abstimmung unter den beteiligten Bundesministerien einleiten wird.&lt;br /&gt;
&amp;#8220;Offline und Online brauchen wir ein soweit wie [...]</description>
      <pubDate>Mon, 23 Apr 2012 09:00:33 GMT</pubDate>
      <guid>http://www.sozialticker.com/eltern-brauchen-bessere-rahmenbedingungen-zum-schutz-ihrer-kinder-bei-online-filmen-und-online-spielen_20120423.html</guid>
      <dc:creator>Der Sozialticker</dc:creator>
      <dc:date>2012-04-23T09:00:33Z</dc:date>
    </item>
    <item>
      <title>Regelungen des Telekommunikationsgesetzes zur Speicherung und Verwendung von Telekommunikationsdaten</title>
      <link>http://www.sozialticker.com/regelungen-des-telekommunikationsgesetzes-zur-speicherung-und-verwendung-von-telekommunikationsdaten-teilweise-verfassungswidrig_20120228.html</link>
      <description>Die Verfassungsbeschwerde richtet sich gegen die &amp;sect;&amp;sect; 111 bis 113 des Telekommunikationsgesetzes (TKG).&lt;br /&gt;
1. &amp;sect; 111 TKG verpflichtet gesch&amp;#228;ftsm&amp;#228;&amp;#223;ige Anbieter von Telekommunikationsdiensten, die von ihnen vergebenen beziehungsweise bereitgestellten Telekommunikationsnummern (Rufnummern, Anschlusskennungen, Mobilfunkendger&amp;#228;tenummern und Kennungen von elektronischen Postf&amp;#228;chern) sowie die zugeh&amp;#246;rigen pers&amp;#246;nlichen Daten der Anschlussinhaber wie Namen, Anschriften und Geburtsdaten zu erheben und zu speichern.&lt;br /&gt;
Die &amp;sect;&amp;sect; 112, [...]</description>
      <pubDate>Tue, 28 Feb 2012 06:00:00 GMT</pubDate>
      <guid>http://www.sozialticker.com/regelungen-des-telekommunikationsgesetzes-zur-speicherung-und-verwendung-von-telekommunikationsdaten-teilweise-verfassungswidrig_20120228.html</guid>
      <dc:creator>Der Sozialticker</dc:creator>
      <dc:date>2012-02-28T06:00:00Z</dc:date>
    </item>
    <item>
      <title>Europ&amp;auml;ischer Gerichtshof verbietet Durchsuchung von Userdaten</title>
      <link>https://netzpolitik.org/2012/europaischer-gerichtshof-verbietet-durchsuchung-von-userdaten/</link>
      <description>In einem wegweisenden Urteil entschied der Europ&amp;auml;ische Gerichtshof heute, dass es mit bestehendem EU-Recht nicht vereinbar sei, die auf Webservern gespeicherten Daten von Internetnutzern vorsorglich auf Urheberrechtsverletzungen durchsuchen zu lassen. Genau dies hatte n&amp;auml;mlich die belgische Verwertungsgesellschaft Sabam von einem Hosting-Anbieter gefordert. Der Rechteindustrie d&amp;uuml;rfte dieses Urteil wenig gefallen, da die Entscheidungen des EuGH sofort [...]</description>
      <pubDate>Thu, 16 Feb 2012 12:21:34 GMT</pubDate>
      <guid>https://netzpolitik.org/2012/europaischer-gerichtshof-verbietet-durchsuchung-von-userdaten/</guid>
      <dc:creator>Netzpolitik</dc:creator>
      <dc:date>2012-02-16T12:21:34Z</dc:date>
    </item>
    <item>
      <title>Europ&amp;auml;ischer Gerichtshof verbietet Durchsuchung von Userdaten</title>
      <link>http://netzpolitik.org/2012/europaischer-gerichtshof-verbietet-durchsuchung-von-userdaten/</link>
      <description>In einem wegweisenden Urteil entschied der Europ&amp;auml;ische Gerichtshof heute, dass es mit bestehendem EU-Recht nicht vereinbar sei, die auf Webservern gespeicherten Daten von Internetnutzern vorsorglich auf Urheberrechtsverletzungen durchsuchen zu lassen. Genau dies hatte n&amp;auml;mlich die belgische Verwertungsgesellschaft Sabam von einem Hosting-Anbieter gefordert. Der Rechteindustrie d&amp;uuml;rfte dieses Urteil wenig gefallen, da die Entscheidungen des EuGH sofort [...]</description>
      <pubDate>Thu, 16 Feb 2012 12:21:34 GMT</pubDate>
      <guid>http://netzpolitik.org/2012/europaischer-gerichtshof-verbietet-durchsuchung-von-userdaten/</guid>
      <dc:creator>Netzpolitik</dc:creator>
      <dc:date>2012-02-16T12:21:34Z</dc:date>
    </item>
    <item>
      <title>Niederl&amp;auml;ndische ISPs blocken Piratebay nicht freiwillig</title>
      <link>http://netzpolitik.org/2012/niederlandische-isps-blocken-piratebay-nicht-freiwillig/</link>
      <description>Nach einem Gerichtsurteil, das zwei niederl&amp;auml;ndischen Internetanbietern vorschreibt, das Filesharing-Portal &amp;#8220;The Pirate Bay&amp;#8221; f&amp;uuml;r ihre Kunden zu sperren, wollen sich zwei weitere Anbieter nicht freiwillig an den Sperren beteiligen. Die von der Contentindustrie finanzierte niederl&amp;auml;ndische Anti-Piraterie-Organisation BREIN hatte nach dem Urteil auch andere Internetanbieter aufgefordert, sich den im Urteil verf&amp;uuml;gten Netzsperren ohne weiteres gerichtliches Vorgehen [...]</description>
