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    <title>blogs.demokratie24.de - Tag 'vereinigten staaten' (RSS 2.0)</title>
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    <language>de</language>
    <copyright>blogs.demokratie24.de</copyright>
    <pubDate>Thu, 26 Apr 2012 21:13:20 GMT</pubDate>
    <dc:creator>blogs.demokratie24.de</dc:creator>
    <dc:date>2012-04-26T21:13:20Z</dc:date>
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      <title>In Chinas Einflusszone (I)</title>
      <link>http://www.german-foreign-policy.com/de/fulltext/58315</link>
      <description>(Eigener Bericht) - Mit einer S&amp;uuml;dostasienreise sucht der deutsche Au&amp;szlig;enminister die Stellung Berlins im unmittelbaren Umfeld Chinas zu st&amp;auml;rken. Die boomende Volksrepublik hat in den letzten Jahren ihren &amp;ouml;konomischen Einfluss in den L&amp;auml;ndern des ASEAN-B&amp;uuml;ndnisses erheblich ausgebaut und auch politisch an St&amp;auml;rke gewonnen. Die Vereinigten Staaten, die wirtschaftlich ebenso wie Europa zur&amp;uuml;ckfallen, suchen ihre Position durch Milit&amp;auml;rkooperation mit L&amp;auml;ndern wie Vietnam und den Philippinen zu verbessern. Ein "pazifisches Jahrhundert" stehe bevor, hei&amp;szlig;t es in Washington &amp;uuml;ber die Verlagerung der weltpolitischen Schwerpunkte nach Asien zum Machtkampf gegen China. Berlin und Br&amp;uuml;ssel streben, um nicht ins Abseits zu geraten, ebenfalls dichtere Beziehungen zu ASEAN an. Beim heutigen EU-ASEAN-Au&amp;szlig;enministertreffen, dem auch der deutsche Au&amp;szlig;enminister beiwohnt, soll unter anderem die "sicherheitspolitische" Kooperation intensiviert werden. M&amp;ouml;glich seien, hei&amp;szlig;t es, EU-Ma&amp;szlig;nahmen zur Intervention in den bewaffneten Konflikten S&amp;uuml;dthailands und der Philippinen. Auch auf nationaler Ebene nehmen die milit&amp;auml;rischen Kontakte zu: Die Bundeswehr weitet ihre Trainingsprogramme f&amp;uuml;r s&amp;uuml;dostasiatische Soldaten aus, deutsche Waffenschmieden steigern ihre R&amp;uuml;stungsexporte.</description>
      <pubDate>Thu, 26 Apr 2012 21:13:20 GMT</pubDate>
      <guid>http://www.german-foreign-policy.com/de/fulltext/58315</guid>
      <dc:creator>German Foreign Policy</dc:creator>
      <dc:date>2012-04-26T21:13:20Z</dc:date>
    </item>
    <item>
      <title>Suchergebnisse von Anti-SOPA-Blogs von Rechteindustrie zensiert</title>
      <link>http://netzpolitik.org/2012/suchergebnisse-von-anti-sopa-blogs-von-rechteindustrie-zensiert/</link>
      <description>Am vergangenen Wochenende wurden zwei&amp;nbsp; SOPA- und PIPA-kritische Blogbeitr&amp;auml;ge von Techdirt und Torrentfreak aus den Google-Suchergebnissen ausgeschlossen. Die Sperrung erfolgte aufgrund eines (falschen) Hinweises des US-Contentverwerters Armovore. Durch die im &amp;#8220;Digital Millennium Copyright Act&amp;#8221; (DMCA) vorgeschriebene &amp;#8220;Notice and Takedown&amp;#8221;-Politik m&amp;uuml;ssen in den Vereinigten Staaten Webseiten mit urheberrechtsverletzenden Inhalten von Suchmaschinenanbietern ohne weitere &amp;Uuml;berpr&amp;uuml;fung gesperrt werden. [...]</description>
      <pubDate>Thu, 01 Mar 2012 17:08:34 GMT</pubDate>
      <guid>http://netzpolitik.org/2012/suchergebnisse-von-anti-sopa-blogs-von-rechteindustrie-zensiert/</guid>
      <dc:creator>Netzpolitik</dc:creator>
      <dc:date>2012-03-01T17:08:34Z</dc:date>
    </item>
    <item>
      <title>Public Knowledge will Internetregulierung crowdsourcen</title>
      <link>http://netzpolitik.org/2012/public-knowledge-will-internetregulierung-crowdsourcen/</link>
