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    <title>blogs.demokratie24.de - Tag 'angela merkel' (RSS 2.0)</title>
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    <copyright>blogs.demokratie24.de</copyright>
    <pubDate>Tue, 15 May 2012 08:00:21 GMT</pubDate>
    <dc:creator>blogs.demokratie24.de</dc:creator>
    <dc:date>2012-05-15T08:00:21Z</dc:date>
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      <title>Kitapl&amp;auml;tze sind keine Verhandlungsmasse</title>
      <link>http://www.sozialticker.com/kitaplaetze-sind-keine-verhandlungsmasse_20120515.html</link>
      <description>&amp;#8220;Mit ihrem Kompromissangebot macht Angela Merkel die dringend notwendige Beschleunigung des Kitaausbaus zum Gegenstand eines bildungsfeindlichen Kuhhandels. Kitapl&amp;#228;tze d&amp;#252;rfen nicht als Verhandlungsmasse missbraucht werden, schon gar nicht, um Rollenbilder aus dem Biedermeier durchzusetzen&amp;#8221;, kommentiert die kinder- und jugendpolitische Sprecherin der Fraktion DIE LINKE, Diana Golze, den Versuch von Bundeskanzlerin Angela Merkel, das umstrittene Betreuungsgeld durch [...]</description>
      <pubDate>Tue, 15 May 2012 08:00:21 GMT</pubDate>
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      <dc:creator>Der Sozialticker</dc:creator>
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    </item>
    <item>
      <title>Merkel entscheidet nicht &amp;uuml;ber Europa</title>
      <link>http://www.sozialticker.com/merkel-entscheidet-nicht-ueber-europa_20120429.html</link>
      <description>&amp;#8220;Dass Angela Merkel sich vom franz&amp;#246;sischen Pr&amp;#228;sidentschaftskandidaten Francois Hollande daran erinnern lassen muss, dass er sich mehr dem Votum der franz&amp;#246;sischen Bev&amp;#246;lkerung als dem K&amp;#252;rzungsdiktat aus Berlin verpflichtet f&amp;#252;hlt, ist an Peinlichkeit kaum zu &amp;#252;berbieten. Merkels &amp;#196;u&amp;#223;erung, der Fiskalpakt sei nicht neu verhandelbar, offenbart nicht zum ersten Mal eine antidemokratische Haltung der Bundesregierung. Das vergiftet [...]</description>
      <pubDate>Sun, 29 Apr 2012 08:00:32 GMT</pubDate>
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      <dc:creator>Der Sozialticker</dc:creator>
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    <item>
      <title>Frauenpower</title>
      <link>http://blog.tagesschau.de/2012/03/25/frauenpower/</link>
      <description>Ist es Zufall? Auf Bundesebene genie&amp;szlig;t Kanzlerin Angela Merkel erstaunlich hohen Respekt. In NRW hat die Ministerpr&amp;auml;sidentin Hannelore Kraft gute Chancen, die SPD erfolgreich in die Neuwahl zu f&amp;uuml;hren, und im Saarland macht ebenfalls eine&lt;span class="more"&gt;&lt;a class="more-link" href="http://blog.tagesschau.de/2012/03/25/frauenpower/#post-11328"&gt;mehr&lt;/a&gt;&lt;/span&gt;</description>
      <pubDate>Sun, 25 Mar 2012 16:27:10 GMT</pubDate>
      <guid>http://blog.tagesschau.de/2012/03/25/frauenpower/</guid>
      <dc:creator>tagesschau</dc:creator>
      <dc:date>2012-03-25T16:27:10Z</dc:date>
    </item>
    <item>
      <title>Pressemitteilung: Nach Wulff-R&amp;uuml;cktritt &amp;#8211; Merkel muss Lobbyismus regulieren</title>
      <link>http://www.lobbycontrol.de/blog/index.php/2012/02/nach-wulff-ruecktritt-merkel-muss-lobbyismus-regulieren/</link>
      <description>Nach dem R&amp;uuml;cktritt von Bundespr&amp;auml;sident Christian Wulff fordert die Nichtregierungsorganisation LobbyControl Angela Merkel auf, endlich die Blockadepolitik der Union bei der Regelung des Parteisponsoring und des Lobbyismus zu beenden. &amp;#8222;Wir brauchen jetzt nicht nur einen neuen Pr&amp;auml;sidenten, sondern endlich strikte Regeln f&amp;uuml;r den Umgang von Wirtschaft und Politik&amp;#8220;, erkl&amp;auml;rt LobbyControl-Gesch&amp;auml;ftsf&amp;uuml;hrer Ulrich M&amp;uuml;ller.&lt;br /&gt;
In den letzten Jahren ...</description>