      <pubDate>Tue, 31 Jan 2012 10:26:59 GMT</pubDate>
      <guid>http://netzpolitik.org/2012/niederlandische-isps-blocken-piratebay-nicht-freiwillig/</guid>
      <dc:creator>Netzpolitik</dc:creator>
      <dc:date>2012-01-31T10:26:59Z</dc:date>
    </item>
    <item>
      <title>Niederl&amp;auml;ndische ISPs blocken Piratebay nicht freiwillig</title>
      <link>https://netzpolitik.org/2012/niederlandische-isps-blocken-piratebay-nicht-freiwillig/</link>
      <description>Nach einem Gerichtsurteil, das zwei niederl&amp;auml;ndischen Internetanbietern vorschreibt, das Filesharing-Portal &amp;#8220;The Pirate Bay&amp;#8221; f&amp;uuml;r ihre Kunden zu sperren, wollen sich zwei weitere Anbieter nicht freiwillig an den Sperren beteiligen. Die von der Contentindustrie finanzierte niederl&amp;auml;ndische Anti-Piraterie-Organisation BREIN hatte nach dem Urteil auch andere Internetanbieter aufgefordert, sich den im Urteil verf&amp;uuml;gten Netzsperren ohne weiteres gerichtliches Vorgehen [...]</description>
      <pubDate>Tue, 31 Jan 2012 10:26:59 GMT</pubDate>
      <guid>https://netzpolitik.org/2012/niederlandische-isps-blocken-piratebay-nicht-freiwillig/</guid>
      <dc:creator>Netzpolitik</dc:creator>
      <dc:date>2012-01-31T10:26:59Z</dc:date>
    </item>
    <item>
      <title>Das Internet ist kein Kinderspielplatz</title>
      <link>http://www.sozialticker.com/das-internet-ist-kein-kinderspielplatz_20111024.html</link>
      <description>Kinderspielseiten im Netz versto&amp;#223;en gegen Werbe- und Datenschutzregeln&lt;br /&gt;
Anbieter von Kinderspielportalen missachten h&amp;#228;ufig das gesetzlich vorgeschriebene Schutzbed&amp;#252;rfnis von Kindern. Die junge Zielgruppe wird umworben, was das Zeug h&amp;#228;lt. Zudem werden, meist mit Online-Gewinnspielen, umf&amp;#228;ngliche Daten gesammelt. Zu diesem Ergebnis kommt eine Untersuchung von &amp;#252;ber 50 Kinderspielseiten des Projekts &amp;#8220;Verbraucherrechte in der digitalen Welt&amp;#8221;, die der Verbraucherzentrale [...]</description>
      <pubDate>Mon, 24 Oct 2011 05:00:38 GMT</pubDate>
      <guid>http://www.sozialticker.com/das-internet-ist-kein-kinderspielplatz_20111024.html</guid>
      <dc:creator>Der Sozialticker</dc:creator>
      <dc:date>2011-10-24T05:00:38Z</dc:date>
    </item>
    <item>
      <title>Sch&amp;uuml;tze unsere Daten, EU!</title>
      <link>http://politik-digital.de/schuetze-unsere-daten-eu</link>
      <description>&lt;p class="teaser"&gt;Es tut sich etwas beim Thema Datenschutz. Im Juni hatte der Bundesrat einen Gesetzentwurf zur &amp;Auml;nderung des Telemediengesetzes ver&amp;ouml;ffentlicht. Die Bundesregierung will sich nun damit an die Europ&amp;auml;ische Union wenden, um die Daten der Nutzer sozialer Netzwerke effektiver sch&amp;uuml;tzen zu k&amp;ouml;nnen.
&lt;p&gt;&lt;/p&gt;

&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;
Besser sp&amp;auml;t als nie. Die Bundesregierung hat endlich die Bedeutung des Datenschutzes in sozialen Online-Netzwerken und Foren sowie die Missst&amp;auml;nde der aktuellen Gesetzeslage erkannt. Das bislang g&amp;uuml;ltige Telemediengesetz (&lt;a href="http://www.gesetze-im-internet.de/tmg/" target="_blank"&gt;TMG&lt;/a&gt;), das Telemediendienste &amp;#8222;mit nutzergenerierten Inhalten, z. B. soziale Online-Netzwerke oder auch Internet-Foren&amp;#8220; regulieren soll, reicht nicht aus. Deshalb will man sich nun an die EU wenden, um gr&amp;ouml;&amp;szlig;tm&amp;ouml;glichen Schutz der B&amp;uuml;rger und ihrer Daten im Internet zu erzielen. &amp;#8222;Insbesondere k&amp;ouml;nnen europaweit harmonisierte Bedingungen leichter international durchgesetzt werden als nationale Regelungen&amp;#8220;. 
&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;
Eine europ&amp;auml;ische Regelung wird deshalb gefordert, weil ein europ&amp;auml;isches &lt;br /&gt;
Datenschutzrecht gr&amp;ouml;&amp;szlig;eren &lt;br /&gt;
Einfluss auf US-Gro&amp;szlig;konzerne haben k&amp;ouml;nnte als nationale Gesetze. Weiter haben viele internationale Unternehmen wie Facebook lediglich einen europ&amp;auml;ischen Sitz in einem EU-Staat. Das wiederum bedeutet im Fall von Facebook mit dem Konzernsitz in Irland, dass man sich&lt;br /&gt;
auf das irische Datenschutzrecht berufen kann, statt &lt;br /&gt;
Datenschutzrichtlinien aller EU-L&amp;auml;nder mit einzubeziehen. 