      <description>Genug von SOPA, PIPA, ACTA und Co.? Gestern hat Public Knowledge ein Projekt gestartet und ruft alle Nutzer in den Vereinigten Staaten dazu auf, mit Vorschl&amp;auml;gen zu einer positiven Agenda, einer Urheberrechtsreform und einem &amp;#8222;besseren Internet&amp;#8220; beizutragen. Die Seite internetblueprint.org l&amp;auml;dt dazu ein, eigene Gesetzesvorschl&amp;auml;ge zu machen oder bereits eingereichte Entw&amp;uuml;rfe zu bewerten. Bisher kann [...]</description>
      <pubDate>Wed, 29 Feb 2012 10:22:22 GMT</pubDate>
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      <dc:creator>Netzpolitik</dc:creator>
      <dc:date>2012-02-29T10:22:22Z</dc:date>
    </item>
    <item>
      <title>Public Knowledge will Internetregulierung crowdsourcen</title>
      <link>https://netzpolitik.org/2012/public-knowledge-will-internetregulierung-crowdsourcen/</link>
      <description>Genug von SOPA, PIPA, ACTA und Co.? Gestern hat Public Knowledge ein Projekt gestartet und ruft alle Nutzer in den Vereinigten Staaten dazu auf, mit Vorschl&amp;auml;gen zu einer positiven Agenda, einer Urheberrechtsreform und einem &amp;#8222;besseren Internet&amp;#8220; beizutragen. Die Seite internetblueprint.org l&amp;auml;dt dazu ein, eigene Gesetzesvorschl&amp;auml;ge zu machen oder bereits eingereichte Entw&amp;uuml;rfe zu bewerten. Bisher kann [...]</description>
      <pubDate>Wed, 29 Feb 2012 10:22:22 GMT</pubDate>
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      <dc:creator>Netzpolitik</dc:creator>
      <dc:date>2012-02-29T10:22:22Z</dc:date>
    </item>
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      <title>Die transatlantische Zukunft</title>
      <link>http://www.german-foreign-policy.com/de/fulltext/58272</link>
      <description>(Eigener Bericht) - Mit Blick auf die diesj&amp;auml;hrige Pr&amp;auml;sidentenwahl in den USA diagnostizieren deutsche Regierungsberater erhebliche Spannungen in den Beziehungen zwischen Berlin und Washington. Hintergrund sind gravierende &amp;ouml;konomische Schwierigkeiten der Vereinigten Staaten, die um einschneidende Sparma&amp;szlig;nahmen nicht mehr umhinkommen; zudem ist unklar, wie lange der Dollar seine weltweite Sonderstellung noch halten kann. Bereits beim letzten G20-Gipfel habe sich gezeigt, dass "die Machtf&amp;uuml;lle der USA" aufgrund der chronischen Schw&amp;auml;che ihrer Wirtschaft "sp&amp;uuml;rbar geschrumpft" sei, urteilt ein Experte von der Deutschen Gesellschaft f&amp;uuml;r Ausw&amp;auml;rtige Politik (DGAP). Die US-Regierung werde daher weiterhin Druck auf Deutschland und die EU aus&amp;uuml;ben, in gr&amp;ouml;&amp;szlig;erem Umfang amerikanische Waren abzunehmen, und auf einer erheblich st&amp;auml;rkeren Beteiligung an Milit&amp;auml;rinterventionen bestehen. Zudem sei wegen des h&amp;auml;rteren US-Kurses gegen&amp;uuml;ber Beijing damit zu rechnen, dass Washington auf einer formellen oder informellen NATO-Erweiterung nach Asien bestehen werde - zur Einkreisung Chinas.</description>
      <pubDate>Sun, 19 Feb 2012 23:13:48 GMT</pubDate>
      <guid>http://www.german-foreign-policy.com/de/fulltext/58272</guid>
      <dc:creator>German Foreign Policy</dc:creator>
      <dc:date>2012-02-19T23:13:48Z</dc:date>
    </item>
    <item>
      <title>Stiller Komplize</title>
      <link>http://www.german-foreign-policy.com/de/fulltext/58252</link>
