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    <title>blogs.demokratie24.de - Tag 'äußerung' (RSS 2.0)</title>
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    <language>de</language>
    <copyright>blogs.demokratie24.de</copyright>
    <pubDate>Mon, 07 May 2012 21:13:40 GMT</pubDate>
    <dc:creator>blogs.demokratie24.de</dc:creator>
    <dc:date>2012-05-07T21:13:40Z</dc:date>
    <dc:language>de</dc:language>
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    <item>
      <title>Fu&amp;szlig;ball als Mobilisierungsmittel</title>
      <link>http://www.german-foreign-policy.com/de/fulltext/58322</link>
      <description>(Eigener Bericht) - &amp;Auml;u&amp;szlig;erungen prominenter deutscher Fu&amp;szlig;ballspieler zur Lage in der Ukraine heizen die beginnende Massenkampagne gegen die Regierung in Kiew an. Wie der Kapit&amp;auml;n der Fu&amp;szlig;ball-Nationalmannschaft erkl&amp;auml;rt, finde er seine Ansichten etwa "zu demokratischen Grundrechten" in "der derzeitigen politischen Situation in der Ukraine nicht wieder". Aus dem DFB hei&amp;szlig;t es, Spieler und Funktion&amp;auml;re w&amp;uuml;rden sich in den kommenden Tagen und Wochen noch &amp;ouml;fter zu Wort melden und die ukrainische Regierung kritisieren. Dabei handele man in enger Absprache mit der Bundesregierung. Die au&amp;szlig;enpolitische Nutzung von Fu&amp;szlig;ball-Idolen er&amp;ouml;ffnet dem Ausw&amp;auml;rtigen Amt neue M&amp;ouml;glichkeiten, breite Massen f&amp;uuml;r seine Strategien zu nutzen. Dabei ist die entsprechende Agitation pr&amp;auml;zise abrufbar: W&amp;auml;hrend die ukrainische Regierung attackiert wird, unterbleiben alle Einw&amp;auml;nde gegen das diktatorisch regierte Qatar, dessen Streitkr&amp;auml;fte im vergangenen Fr&amp;uuml;hjahr an der Niederschlagung demokratischer Proteste in Bahrain beteiligt waren. Qatar tr&amp;auml;gt die Fu&amp;szlig;ball-WM 2022 aus; Anfang 2012 absolvierte ein Bundesliga-Spitzenclub ein Trainingsspiel gegen die Armee-Mannschaft von Qatar. Kritik wird dem DFB vom Ausw&amp;auml;rtigen Amt nicht nahegelegt, da das Land zu den engsten Kooperationspartnern Berlins in Mittelost geh&amp;ouml;rt.</description>
      <pubDate>Mon, 07 May 2012 21:13:40 GMT</pubDate>
      <guid>http://www.german-foreign-policy.com/de/fulltext/58322</guid>
      <dc:creator>German Foreign Policy</dc:creator>
      <dc:date>2012-05-07T21:13:40Z</dc:date>
    </item>
    <item>
      <title>Der Konsenspr&amp;auml;sident</title>
      <link>http://www.german-foreign-policy.com/de/fulltext/58273</link>
      <description>(Eigener Bericht) - Eine Zeitung der &amp;auml;u&amp;szlig;ersten Rechten feiert die Einigung auf Joachim Gauck als n&amp;auml;chsten Bundespr&amp;auml;sidenten. W&amp;auml;hrend der bisherige Amtsinhaber Christian Wulff mit "Worth&amp;uuml;lsen von der 'bunten Republik'" Schlagzeilen gemacht habe, seien von Gauck "n&amp;uuml;chterne &amp;Auml;u&amp;szlig;erungen" unter anderem zum Thema "Migration" bekannt, hei&amp;szlig;t es lobend in der ultrarechten Wochenzeitung Junge Freiheit. In der Tat hat Gauck durchaus positiv zu dem SPD-Politiker Thilo Sarrazin Stellung bezogen, der f&amp;uuml;r rassistische &amp;Auml;u&amp;szlig;erungen &amp;uuml;ber "T&amp;uuml;rken und Araber" bekannt ist. Der zuk&amp;uuml;nftige Bundespr&amp;auml;sident hat au&amp;szlig;erdem mit Aussagen &amp;uuml;ber die deutsch-polnische Grenze, &amp;uuml;ber die Umsiedlung der Deutschen und &amp;uuml;ber die Shoah von sich reden gemacht. So vertritt er die Auffassung, die "&amp;Uuml;berh&amp;ouml;hung" des "deutschen Judenmordes in eine Einzigartigkeit" nehme zuweilen eine quasireligi&amp;ouml;se "Dimension der Absolutheit" an, die abzulehnen sei. Joachim Gauck soll in gut vier Wochen von den Abgeordneten beinahe s&amp;auml;mtlicher Bundestagsparteien zum elften Pr&amp;auml;sidenten der Bundesrepublik Deutschland gew&amp;auml;hlt werden - in partei&amp;uuml;bergreifendem Konsens.</description>
      <pubDate>Mon, 20 Feb 2012 23:13:14 GMT</pubDate>
      <guid>http://www.german-foreign-policy.com/de/fulltext/58273</guid>