&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;
Folgende Probleme hat die Bundesregierung beim Thema Datenschutz erkannt und in einem &lt;a href="http://www.bundesrat.de/nn_2034972/SharedDocs/Beratungsvorgaenge/2011/0101-200/0156-11.html" target="_blank"&gt;Gesetzentwurf&lt;/a&gt; samt Stellungnahme formuliert. Nach Pr&amp;uuml;fung durch den Bundestag soll der Entwurf an die EU-Kommission gehen: 
&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;
1. Der Datenschutz sei im Internet nicht ausreichend reguliert. 
&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;
2. Es bestehe ein Mangel an Transparenz bei &amp;#8222;der Erhebung, Verarbeitung oder Nutzung pers&amp;ouml;nlicher Daten durch Internet-Anbieter&amp;#8220; 
&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;
3. Hinweise zur Nutzung personenbezogener Daten seien h&amp;auml;ufig versteckt, Nutzer sto&amp;szlig;en oft nur durch Zufall auf diese Regelungen 
&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;
4. Es fehle meist an einer &amp;#8222;ausreichenden Aufkl&amp;auml;rung der Internetnutzer &amp;uuml;ber die Risiken f&amp;uuml;r Pers&amp;ouml;nlichkeitsrechte bei der Preisgabe pers&amp;ouml;nlicher Daten&amp;#8220; vor allem f&amp;uuml;r Kinder und Jugendliche. 
&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;
5. Die Bundesregierung hat auch erkannt und aufgef&amp;uuml;hrt, welche Konsequenzen nicht ausreichende Sicherheitseinstellungen haben k&amp;ouml;nnen. Dies reiche von &amp;#8222;Identit&amp;auml;tsdiebstahl bis hin zum Verlust des Arbeitsplatzes&amp;#8220; 
&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;
6. Zu guter Letzt wird festgestellt: &amp;#8222;Das Internet vergisst nichts&amp;#8220;. Das gelte insbesondere dann, wenn Profile nicht gel&amp;ouml;scht werden k&amp;ouml;nnen oder Daten &amp;uuml;ber einen langen Zeitraum gespeichert werden. 
&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;
Mit dem Gesetzentwurf will die Bundesregierung Aufkl&amp;auml;rung leisten und den Anbietern sozialer Netzwerke Grenzen aufzeigen. Deshalb will sie sich auch auf europ&amp;auml;ischer Ebene daf&amp;uuml;r einsetzen, dass &amp;#8222;die Informationspflichten des Dienstanbieters gegen&amp;uuml;ber den Nutzern verst&amp;auml;rkt werden&amp;#8220;. Weiter sollen die Anbieter dazu verpflichtet werden, die h&amp;ouml;chste Sicherheitsstufe zum Datenschutz voreinzustellen, wenn sich ein Nutzer neu bei einem sozialen Netzwerk registriert. Verbraucher sollen davor gesch&amp;uuml;tzt werden, dass ihre Nutzerprofile in globalen Suchmaschinen gefunden werden k&amp;ouml;nnen. Und schlie&amp;szlig;lich &amp;#8222;soll der Nutzer immer die M&amp;ouml;glichkeit haben, selbst zu veranlassen, dass seine in dem Telemediendienst ver&amp;ouml;ffentlichten Daten wieder gel&amp;ouml;scht oder zumindest gesperrt bzw. anonymisiert werden&amp;#8220;. 
&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;
In einer Anfang August formulierten Stellungsnahme erwartet die Bundesregierung nun von der Europ&amp;auml;ischen Kommission so schnell wie m&amp;ouml;glich eine Neuregelung des europ&amp;auml;ischen Datenschutzrechts. Ein l&amp;auml;ngst &amp;uuml;berf&amp;auml;lliger Schritt. 
&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;
&amp;nbsp;
&lt;/p&gt;</description>
      <pubDate>Thu, 18 Aug 2011 14:40:42 GMT</pubDate>
      <guid>http://politik-digital.de/schuetze-unsere-daten-eu</guid>
      <dc:creator>Metablocker</dc:creator>
      <dc:date>2011-08-18T14:40:42Z</dc:date>
    </item>
    <item>
      <title>BGH zum vorzeitigen Abbruch einer eBay-Auktion</title>
      <link>http://www.sozialticker.com/bgh-zum-vorzeitigen-abbruch-einer-ebay-auktion_20110612.html</link>
      <description>Der Bundesgerichtshof hat &amp;#252;ber das Recht des Anbieters zur vorzeitigen Beendigung einer eBay-Auktion entschieden.&lt;br /&gt;
Der Beklagte stellte am 23. August 2009 eine gebrauchte Digitalkamera nebst Zubeh&amp;#246;r bei eBay f&amp;#252;r sieben Tage zur Auktion ein. Am folgenden Tag beendete er das Angebot vorzeitig. Zu diesem Zeitpunkt war der Kl&amp;#228;ger mit einem Gebot von 70,00 &amp;#8364; der H&amp;#246;chstbietende. [...]</description>
      <pubDate>Sun, 12 Jun 2011 08:00:52 GMT</pubDate>
      <guid>http://www.sozialticker.com/bgh-zum-vorzeitigen-abbruch-einer-ebay-auktion_20110612.html</guid>