      <pubDate>Fri, 17 Feb 2012 12:08:01 GMT</pubDate>
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      <dc:creator>LobbyControl</dc:creator>
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    </item>
    <item>
      <title>Spardiktat f&amp;uuml;r Griechenland: Nicht in unserem Namen! - Von Merkel forcierte neoliberale Schocktherap</title>
      <link>http://www.sozialticker.com/spardiktat-fuer-griechenland-nicht-in-unserem-namen-von-merkel-forcierte-neoliberale-schocktherapie-zerstoert-europa_20120215.html</link>
      <description>Das globalisierungskritische Netzwerk Attac kritisiert scharf das von der Bundesregierung forcierte Spardiktat, das die Troika aus Europ&amp;#228;ischer Zentralbank, IWF und EU-Kommission Griechenland auferlegt, und erkl&amp;#228;rt sich solidarisch mit der protestierenden Bev&amp;#246;lkerung Griechenlands. &amp;#8221; Angela Merkel zerst&amp;#246;rt die Chancen f&amp;#252;r ein solidarisches, demokratisches Europa. Wir sagen: Dies geschieht nicht in unserem Namen!&amp;#8221;, sagte Roland S&amp;#252;&amp;#223; vom [...]</description>
      <pubDate>Wed, 15 Feb 2012 08:00:09 GMT</pubDate>
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      <dc:creator>Der Sozialticker</dc:creator>
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    </item>
    <item>
      <title>Pr&amp;auml;sidenten-Krise ist auch Merkel-Krise</title>
      <link>http://www.sozialticker.com/praesidenten-krise-ist-auch-merkel-krise_20120105.html</link>
      <description>&amp;#8220;Angela Merkel tr&amp;#228;gt eine gro&amp;#223;e Mitschuld an der aktuellen Pr&amp;#228;sidenten-Krise. Durch ihr Schweigen und Lavieren besch&amp;#228;digt sie mit das Amt des Staatsoberhauptes&amp;#8221;, so Ulrich Maurer zur Debatte um Christian Wulff. &lt;br /&gt;
Der stellvertretende Vorsitzende der Fraktion DIE LINKE weiter:&lt;br /&gt;
&amp;#8220;W&amp;#228;hrend das politische Deutschland das peinliche Wulff-Interview mit ARD und ZDF diskutiert, h&amp;#228;lt sich ausgerechnet die Mitverursacherin dieser [...]</description>
      <pubDate>Thu, 05 Jan 2012 11:27:06 GMT</pubDate>
      <guid>http://www.sozialticker.com/praesidenten-krise-ist-auch-merkel-krise_20120105.html</guid>
      <dc:creator>Der Sozialticker</dc:creator>
      <dc:date>2012-01-05T11:27:06Z</dc:date>
    </item>
    <item>
      <title>Digitale Presseschau - KW 46</title>
      <link>http://www.politik-digital.de/digitale-presseschau-kw-46</link>
      <description>&lt;p class="teaser"&gt;&lt;img src="/sites/politik-digital.de/files/linkliste_banner.jpg" height="180" width="480" /&gt;&lt;br /&gt;
Angela Merkel antwortet auf YouTube, Streitgespr&amp;auml;ch &amp;uuml;ber Sinnhaftigkeit von Datenschutz, Weltverbesserung im Netz - dies und mehr in der diesw&amp;ouml;chigen Digitalen Presseschau.&amp;nbsp;
&lt;p&gt;
&amp;nbsp;
&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;/p&gt;

&lt;/p&gt;
&lt;h3 align="center"&gt;&lt;b&gt;Unser Video der Woche&lt;br /&gt;
&lt;/b&gt;&lt;/h3&gt;
&lt;p align="center"&gt;
&lt;br /&gt;

&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;
Heute startete die Initiative &amp;#8222;Die Kanzlerin antwortet&amp;#8220; auf YouTube. Aus rund 1.800 Fragen von B&amp;uuml;rgern konnten diese die zehn beliebtesten Fragen an Angela Merkel ausw&amp;auml;hlen. Die Kanzlerin beantwortete heute die Fragen 10 bis 7, am Montag geht es weiter. Dass sie den Dialog mit den B&amp;uuml;rgern sucht, ist sehr zu begr&amp;uuml;&amp;szlig;en. Fraglich ist aber, ob das gew&amp;auml;hlte Format einer Video-Aufzeichnung den B&amp;uuml;rgern Mehrwert bietet. Der Auftritt wirkte stellenweise phrasen- und floskelhaft. Ein direkter Dialog oder eine echte Live-Diskussion h&amp;auml;tten stattdessen die Chance f&amp;uuml;r spontane und unmittelbare Reaktionen bieten k&amp;ouml;nnen. Wer wissen will, warum Merkel keine Freundin direkter Demokratie ist, sollte sich unser Video der Woche anschauen.