      <dc:creator>German Foreign Policy</dc:creator>
      <dc:date>2012-02-20T23:13:14Z</dc:date>
    </item>
    <item>
      <title>Ein imperiales System</title>
      <link>http://www.german-foreign-policy.com/de/fulltext/58212</link>
      <description>(Eigener Bericht) - Deutsche Regierungsberater und Kommentatoren warnen davor, die in der Eurokrise offen durchbrechende deutsche Vorherrschaft in der EU allzu triumphal zur Schau zu stellen. "Missverst&amp;auml;ndliche" &amp;Auml;u&amp;szlig;erungen wie etwa diejenige, von nun an werde "in Europa Deutsch gesprochen", seien geeignet, im Ausland Unmut zu erregen, hei&amp;szlig;t es in Berlin. Die Bundesrepublik m&amp;uuml;sse zwar durchaus "machtbewusst" auftreten, im Verhalten jedoch "bescheidene Zur&amp;uuml;ckhaltung" &amp;uuml;ben, um nicht Widerstand zu provozieren. Schlie&amp;szlig;lich habe man es, hei&amp;szlig;t es im Kommentar einer gro&amp;szlig;en Tageszeitung, in Staaten wie Frankreich oder Gro&amp;szlig;britannien, die sich im Machtkampf mit Deutschland nicht durchsetzen k&amp;ouml;nnten, mit "gekr&amp;auml;nkter nationaler Eitelkeit" zu tun. Bei den &amp;Auml;u&amp;szlig;erungen, die als "gekr&amp;auml;nkte Eitelkeit" abgetan werden, handelt es sich um Proteste gegen die deutschen Spardiktate, die nicht nur schwere gesellschaftliche Verwerfungen verursachen, sondern dar&amp;uuml;ber hinaus von vielen als &amp;ouml;konomisch verh&amp;auml;ngnisvoll eingestuft werden. Die Chancen, das weithin als Crashkurs empfundene Vorgehen Berlins zu beeinflussen, werden im europ&amp;auml;ischen Ausland als gering eingesch&amp;auml;tzt. In Pariser Regierungskreisen etwa hei&amp;szlig;t es: "Die Deutschen dominieren alles."</description>
      <pubDate>Wed, 30 Nov 2011 23:13:17 GMT</pubDate>
      <guid>http://www.german-foreign-policy.com/de/fulltext/58212</guid>
      <dc:creator>German Foreign Policy</dc:creator>
      <dc:date>2011-11-30T23:13:17Z</dc:date>
    </item>
    <item>
      <title>Wollt Ihr den totalen Krieg?</title>
      <link>https://netzpolitik.org/2011/wollt-ihr-den-totalen-krieg/</link>
      <description>Heiner Gei&amp;szlig;ler wurde heute morgen im Deutschlandfunk zu den Schlichtungsgespr&amp;auml;chen rund um S21 interviewt. Dabei ging es auch um eine &amp;Auml;u&amp;szlig;erung von ihm, die am vergangenen Freitag gefallen ist: "Wollt Ihr den totalen Krieg?" hat er wohl die Teilnehmer an den Schlichtungsgespr&amp;auml;chen gefragt und damit Joseph Goebbels zitiert. Darauf wurde er im Deutschlandfunk angesprochen ...</description>
      <pubDate>Tue, 02 Aug 2011 08:22:15 GMT</pubDate>
      <guid>https://netzpolitik.org/2011/wollt-ihr-den-totalen-krieg/</guid>
      <dc:creator>Netzpolitik</dc:creator>
      <dc:date>2011-08-02T08:22:15Z</dc:date>
    </item>
    <item>
      <title>#iminternetgeboren</title>
      <link>http://netzpolitik.org/2011/iminternetgeboren/</link>
      <description>Basierend auf den &amp;Auml;u&amp;szlig;erungen des innenpolitischen Sprechers der CDU/CSU-Bundestagsfraktion, Hans-Peter Uhl, heute morgen im Deutschlandfunk hat sich im Internet das Mem #iminternetgeboren entwickelt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wir dokumentieren hier mal einen Teil der kreativen Auseinandersetzung mit #iminternetgeboren. Weitere gute Varianten k&amp;ouml;nnt Ihr gerne in den Kommentaren verlinken. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
@metronaut&lt;br /&gt;
Weltsicht leicht gemacht: Alles B&amp;ouml;se wird #iminternetgeboren&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
@C_Holler     ...</description>
      <pubDate>Tue, 26 Jul 2011 14:10:02 GMT</pubDate>
      <guid>http://netzpolitik.org/2011/iminternetgeboren/</guid>
      <dc:creator>Netzpolitik</dc:creator>
      <dc:date>2011-07-26T14:10:02Z</dc:date>
    </item>
    <item>
      <title>#iminternetgeboren</title>
      <link>https://netzpolitik.org/2011/iminternetgeboren/</link>