      <description>(Eigener Bericht) - Berliner Regierungsberater warnen vor der Fortf&amp;uuml;hrung der deutschen Komplizenschaft mit den zunehmenden "gezielten T&amp;ouml;tungen" durch US-Streitkr&amp;auml;fte sowie die CIA. Wie eine neue Studie der Stiftung Wissenschaft und Politik (SWP) best&amp;auml;tigt, weiten die Vereinigten Staaten ihre Praxis des "Targeted Killing" nicht nur in Pakistan dramatisch aus. Diskutiert wird laut SWP auch, Angeh&amp;ouml;rige mexikanischer Drogen- und Waffenkartelle mit Drohnenangriffen oder mit gezielten Kommandoaktionen "auszuschalten", sofern sie US-Interessen bedrohen. In die "gezielten T&amp;ouml;tungen" am Hindukusch - bewaffnete Attacken auf mutma&amp;szlig;liche Aufst&amp;auml;ndische mit dem Ziel, sie ohne Gerichtsverfahren hinzurichten - sind nicht nur Spezialkr&amp;auml;fte der Bundeswehr involviert; auch Erkenntnisse deutscher Geheimdienste und Polizeibeh&amp;ouml;rden k&amp;ouml;nnen zu ihnen beitragen, weil sie im Rahmen der sogenannten Anti-Terror-Kooperation an US-Stellen weitergeleitet werden. Die SWP rechnet damit, dass Washington in der n&amp;auml;heren Zukunft massiv um st&amp;auml;rkere Unterst&amp;uuml;tzung f&amp;uuml;r die T&amp;ouml;tungsaktionen werben wird - auch in Berlin.</description>
      <pubDate>Thu, 26 Jan 2012 23:14:52 GMT</pubDate>
      <guid>http://www.german-foreign-policy.com/de/fulltext/58252</guid>
      <dc:creator>German Foreign Policy</dc:creator>
      <dc:date>2012-01-26T23:14:52Z</dc:date>
    </item>
    <item>
      <title>Auf dem Radarschirm der Weltpolitik</title>
      <link>http://www.german-foreign-policy.com/de/fulltext/58250</link>
      <description>(Eigener Bericht) - In Vorbereitung auf die M&amp;uuml;nchner Sicherheitskonferenz (3. bis 5. Februar) fordert deren Leiter Wolfgang Ischinger rasche Schritte zu einer einheitlichen EU-Milit&amp;auml;rpolitik. Die USA, deren Streitkr&amp;auml;fte in den Kriegen des Westens bisher dominiert h&amp;auml;tten, orientierten sich mittlerweile weg vom Atlantik hin zum Pazifik, um ihre Kr&amp;auml;fte auf den Einflusskampf gegen die Volksrepublik China konzentrieren zu k&amp;ouml;nnen, erl&amp;auml;utert Ischinger, ein deutscher Spitzendiplomat und ehemaliger Botschafter der Bundesrepublik in den Vereinigten Staaten. Wolle Berlin seinen jetzigen Einfluss in der Weltpolitik nicht verlieren, m&amp;uuml;sse es mit Hilfe der EU eine eigenst&amp;auml;ndige Position insbesondere in den aufsteigenden Regionen Asiens aufbauen. Die M&amp;uuml;nchner Sicherheitskonferenz soll Ischinger zufolge einen Beitrag dazu leisten: Sie hat vor kurzem ein Vorbereitungstreffen f&amp;uuml;r die diesj&amp;auml;hrige Zusammenkunft, bei der eine hochrangige chinesische Delegation erwartet wird, in Beijing absolviert. Voraussetzung f&amp;uuml;r die deutsch-europ&amp;auml;ische Machtstellung sei allerdings nicht nur die &amp;Uuml;berwindung der aktuellen EU-Krise, erkl&amp;auml;rt Ischinger, sondern auch eine schlagkr&amp;auml;ftigere EU-Milit&amp;auml;rpolitik. Sie solle die EU-Kriegsf&amp;auml;higkeit auch f&amp;uuml;r den Fall sichern, dass die USA ihre kriegerischen Aktivit&amp;auml;ten im deutsch-europ&amp;auml;ischen Interessengebiet wegen ihres Schwenks zum Pazifik einschr&amp;auml;nkten.</description>
      <pubDate>Tue, 24 Jan 2012 23:13:23 GMT</pubDate>
      <guid>http://www.german-foreign-policy.com/de/fulltext/58250</guid>
      <dc:creator>German Foreign Policy</dc:creator>
      <dc:date>2012-01-24T23:13:23Z</dc:date>
    </item>
    <item>
      <title>SOPA - Angriff auf die Meinungsfreiheit</title>
      <link>http://www.politik-digital.de/sopa-angriff+auf-die-meinungsfreiheit</link>
      <description>&lt;p class="teaser"&gt;&lt;img src="/sites/politik-digital.de/files/Wiki-Sopa-2.jpg" alt="Wikipedia-Protest" title="Wikipedia-Protest" height="152" width="180" align="left" /&gt;Anl&amp;auml;sslich des heutigen &amp;#8222;SOPA BLACKOUT&amp;#8220;-Tages, gehen viele Webseiten vor&amp;uuml;bergehend offline, um ihren Protest gegen den &amp;#8222;Stop Online Piracy Act&amp;#8220; publik zu machen. Der Gesetzentwurf zur Netzwerk&amp;uuml;berwachung wurde von der US-Regierung derweil vorerst vertagt. Zu Realisierungschancen und m&amp;ouml;glichen Folgen einer Umsetzung befragte politik-digital.de den IT-Rechtler Tobias Keber.
