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    <title>blogs.demokratie24.de - Tag 'eric schmidt' (RSS 2.0)</title>
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    <copyright>blogs.demokratie24.de</copyright>
    <pubDate>Fri, 03 Jun 2011 16:49:14 GMT</pubDate>
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    <dc:date>2011-06-03T16:49:14Z</dc:date>
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    <item>
      <title>Digitale Presseschau - KW 22</title>
      <link>http://politik-digital.de/digitale-presseschau-kw-22</link>
      <description>&lt;p class="teaser"&gt;&lt;a &gt;&lt;img src="/sites/politik-digital.de/files/logo-linkliste.png" align="left" height="82" width="75" /&gt;&lt;/a&gt;Die Top 6-Links aus der politik-digital.de-Redaktion befassen sich in dieser Woche mehrheitlich mit internationalen Themen. Vom Konflikt in Syrien, dem Internet- und Technikverst&amp;auml;ndnis eines US-amerikanischen Literaten bis zur Transparenz bei Entwicklungshilfe-Ma&amp;szlig;nahmen reichen die online ver&amp;ouml;ffentlichten Beitr&amp;auml;e, die wir Ihnen heute ans Herz legen m&amp;ouml;chten. Am besten hat uns dann aber doch ein Feuilletonbeitrag &amp;uuml;ber die Debatte zur Netzneutralit&amp;auml;t in Deutschland gefallen.
&lt;p&gt;&lt;/p&gt;

&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;
&lt;b&gt;&lt;br /&gt;
&lt;a href="http://www.sueddeutsche.de/digital/netzneutralitaet-die-buergerrechte-der-heavy-user-1.1103178" target="_blank"&gt;Das digitale B&amp;uuml;rgerrecht auf Netzneutralit&amp;auml;t&lt;/a&gt;&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;
Der Kampf um einen diskriminierungsfreien Zugang zum Internet ist schon seit l&amp;auml;ngerer Zeit kein Nischenthema f&amp;uuml;r Expertenarbeitskreise und verschrobene Technikblogger mehr. Niklas Hofmann schreibt im Feuilleton der &lt;b&gt;S&amp;uuml;ddeutschen Zeitung&lt;/b&gt; &amp;uuml;ber eine stetig zunehmende &amp;Ouml;konomisierung des Internet und die damit zusammenh&amp;auml;ngenden Probleme. Die unabwendbar heraufziehenden Konflikte zwischen &amp;ouml;konomischem Interesse der Service-Provider und dem &amp;quot;digitalen B&amp;uuml;rgerecht&amp;quot; auf Netzneutralit&amp;auml;t werden in dem Beitrag, der in der vergangenen Woche in der Druckausgabe der S&amp;uuml;ddeutschen Zeitung erschienen ist, kritisch beleuchtet und haben nach unserer Meinung den ersten Platz in der aktuellen digitalen Presseschau verdient.
&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;
&lt;a href="http://www.nytimes.com/2011/05/29/opinion/29franzen.html?_r=1" target="_blank"&gt;&lt;b&gt;Die Freiheit(en) der digitalen Welt&lt;/b&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;
Die Vereinigten Staaten, ein Land des allzu unkritischen Forschrittsglaubens? Keinesfalls, wie in dieser Woche Jonathan Franzen eindrucksvoll bewiesen hat. Der amerikanische Schriftsteller, ber&amp;uuml;hmt geworden mit dem Werk &amp;quot;Korrekturen&amp;quot;, schreibt in einem Essay f&amp;uuml;r die Online-Ausgabe der &lt;b&gt;New York Times&lt;/b&gt; &amp;uuml;ber seine pers&amp;ouml;nlichen Erfahrung mit zunehmender Digitalisierung. Mit der immer st&amp;auml;rkeren Technisierung des menschlichen Alltages werde, so Franzen in seinen Reflexionen, die Grundlage f&amp;uuml;r eine Rede vor Collegestudenten gewesen sind, auch unsere zwischenmenschlichen Beziehungen und unser Verh&amp;auml;ltnis zur Natur grundlegend ver&amp;auml;ndert. Eine Ver&amp;auml;nderung, die Franzen anhand seiner eigenen Liebe zur Vogelbeobachtung wortm&amp;auml;chtig darstellt. Franzen fordert die Studenten auf, nicht feige zu sein, sondern hinauszugehen, sich der Welt und ihren Wesen zu stellen &amp;#8211; auch wenn sie damit zwangsl&amp;auml;ufig Schmerzen in Kauf nehmen. 