      <description>Basierend auf den &amp;Auml;u&amp;szlig;erungen des innenpolitischen Sprechers der CDU/CSU-Bundestagsfraktion, Hans-Peter Uhl, heute morgen im Deutschlandfunk hat sich im Internet das Mem #iminternetgeboren entwickelt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wir dokumentieren hier mal einen Teil der kreativen Auseinandersetzung mit #iminternetgeboren. Weitere gute Varianten k&amp;ouml;nnt Ihr gerne in den Kommentaren verlinken. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
@metronaut&lt;br /&gt;
Weltsicht leicht gemacht: Alles B&amp;ouml;se wird #iminternetgeboren&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
@C_Holler     ...</description>
      <pubDate>Tue, 26 Jul 2011 14:10:02 GMT</pubDate>
      <guid>https://netzpolitik.org/2011/iminternetgeboren/</guid>
      <dc:creator>Netzpolitik</dc:creator>
      <dc:date>2011-07-26T14:10:02Z</dc:date>
    </item>
    <item>
      <title>Hans-Peter Friedrich und die Netzpolitik</title>
      <link>http://politik-digital.de/hans-peter-friedrich-und-die-netzpolitik</link>
      <description>&lt;p class="teaser"&gt;Seit Anfang M&amp;auml;rz ist Hans-Peter Friedrich Bundesminister des Inneren. Sein Amtsvorg&amp;auml;nger Thomas de Maizi&amp;egrave;re konnte die angek&amp;uuml;ndigte umfassende Online-Strategie des Bundes nicht mehr umsetzen. Wie versteht Hans-Peter Friedrich sein neues Amt aus netzpolitischer Perspektive, welche Initiativen hat er angesto&amp;szlig;en und mit welcher Kritik sieht er sich aktuell konfrontiert? politik-digital.de zieht eine erste Bilanz.
&lt;p&gt;&lt;/p&gt;

&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;
&amp;#8220;Lieber bin ich ein liberaler Fundamentalist als ein konservativer Verfassungsgegner&amp;quot;. Mit diesen deutlichen Worten reagierte Lasse Becker, der Bundesvorsitzende der Jungen Liberalen, in einer &amp;Auml;u&amp;szlig;erung gegen&amp;uuml;ber der &lt;a href="http://www.rp-online.de/politik/deutschland/FDP-Innenminister-tritt-Verfassung-mit-Fuessen_aid_1004694.html" target="_blank"&gt;Rheinischen Post&lt;/a&gt;. Der Doktorand der Volkswirtschaft  bezog sich auf &amp;Auml;u&amp;szlig;erungen des Bundesinnenministers, der in der &lt;a href="http://www.bild.de/news/standards/bild-kommentar/linksliberale-fundamentalisten-18130486.bild.html" target="_blank"&gt;BILD&lt;/a&gt;-Zeitung mit den Kritikern der Online-&amp;Uuml;berwachung ins Gericht gegangen war. Der Vorsitzende des FDP-Nachwuchses steht mit seiner &amp;auml;u&amp;szlig;erst skeptischen Meinung hinsichtlich der datenschutz- und netzpolitischen Vorstellungen des neuen Innenministers jedoch keinesfalls alleine da. Friedrich, noch bis Anfang M&amp;auml;rz Chef der CSU-Landesgruppe im Deutschen Bundestag, ist kraft seines Amtes einer der ma&amp;szlig;geblichen Ansprechpartner f&amp;uuml;r netzpolitische Belange auf bundespolitischer B&amp;uuml;hne. Seinem Ministerium ist die Staatssekret&amp;auml;rin und &amp;#8222;Bundes-CIO&amp;#8220; Cornelia Rogall-Grothe zugeordnet. Sie hatte diese Position bereits unter Friedrichs Amtsvorg&amp;auml;nger inne. 
&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;
Neben den Themen Vorratsdatenspeicherung und Netzsperren, die er von Thomas de Maizi&amp;egrave;re (CDU) &amp;quot;geerbt&amp;quot; hatte, hat Friedrich in seinen ersten Amtsmonaten auch mit eigenen Akzenten aufgewartet. So machte er bei der Vorstellung der j&amp;uuml;ngsten Polizeilichen Kriminalstatistik auf die stetig zunehmende Internetkriminalit&amp;auml;t aufmerksam. Notwendig seien, so Friedrich, aber keine neuen Gesetze, sondern Selbstverpflichtungen der Internetwirtschaft. &amp;#8220;Das Internet braucht nicht immer gleich Gesetze&amp;#8220;, schrieb Friedrich mit Blick auf die Debatte &amp;uuml;ber Googles Geodaten-Dienst &amp;#8222;Streetview&amp;#8220; in einem &lt;a href="http://www.ftd.de/it-medien/medien-internet/:gastkommentar-des-innenministers-das-internet-braucht-nicht-immer-gleich-gesetze/60056634.html" target="_blank"&gt;Gastkommentar&lt;/a&gt; f&amp;uuml;r die Financial Times Deutschland. In einem gewissen Widerspruch hierzu stehen Friedrichs fr&amp;uuml;here Aussagen hinsichtlich der Bek&amp;auml;mpfung von Internetkriminalit&amp;auml;t.