&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;
&lt;a href="http://www.heise.de/tr/artikel/Datenschutz-greift-nicht-mehr-1376922.html" target="_blank"&gt;&lt;b&gt;&amp;quot;Datenschutz greift nicht mehr&amp;quot;&lt;/b&gt;&lt;/a&gt;
&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;
Klarer Gewinner unserer Abstimmung &amp;uuml;ber den Top-Artikel der Woche ist ein Streitgespr&amp;auml;ch zwischen Constanze Kurz vom Chaos Computer Club mit Julia Schramm von der Aktivistengruppe &amp;quot;Die datenschutzkritische Spackeria&amp;quot; im Technology Review. Dabei geht es um Fragen wie diese: Ist Datenschutz im Zeitalter von Facebook und Twitter ein &amp;uuml;berholtes Konzept? Oder: Schr&amp;auml;nkt Datenschutz die Freiheit im Internet ein? 
&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;
&lt;b&gt;&lt;a href="http://berlinergazette.de/digitaler-umweltschutz/" target="_blank"&gt;M&amp;uuml;lltrennen im Netz: Was ist digitaler Umweltschutz?&lt;/a&gt;&lt;/b&gt;
&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;
Der Jurist und Betriebswirt Leonhard Dobusch schreibt in einem Artikel f&amp;uuml;r die Berliner Gazette &amp;uuml;ber das &amp;Ouml;ko-System Internet. Dabei befasst er sich mit dem Begriff des digitalen Umweltschutzes, kritisiert das &amp;uuml;berholte Urheberrecht und hebt die Bedeutung von Creative Commons hervor. Dobusch vermisst bisher eine thematische Klammer als Schnittstelle zwischen den verschiedenen digitalen B&amp;uuml;rgerrechtsbewegungen.
&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;
&lt;b&gt;&lt;a href="http://www.faz.net/aktuell/feuilleton/staatstrojaner-eine-neue-dimension-der-privatheit-11529722.html" target="_blank"&gt;Eine neue Dimension der Privatheit&lt;/a&gt;&lt;/b&gt;
&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;
Auf den dritten Platz w&amp;auml;hlten wir einen Gastbeitrag des FDP-Politikers und Ex-Bundesinnenministers Gerhart Baum. Dieser macht auf die Dringlichkeit einer digitalen B&amp;uuml;rgerbewegung aufmerksam, die sich gegen Eingriffe in die Privatsph&amp;auml;re der B&amp;uuml;rger durch staatliche Beh&amp;ouml;rden zur Wehr setzt &amp;#8211; wie im Fall des Staatstrojaners. Wo man in den Kernbereich privater Lebensgestaltung eingreife, w&amp;uuml;rde die Menschenw&amp;uuml;rde verletzt, so Baum.
&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;
&lt;a href="http://www.zeit.de/digital/internet/2011-11/milleniumziele-internet-projekte" target="_blank"&gt;&lt;b&gt;Weltverbesserung im Web&lt;/b&gt;&lt;/a&gt;
&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;
In ihrem Artikel f&amp;uuml;r Zeit Online verweist Anna Gauto auf die gro&amp;szlig;e Bedeutung neuer Kommunikationstechnologien f&amp;uuml;r eine erfolgreiche und z&amp;uuml;gige Umsetzung entwicklungspolitischer Ma&amp;szlig;nahmen&amp;#8211; insbesondere durch junge Menschen. Sie nennt gelungene Beispiele, wie das &lt;a href="http://maternalmortalityportal.org/)" target="_blank"&gt;Portal Maternal Mortality&lt;/a&gt;, das Informationen zur weltweiten M&amp;uuml;ttersterblichkeit und Schwangerschaft liefert.