&lt;p&gt;&lt;/p&gt;

&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;
Die US-amerikanische Regierung hat sich mit ihrem Gesetzentwurf &amp;#8222;Stop Online Piracy Act&amp;#8220; (SOPA) zum Ziel gesetzt, Urheberrechtsverst&amp;ouml;&amp;szlig;e im Internet aufzusp&amp;uuml;ren und zuk&amp;uuml;nftig zu verhindern. Dies betrifft insbesondere das illegale Angebot von Filmen, Spielen, B&amp;uuml;chern und Musikaufnahmen, aber auch rechtswidrigen Medikamentenhandel im Netz. Um dem entgegenzuwirken, soll jeglicher Zugang zu den als rechtswidrig gemeldeten Webseiten und deren Vertrieb von urheberrechtlich gesch&amp;uuml;tztem Material blockiert werden. Suchmaschinen d&amp;uuml;rften diese Webseiten nicht mehr anzeigen, Finanzdienstleister wie Kredikartenunternehmen m&amp;uuml;ssten Konten und Zahlungen an die Betreiber einfrieren. Viele der Netzaktivisten und Seitenbetreiber wie die der US-Wikipedia, die heute mit dem sogenannten &amp;#8222;Blackout&amp;#8220; ihrer Internetseite gegen SOPA protestieren, sehen in dem Gesetzentwurf nicht nur eine Einschr&amp;auml;nkung ihrer Freiheit, sondern auch die M&amp;ouml;glichkeit zur Zensur. Laut der US-Abgeordneten Zoe Lofgren w&amp;uuml;rde SOPA &amp;#8222;das Ende des Internet, wie wir es kennen&amp;#8221; bedeuten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das &lt;a href="http://www.whitehouse.gov/blog/2012/01/14/obama-administration-responds-we-people-petitions-sopa-and-online-piracy" target="_blank"&gt;Wei&amp;szlig;e Haus&lt;/a&gt; hat sich offiziell gegen SOPA ausgesprochen, w&amp;auml;hrend die Regelung von einer Mehrheit im Senat bef&amp;uuml;rwortet wird. Am Ende wird der Kampf wohl entschieden werden zwischen Hollywood und den Internet-Unternehmern.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Unterdessen hat das Thema auch Europa erreicht. So gibt es in Spanien bereits einen dem US-amerikanischen Modell sehr &amp;auml;hnlichen Gesetzentwurf. In Deutschland lassen Ma&amp;szlig;nahmen wie die Aufhebung des Zugangserschwerungsgesetzes zu Kinderpornographie Ende 2011, sowie das Telemediengesetz von 2007 eher gegenteilige Tendenzen zum Thema Netzwerk&amp;uuml;berwachung erkennen, so dass der Vorschlag gr&amp;ouml;&amp;szlig;tenteils auf Ablehnung trifft. &amp;nbsp;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ob sich SOPA iin den USA durchsetzen wird und welche Folgen die Umsetzung des Gesetzentwurfes weltweit h&amp;auml;tte, beantwortet der auf IT-Recht spezialisierte Anwalt Dr. Tobias Keber in einem Kurzinterview mit politik-digital.de.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;b&gt;W&amp;auml;hrend sich das Wei&amp;szlig;e Haus kritisch zum Gesetzesvorhaben SOPA ge&amp;auml;u&amp;szlig;ert hat, gibt es im Kongress viele Bef&amp;uuml;rworter. Wie wahrscheinlich ist die Verabschiedung?&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ich m&amp;ouml;chte hier nicht im Kaffeesatz lesen. Ich w&amp;uuml;rde mich allerdings auch nicht wundern, wenn vor dem Hintergrund der massiven &amp;ouml;ffentlicher Kritik, die wir am heutigen netztechnischen &amp;#8222;Black Wednesday&amp;#8220; erleben, der Entwurf noch einmal &amp;uuml;berarbeitet wird. Dass &amp;ouml;ffentlicher Protest Wirkung zeigt, hat die Diskussion um ACTA und hierzulande um das Zugangserschwerungsgesetz gezeigt, das man nun in seiner urspr&amp;uuml;nglichen Form &amp;#8222;zur&amp;uuml;ckgenommen&amp;#8220; hat. Der Stop Online Piracy Act (SOPA), der im Repr&amp;auml;sentantenhaus diskutiert wird und der Protect IP Act (PIPA), der im Senat vorliegt, m&amp;uuml;ssten mit der in den USA traditionell sehr weit verstandenen Meinungsfreiheit (Freedom of Speech, First Amendment) vereinbar sein. Dass Ma&amp;szlig;nahmen im Kontext der Regulierung des Internet sich an diesem strengen Ma&amp;szlig;stab orientieren m&amp;uuml;ssen, hat der U.S. Supreme Court schon 1997 entschieden. G&amp;auml;nzlich unbegrenzt ist die Meinungsfreiheit freilich auch in den Vereinigten Staaten von Amerika nicht. Beschr&amp;auml;nkungen (etwa obsz&amp;ouml;ne Inhalte) sind aber die absolute Ausnahme. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;b&gt;Welche Folgen h&amp;auml;tte SOPA in Deutschland, den USA und weltweit? Wer w&amp;auml;re konkret wie betroffen?