&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;
&lt;b&gt;Internet-Kriminalit&amp;auml;t&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;
Der studierte Jurist aus dem oberfr&amp;auml;nkischen Neila sprach sich erst k&amp;uuml;rzlich wieder f&amp;uuml;r mehr Sicherheit im Internet aus. K&amp;uuml;nftig m&amp;uuml;ssten Internetanbieter, Wirtschaft, B&amp;uuml;rger und Staat enger zusammenarbeiten, um das Internet als sicheren Raum weiter zu erhalten. Der Staat m&amp;uuml;sse st&amp;auml;rker als Partner gesehen werden, sagte der Minister anl&amp;auml;sslich eines Besuchs beim Bundeskriminalamt in Wiesbaden. &amp;quot;Das Stehlen digitaler Identit&amp;auml;ten ist heute ein Massendelikt.&amp;quot; 
&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;
&lt;b&gt;Anti-Terror-Kampf&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;
Diese Initiative war jedoch nicht sein erster &amp;ouml;ffentlicher Vorsto&amp;szlig; in netzpolitischer Hinsicht. Bereits gut einen Monat nach Antritt seines neuen Amtes hatte der CSU-Politiker durch eine sprachpolitische Novellierung versucht, der Debatte um die Vorratsdatenspeicherung eine neue Richtung zu geben. Bei einem seiner ersten gr&amp;ouml;&amp;szlig;eren &amp;ouml;ffentlichen &lt;a  target="_blank"&gt;Auftritte&lt;/a&gt; regte der ehemalige Vorsitzende der CSU-Landesgruppe im Rahmen eines Kongresses der Deutschen Polizeigewerkschaft am 4. April an, nicht l&amp;auml;nger von einer in der Netzgemeinde &amp;auml;u&amp;szlig;erst kontrovers diskutierten Vorratsdatenspeicherung zu sprechen, sondern zuk&amp;uuml;nftig von einer &amp;#8222;Mindestspeicherfrist&amp;#8220; entsprechender Telefon- und Internetdaten. Ein Gesetzesvorhaben zur Neuregelung dieses Sachverhalts steht an, nachdem das Bundesverfassungsgericht in Karlsruhe die urspr&amp;uuml;nglichen Regierungspl&amp;auml;ne f&amp;uuml;r die Vorratsdatenspeicherung als verfassungswidrig verworfen hatte. 
&lt;/p&gt;
&lt;p align="center"&gt;
&lt;img src="/sites/politik-digital.de/files/friedrich-dgpol_1.jpg" alt="DPolG-Kongress" title="DPolG-Kongress" width="480" height="307" /&gt; 
&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;
Des weiteren - die Verl&amp;auml;ngerung der Sicherheitsgesetze zum Zweck der Terrorismusbek&amp;auml;mpfung steht in naher Zukunft an - pochte Friedrich bereits auf eine Verl&amp;auml;ngerung der operativen M&amp;ouml;glichkeiten zur Einsichtnahme in Telefon- und Internetdaten, die den Sicherheitsbeh&amp;ouml;rden mit den Gesetzen an die Hand gegeben sind. Auch dies ist ein Feld, auf dem netz- und sicherheitspolitischer Streit mit dem Koalitionspartner FDP ins Haus steht, denn das FDP-gef&amp;uuml;hrte Justizministerium m&amp;ouml;chte nur vier von zehn Sicherheitsgesetzen verl&amp;auml;ngern und des weiteren den Milit&amp;auml;rischen Abschirmdienst (MAD) am liebsten ganz aufl&amp;ouml;sen.
&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;
&lt;b&gt;Gegenspieler von Leutheuser-Schnarrenberger?&lt;br /&gt;
&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;
Vieles spricht also, betrachtet man Friedrichs bisherige netzpolitische Initiativen, daf&amp;uuml;r, dass dieser versucht, sich als kabinettsinterner Gegenspieler der auf die strikte Wahrung der B&amp;uuml;rgerrechte eingestellten FDP-Justizministerin Sabine Leutheuser-Schnarrenberger zu profilieren. Bei dem bis vor wenigen Wochen ungel&amp;ouml;sten internetpolitischen Streitthema  Netzsperren hatte sich die FDP-Seite im Koalitionsausschuss mit ihrer Forderung nach Abschaffung des &amp;#8222;Zensursula-Gesetzes&amp;#8220; aus dem Jahr 2009 durchsetzen k&amp;ouml;nnen. Auch beim Thema Vorratsdatenspeicherung liegen die inhaltlichen Standpunkte der Koalition&amp;auml;re aktuell noch weit auseinander. Die FDP hatte als Alternative zur Ausgestaltung der von den Karlsruher Verfassungsrichtern bem&amp;auml;ngelten Vorratsdatenspeicherung ein sogenanntes &lt;a href="http://www.heise.de/newsticker/meldung/Bundesdatenschuetzer-plaediert-fuer-Quick-Freeze-statt-Vorratsdatenspeicherung-1021967.html" target="_blank"&gt;&amp;#8222;Quick-Freeze-Verfahren&amp;#8220;&lt;/a&gt; vorgeschlagen, das auf Seiten des Bundesinnenministeriums und der Unionsfraktion prompt auf Ablehnung stie&amp;szlig;.