      <dc:creator>Der Sozialticker</dc:creator>
      <dc:date>2011-06-12T08:00:52Z</dc:date>
    </item>
    <item>
      <title>Kampf gegen Etikettenschwindel</title>
      <link>http://politik-digital.de/kampf-gegen-etikettenschwindel</link>
      <description>&lt;p class="teaser"&gt;Mehr Klarheit und Wahrheit bei der Kennzeichnung und Aufmachung von Lebensmitteln verspricht sich das Verbraucherschutzministerium vom Online-Portal &lt;a href="http://www.lebensmittelklarheit.de" target="_blank"&gt;www.lebensmittelklarheit.de&lt;/a&gt;. Wird es dem Anspruch gen&amp;uuml;gen und dem Etikettenschwindel Einhalt gebieten k&amp;ouml;nnen? &lt;br /&gt;
&lt;p&gt;&lt;/p&gt;

&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;
Das &lt;a href="http://www.lebensmittelklarheit.de" target="_blank"&gt;Online-Portal&lt;/a&gt; ist ein Gemeinschaftsprojekt des &lt;a href="http://www.vzbv.de" target="_blank"&gt;Verbraucherzentrale-Bundesverband&lt;/a&gt; (vzbv) und der &lt;a href="http://www.verbraucherzentrale.de" target="_blank"&gt;Verbraucherzentralen&lt;/a&gt;. Es soll im Juni 2011 starten und wird im Rahmen der &lt;a href="http://www.bmelv.de/SharedDocs/Reden/2010/10-18-AI-Verbrauchertag.html;jsessionid=771DD14E7FF1B0DD81EEA9D38E1C855C.2_cid182#doc1473236bodyText4" target="_blank"&gt;Initiative&lt;/a&gt; &amp;#8222;Klarheit und Wahrheit bei der Kennzeichnung und Aufmachung von Lebensmitteln&amp;#8220; des Bundesministeriums f&amp;uuml;r Ern&amp;auml;hrung, Landwirtschaft und Verbraucherschutz (BMELV) entwickelt, betrieben und finanziert.&lt;br /&gt;
&lt;/p&gt;
&lt;p align="center"&gt;
&lt;a href="/sites/politik-digital.de/files/klarheitundwahrheit.jpg" class="colorbox"&gt;&lt;img src="/sites/politik-digital.de/files/klarheitundwahrheit.jpg" width="200" height="176" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;b&gt;(Zum Vergr&amp;ouml;&amp;szlig;ern auf das Bild klicken)&lt;/b&gt;
&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;
Das Hauptziel ist es, Verbraucher &amp;uuml;ber die Aufmachung und Kennzeichnung von Lebensmitteln &lt;a href="http://www.bmelv.de/SharedDocs/Standardartikel/Ernaehrung/SichereLebensmittel/Kennzeichnung/InternetPortalKlarheitUndWahrheit.html" target="_blank"&gt;zu informieren&lt;/a&gt;: also denjenigen Verbrauchern, die sich durch Produktaufmachungen, wie Verpackungsgr&amp;ouml;&amp;szlig;e, unklare Herkunftsangaben oder die nicht deutlich und prominent dargestellte Verwendung von Ersatzstoffen get&amp;auml;uscht f&amp;uuml;hlen, Fragen zu konkreten Produkten zu beantworten und Raum f&amp;uuml;r Diskussionen zu bieten (&lt;a href="http://www.vzbv.de/mediapics/klarheit_und_wahrheit_projektvorstellung.pdf" target="_blank"&gt;siehe Projekt-Beschreibung&lt;/a&gt;). Die Projektkoordination liegt in der Verantwortung des vzbv, zus&amp;auml;tzlich sind alle Verbraucherzentralen auf Landesebene Ansprechpartner und unterst&amp;uuml;tzen die Verbraucher mit ihren Erfahrungen. Janina L&amp;ouml;bel, Projektkoordinatorin des Verbraucherportals, erl&amp;auml;utert im Gespr&amp;auml;ch mit politik-digital.de, dass dieses helfen soll, L&amp;uuml;cken in der Kennzeichnung von Lebensmittelprodukten aufzudecken. Au&amp;szlig;erdem soll aufgezeigt werden, wo Handlungsbedarf bei der Verbesserung der gesetzlichen Regelungen besteht.&amp;nbsp;&amp;nbsp;
&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;
&lt;b&gt;Bereits &amp;uuml;ber 120 Beschwerden eingegangen&lt;br /&gt;
&lt;/b&gt;
&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;
Das Projekt ist zwar offiziell noch nicht gestartet, dennoch k&amp;ouml;nnen B&amp;uuml;rger bereits &lt;a href="http://www.lebensmittelklarheit.de/beschwerde.html" target="_blank"&gt;Produkte melden&lt;/a&gt;. L&amp;ouml;bel berichtet, dass seit Bewilligung des Projekts im September 2010 &amp;uuml;ber 120 Meldungen zu Produkten, bei denen es sich m&amp;ouml;glicherweise um Irref&amp;uuml;hrungen handelt, eingingen. Nicht alle Meldungen werden jedoch automatisch online gestellt. Sie werden zun&amp;auml;chst einer fachlichen und thematischen Pr&amp;uuml;fung unterzogen. &amp;#8222;Das Themenspektrum reicht von Aufmachungsthemen im Allgemeinen &amp;uuml;ber gesundheitsbezogene Werbung, Imitate und Zusatzstoffe, Werbung mit Nat&amp;uuml;rlichkeit bis hin zur zielgruppenspezifischen Werbung&amp;#8220;, so L&amp;ouml;bel.