&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;
&lt;a href="http://blog.zeit.de/open-data/2011/05/30/entwicklungshilfe-opendata-transparenz/" target="_blank"&gt;&lt;b&gt;Transparente Entwicklungshilfe&lt;/b&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;
Finanzielle Mittel, die in Entwicklungshilfeprojekte flie&amp;szlig;en, stehen allzu h&amp;auml;ufig im Verdacht, in den Nehmerl&amp;auml;ndern in dunklen Kan&amp;auml;len zu versickern oder anderweitig missbraucht zu werden. M&amp;ouml;glicherweise kann das Internet zuk&amp;uuml;nftig dabei helfen, den Verbleib der Gelder transparenter zu machen. Im &amp;quot;Open-Data-Blog&amp;quot; auf &lt;b&gt;Zeit-Online&lt;/b&gt; wird &amp;uuml;ber den Versuch berichtet, die f&amp;uuml;r Entwicklungshilfe-Ma&amp;szlig;nahmen aufgewendeten Gelder transparent darzustellen. Grundlage dieses Vorhabens ist das sogenannte &amp;#8220;IATI-Register&amp;#8221;. In der Folge der Parisier Erkl&amp;auml;rung &amp;uuml;ber die Verwendung von Entwicklungshilfegeldern berm&amp;uuml;ht sich die OECD bereits seit dem Jahr 2008 um die Gestaltung dieses Prozesses. Das deutsche Entwicklungshilfeministerium &amp;auml;u&amp;szlig;ert sich, so wird in dem Blog-Beitrag berichtet, aktuell aber noch zur&amp;uuml;ckhaltend zu diesem Projekt.
&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;
&lt;a href="http://www.infowar-monitor.net/2011/05/7349/" target="_blank"&gt;&lt;b&gt;Die Rache der Machthaber im Netz&lt;/b&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;
Die NATO-Lufttschl&amp;auml;ge gegen den libyschen Machthaber Gadafi und dessen perfide Strategien menschlicher Schutzschilder oder des Verstecks in Krankenh&amp;auml;usern sind in den Medien allgegenw&amp;auml;rtig. Die Despoten im Nahen und Mittlern Osten haben jedoch auch im Internet aufger&amp;uuml;stet, wie ein Artikel zeigt, den wir unseren Leserinnen und Lesern in dieser Woche an vierter Stelle empfehlen m&amp;ouml;chten. Der &lt;b&gt;Info-War-Monitor&lt;/b&gt; berichtet aktuell &amp;uuml;ber die sogennante &amp;#8220;Syrian Electronic Army&amp;#8221;. Bereits w&amp;auml;hrend des Fr&amp;uuml;hjahrs hatte die Koordination der Protestbewegungen &amp;uuml;ber das Internet einen ma&amp;szlig;geblichen Anteil bei der &amp;Uuml;berwindung autorit&amp;auml;rer Herrschaftsstrukturen in Tunesien und &amp;Auml;gypeten geleistet. Der Beitrag auf &amp;quot;Info-War-Monitor&amp;quot; beleuchtet nun die Gegenseite - die Arbeit der von Regierungsseite getragenen &amp;#8220;Syrian Electronic Army&amp;#8221;, die ebenfalls unter der Bezeichnung &amp;quot;Syrian Electronic Soldiers&amp;quot; auf Webseiten der syrischen Ooppositionsbewegung die Systemgegner zu verunsichern sucht und in sozialen Netzwerken wie Facebook f&amp;uuml;r den Machterthalt von Bashir Al Assad trommelt.