&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;
Als vorl&amp;auml;ufiges Fazit bleibt festzuhalten, dass Friedrich zwar auf allen netzpolitisch relevanten Themenfeldern Pfl&amp;ouml;cke eingeschlagen hat, jedoch noch keine Strategien vorlegen konnte, die &amp;uuml;ber die bereits im Juni 2010 vorgestellten &lt;a href="http://www.bmi.bund.de/cae/servlet/contentblob/1099988/publicationFile/88667/thesen_netzpolitik.pdf" target="_blank"&gt;&amp;#8222;Vierzehn Thesen zur Netzpolitik&amp;#8220;&lt;/a&gt;&lt;a href="http://www.bmi.bund.de/cae/servlet/contentblob/1099988/publicationFile/88667/thesen_netzpolitik.pdf" target="_blank"&gt; &lt;/a&gt;seines Amtsvorg&amp;auml;ngers Thomas de Maizi&amp;egrave;re hinausweisen.
&lt;/p&gt;</description>
      <pubDate>Fri, 03 Jun 2011 10:50:22 GMT</pubDate>
      <guid>http://politik-digital.de/hans-peter-friedrich-und-die-netzpolitik</guid>
      <dc:creator>Metablocker</dc:creator>
      <dc:date>2011-06-03T10:50:22Z</dc:date>
    </item>
    <item>
      <title>Atomlobby scheitert mit Twitter-Zensur</title>
      <link>http://www.netzpolitik.org/2011/atomlobby-scheitert-mit-twitter-zensur/</link>
      <description>Wie @Atomforum_eV am Freitagabend twitterte, ist der Satire-Account, der vor einigen Tagen gesperrt worden war, nun doch zur&amp;uuml;ck. Der von einer Gruppe politischer Satiriker betriebene Account hatte die &amp;Auml;u&amp;szlig;erungen des deutschen Nuklearlobby-Verbands "Atomforum" persifliert.&lt;br /&gt;
An der Wolke in Japan kann man sehr gut sehen, dass Windkraft absolut unkontrollierbar ist. H&amp;ouml;chstgef&amp;auml;hrlich!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gorleben ist sicher! Das Wellblechdach des ...</description>
      <pubDate>Sat, 02 Apr 2011 07:00:22 GMT</pubDate>
      <guid>http://www.netzpolitik.org/2011/atomlobby-scheitert-mit-twitter-zensur/</guid>
      <dc:creator>Netzpolitik</dc:creator>
      <dc:date>2011-04-02T07:00:22Z</dc:date>
    </item>
    <item>
      <title>NDR: Depub.org ist ein Beispiel f&amp;uuml;r die kreative Anarchie im Internet</title>
      <link>http://www.netzpolitik.org/2010/ndr-depub-org-ist-ein-beispiel-fur-die-kreative-anarchie-im-internet/</link>
      <description>&lt;p&gt;&lt;a href="http://www.netzpolitik.org/2010/wird-ndr-gegen-depub-org-vorgehen/"&gt;Am Mittwoch fragten wir noch nach&lt;/a&gt; einer etwas missverst&amp;auml;ndlichen &amp;Auml;usserung der NDR-Pressesprecherin, ob der NDR gegen &lt;a href="http://depub.org"&gt;depub.org&lt;/a&gt; vorgehen will, wod ie depublizierten Inhalte von tagesschau.de wieder zu finden sind. Heute gibt der NDR eine &lt;a href="http://www.presseportal.de/pm/6561/1683767/ndr_norddeutscher_rundfunk"&gt;offizielle Pressemitteilung heraus&lt;/a&gt;, wo die Vorsitzende des NDR Rundfunkrates, Dagmar Gr&amp;auml;fin Kerssenbrock, zu Wort kommt. Und das klingt sehr positiv:&lt;/p&gt;
&lt;blockquote&gt;&lt;p&gt;&amp;#8220;Depub.org ist ein Beispiel f&amp;uuml;r die kreative Anarchie im Internet, das zeigt, wie unsinnig kleinteilige Regulierungsversuche im Netz sind. Es besteht offenkundig gro&amp;szlig;es Interesse an den Inhalten informativer Webseiten wie tagesschau.de. Solange das so ist, wird es immer Menschen geben, die einen Weg finden, diese Inhalte auch verf&amp;uuml;gbar zu machen. Webseiten wie depub.org sind ein Beleg f&amp;uuml;r die Fragw&amp;uuml;rdigkeit des Drei-Stufen-Tests.&amp;#8221; &lt;/p&gt;&lt;/blockquote&gt;
&lt;div class="tweetmeme_button" style="float: right; margin-left: 10px;"&gt;			
&lt;a href="http://api.tweetmeme.com/share?url=http%3A%2F%2Fwww.netzpolitik.org%2F2010%2Fndr-depub-org-ist-ein-beispiel-fur-die-kreative-anarchie-im-internet%2F"&gt;&lt;br /&gt;				