&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;
&lt;b&gt;Ein Konkurrenz-Portal?&lt;br /&gt;
&lt;/b&gt;
&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;
Bereits seit einiger Zeit betreibt die von Thilo Bode im Jahr 2002 gegr&amp;uuml;ndete Organisation foodwatch das Portal &lt;a href="http://www.abgespeist.de" target="_blank"&gt;http://www.abgespeist.de&lt;/a&gt;, um legalen Etikettenschwindel bei Lebensmittelprodukten aufzudecken. Dort werden  Produkte und Hersteller beim Namen genannt und &amp;uuml;ber Irref&amp;uuml;hrung konkret informiert. abgespeist.de soll Verbrauchern, die sich get&amp;auml;uscht f&amp;uuml;hlen, eine direkte M&amp;ouml;glichkeit geben, sich bei den Herstellern der Produkte zu beschweren. &amp;#8222;Wir halten es f&amp;uuml;r wichtig, dass die Unternehmen auch davon erfahren, wenn ihre Kunden sauer sind&amp;#8220;, so Martin R&amp;uuml;cker, Leiter Presse- und &amp;Ouml;ffentlichkeitsarbeit bei foodwatch.
&lt;/p&gt;
&lt;div align="center"&gt;&lt;br /&gt;

&lt;/div&gt;
&lt;p align="center"&gt;
&lt;b&gt;&lt;br /&gt;
(foodwatch: Goldener Windbeutel 2010)&lt;/b&gt;
&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;
Auf die Frage von politik-digital.de, ob es &amp;Uuml;berschneidungen mit lebensmittelklarheit.de gebe, erwidert Janina L&amp;ouml;bel, dass letzteres eher eine Diskussions- und Informationsplattform sein solle. Die Lebensmittelindustrie war in der Vergangenheit bereits auf Konfrontationskurs zu den Pl&amp;auml;nen eines solchen Verbraucherportals gegangen. So &lt;a href="http://www.foodwatch.de/kampagnen__themen/etikettenschwindel/internet_projekt_klarheit_und_wahrheit/index_ger.html" target="_blank"&gt;versuchte beispielsweise&lt;/a&gt; der  Lobbyverband Bund f&amp;uuml;r Lebensmittelrecht und Lebensmittelkunde e.V. (BLL) anhand eines Rechtsgutachtens zu belegen, dass die Pl&amp;auml;ne zum Portal der Verbraucherzentralen rechtswidrig seien. In einer &lt;a href="http://www.bll.de/presse/pressemitteilungen/pm-20110415-jahrestagung2011.html" target="_blank"&gt;aktuellen Stellungnahme&lt;/a&gt; vom April 2011 machte der BLL jedoch deutlich, dass die Lebensmittelwirtschaft uneingeschr&amp;auml;nkt den Informationsteil und die Diskussionsplattform des geplanten Internetportals unterst&amp;uuml;tze. &amp;#8222;Bei dem produktbezogenen Teil sehe die Branche aber nach wie vor die Gefahr einer &amp;quot;Anprangerung&amp;quot; v&amp;ouml;llig rechtskonformer Produkte.&amp;#8220; 
&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;
Dem entgegnet Janina L&amp;ouml;bel, dass lebensmittelklarheit.de kein moderner &amp;#8222;Pranger&amp;#8220; sei, auf welchem Anbieter nur mit Vorw&amp;uuml;rfen konfrontiert w&amp;uuml;rden. Den Verbraucherzentralen sei es wichtig, zu konstruktiver Diskussion aufzurufen. Betroffene (Verbraucher) und &amp;#8222;Verursacher&amp;#8220; (Anbieter) sollen zu Wort kommen. Zus&amp;auml;tzlich soll jede Eingabe einer fachlichen &amp;Uuml;berpr&amp;uuml;fung und Einsch&amp;auml;tzung der Verbraucherzentrale unterzogen werden. Ziel sei es unter anderem, rasch und ohne gro&amp;szlig;en Aufwand Produktkennzeichnungen oder &amp;#8211;aufmachungen von den Herstellern selbst &amp;auml;ndern zu lassen: Ebenso wolle man besser &amp;uuml;ber Probleme bei Kennzeichnung und Aufmachung von Lebensmitteln informieren. 
&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;
Damit sollen ein Beitrag zu einer erweiterten Entscheidungsgrundlage geleistet und Verbesserungen im Kennzeichnungsrecht erwirkt werden. &amp;#8222;Beide Portale bedienen unseres Erachtens unterschiedliche Zielgruppen und verfolgen andere Ziele. Vielfalt auch an dieser Stelle belebt das Angebot f&amp;uuml;r den Verbraucher und erh&amp;ouml;ht nicht zuletzt auch die Chancen auf Ver&amp;auml;nderungen&amp;#8220;, so L&amp;ouml;bel.