&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;
&lt;a href="http://allthingsd.com/20110531/googles-executive-chairman-eric-schmidt-live-at-d9/" target="_blank"&gt;&lt;b&gt;Verbr&amp;uuml;derung abgesagt&lt;/b&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;
Es war, ist und bleibt der sprichw&amp;ouml;rtloiche &amp;quot;Kampf der Giganten&amp;quot;. Googles scheidender Vorstandschef Eric Schmidt gesteht in einem auf dem Portal &lt;b&gt;All things digital&lt;/b&gt; ver&amp;ouml;ffentlichten Video-Interview ein, im kommerziellen Wettbewerb mit dem Online-Netzwerk Facebook nicht immer klug gehandelt zu haben. Die Chance eines m&amp;ouml;glichen Zusammengehens der beiden weltweit meistbesuchten Internetseiten habe er f&amp;uuml;r Google verpasst, so Schmidt. Sie h&amp;auml;tte darin bestanden, noch mehr Inhalte und Nutzerprofile des mitgliederst&amp;auml;rksten Sozialen Netzwerkes in die Suchfunktion von Google zu integrieren. Nach Schmidts Abgang wird Larry Page, einer der Gr&amp;uuml;nder der leistungsst&amp;auml;rksten Suchmaschine, erneut an die Spitze des kalifornischen Unternehmens r&amp;uuml;cken.
&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;
&lt;a href="http://www.heise.de/tp/artikel/34/34744/1.html" target="_blank"&gt;&lt;b&gt;Die digitale Steinzeit&lt;/b&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;
Zu guter Letzt haben wir eine launig verfasste Serie gefunden, in der die Geschichte der Internet-Entwicklung nachvollzogen wird. In Zeiten, in denen man seinen Webbrowser fast standardm&amp;auml;&amp;szlig;ig auf einem mobilen Endger&amp;auml;t in der Hosentasche mit sich herumtr&amp;auml;gt, wirken Erz&amp;auml;hlungen von Internet-Pionieren wie Vinton Cerf, der sich in der vergangenen Woche zu verschiedenen Vortr&amp;auml;gen in Berlin aufgehalten hat, wie aus einer anderen Zeit. Markus Kompa unternimmt in seinem Beitrag f&amp;uuml;r das Blog &lt;b&gt;Telepolis&lt;/b&gt; eine solche Zeitreise und berichtet in der f&amp;uuml;nfteiligen Artikelserie von seinen ersten Gehversuchen im Internet bis hin zu netzpolitischen Bestrebungen der vergangenen zwei Jahre. Wie lange die von Kompa beschriebene Epoche her ist, m&amp;ouml;gen damalige Browsernamen wie Netscape Navigator oder Mosaic verdeutlichen; f&amp;uuml;r Menschen die heute mit dem Internet aufwachsen, beinahe Fremdw&amp;ouml;rter.
&lt;/p&gt;</description>
      <pubDate>Fri, 03 Jun 2011 16:49:14 GMT</pubDate>
      <guid>http://politik-digital.de/digitale-presseschau-kw-22</guid>
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      <dc:date>2011-06-03T16:49:14Z</dc:date>
    </item>
    <item>
      <title>Links, zwo, drei, vier (KW 36)</title>
      <link>http://politik-digital.de/links-zwo-drei-vier-kw-36-2010</link>
      <description>&lt;p class="teaser"&gt;Google-CEO preist seinen Konzern,&amp;nbsp; Constanze Kurz fordert bessere Datenschutzgesetze, Bill Clinton diskutiert auf Youtube und die EU-Kommision startet Online-Umfrage &amp;#8211; eine Woche Netzwelt in der Linkliste.