&lt;img src="http://api.tweetmeme.com/imagebutton.gif?url=http%3A%2F%2Fwww.netzpolitik.org%2F2010%2Fndr-depub-org-ist-ein-beispiel-fur-die-kreative-anarchie-im-internet%2F&amp;#38;source=netzpolitik&amp;#38;style=compact&amp;#38;hashtags=depublizieren,Deutschland,Digitalkultur,ndr" height="61" width="50" /&gt;&lt;br /&gt;			
&lt;/a&gt;		&lt;br /&gt;
&lt;/div&gt;</description>
      <pubDate>Fri, 17 Sep 2010 12:59:38 GMT</pubDate>
      <guid>http://www.netzpolitik.org/2010/ndr-depub-org-ist-ein-beispiel-fur-die-kreative-anarchie-im-internet/</guid>
      <dc:creator>Netzpolitik</dc:creator>
      <dc:date>2010-09-17T12:59:38Z</dc:date>
    </item>
    <item>
      <title>Eric Schmidt: &amp;#8220;Don&amp;#8217;t Be Evil?&amp;#8221; video &amp;#8211; Final Version</title>
      <link>http://www.netzpolitik.org/2010/eric-schmidt-dont-be-evil-video-final-version/</link>
      <description>&lt;p&gt;Lustiges Video von ConsumerWatchdog zu den aktuellen &amp;Auml;u&amp;szlig;erungen von Google-CEO Eric Schmidt: &lt;a href="http://www.youtube.com/watch?v=Ouof1OzhL8k"&gt;Our new &amp;#8220;Don&amp;#8217;t Be Evil?&amp;#8221; video &amp;#8211; Final Version. &lt;/a&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;object width="560" height="340"&gt;&lt;param name="movie" value="http://www.youtube.com/v/Ouof1OzhL8k?fs=1&amp;#38;hl=de_DE"&gt;&lt;/param&gt;&lt;param name="allowFullScreen" value="true"&gt;&lt;/param&gt;&lt;param name="allowscriptaccess" value="always"&gt;&lt;/param&gt;&lt;embed src="http://www.youtube.com/v/Ouof1OzhL8k?fs=1&amp;#38;hl=de_DE" type="application/x-shockwave-flash" allowscriptaccess="always" allowfullscreen="true" width="560" height="340"&gt;&lt;/embed&gt;&lt;/object&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;(Danke an &lt;a href="http://vasistas.wordpress.com"&gt;Kirsten&lt;/a&gt;)&lt;br /&gt;
&lt;div class="tweetmeme_button" style="float: right; margin-left: 10px;"&gt;			
&lt;a href="http://api.tweetmeme.com/share?url=http%3A%2F%2Fwww.netzpolitik.org%2F2010%2Feric-schmidt-dont-be-evil-video-final-version%2F"&gt;&lt;br /&gt;				
&lt;img src="http://api.tweetmeme.com/imagebutton.gif?url=http%3A%2F%2Fwww.netzpolitik.org%2F2010%2Feric-schmidt-dont-be-evil-video-final-version%2F&amp;#38;source=netzpolitik&amp;#38;style=compact&amp;#38;hashtags=Datenschutz,google,%C3%9Cberwachung" height="61" width="50" /&gt;&lt;br /&gt;			
&lt;/a&gt;		&lt;br /&gt;
&lt;/div&gt;&lt;/p&gt;</description>
      <pubDate>Fri, 03 Sep 2010 17:01:52 GMT</pubDate>
      <guid>http://www.netzpolitik.org/2010/eric-schmidt-dont-be-evil-video-final-version/</guid>
      <dc:creator>Netzpolitik</dc:creator>
      <dc:date>2010-09-03T17:01:52Z</dc:date>
    </item>
    <item>
      <title>Eric Schmidt: &amp;#8220;Don&amp;#8217;t Be Evil?&amp;#8221; video &amp;#8211; Final Version</title>
      <link>https://www.netzpolitik.org/2010/eric-schmidt-dont-be-evil-video-final-version/</link>
      <description>&lt;p&gt;Lustiges Video von ConsumerWatchdog zu den aktuellen &amp;Auml;u&amp;szlig;erungen von Google-CEO Eric Schmidt: &lt;a href="http://www.youtube.com/watch?v=Ouof1OzhL8k"&gt;Our new &amp;#8220;Don&amp;#8217;t Be Evil?&amp;#8221; video &amp;#8211; Final Version. &lt;/a&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;object width="560" height="340"&gt;&lt;param name="movie" value="http://www.youtube.com/v/Ouof1OzhL8k?fs=1&amp;#38;hl=de_DE"&gt;&lt;/param&gt;&lt;param name="allowFullScreen" value="true"&gt;&lt;/param&gt;&lt;param name="allowscriptaccess" value="always"&gt;&lt;/param&gt;&lt;embed src="http://www.youtube.com/v/Ouof1OzhL8k?fs=1&amp;#38;hl=de_DE" type="application/x-shockwave-flash" allowscriptaccess="always" allowfullscreen="true" width="560" height="340"&gt;&lt;/embed&gt;&lt;/object&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;(Danke an &lt;a href="http://vasistas.wordpress.com"&gt;Kirsten&lt;/a&gt;)&lt;br /&gt;