&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Setzt sich der Entwurf des SOPA durch, in dem als inl&amp;auml;ndischer Dom&amp;auml;nennamen letztlich auch alle .com-, .net- und .org-Domains gelten, hat SOPA einen extraterritorialen Effekt. Dann k&amp;ouml;nnen Anbieter von dem Rechtsakt betroffen sein, die (von der Registrierung einer .com-Adresse einmal abgesehen), ansonsten keinerlei Bezug zu den Vereinigten Staaten haben. Das ist v&amp;ouml;lkerrechtlich hochproblematisch. Aufgrund des SOPA eventuell m&amp;ouml;gliche Eingriffe in die technische Infrastruktur des Internet k&amp;ouml;nnten auch rein tats&amp;auml;chlich sch&amp;auml;dliche Auswirkungen haben, die &amp;uuml;ber die USA hinausgehen. Darauf hat &amp;uuml;brigens auch das Europ&amp;auml;ische Parlament hingewiesen. In einem Dokument (verlinken?) zum Gipfeltreffen EU - USA im November 2011 wird unterstrichen, &amp;#8222;dass die Integrit&amp;auml;t des weltweiten Internets und die Kommunikationsfreiheit gesch&amp;uuml;tzt werden m&amp;uuml;sse, indem von einseitigen Ma&amp;szlig;nahmen zum Entzug von IP-Adressen oder Dom&amp;auml;nennamen abgesehen wird&amp;#8220;. In diesem Zusammenhang stellt sich dann gewisserma&amp;szlig;en die Frage, wem das Internet geh&amp;ouml;rt. Wenn man dies mit &amp;#8222;allen&amp;#8220; beantwortet, oder etwas pathetischer vom gemeinsamen Erbe der Menschheit spricht, sind weitreichende Eingriffe, so sie denn die Funktionsf&amp;auml;higkeit des Internets wirklich nachhaltig gef&amp;auml;hrden, unzul&amp;auml;ssig. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;/p&gt;</description>
      <pubDate>Wed, 18 Jan 2012 17:48:51 GMT</pubDate>
      <guid>http://www.politik-digital.de/sopa-angriff+auf-die-meinungsfreiheit</guid>
      <dc:creator>Metablocker</dc:creator>
      <dc:date>2012-01-18T17:48:51Z</dc:date>
    </item>
    <item>
      <title>DigiGes: Agenda 2012</title>
      <link>http://www.politik-digital.de/digiges-agenda-2012</link>
      <description>&lt;p class="teaser"&gt;&lt;img src="/sites/politik-digital.de/files/Digiges.jpg" alt="Treffen_digiges" title="Treffen_digiges" height="144" width="200" align="left" /&gt;Zu ihrem ersten netzpolitischen Abend 2012 hatte der Verein Digitale Gesellschaft in die Berliner c-base geladen. Neben tagesaktuellen Themen wie der Abschaltung der US-Wikipedia standen auch freie Software und die eigene Kampagne f&amp;uuml;r Netzneutralit&amp;auml;t auf der Agenda. 
&lt;p&gt;&lt;/p&gt;

&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;
Am Berliner Spreeufer war es bereits dunkel geworden, der Veranstaltungssaal in gedimmtes Licht getaucht: Einstimmung in den heutigen &amp;#8222;&lt;a href="http://www.sopablackout.org/" target="_blank"&gt;Blackout-Day&lt;/a&gt;&amp;#8220;. Die vorausgehende Gesetzgebungsinitiative war eines der beherrschenden Themen auf dem seit der Gr&amp;uuml;ndung im Fr&amp;uuml;hjahr 2011 zweiten netzpolitischen Abend der &lt;a href="http://digitalegesellschaft.de/" target="_blank"&gt;Digitalen Gesellschaf&lt;/a&gt;t. Mit dem in den Vereinigten Staaten diskutierten &amp;#8222;Stop Online Piracy Act&amp;#8220; (SOPA), von digiges-Initiator Markus Beckedahl auch als &amp;#8222;lex Hollywood&amp;#8220; tituliert, soll die US-amerikanische Medienindustrie vor den &amp;ouml;konomischen Konsequenzen der Film- und Musikpiraterie gesch&amp;uuml;tzt werden. 
&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;
Auch diesseits des Atlantiks sieht die Digitale Gesellschaft vielf&amp;auml;ltigen Diskussionsbedarf. Und so nahm im Verlauf der Veranstaltung die Diskussion &amp;uuml;ber europa-und bundespolitische Implikationen und den &lt;a href="http://www.heise.de/newsticker/meldung/EU-Rat-segnet-Anti-Piraterie-Abkommen-ACTA-ab-1397021.html" target="_blank"&gt;aktuellen Umsetzungsstand&lt;/a&gt; des internationalen Handelsabkommens ACTA breiten Raum ein, mit dem die Durchsetzung von Rechten an Immaterialg&amp;uuml;tern vereinfacht werden soll. Dem Enstehungsprozess des von insgesamt 39 Staaten verhandelten Abkommens werfen zahlreiche Netzaktivisten Intransparenz und fehlenden demokratische Legitimation vor soll. Die anschlie&amp;szlig;ende Publikumsdiskussion verdeutlichte einmal mehr die Komplexit&amp;auml;t der rechtlichen und politischen Zust&amp;auml;ndigkeiten bei diesem Thema. 