&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;
&lt;b&gt;Kritik von foodwatch&lt;br /&gt;
&lt;/b&gt;
&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;
foodwatch &lt;a href="http://www.foodwatch.de/kampagnen__themen/etikettenschwindel/internet_projekt_klarheit_und_wahrheit/neues_konzept/index_ger.html" target="_blank"&gt;kritisierte k&amp;uuml;rzlich&lt;/a&gt;, dass lebensmittelklarheit.de selbst zum &lt;br /&gt;
Etikettenschwindel werden k&amp;ouml;nnte, weil in einem  aktualisierten Konzept viele irref&amp;uuml;hrend gekennzeichnete Produkte gar nicht namentlich ver&amp;ouml;ffentlicht werden sollen &amp;#8211; sondern anonym als &amp;quot;Dummys&amp;quot; ohne Hinweis auf Marke oder Hersteller. Auf diese Kritik angesprochen, erwidert Janina L&amp;ouml;bel, dass der Verbraucherzentrale-Bundesverband niemals sein Konzept ge&amp;auml;ndert habe. Es h&amp;auml;tte, wie es bei der Ausgestaltung von Projekten h&amp;auml;ufig der Fall ist, lediglich Konkretisierungen und Differenzierungen der ersten Pl&amp;auml;ne gegeben. foodwatch bezieht sich in seinen Standpunkten auf das BMELV als Quelle. &amp;#8222;Eine Absicherung dieser Informationen beim vzbv fand leider in der Art nie statt. Wir bedauern dies&amp;#8220;, so L&amp;ouml;bel. Laut foodwatch w&amp;uuml;rde eine solche Anonymisierung dem Zweck des Portals zuwider laufen. Denn Irref&amp;uuml;hrung sei immer konkret: &amp;#8222;Verbraucher f&amp;uuml;hlen sich von einem konkreten Produkt mit seiner konkreten Aufmachung oder Werbung get&amp;auml;uscht &amp;#8211; also m&amp;uuml;ssen diese Beispiele auch beim Namen genannt werden.&amp;#8220; 
&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;
Wenn ein Hersteller illegal arbeitet, also gegen Kennzeichnungsvorgaben versto&amp;szlig;e, dann sei es die Aufgabe der Beh&amp;ouml;rden, diese Produkte aus dem Handel zu nehmen, so Martin R&amp;uuml;cker. Das Problem sei aber gerade, dass viele F&amp;auml;lle von Etikettenschwindel legal sind. Wenn beispielsweise Lebensmittelhersteller mit dem Hinweis &amp;#8222;ohne Geschmacksverst&amp;auml;rker&amp;#8220; werben, aber dennoch den Geschmacksverst&amp;auml;rker Glutamat als Bestandteil der Zutat Hefeextrakt verwenden, dann empf&amp;auml;nden das viele Verbraucher als T&amp;auml;uschung. &amp;nbsp;&amp;nbsp;
&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;
Es sei aber legal, weil die Hersteller eine Gesetzesl&amp;uuml;cke ausnutzen &amp;#8211; was am Umstand der Irref&amp;uuml;hrung und damit f&amp;uuml;r die Verbraucher nichts &amp;auml;ndert. Es w&amp;auml;re absurd, solche Produkte nicht namentlich zu diskutieren. R&amp;uuml;cker dazu: &amp;#8222;Wir haben deshalb fr&amp;uuml;hzeitig davor gewarnt, das Portal nicht zur Farce verkommen zu lassen, um die Lebensmittelhersteller vor unliebsamen Diskussionen zu sch&amp;uuml;tzen. An dieser Warnung halten wir selbstverst&amp;auml;ndlich fest.&amp;#8220;
&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;
Im k&amp;uuml;nftigen Online-Portal sollen laut L&amp;ouml;bel die meisten Verbrauchermeldungen namentlich ver&amp;ouml;ffentlicht werden. Lediglich dort, wo der Anbieter sich an geltendes Recht gehalten hat und keinerlei weiteres T&amp;auml;uschungspotenzial durch die Fachredaktion gesehen wird, w&amp;uuml;rde man pr&amp;uuml;fen, ob eine anbieterneutrale Darstellung gew&amp;auml;hlt werden sollte. Hierbei sei die Ver&amp;auml;nderung der rechtlichen Grundlage und nicht die stellvertretende &amp;#8222;Haftung&amp;#8220; eines Anbieters f&amp;uuml;r die geltende Rechtslage das Ziel. &amp;#8222;Derzeit betrifft dies jedoch nur einen Bruchteil der Verbrauchermeldungen, die bereits durch die Fachredaktion bewertet wurden.&amp;#8220;
&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;
&lt;b&gt;Der m&amp;ouml;gliche Mehrwert von lebensmittelklarheit.de&lt;br /&gt;
&lt;/b&gt;
&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;
Neben der beschriebenen Kritik begr&amp;uuml;&amp;szlig;t es foodwatch ausdr&amp;uuml;cklich, dass das BMELV der Lebensmittelindustrie kaum verhohlen mit gesetzgeberischen Ma&amp;szlig;nahmen droht, sollte sich am systematischen Etikettenschwindel nichts &amp;auml;ndern. Bundesverbraucherministerin Ilse Aigner erkenne dieses Problem mit dem Portal offiziell an und stufe es offenbar als so bedeutend ein, dass sich Aigner erstmals entscheidend mit der Lebensmittelindustrie und ihren Lobbyisten anlegt. Aus der Sicht von R&amp;uuml;cker hat lebensmittelklarheit.de dann eine echte Chance, wenn dort die Diskussion &amp;uuml;ber konkrete Produkte m&amp;ouml;glich wird und es die Politik zum Anlass nimmt, aus den Erkenntnissen auch konkrete Handlungen abzuleiten. 
&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;
Der Mehrwert k&amp;ouml;nne vor allem indirekt entstehen: &amp;#8222;Es werden sich nie alle Verbraucher vor dem Einkauf informieren &amp;#8211; aber es werden alle davon profitieren, wenn die Politik die Lehren aus den Diskussionen auf dem Portal zieht und klare Vorgaben f&amp;uuml;r eine verst&amp;auml;ndliche und transparente Kennzeichnung von Lebensmitteln direkt auf dem Produkt macht&amp;#8220;, res&amp;uuml;miert R&amp;uuml;cker treffend.