&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;
&lt;a href="http://theeuropean.de/martin-eiermann/8844-strukturwandel-der-oeffentlichkeit" target="_blank"&gt;&lt;b&gt;Ein Bund f&amp;uuml;rs Leben?&lt;/b&gt;&lt;/a&gt;
&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;
Martin Eiermann von The European beschreibt das untrennbare Abh&amp;auml;ngigkeitsverh&amp;auml;ltnis zwischen Journalismus und Zivilgesellschaft. Dies versucht er mittels dreier Beispiele zu untermauern. Dabei kritisiert er den vermeintlichen Zweckpessimismus: Die These von der zunehmenden Bedeutung der digitalen &amp;Ouml;ffentlichkeit werde durch kritische Anmerkungen verfeinert, nicht entkr&amp;auml;ftet.
&lt;/p&gt;</description>
      <pubDate>Fri, 18 Nov 2011 17:22:29 GMT</pubDate>
      <guid>http://www.politik-digital.de/digitale-presseschau-kw-46</guid>
      <dc:creator>Metablocker</dc:creator>
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    </item>
    <item>
      <title>Angela Merkel: &amp;#8220;Es darf kein Internet erster und zweiter Klasse geben&amp;#8221;</title>
      <link>http://netzpolitik.org/2011/angela-merkel-es-darf-kein-internet-erster-und-zweiter-klasse-geben/</link>
      <description>Unsere Bundeskanzlerin Angela Merkel hat in ihrem w&amp;ouml;chentlichen Videopodcast einen Text zu Netzpolitik vorgelesen. Wahrscheinlich dient dieser Themen-Podcast einerseits zur Promotion des neuen Youtube-Kanals der Bundesregierung, andererseits versucht sich die Union ja auch gerade durch einige Protagonisten dem Internet zu n&amp;auml;hern. In ihrem Podcast verk&amp;uuml;ndet sie, dass das Internet &amp;#8220;mit Sicherheit keine Modererscheinung&amp;#8221; sei und [...]</description>
      <pubDate>Sat, 22 Oct 2011 11:32:01 GMT</pubDate>
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      <dc:creator>Netzpolitik</dc:creator>
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    </item>
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      <title>Angela Merkel: &amp;#8220;Es darf kein Internet erster und zweiter Klasse geben&amp;#8221;</title>
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      <description>Unsere Bundeskanzlerin Angela Merkel hat in ihrem w&amp;ouml;chentlichen Videopodcast einen Text zu Netzpolitik vorgelesen. Wahrscheinlich dient dieser Themen-Podcast einerseits zur Promotion des neuen Youtube-Kanals der Bundesregierung, andererseits versucht sich die Union ja auch gerade durch einige Protagonisten dem Internet zu n&amp;auml;hern. In ihrem Podcast verk&amp;uuml;ndet sie, dass das Internet &amp;#8220;mit Sicherheit keine Modererscheinung&amp;#8221; sei und [...]</description>
      <pubDate>Sat, 22 Oct 2011 11:32:01 GMT</pubDate>
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      <dc:creator>Netzpolitik</dc:creator>
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    </item>
    <item>
      <title>Griechenland fallen lassen und lieber gleich die Banken retten</title>
      <link>http://www.sozialticker.com/griechenland-fallen-lassen-und-lieber-gleich-die-banken-retten_20111009.html</link>
      <description>Dr. Faust w&amp;#252;rde sagen: &amp;#8220;Das also ist des Pudels Kern&amp;#8221;&lt;br /&gt;
Nun ist Angela Merkel mit der Idee herausgekommen, Griechenland einen Schuldenschnitt zu verpassen und die davon betroffenen Banken direkt mit Staatsmitteln zu versorgen.&lt;br /&gt;
Es ist und bleibt unverst&amp;#228;ndlich.&lt;br /&gt;
Was an den Banken unverzichtbar ist, das ist die Aufrechterhaltung des Zahlungsverkehrs und die Kreditversorgung der Realwirtschaft.&lt;br /&gt;