&lt;/p&gt;
&lt;h4&gt;
&amp;#8222;Echtes Netz&amp;#8220;: Wichtigstes netzpolitisches Thema der kommenden Jahre 
&lt;/h4&gt;
&lt;p&gt;
Ihre Initiative f&amp;uuml;r ein offenes Internet &amp;#8222;&lt;a href="http://echtesnetz.de/" target="_blank"&gt;Echtes Netz&lt;/a&gt;&amp;#8220; hatten die Mitbegr&amp;uuml;nder des Vereins &amp;#8222;Digitale Gesellschaft&amp;#8220; in einer Preview-Version bereits &lt;a href="http://events.ccc.de/congress/2011/wiki/Welcome" target="_blank"&gt;Ende&lt;/a&gt; vergangenen Jahres vorgestellt. Das Thema Netzneutralit&amp;auml;t sei, so Beckedahl, &amp;#8222;das zentrale netzpolitische Thema der kommenden f&amp;uuml;nf bis zehn&amp;nbsp; Jahre&amp;#8220;. Daher ginge es bereits heute darum, gegen&amp;uuml;ber Vertretern und Lobbyisten der Internet- und Telekommunikationswirtschaft mit m&amp;ouml;glichst weiten Begriffsdefinitionen einen &amp;#8222;Debattenspielraum abzustecken&amp;#8220;. Die Forderungen richten sich zum Beispiel gegen eine Priorisierung bestimmter Dienste, gegen Netzsperren oder k&amp;uuml;nstliche Verknappung und gegen sogenannte &amp;#8222;&lt;a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Deep_Packet_Inspection" target="_blank"&gt;Deep-packet-inspections&lt;/a&gt;&amp;#8220;.
&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;
&amp;nbsp;
&lt;/p&gt;
&lt;h4&gt;
FreeSoftware Foundation: Warnung vor virenfreiem Booten 
&lt;/h4&gt;
&lt;p&gt;
Die gut besuchte Veranstaltung behandelte jedoch nicht ausschlie&amp;szlig;lich netzpolitische Themen im engeren Sinne. Matthias Kirschner vom Berliner B&amp;uuml;ro der &lt;a href="http://fsfe.org/about/about.de.html" target="_blank"&gt;FreeSoftwareFoundation Europe&lt;/a&gt; beschloss den Abend mit einer eindr&amp;uuml;cklichen Warnung vor einer Funktion des BIOS-Nachfolgers UEFI. Mit dieser Schnittstelle zwischen Hardware und Software, die ein virenfreies Booten des eigenen Computers sicherstellen soll, best&amp;uuml;nde, so Kirschner, die Gefahr, dass im Zuge der Markteinf&amp;uuml;hrung des Microsoft-Betriebssystems Windows 8 die Verwendung alternativer Betriebssysteme wie beispielsweise Linux &lt;a href="http://www.taz.de/!80745/" target="_blank"&gt;unterbunden&lt;/a&gt; w&amp;uuml;rde. Die FreeSoftwareFoundation setzt sich daher daf&amp;uuml;r ein, dass die Kontrolle &amp;uuml;ber den Schl&amp;uuml;ssel f&amp;uuml;r die Softwareinstallation bei den jeweiligen Besitzern der Hardware liegt. &lt;a href="http://www.fsf.org/campaigns/secure-boot-vs-restricted-boot/statement" target="_blank"&gt;Hier&lt;/a&gt; kann eine entsprechende Petition unterzeichnet werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;/p&gt;</description>
      <pubDate>Wed, 18 Jan 2012 14:49:39 GMT</pubDate>
      <guid>http://www.politik-digital.de/digiges-agenda-2012</guid>
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    </item>
    <item>
      <title>Einflusskampf am Nil (III)</title>
      <link>http://www.german-foreign-policy.com/de/fulltext/58236</link>
      <description>(Eigener Bericht) - Die Aff&amp;auml;re um die zeitweilige Schlie&amp;szlig;ung der Kairoer Filiale der Konrad-Adenauer-Stiftung wirft ein Schlaglicht auf die verdeckte deutsche Au&amp;szlig;enpolitik. Wie die Stiftung best&amp;auml;tigt, kann sie nach massiven Interventionen Berlins ihre Arbeit in der &amp;auml;gyptischen Hauptstadt wieder aufnehmen. Zuvor hatte das dortige Milit&amp;auml;rregime, das demokratischen Protest immer brutaler unterdr&amp;uuml;ckt, im Zuge einer Razzia gegen zahlreiche Nichtregierungsorganisationen auch die Filiale der Adenauer-Stiftung stillgelegt. Die parteinahen Stiftungen spielen eine wichtige Rolle bei den Bem&amp;uuml;hungen Berlins, im Verlauf der Umw&amp;auml;lzungen in den L&amp;auml;ndern Nordafrikas den eigenen Einfluss zu verst&amp;auml;rken. Die Adenauer-Stiftung hatte zu diesem Zweck neue Kontakte zu Kreisen der Opposition aufgebaut und sich insbesondere um konservativ islamische Kr&amp;auml;fte bem&amp;uuml;ht. Wie alle anderen Parteienstiftungen wird sie zum &amp;uuml;berwiegenden Teil aus dem Staatsetat finanziert; sie handelt in Abstimmung mit den Berliner Ministerialb&amp;uuml;rokratien. Ihre Aktivit&amp;auml;ten im konservativ islamischen Milieu erfolgen zu einer Zeit, da die Vereinigten Staaten eine engere Kooperation mit der Muslimbruderschaft in die Wege leiten.</description>
      <pubDate>Mon, 09 Jan 2012 22:13:13 GMT</pubDate>
      <guid>http://www.german-foreign-policy.com/de/fulltext/58236</guid>
      <dc:creator>German Foreign Policy</dc:creator>
      <dc:date>2012-01-09T22:13:13Z</dc:date>
    </item>
    <item>
      <title>Digitale Presseschau - KW 48</title>
      <link>http://www.politik-digital.de/digitale-presseschau-kw-48</link>
      <description>&lt;p class="teaser"&gt;&lt;img src="/sites/politik-digital.de/files/linkliste_banner.png" height="180" width="480" /&gt;&lt;br /&gt;
Netz-Zensur in der T&amp;uuml;rkei, Cablegate-Jubil&amp;auml;um &amp;amp; Lebenszeichen von WikiLeaks, Regulierung &amp;amp; Anarchie im Netz, Digitale B&amp;uuml;rgerbeteiligung mit Adhocracy, INDECT als Werkzeug f&amp;uuml;r Diktatoren  - dies und mehr in der Digitalen Presseschau. 