&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;
&lt;b&gt;Fazit&lt;/b&gt;
&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;
Das Online-Portal abgespeist.de von foodwatch hat vor allem einen Kampagnencharakter. Dort werden konkrete Produkte samt Hersteller ver&amp;ouml;ffentlicht, die auf einen vermeintlichen Etikettenschwindel zielen und diesen nach vorheriger Anfrage und Reklamation durch foodwatch nicht ausr&amp;auml;umen (k&amp;ouml;nnen). Dagegen wird lebensmittelklarheit.de eher eine Informationsplattform darstellen, auf der sich Verbraucher in Foren &amp;uuml;ber vermeintliche Produktf&amp;auml;lschungen und direkt mit den Herstellern betreffender Produkte konstruktiv austauschen k&amp;ouml;nnen, um f&amp;uuml;r die geforderte Klarheit und Wahrheit bei der Kennzeichnung von Lebensmitteln zu sorgen. Ein nachhaltiger Nutzen f&amp;uuml;r alle Verbraucher wird jedoch nur dann entstehen, wenn tats&amp;auml;chlich, auch und gerade auf EU-Ebene, politische Konsequenzen aus den mit Etikettenschwindel gemachten Erkenntnissen resultieren. Beide Plattformen sind in dem Ziel vereint, auf nachweislichen Etikettenschwindel von Herstellern aufmerksam zu machen und diese zu mehr Transparenz und Klarheit zu dr&amp;auml;ngen: Im Idealfall werden sich die Online-Portale gut erg&amp;auml;nzen. Diese Art von Verbraucherschutz ist notwendig, da es immer wieder Hersteller gibt, die nach dem Motto verfahren: 
&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;
&amp;#8222;Die Verpackung ist das Eine, der Inhalt das Andere!&amp;#8220;
&lt;/p&gt;</description>
      <pubDate>Fri, 06 May 2011 12:24:06 GMT</pubDate>
      <guid>http://politik-digital.de/kampf-gegen-etikettenschwindel</guid>
      <dc:creator>Metablocker</dc:creator>
      <dc:date>2011-05-06T12:24:06Z</dc:date>
    </item>
    <item>
      <title>Flattr jetzt auch f&amp;uuml;r Nichtflattr&amp;#8217;er</title>
      <link>http://www.netzpolitik.org/2011/flattr-jetzt-auch-fur-nichtflattrer/</link>
      <description>Wer geflattr't werden wollte, musste bisher auch selber flattr'n und Geld in das System bringen. Sonst wurde der Account inaktiv geschaltet. Das sollte verhindern, dass einige Nutzer nur abgreifen, und andere nur zahlen. Die Trennung von Konsument und Anbieter kannte flattr nicht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Regelung, dass ein Account, in dem sich kein Geld mehr befindet, "inaktiv" ...</description>
      <pubDate>Thu, 28 Apr 2011 14:05:00 GMT</pubDate>
      <guid>http://www.netzpolitik.org/2011/flattr-jetzt-auch-fur-nichtflattrer/</guid>
      <dc:creator>Netzpolitik</dc:creator>
      <dc:date>2011-04-28T14:05:00Z</dc:date>
    </item>
    <item>
      <title>Erpressungsversuch gegen Frogster</title>
      <link>https://www.netzpolitik.org/2011/erpressungsversuch-gegen-frogster/</link>
      <description>Die Nutzerdatenbank des Berliner Anbieters Frogster, der unter anderem die Online-Spiele Bounty Bay, Runes of Magic, und Throne of Fire betreibt, wurde offenbar von einem Hacker angegriffen, der nun versucht, die Firma mit der Ver&amp;ouml;ffentlichung der Datens&amp;auml;tze unter Druck zu setzen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zweitausend Login-Datens&amp;auml;tze &amp;#8211; anscheinend aber veraltete &amp;#8211; hat er ver&amp;ouml;ffentlich, und behauptet dar&amp;uuml;ber hinaus ...</description>
      <pubDate>Wed, 19 Jan 2011 11:54:28 GMT</pubDate>
      <guid>https://www.netzpolitik.org/2011/erpressungsversuch-gegen-frogster/</guid>
      <dc:creator>Netzpolitik</dc:creator>
      <dc:date>2011-01-19T11:54:28Z</dc:date>
    </item>
    <item>
      <title>Kampf gegen Dumpingl&amp;ouml;hne in der Weiterbildungsbranche</title>
      <link>http://www.sozialticker.com/kampf-gegen-dumpingloehne-in-der-weiterbildungsbranche_20110117.html</link>
      <description>Seit &amp;#246;ffentlich finanzierte Weiterbildungsma&amp;#223;nahmen ausgeschrieben werden und in erster Linie der billigste Anbieter den Zuschlag erh&amp;#228;lt, befinden sich die Geh&amp;#228;lter der Weiterbildner, der Lehrkr&amp;#228;fte, der AnleiterInnen, der P&amp;#228;dagogInnen und Sozialp&amp;#228;dagogInnen und weiterer Besch&amp;#228;ftigter in dieser Branche im freien Fall nach unten, denn die Weiterbildungsma&amp;#223;nahmen sind personalintensiv und hier liegt f&amp;#252;r Bildungstr&amp;#228;ger am ehesten die M&amp;#246;glichkeit [...]</description>
      <pubDate>Mon, 17 Jan 2011 08:00:43 GMT</pubDate>
      <guid>http://www.sozialticker.com/kampf-gegen-dumpingloehne-in-der-weiterbildungsbranche_20110117.html</guid>
      <dc:creator>Der Sozialticker</dc:creator>
      <dc:date>2011-01-17T08:00:43Z</dc:date>
    </item>
    <item>
      <title>Netzneutralit&amp;auml;t: Was hat die FCC da eigentlich &amp;#8220;geregelt?&amp;#8221;</title>