&lt;p&gt;&lt;/p&gt; 

&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;
&lt;a href="http://www.zeit.de/digital/internet/2010-09/google-schmidt-goggles?page=1" target="_blank"&gt;&lt;b&gt;Schmidt: Wer Google-Dienste nutze, habe kein Interesse an Privatsph&amp;auml;re&lt;/b&gt;&lt;/a&gt;&amp;nbsp; 
&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;
Zum Ende der Internationalen Funkaustellung (IFA) am 7. September stattete Google-CEO Eric Schmidt der internationalen Technik-Messe einen Besuch ab. In einer &lt;a href="http://www.promeas.com/ifa-tv/webcasts2010/keynote5/index.html" target="_blank"&gt;Rede&lt;/a&gt; verteidigte er das zuletzt stark umstrittene Projekt Google Street View und die Gesichtserkennungs-Software Goggles. Die Entwicklungen w&amp;uuml;rden sich so oder so nicht aufhalten lassen, zitiert ihn &lt;a href="http://www.zeit.de/digital/internet/2010-09/google-schmidt-goggles?page=1" target="_blank"&gt;Zeit Online&lt;/a&gt;. In einem &lt;a href="http://www.faz.net/s/RubCEB3712D41B64C3094E31BDC1446D18E/Doc~EC3B9160F1769409F8B6D7FF4BD4E76DD~ATpl~Ecommon~Scontent.html" target="_blank"&gt;Interview mit Faz.Net&lt;/a&gt; &amp;auml;u&amp;szlig;ert sich der Google-Chef au&amp;szlig;erdem zu den Vorw&amp;uuml;rfe zur Netzneutralit&amp;auml;t.
&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;
&lt;a href="http://www.freitag.de/politik/1036-das-internet-ist-gar-nicht-so-global" target="_blank"&gt;&lt;b&gt;&amp;#8222;Gesetze f&amp;uuml;r Datenschutz-Standards&amp;#8220;&lt;/b&gt;&lt;/a&gt;
&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;
Constanze Kurz, Sprecherin des Chaos Computer Clubs und Sachverst&amp;auml;ndige der Linksfraktion in der Enquete-Kommission &amp;#8222;Internet und digitale Gesellschaft&amp;#8220;, spricht in einem &lt;a href="http://www.freitag.de/politik/1036-das-internet-ist-gar-nicht-so-global" target="_blank"&gt;Interview mit derFreitag&lt;/a&gt; &amp;uuml;ber ihre netzpolitischen Hoffnungen. Dabei redet sie &amp;uuml;ber das wachsende Problembewusstsein in der Bev&amp;ouml;lkerung beim Thema Datenschutz, die Freiheit-statt-Angst Demos und die Gr&amp;uuml;nde f&amp;uuml;r vernetzte nationale statt europaweite Gesetzesinitiativen.
&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;
&lt;a href="http://www.youtube.com/citizentube" target="_blank"&gt;&lt;b&gt;Bill Clinton &amp;uuml;bt Gov 2.0&lt;/b&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der ehemalige US-Pr&amp;auml;sident Bill Clinton hat auf Youtube einen eigenen Kanal f&amp;uuml;r B&amp;uuml;rgerfragen eingerichtet. F&amp;uuml;r seine Konferenz &lt;a href="http://www.clintonglobalinitiative.org/" target="_blank"&gt;&amp;#8222;Clinton Global Initiative&amp;#8220;&lt;/a&gt; (20.-23. September) k&amp;ouml;nnen B&amp;uuml;rger bis zum 13. September &amp;uuml;ber den &lt;a href="http://www.youtube.com/citizentube" target="_blank"&gt;Youtube-Kanal&lt;/a&gt; Video- oder Textfragen zu globalen Entwicklungen und neuen Technologien stellen. In einem Video-Chat am 20. September will Clinton dann die Fragen mit den meisten Stimmen beantworten.