Warum also nicht die [...]</description>
      <pubDate>Sun, 09 Oct 2011 16:24:59 GMT</pubDate>
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      <dc:creator>Der Sozialticker</dc:creator>
      <dc:date>2011-10-09T16:24:59Z</dc:date>
    </item>
    <item>
      <title>Souver&amp;auml;ne Rechte: Null und nichtig</title>
      <link>http://www.german-foreign-policy.com/de/fulltext/58164</link>
      <description>(Eigener Bericht) - Nach der Zustimmung des Bundestages zur Ausweitung des Euro-Rettungsschirms EFSF verlangen deutsche Wirtschaftsfunktion&amp;auml;re und die Kanzlerin den Verzicht der verschuldeten Staaten S&amp;uuml;deuropas auf zentrale Souver&amp;auml;nit&amp;auml;tsrechte. K&amp;uuml;nftig m&amp;uuml;sse angesichts der Tatsache, dass man in der Eurozone eine gemeinsame W&amp;auml;hrung habe, die "nationale Souver&amp;auml;nit&amp;auml;t zugunsten gemeinsamen Handelns &amp;uuml;bertragen" werden, fordert der Pr&amp;auml;sident der Bundesvereinigung der Deutschen Arbeitgeberverb&amp;auml;nde, Dieter Hundt. Angela Merkel verlangt "Durchgriffsrechte", mit denen die Haushalte der betroffenen L&amp;auml;nder "f&amp;uuml;r null und nichtig" erkl&amp;auml;rt werden k&amp;ouml;nnen. Werden die Forderungen umgesetzt, dann entf&amp;auml;llt f&amp;uuml;r die Bev&amp;ouml;lkerungen der betroffenen L&amp;auml;nder selbst die formelle M&amp;ouml;glichkeit, Einfluss auf die Haushaltsgestaltung und damit auf einen Kernbereich staatlichen Handelns zu nehmen. Die deutschen Spardiktate, die mit solchen Ma&amp;szlig;nahmen oktroyiert werden sollen, sto&amp;szlig;en mittlerweile nicht nur in Frankreich, sondern auch in den USA auf scharfe Kritik - weil sie die Gefahr einer abermaligen globalen Finanzkrise erh&amp;ouml;hen.</description>
      <pubDate>Mon, 03 Oct 2011 22:13:17 GMT</pubDate>
      <guid>http://www.german-foreign-policy.com/de/fulltext/58164</guid>
      <dc:creator>German Foreign Policy</dc:creator>
      <dc:date>2011-10-03T22:13:17Z</dc:date>
    </item>
    <item>
      <title>LINKE fordert Mindestlohngipfel</title>
      <link>http://www.sozialticker.com/linke-fordert-mindestlohngipfel_20110901.html</link>
      <description>&amp;#8220;Die Kanzlerin kann das Problem der Armutsl&amp;#246;hne in Deutschland nicht l&amp;#228;nger aussitzen. Sogar Teile der eigenen Partei treten inzwischen offen f&amp;#252;r einen allgemeinen gesetzlichen Mindestlohn ein. Angela Merkel muss die gesellschaftliche Stimmung f&amp;#252;r eine Lohnuntergrenze endlich ernst nehmen und einen Mindestlohngipfel einberufen&amp;#8221;, so Jutta Krellmann angesichts der aktuellen Kontroverse in der CDU &amp;#252;ber die Einf&amp;#252;hrung [...]</description>
      <pubDate>Thu, 01 Sep 2011 08:00:50 GMT</pubDate>
      <guid>http://www.sozialticker.com/linke-fordert-mindestlohngipfel_20110901.html</guid>
      <dc:creator>Der Sozialticker</dc:creator>
      <dc:date>2011-09-01T08:00:50Z</dc:date>
    </item>
    <item>
      <title>Historisch vermintes Gebiet</title>
      <link>http://www.german-foreign-policy.com/de/fulltext/58130</link>