      <link>http://www.netzpolitik.org/2010/netzneutralitat-was-hat-die-fcc-da-eigentlich-geregelt/</link>
      <description>&lt;p&gt;Abigail Phillips von der EFF hat sich durch die gerade von der FCC ver&amp;ouml;ffentlichten &lt;a href="http://www.eff.org/deeplinks/2010/12/genachowski-wins-sort"&gt;200 Seiten der &amp;#8220;Regelung&amp;#8221; zur Netzneutralit&amp;auml;t gequ&amp;auml;lt&lt;/a&gt;. &amp;Uuml;ber viele Einzelheiten wurde im Voraus spekuliert, und die Spekulationen schienen auf den ersten Blick best&amp;auml;tigt.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Leider best&amp;auml;tigen sie sich auch auf den zweiten Blick. Hier der &amp;Uuml;berblick:&lt;/p&gt;
&lt;ol&gt;
&lt;li&gt;&lt;strong&gt;Kabelloses Internet.&lt;/strong&gt; Hier gelten kaum Einschr&amp;auml;nkungen: So lange die Anbieter den Zugriff auf alle legalen Inhalte und Apps zulassen, insbesondere auch auf die von Konkurrenten, ist alles okay. Noch nicht einmal die Regel gegen &amp;#8220;unangemessene Diskriminierung&amp;#8221; greift &amp;#8211; die Eingriffe m&amp;uuml;ssen nur &amp;#8220;transparent&amp;#8221; gemacht werden. Insbesondere im Hinblick darauf, dass kabellose Netzzug&amp;auml;nge in Zukunft noch an Bedeutung gewinnen werden, ist frustrierend, dass hier &lt;em&gt;keinerlei&lt;/em&gt; Netzneutralit&amp;auml;t auch nur im Ansatz vorgeschrieben wird. &lt;a href="https://www.netzpolitik.org/2010/eff-einschaetzung-zu-verizon-google/"&gt;Siehe auch: Verizon/Google&lt;/a&gt; und &amp;#8220;Der Markt wird&amp;#8217;s schon richten.&amp;#8221;&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;&lt;strong&gt;Illegale Inhalte. &lt;/strong&gt;Alle Regeln gegen Blockaden beinhalten die Beschr&amp;auml;nkung auf &amp;#8220;legale Inhalte.&amp;#8221; Sperren und Zensuren sind also weiterhin T&amp;uuml;r und Tor ge&amp;ouml;ffnet, sobald der Verdacht einer illegalen Aktivit&amp;auml;t wie Urheberrechtsverletzung im Raum steht. &lt;a href="http://www.nadir.org/nadir/archiv/Medien/Zeitschriften/radikal/netzzensur/"&gt;Siehe auch: Radikal/XS4all&lt;/a&gt;, &lt;a href="https://www.netzpolitik.org/?s=comcast"&gt;Comcast&lt;/a&gt; oder zum Beispiel &lt;a href="https://www.netzpolitik.org/2010/spon-was-wikileaks-mit-internetsperren-zu-tun-hat/"&gt;Wikileaks&lt;/a&gt;.&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;&lt;strong&gt;Angemessenes Netzwerkmanagement.&lt;/strong&gt; Wird zugelassen, so lange nicht blockiert oder unangemessen diskriminiert wird. Der Rest ist Auslegungssache. Die Gefahr, dass die Ausnahme zur Regel wird, besteht nicht nur, sie wird billigend in Kauf genommen. &lt;a href="https://www.netzpolitik.org/?s=comcast"&gt;Siehe auch: Comcast&lt;/a&gt; oder &lt;a href="https://www.netzpolitik.org/?s=iplayer+british+telecom"&gt;iPlayer&lt;/a&gt;.&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;&lt;strong&gt;Sonderdienste.&lt;/strong&gt; Werden zugelassen, und zwar ohne Anti-Diskriminierungsregeln und ohne n&amp;auml;here Definition, was so ein Sonderdienst sein k&amp;ouml;nnte. &lt;a href="http://www.buzzmachine.com/2010/08/10/internet-schminternet/"&gt;Siehe auch: Internet, Schminternet.&lt;/a&gt;&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;&lt;strong&gt;Priorisierung gegen Bezahlung.&lt;/strong&gt; Die FCC schreibt ausdr&amp;uuml;cklich, dass priorisierte Behandlung des Traffics eines (mehr) zahlenden Anbieters keine &amp;#8220;unangemessene Diskriminierung&amp;#8221; des Traffics von nicht (oder weniger) zahlenden Anbietern darstellen w&amp;uuml;rde. Selbst wenn, w&amp;auml;ren solche Absprachen schwer im Wirrwarr der Peering- und sonstigen Vertr&amp;auml;ge der verschiedenen Provider festzustellen oder technisch nachzuweisen.&lt;/li&gt;
&lt;/ol&gt;
&lt;p&gt;Aber gut, dass wir dr&amp;uuml;ber geredet haben.&lt;br /&gt;
&lt;div class="tweetmeme_button" style="float: right; margin-left: 10px;"&gt;			
&lt;a href="http://api.tweetmeme.com/share?url=http%3A%2F%2Fwww.netzpolitik.org%2F2010%2Fnetzneutralitat-was-hat-die-fcc-da-eigentlich-geregelt%2F"&gt;&lt;br /&gt;				
&lt;img src="http://api.tweetmeme.com/imagebutton.gif?url=http%3A%2F%2Fwww.netzpolitik.org%2F2010%2Fnetzneutralitat-was-hat-die-fcc-da-eigentlich-geregelt%2F&amp;#38;source=netzpolitik&amp;#38;style=compact&amp;#38;hashtags=eff,fcc,netzneutralit%C3%A4t,Netzpolitik,USA" height="61" width="50" /&gt;&lt;br /&gt;			
&lt;/a&gt;		&lt;br /&gt;
&lt;/div&gt;&lt;/p&gt;</description>
      <pubDate>Fri, 24 Dec 2010 02:02:37 GMT</pubDate>
      <guid>http://www.netzpolitik.org/2010/netzneutralitat-was-hat-die-fcc-da-eigentlich-geregelt/</guid>
      <dc:creator>Netzpolitik</dc:creator>
      <dc:date>2010-12-24T02:02:37Z</dc:date>
    </item>
  </channel>
</rss>