&lt;p&gt;&lt;/p&gt;

&lt;/p&gt;
&lt;h3 align="center"&gt;&lt;b&gt;Unser Video der Woche&lt;br /&gt;
&lt;/b&gt;&lt;/h3&gt;&lt;br /&gt;
&lt;p align="center"&gt;
&lt;a href="http://news.bbc.co.uk/2/hi/programmes/click_online/9647872.stm" target="_blank"&gt;&lt;img src="/sites/politik-digital.de/files/tuerkei-zensur.png" height="271" width="480" /&gt;&lt;/a&gt;
&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;
Die BBC thematisiert in &lt;a href="http://news.bbc.co.uk/2/hi/programmes/click_online/9647872.stm" target="_blank"&gt;einem aktuellen Video-Report&lt;/a&gt; die Einwirkungen der t&amp;uuml;rkischen Regierung auf die Internet-Zensur. Mittlerweile sind gesch&amp;auml;tzte 20.000 Seiten (Erotik, Politik etc.) f&amp;uuml;r Internetnutzer nicht mehr frei zug&amp;auml;nglich. Jeder T&amp;uuml;rke soll sich f&amp;uuml;r ein Internetpaket entscheiden (z. B. Familien- oder Kinderpaket), das die Art des Netzzuganges regelt. Das daf&amp;uuml;r vorgesehene Filter-System trat vergangene Woche offiziell in Kraft. Es droht die Sperrung hunderttausender Internetseiten. Auch bei Zeit Online erschien dazu &lt;a href="http://www.zeit.de/digital/internet/2011-11/tuerkei-internet-zensur" target="_blank"&gt;ein informativer Beitrag&lt;/a&gt;. 
&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;
&lt;b&gt;&lt;a href="https://www.eff.org/deeplinks/2011/11/cablegate-one-year-later-how-wikileaks-has-influenced-foreign-policy-journalism" target="_blank"&gt;Cablegate One Year Later&lt;/a&gt;&lt;/b&gt;
&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;
Auf den ersten Platz der diesw&amp;ouml;chigen Presseschau schafft es ein Beitrag des Internetaktivisten Trevor Timm von der Electronic Frontier Foundation (EFF), in dem er beschreibt, wie die Cablegate-Ver&amp;ouml;ffentlichungen von WikiLeaks ein Jahr danach den Journalismus sowie die Au&amp;szlig;enpolitik und den &lt;a href="http://de.wikipedia.org/wiki/1._Zusatzartikel_zur_Verfassung_der_Vereinigten_Staaten" target="_blank"&gt;1. Zusatzartikel&lt;/a&gt; der Verfassung der Vereinigten Staaten beeinflusst haben. Es sei Aufgabe der Mainstream-Medien, zwar nicht Julian Assange, aber die Idee hinter WikiLeaks zu verteidigen, um den Tod der Pressefreiheit zu verhindern. Ein neues Lebenszeichen von WikiLeaks gab es &amp;uuml;brigens gestern mit der &lt;a href="http://wikileaks.org/the-spyfiles.html" target="_blank"&gt;Ver&amp;ouml;ffentlichung der &amp;#8222;Spy Files&amp;#8220;&lt;/a&gt;.