&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;
&lt;a href="http://futurezone.orf.at/stories/1660835/" target="_blank"&gt;&lt;b&gt;EU-Kommission ruft zur e-Konsultation auf&lt;/b&gt;&lt;/a&gt;&amp;nbsp;
&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;
Am 9. September 2010 startete die &lt;a href="http://ec.europa.eu/information_society/digital-agenda/index_de.htm" target="_blank"&gt;&amp;#8222;Digitale Agenda&amp;#8220;&lt;/a&gt; der Europ&amp;auml;ischen Kommission eine Online-Konsultation zum Thema Open Data. In einer &lt;a href="http://europa.eu/rapid/pressReleasesAction.do?reference=IP/10/1103&amp;amp;format=HTML&amp;amp;aged=0&amp;amp;language=DE&amp;amp;guiLanguage=en" target="_blank"&gt;Mitteilung&lt;/a&gt; ruft die Kommission &amp;#8222;alle interessierten Parteien&amp;#8220; dazu auf, Vorschl&amp;auml;ge zu Wiederverwendungsm&amp;ouml;glichkeiten von &amp;ouml;ffentlichen Daten einzureichen. Die Beitr&amp;auml;ge w&amp;uuml;rden nach der Konsultation in die &amp;Uuml;berpr&amp;uuml;fung der &lt;a href="http://ec.europa.eu/information_society/policy/psi/actions_eu/policy_actions/index_en.htm" target="_blank"&gt;&amp;#8220;Public Sector Information&amp;#8220;-Richtlinie&lt;/a&gt; einflie&amp;szlig;en. Einen Beitrag posten kann man &lt;a href="http://ec.europa.eu/yourvoice/ipm/forms/dispatch?form=psidirective2010" target="_blank"&gt;hier&lt;/a&gt;.&lt;br /&gt;
&lt;/p&gt;</description>
      <pubDate>Fri, 10 Sep 2010 11:11:12 GMT</pubDate>
      <guid>http://politik-digital.de/links-zwo-drei-vier-kw-36-2010</guid>
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      <dc:date>2010-09-10T11:11:12Z</dc:date>
    </item>
    <item>
      <title>Eric Schmidt: &amp;#8220;Don&amp;#8217;t Be Evil?&amp;#8221; video &amp;#8211; Final Version</title>
      <link>http://www.netzpolitik.org/2010/eric-schmidt-dont-be-evil-video-final-version/</link>
      <description>&lt;p&gt;Lustiges Video von ConsumerWatchdog zu den aktuellen &amp;Auml;u&amp;szlig;erungen von Google-CEO Eric Schmidt: &lt;a href="http://www.youtube.com/watch?v=Ouof1OzhL8k"&gt;Our new &amp;#8220;Don&amp;#8217;t Be Evil?&amp;#8221; video &amp;#8211; Final Version. &lt;/a&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;object width="560" height="340"&gt;&lt;param name="movie" value="http://www.youtube.com/v/Ouof1OzhL8k?fs=1&amp;#38;hl=de_DE"&gt;&lt;/param&gt;&lt;param name="allowFullScreen" value="true"&gt;&lt;/param&gt;&lt;param name="allowscriptaccess" value="always"&gt;&lt;/param&gt;&lt;embed src="http://www.youtube.com/v/Ouof1OzhL8k?fs=1&amp;#38;hl=de_DE" type="application/x-shockwave-flash" allowscriptaccess="always" allowfullscreen="true" width="560" height="340"&gt;&lt;/embed&gt;&lt;/object&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;(Danke an &lt;a href="http://vasistas.wordpress.com"&gt;Kirsten&lt;/a&gt;)&lt;br /&gt;
&lt;div class="tweetmeme_button" style="float: right; margin-left: 10px;"&gt;			
&lt;a href="http://api.tweetmeme.com/share?url=http%3A%2F%2Fwww.netzpolitik.org%2F2010%2Feric-schmidt-dont-be-evil-video-final-version%2F"&gt;&lt;br /&gt;				
&lt;img src="http://api.tweetmeme.com/imagebutton.gif?url=http%3A%2F%2Fwww.netzpolitik.org%2F2010%2Feric-schmidt-dont-be-evil-video-final-version%2F&amp;#38;source=netzpolitik&amp;#38;style=compact&amp;#38;hashtags=Datenschutz,google,%C3%9Cberwachung" height="61" width="50" /&gt;&lt;br /&gt;			