&lt;div class="tweetmeme_button" style="float: right; margin-left: 10px;"&gt;			
&lt;a href="http://api.tweetmeme.com/share?url=https%3A%2F%2Fwww.netzpolitik.org%2F2010%2Feric-schmidt-dont-be-evil-video-final-version%2F"&gt;&lt;br /&gt;				
&lt;img src="http://api.tweetmeme.com/imagebutton.gif?url=https%3A%2F%2Fwww.netzpolitik.org%2F2010%2Feric-schmidt-dont-be-evil-video-final-version%2F&amp;#38;source=netzpolitik&amp;#38;style=compact&amp;#38;hashtags=Datenschutz,google,%C3%9Cberwachung" height="61" width="50" /&gt;&lt;br /&gt;			
&lt;/a&gt;		&lt;br /&gt;
&lt;/div&gt;&lt;/p&gt;</description>
      <pubDate>Fri, 03 Sep 2010 17:01:52 GMT</pubDate>
      <guid>https://www.netzpolitik.org/2010/eric-schmidt-dont-be-evil-video-final-version/</guid>
      <dc:creator>Netzpolitik</dc:creator>
      <dc:date>2010-09-03T17:01:52Z</dc:date>
    </item>
    <item>
      <title>Transparency Deutschland kritisiert Lammerts &amp;Auml;u&amp;szlig;erungen zur Abgeordnetenbestechung</title>
      <link>http://www.sozialticker.com/transparency-deutschland-kritisiert-lammerts-aeusserungen-zur-abgeordnetenbestechung_20100716.html</link>
      <description>Die Antikorruptionsorganisation Transparency International Deutschland hat die &amp;#196;u&amp;#223;erungen von Bundestagspr&amp;#228;sident Norbert Lammert zur Abgeordnetenbestechung kritisiert. Lammert hatte bei seinen Vorschl&amp;#228;gen zur Modernisierung der Bundestagsdebatten Forderungen nach einer Erweiterung des Straftatbestandes der Abgeordnetenbestechung zur&amp;#252;ckgewiesen. &lt;br /&gt;
Transparency fordert seit Jahren die Ratifizierung der UN-Konvention gegen Korruption (UNCAC). Wesentlicher Grund f&amp;#252;r die Nicht-Ratifizierung der UN-Konvention gegen Korruption (UNCAC) ist [...]</description>
      <pubDate>Fri, 16 Jul 2010 09:00:04 GMT</pubDate>
      <guid>http://www.sozialticker.com/transparency-deutschland-kritisiert-lammerts-aeusserungen-zur-abgeordnetenbestechung_20100716.html</guid>
      <dc:creator>Der Sozialticker</dc:creator>
      <dc:date>2010-07-16T09:00:04Z</dc:date>
    </item>
    <item>
      <title>SPD verlangt von Linke: Distanzierung von der DDR-Vergangenheit</title>
      <link>http://www.toomuchcookies.net/archives/3701/spd-verlangt-von-linke-distanzierung-von-der-ddr-vergangenheit.htm</link>
      <description>&lt;p&gt;Was f&amp;uuml;r ein grober M&amp;uuml;ll! SPD und Gr&amp;uuml;ne &lt;a href="http://www.mz-web.de/servlet/ContentServer?pagename=ksta/page&amp;#038;atype=ksArtikel&amp;#038;aid=1274333983671&amp;#038;openMenu=1013016724320&amp;#038;calledPageId=1013016724320&amp;#038;listid=1018881578370" target="_blank" title="Kein Rot-Rot-Gr&amp;uuml;n in NRW"&gt;wollen nicht&lt;/a&gt; mit den Roten in NRW zusammenarbeiten, u.A. aufgrund von "relativierenden &amp;Auml;u&amp;szlig;erungen der Linkspartei zur DDR-Vergangenheit". Nicht nur, dass die Linke seit ihrem Aufstieg zumeist aus fr&amp;uuml;heren SPD-Genossen besteht, die letztlich nur die althergebrachte SPD-Politik weiter betreiben wollten entgegen der "Agenda 2010". Es kommt hinzu, dass sie allein durch die &amp;ouml;rtliche Distanz zur DDR personell relativ wenig damit zu tun haben d&amp;uuml;rften.&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;Ich gehe davon aus, dass es um die ber&amp;uuml;hmte Feststellung, die DDR sei ein "Unrechtsstaat" gewesen, handelt. Wegen so etwas l&amp;auml;sst man eine m&amp;ouml;gliche Koalition platzen und - jetzt kommt der Hammer! - bietet der CDU eine Konsolidierung an? Wird die CDU nun auch gebeten, sich von ihrer Nazi-&lt;a href="http://de.answers.yahoo.com/question/index?qid=20080128101226AA4WBSa" target="_blank" title="Welche Nazis haben nach dem Krieg in der CDU Karriere gemacht?"