“Bei der Energiewende hatte Norbert Röttgen wenig Rückendeckung durch die Kanzlerin. Insofern verwundert mich sein Rücktritt nach dem Wahldebakel in NRW kaum”, kommentiert d... weiterlesen
Wegen einer nicht angemeldeten Nebentätigkeit hat sich ein Abteilungsleiter des Landesamts für Bergbau, Energie und Geologie (LBEG) in Hannover vergangene Woche selbst angezeigt. Nach Informationen de... weiterlesen
“Die kritischen Situationen, vor denen die Bundesnetzagentur angesichts des nur langsam vorankommenden Ausbaus der Stromnetze warnt, sind hausgemacht. Sie sind Ausdruck der energiepolitischen Ko... weiterlesen
Zum Jahresbericht 2011 der Bundesnetzagentur erklärt Ingrid Nestle, Sprecherin für Energiewirtschaft und Mitglied im Beirat der Bundesnetzagentur:
Der Warnruf des Präsidenten der Bundes... weiterlesen
Zum Energiegipfel bei Bundeskanzlerin Angela Merkel erklärt Jürgen Trittin, Fraktionsvorsitzender:
Der Energiegipfel von Kanzlerin Merkel zeigt ihre ganze Ratlosigkeit. Eingeladen sind mit d... weiterlesen
(Eigener Bericht) - Ein heute zu Ende gehendes "Deutsch-afrikanisches Energieforum" soll den deutschen Zugriff auf Energierohstoffe aus Afrika verstärken. Hochrangige Regierungsvertreter aus bedeutend... weiterlesen
Solar- und Windenergieanlagen im Westjordanland droht Abriss
Berlin: (hib/BOB) Im Westjordanland sollen drei von elf Solar- und Windenergieanlagen abgerissen werden, die auch von Deutschland mitfinanz... weiterlesen
Eine neue Greenpeace-Studie mit dem Titel “How clean is your cloud” untersucht die Auswirkungen der stetig wachsenden Informationsindustrie auf Energieverbrauch und Umwelt. Analysiert werd... weiterlesen
Eine neue Greenpeace-Studie mit dem Titel “How clean is your cloud” untersucht die Auswirkungen der stetig wachsenden Informationsindustrie auf Energieverbrauch und Umwelt. Analysiert werd... weiterlesen
Zur Ankündigung der Deutschen Telekom, zukünftig auch im Bereich der dezentralen Erzeugung von Strom und Wärme aktiv zu werden, erklärt Oliver Krischer, Sprecher für Energie-... weiterlesen