&lt;/a&gt;		&lt;br /&gt;
&lt;/div&gt;&lt;/p&gt;</description>
      <pubDate>Fri, 03 Sep 2010 17:01:52 GMT</pubDate>
      <guid>http://www.netzpolitik.org/2010/eric-schmidt-dont-be-evil-video-final-version/</guid>
      <dc:creator>Netzpolitik</dc:creator>
      <dc:date>2010-09-03T17:01:52Z</dc:date>
    </item>
    <item>
      <title>Eric Schmidt: &amp;#8220;Don&amp;#8217;t Be Evil?&amp;#8221; video &amp;#8211; Final Version</title>
      <link>https://www.netzpolitik.org/2010/eric-schmidt-dont-be-evil-video-final-version/</link>
      <description>&lt;p&gt;Lustiges Video von ConsumerWatchdog zu den aktuellen &amp;Auml;u&amp;szlig;erungen von Google-CEO Eric Schmidt: &lt;a href="http://www.youtube.com/watch?v=Ouof1OzhL8k"&gt;Our new &amp;#8220;Don&amp;#8217;t Be Evil?&amp;#8221; video &amp;#8211; Final Version. &lt;/a&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;object width="560" height="340"&gt;&lt;param name="movie" value="http://www.youtube.com/v/Ouof1OzhL8k?fs=1&amp;#38;hl=de_DE"&gt;&lt;/param&gt;&lt;param name="allowFullScreen" value="true"&gt;&lt;/param&gt;&lt;param name="allowscriptaccess" value="always"&gt;&lt;/param&gt;&lt;embed src="http://www.youtube.com/v/Ouof1OzhL8k?fs=1&amp;#38;hl=de_DE" type="application/x-shockwave-flash" allowscriptaccess="always" allowfullscreen="true" width="560" height="340"&gt;&lt;/embed&gt;&lt;/object&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;(Danke an &lt;a href="http://vasistas.wordpress.com"&gt;Kirsten&lt;/a&gt;)&lt;br /&gt;
&lt;div class="tweetmeme_button" style="float: right; margin-left: 10px;"&gt;			
&lt;a href="http://api.tweetmeme.com/share?url=https%3A%2F%2Fwww.netzpolitik.org%2F2010%2Feric-schmidt-dont-be-evil-video-final-version%2F"&gt;&lt;br /&gt;				
&lt;img src="http://api.tweetmeme.com/imagebutton.gif?url=https%3A%2F%2Fwww.netzpolitik.org%2F2010%2Feric-schmidt-dont-be-evil-video-final-version%2F&amp;#38;source=netzpolitik&amp;#38;style=compact&amp;#38;hashtags=Datenschutz,google,%C3%9Cberwachung" height="61" width="50" /&gt;&lt;br /&gt;			
&lt;/a&gt;		&lt;br /&gt;
&lt;/div&gt;&lt;/p&gt;</description>
      <pubDate>Fri, 03 Sep 2010 17:01:52 GMT</pubDate>
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      <dc:creator>Netzpolitik</dc:creator>
      <dc:date>2010-09-03T17:01:52Z</dc:date>
    </item>
    <item>
      <title>Google-CEO Eric Schmidt: Internet ist nicht das Ende der Nachrichten</title>
      <link>http://www.netzpolitik.org/2009/google-ceo-eric-schmidt-internet-ist-nicht-das-ende-der-nachrichten/</link>
      <description>Nicht nur in Deutschland, auch in den USA schl&amp;#228;gt Google derzeit harte Kritik von Zeitungsverlagen entgegen, die den Konzern f&amp;#252;r ihre sinkenden Ums&amp;#228;tze verantwortlich machen. Googles Vorstandschef Eric Schmidt hat diesen Anw&amp;#252;rfe in einem Meinungsartikel f&amp;#252;r die Washington Post gekontert:&lt;br /&gt;
With dwindling revenue and diminished resources, frustrated newspaper executives are looking for someone to blame. Much [...]</description>
      <pubDate>Thu, 03 Dec 2009 16:29:25 GMT</pubDate>
      <guid>http://www.netzpolitik.org/2009/google-ceo-eric-schmidt-internet-ist-nicht-das-ende-der-nachrichten/</guid>