&gt;Vergangenheit&lt;/a&gt;, &lt;a href="http://www.youtube.com/watch?v=0IbiV3v9mBc" target="_blank" title="Die CDU - Rassismus pur"&gt;Gegenwart&lt;/a&gt; und &lt;a href="http://www.welt.de/politik/article1822594/Nazi_Skandal_um_CDU_Nachwuchspolitiker.html" target="_blank" title="Nazi-Skandal um CDU-Nachwuchspolitiker"&gt;Zukunft&lt;/a&gt; zu distanzieren? Wahrscheinlich nicht. Genauso wenig wie die SPD nach Rassismen in den eigenen Reihen gefragt werden w&amp;uuml;rde..&lt;/p&gt;</description>
      <pubDate>Fri, 21 May 2010 15:55:32 GMT</pubDate>
      <guid>http://www.toomuchcookies.net/archives/3701/spd-verlangt-von-linke-distanzierung-von-der-ddr-vergangenheit.htm</guid>
      <dc:creator>Too Much Cookies Network</dc:creator>
      <dc:date>2010-05-21T15:55:32Z</dc:date>
    </item>
    <item>
      <title>R&amp;Ouml;TTGENS &amp;Auml;USSERUNGEN ZUR ATOMKRAFT SIND EINE MOGELPACKUNG</title>
      <link>http://www.dasroteteam.de/jusos/?p=2655</link>
      <description>Anl&amp;#228;sslich der Diskussion um die &amp;#196;u&amp;#223;erungen von Umweltminister Norbert R&amp;#246;ttgen zum Ausstieg aus der Atomkraft erkl&amp;#228;rt die Juso-Bundesvorsitzende Franziska Drohsel:&lt;br /&gt;
Umweltminister R&amp;#246;ttgen vertritt &amp;#246;ffentlich zwar pl&amp;#246;tzlich eine Atompolitik, die in Ans&amp;#228;tzen an Rot-Gr&amp;#252;n erinnert, doch mehr als wahltaktisches Theater ist das nicht. Er ruft das Ende der Atomkraft aus, aber gleichzeitig kappt er die Solarf&amp;#246;rderung und [...]</description>
      <pubDate>Thu, 18 Feb 2010 12:27:40 GMT</pubDate>
      <guid>http://www.dasroteteam.de/jusos/?p=2655</guid>
      <dc:creator>Jusos Minden-Lübbecke</dc:creator>
      <dc:date>2010-02-18T12:27:40Z</dc:date>
    </item>
    <item>
      <title>Armutsgesch&amp;auml;fte (I)</title>
      <link>http://www.german-foreign-policy.com/de/fulltext/57735</link>
      <description>(Eigener Bericht) - Das deutsche Entwicklungsministerium wird seine Aktivit&amp;auml;ten zur Erschlie&amp;szlig;ung ausl&amp;auml;ndischer M&amp;auml;rkte durch deutsche Unternehmen ausbauen. Dies geht aus &amp;Auml;u&amp;szlig;erungen des zust&amp;auml;ndigen Staatssekret&amp;auml;rs hervor. Die verdeckte Subventionspolitik, die in den vergangenen Jahren Milliardensummen bereitgestellt hat, firmiert unter der Bezeichnung "Public Private Partnership". Explizites Ziel ist die &amp;Ouml;ffnung von "Wachstumsm&amp;auml;rkten", die von der Privatwirtschaft bisher vernachl&amp;auml;ssigt wurden, weil ohne die staatliche F&amp;ouml;rderung nicht ausreichend Gewinnchancen bestehen. Vor dem Hintergrund der internationalen Finanz- und Wirtschaftskrise werden insbesondere die verarmten Bev&amp;ouml;lkerungen in den L&amp;auml;ndern des S&amp;uuml;dens in den Blick genommen. Wegen ihres hohen Anteils an der Weltbev&amp;ouml;lkerung gelten sie trotz ihres geringen Einkommens als potenzielle Konsumenten metropolitaner Waren und Dienstleistungen - etwa als Abnehmer sogenannter "Mikroversicherungen" gegen die Folgen von Naturkatastrophen. Wegen der hohen Anzahl der Versicherten sp&amp;uuml;len auch die billigen, vom Entwicklungsministerium gef&amp;ouml;rderten "Mikroversicherungen" dem deutschen Allianz-Konzern erhebliche Gewinne in die Kasse.</description>
      <pubDate>Thu, 11 Feb 2010 00:13:49 GMT</pubDate>
      <guid>http://www.german-foreign-policy.com/de/fulltext/57735</guid>
      <dc:creator>German Foreign Policy</dc:creator>
      <dc:date>2010-02-11T00:13:49Z</dc:date>
    </item>
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