      <description>(Eigener Bericht) - Der Bund der Vertriebenen (BdV) er&amp;ouml;ffnet seine bundesweiten Veranstaltungen zum diesj&amp;auml;hrigen "Tag der Heimat" mit neuen Forderungen und heftigen Attacken gegen mehrere osteurop&amp;auml;ische Nachbarstaaten. Die Bundesregierung m&amp;uuml;sse endlich den nationalen Gedenktag f&amp;uuml;r die "Opfer der Vertreibung" realisieren und bei k&amp;uuml;nftigen Auslandsreisen auch BdV-Funktion&amp;auml;re in ihre Begleitdelegationen aufnehmen, verlangt BdV-Pr&amp;auml;sidentin Erika Steinbach. &amp;Uuml;ber die fr&amp;uuml;here Tschechoslowakei behauptet die Bundestagsabgeordnete, das Konzentrationslager Theresienstadt sei dort nach Kriegsende "flei&amp;szlig;ig weiter betrieben" worden, "auch ohne Hitler". Steinbach verbindet ihre Invektive mit harten Angriffen gegen die j&amp;auml;hrlichen Moskauer Feiern zum Jahrestag des Sieges &amp;uuml;ber Nazideutschland und k&amp;uuml;ndigt neue Gedenkaktivit&amp;auml;ten ihres Verbandes an. Die &amp;Auml;u&amp;szlig;erungen wurden auf einer BdV-Veranstaltung am vergangenen Samstag in Berlin get&amp;auml;tigt, die Bundespr&amp;auml;sident Christian Wulff und Kanzlerin Angela Merkel mit Gru&amp;szlig;worten w&amp;uuml;rdigten. Sie schlagen den Ton f&amp;uuml;r lokale Veranstaltungen zum "Tag der Heimat" an, die im kommenden Monat im gesamten Bundesgebiet stattfinden.</description>
      <pubDate>Mon, 29 Aug 2011 22:14:38 GMT</pubDate>
      <guid>http://www.german-foreign-policy.com/de/fulltext/58130</guid>
      <dc:creator>German Foreign Policy</dc:creator>
      <dc:date>2011-08-29T22:14:38Z</dc:date>
    </item>
    <item>
      <title>Pr&amp;auml;gende Faktoren</title>
      <link>http://www.german-foreign-policy.com/de/fulltext/58124</link>
      <description>(Eigener Bericht) - Neue Unruhen im S&amp;uuml;den Serbiens gehen dem heutigen Besuch der deutschen Kanzlerin in Belgrad voraus. Wie es in Berlin hei&amp;szlig;t, wird Kanzlerin Angela Merkel von der serbischen Regierung erneut die Anerkennung der kosovarischen Sezession verlangen. In Serbien gilt es als ausgeschlossen, sich dieser deutschen Forderung zu beugen. Ein entsprechender Vorsto&amp;szlig; des Regimes in Pri&amp;#353;tina hat erst unl&amp;auml;ngst zu schweren Unruhen gef&amp;uuml;hrt, die am Wochenende erneut aufflammten. Als besondere Provokation gilt den serbischsprachigen Bev&amp;ouml;lkerungsteilen des Kosovo das deutsche Verlangen, sich dem gegenw&amp;auml;rtig an der Macht befindlichen kosovarischen Ministerpr&amp;auml;sidenten unterzuordnen. Experten bezeichnen den Mann als Kopf einer Mafiaorganisation, die f&amp;uuml;r den Mord an hunderten Serben und f&amp;uuml;r den Handel mit deren Organen verantwortlich sein soll. Kriminelle Banden waren Deutschland und dem Westen nicht nur bei der Abspaltung des Kosovo, sondern zuvor auch bei der Losl&amp;ouml;sung Kroatiens und Montenegros aus dem jugoslawischen Staatsverbund behilflich. Die Folgen - Nationalismus und Gewalt - pr&amp;auml;gen die Nachfolgestaaten Jugoslawiens bis heute, insbesondere auch Kroatien, das die Bundeskanzlerin am gestrigen Montag zum bevorstehenden EU-Beitritt begl&amp;uuml;ckw&amp;uuml;nschte.</description>
      <pubDate>Mon, 22 Aug 2011 22:13:30 GMT</pubDate>
      <guid>http://www.german-foreign-policy.com/de/fulltext/58124</guid>
      <dc:creator>German Foreign Policy</dc:creator>
      <dc:date>2011-08-22T22:13:30Z</dc:date>
    </item>
    <item>
      <title>abgeordnetenwatch.de vergibt Zeugnisse</title>
      <link>http://politik-digital.de/abgeordnetenwatchde-vergibt-zeugnisse</link>
      <description>&lt;p class="teaser"&gt;Zum zweiten Mal nach der Bundestagswahl 2009 vergibt abgeordnetenwatch.de  Zeugnisse an die 620 Abgeordnete des Deutschen Bundestags. Der Schnitt f&amp;auml;llt im Vergleich zum Vorjahr besser aus.  Aber es gibt immer noch 64 Mal &amp;#8222;ungen&amp;uuml;gend&amp;#8220;.