      <dc:creator>Netzpolitik</dc:creator>
      <dc:date>2009-12-03T16:29:25Z</dc:date>
    </item>
    <item>
      <title>Wie verdient man Geld mit MySpace und Co.?</title>
      <link>http://www.politik-digital.de/wie-verdient-man-geld-mit-myspace-und-co</link>
      <description>&lt;p class="teaser"&gt;Wir erinnern uns: 1,6 Milliarden Dollar bezahlte Suchmaschinengigant Google f&amp;uuml;r die die &lt;br /&gt;
Videoplattform YouTube. F&amp;uuml;r 560 Millionen Dollar ging das soziale Netzwerk MySpace an &lt;br /&gt;
den Medienmogul Robert Murdoch und seine Firma News Corp. Microsoft &amp;uuml;berwies 240 Millionen Dollar f&amp;uuml;r winzige 1,6 Prozent des MySpace-Konkurrenten Facebook und bewertete das Unternehmen damit indirekt mit 15 Milliarden Dollar.&lt;/p&gt; 
&lt;p&gt;
Soziale Netzwerke sind also das neue Ding um richtig Geld zu verdienen - darin sind sich nicht nur die drei Konzerne einig und investieren Summen, die beinahe dem Bruttoinlandsprodukt von Tadschikistan entsprechen. Doch so langsam kommt die Ern&amp;uuml;chterung, denn wie genau das Geld verdient werden soll, wei&amp;szlig; eigentlich keiner. 
&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;
&lt;b&gt;Klickzahlen = Werbeeinnahmen?&lt;/b&gt;
&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;
So beschrieb die New York Times unter der &amp;Uuml;berschrift &amp;#8222;MySpace Might Have Friends, but It Wants Ad Money&amp;#8220; (&amp;#8222;MySpace hat vielleicht Freunde, aber es will Werbegeld&amp;#8220;) die Probleme von News Corp., mit den weltweit 118 Millionen Nutzern Geld zu verdienen. Die britische Times berichtete in ihrer Online-Ausgabe im Artikel &amp;#8222;Google: we don't know how to make money from YouTube&amp;#8220; (&amp;#8222;Google: Wir wissen nicht, wie man Geld mit YouTube macht&amp;#8220;), dass Google das gleiche Problem mit der beliebtesten Videoplattform der Welt hat. Die Theorie, dass durch enorme Klickzahlen automatisch auch die Werbeeinnahmen steigen, etwa durch die Vermietung von Bannern, entpuppt sich als Milchm&amp;auml;dchenrechnung. 
&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;
&lt;b&gt;Der Nutzer ist werbem&amp;uuml;de&lt;/b&gt;
&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;
Nur ein Bruchteil der User wird tats&amp;auml;chlich regelm&amp;auml;&amp;szlig;ig auf eine Werbeanzeige klicken und ein noch viel kleinerer Teil wird tats&amp;auml;chlich auch zu h&amp;ouml;heren Ums&amp;auml;tzen des Anbieters f&amp;uuml;hren. Also stagnieren oder schrumpfen die Werbeetas f&amp;uuml;r die Webwerbung.&lt;br /&gt;
Google Vorstandschef Eric Schmidt sieht die Sache noch nicht als gescheitert an. YouTube k&amp;ouml;nnte zur &amp;#8222;Erschaffung einer ganz neuen Industrie f&amp;uuml;hren&amp;#8220;, meint er, denn &amp;#8222;wir wissen, dass die Leute zuschauen&amp;#8220;. Google habe luxuri&amp;ouml;s viel Zeit zum Investieren, sagte er in einem Interview mit Ken Auletta vom New Yorker. Es stellt sich nur die Frage, ob sich die Nutzer in dieser Zeit &amp;auml;ndern. Denn - egal, wie die Werbung aussehen wird - der Nutzer wird sie weiterhin als st&amp;ouml;rend empfinden.
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      <pubDate>Tue, 17 Jun 2008 08:29:32 GMT</pubDate>
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