&lt;p&gt;&lt;/p&gt;

&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;
Man sollte meinen, dass es f&amp;uuml;r Bundestagsabgeordnete keine gro&amp;szlig;e Schwierigkeit sein sollte, innerhalb von zwei Jahren im Schnitt 23 Fragen von B&amp;uuml;rgern zu beantworten, die auf &lt;a href="http://www.abgeordnetenwatch.de/" target="_blank"&gt;abgeordnetenwatch.de&lt;/a&gt; gestellt wurden. Laut der Online-Dialogplattform, die gestern Abend die &lt;a href="http://blog.abgeordnetenwatch.de/2011/08/09/282x-sehr-gut-64x-ungenugend-so-antworten-unsere-abgeordneten-auf-offentliche-burgerfragen/" target="_blank"&gt;Ergebnisse &lt;/a&gt;f&amp;uuml;r das vergangene Jahr ver&amp;ouml;ffentlichte, war es das f&amp;uuml;r die meisten von ihnen auch nicht. 282 Abgeordnete sind wahre &amp;Uuml;berflieger im Beantworten von B&amp;uuml;rgeranfragen und erhielten die Note &amp;#8222;sehr gut&amp;#8220;. Diese erreichten sie, wenn sie 100 bis 90 Prozent der an sie gestellten Fragen beantworteten. Spitzenreiter in der Gruppe: der FDP-Abgeordnete Volker Wissing, der jede der 201 an ihn gestellten Fragen beantwortete. Auf Platz zwei kam Michael Fuchs von der CDU, der 156 Antworten auf 156 Fragen hatte. Hans-Peter Uhl (CSU), der zuletzt die Vorratsdatenspeicherung forderte, um Kriminalit&amp;auml;t im Internet entgegenzuwirken und aufgrund seiner &amp;Auml;u&amp;szlig;erungen gegen Anonymit&amp;auml;t im Netz von sich &lt;a href="http://www.sueddeutsche.de/politik/anschlaege-in-norwegen-reaktionen-polizeigewerkschaft-fordert-liste-auffaelliger-personen-1.1124185" target="_blank"&gt;reden gemacht hatte&lt;/a&gt;, landet auf Platz drei, er beantwortete 111 von 111 Fragen online. Schlusslicht bildet Angela Merkel. Sie beantwortete keine einzige der 196 an sie gerichteten Fragen. 
&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;
Durchaus positiv zu bewerten ist die Tatsache, dass sich dennoch alle Noten im Vergleich zum Vorjahr im Schnitt verbessert haben. Anstelle von 100 Abgeordneten im Jahr 2009/2010 erhielten in diesem Jahr &amp;#8222;nur&amp;#8220; 64 Bundestagsabgeordnete die Note &amp;#8222;ungen&amp;uuml;gend&amp;#8220;. Ebenfalls erzielten dieses Mal 80 Abgeordnete eine &amp;#8222;gute&amp;#8220; Antwortbilanz, im Vorjahr waren es lediglich 51. CDU und CSU haben insgesamt einen besonders schlechten Notenschnitt von 3,1. Die SPD, FDP, Linke und Gr&amp;uuml;ne weisen einen deutlich besseren Schnitt von 2,2 bis 2,3 auf. 
&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;
Der Gro&amp;szlig;teil der Bundestagsabgeordneten scheint gro&amp;szlig;en Wert auf Transparenz und &amp;ouml;ffentlichen Dialog mit den B&amp;uuml;rgern zu legen. Und das ist nicht zuletzt ein Verdienst von Plattformen wie abgeordnetenwatch.de, die immer wieder auf die Bedeutung des Austausches aufmerksam machen und den Finger in die Wunde legen. Es w&amp;auml;re jedoch w&amp;uuml;nschenswert, dass sich auch Spitzenpolitiker wie Roland Pofalla, Ursula von der Leyen oder Peer Steinbr&amp;uuml;ck im kommenden Jahr dazu durchringen, auf die an sie gestellten Fragen zu reagieren. 
&lt;/p&gt;</description>
      <pubDate>Wed, 10 Aug 2011 11:06:27 GMT</pubDate>
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