&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;
&lt;b&gt;&lt;a href="http://theeuropean.de/debatte/8942-das-netz-zwischen-regulierung-und-anarchie" target="_blank"&gt;Netzdebatte zur Freiheit des Internet&lt;/a&gt;&lt;/b&gt; 
&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;
&amp;#8222;Das Internet stellt den Gesetzgeber vor neue Herausforderungen. Urheberrecht und Datenschutz m&amp;uuml;ssen angepasst werden, neue demokratische Modelle werden debattiert - das Netz verliert sein anarchisches Moment.&amp;#8220; So leitet das Online-Magazin The European eine Debatte mit Beitr&amp;auml;gen der Politiker Michael Kretschmer (CDU/CSU), Jimmy Schulz (FDP), Lars Klingbeil (SPD), Konstantin von Notz (Gr&amp;uuml;ne) und Halina Wawzyniak (Linkspartei) &amp;uuml;ber Regulierung und Anarchie im Internet ein.
&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;
&lt;b&gt;&lt;a href="http://www.tagesspiegel.de/medien/digitale-welt/wie-viel-digitale-beteiligung-vertraegt-unsere-demokratie/5891614.html" target="_blank"&gt;Wie viel digitale Beteiligung vertr&amp;auml;gt unsere Demokratie?&lt;/a&gt;&lt;/b&gt;
&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;
Bei tagesspiegel.de erschien ein Beitrag von Anna Sauerbrey und Johannes Schneider &amp;uuml;ber das vom Liquid Democracy e.V. entwickelte B&amp;uuml;rgerbeteiligungstool &amp;#8222;Adhocracy&amp;#8220; und digitale B&amp;uuml;rgerbeteiligung. Dabei wird deutlich, dass die B&amp;uuml;rger die Mitbestimmungsm&amp;ouml;glichkeiten im Netz noch sehr z&amp;ouml;gerlich nutzen.
&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;
&lt;b&gt;&lt;a href="http://www.sueddeutsche.de/wissen/europaeische-ueberwachungstechnologie-werkzeug-fuer-diktatoren-1.1223440" target="_blank"&gt;INDECT: Werkzeug f&amp;uuml;r Diktatoren&lt;/a&gt;&lt;/b&gt; 
&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;
Auf dem vierten Platz: ein Beitrag von Christoph Behrens zum europ&amp;auml;ischen Forschungsprojekt INDECT. Kritisiert wird darin nicht nur die Dimension der vorgesehenen &amp;Uuml;berwachungsma&amp;szlig;nahmen, sondern auch die Intransparenz des Projekts. Auch ist fraglich, ob das Projekt von Gesetzen und Verfassung gedeckt ist.
&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;
&lt;b&gt;&lt;a href="http://www.faz.net/aktuell/feuilleton/neue-kolumne-silicon-demokratie-rettet-die-anonymitaet-11546665.html" target="_blank"&gt;Rettet die Anonymit&amp;auml;t&lt;/a&gt;&lt;/b&gt;
&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;
F&amp;uuml;r die neue Kolumne &amp;#8222;Silicon Demokratie&amp;#8220; von faz.net bricht der Internet-Skeptiker Evgeny Morozov eine Lanze f&amp;uuml;r Privatsph&amp;auml;re und Anonymit&amp;auml;t im Netz als Schutz vor der Macht der Internetkonzerne. Zielscheibe und Namensgeber ist das US-kalifornische Silicon Valley, dessen Ziel es sei, die Konsumwelt total zu vernetzen und transparent zu machen &amp;#8211; mit Erfolg!
&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;
&lt;b&gt;&lt;a href="http://blog.zdf.de/hyperland/2011/11/aegypten-die-frauenfeindliche-revolution/" target="_blank"&gt;Die frauenfeindliche Revolution in &amp;Auml;gypten&lt;/a&gt;&lt;/b&gt;
&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;
Am Montag begannen die ersten Parlamentswahlen in &amp;Auml;gypten seit dem Sturz des Mubarak-Regimes. Doch vor allem f&amp;uuml;r die Frauen des Landes sei die &amp;auml;gyptische Revolution bereits jetzt eine Entt&amp;auml;uschung, meint Frederik Fischer im ZDF-Blog Hyperland. Sie seien B&amp;uuml;rgerinnen zweiter Klasse und vermehrt Opfer sexueller &amp;Uuml;bergriffe, die wohl von Milit&amp;auml;r und Muslimbr&amp;uuml;dern gezielt durchgef&amp;uuml;hrt w&amp;uuml;rden.
&lt;/p&gt;</description>
      <pubDate>Fri, 02 Dec 2011 17:20:01 GMT</pubDate>
      <guid>http://www.politik-digital.de/digitale-presseschau-kw-48</guid>
      <dc:creator>Metablocker</dc:creator>
      <dc:date>2011-12-02T17:20:01Z</dc:date>
    </item>
    <item>
      <title>Europa auf deutsche Art (III)</title>
      <link>http://www.german-foreign-policy.com/de/fulltext/58199</link>
      <description>(Eigener Bericht) - Unter heftigem deutschem Druck transformiert sich die EU im Kampf gegen die Euro-Krise in eine Zwei-Klassen-Union. Wie Berliner Au&amp;szlig;enpolitik-Experten urteilen, ist die Union dabei, die Eurozone systematisch in ein "Kerneuropa" umzuwandeln, das f&amp;uuml;r das gesamte Staatenb&amp;uuml;ndnis &amp;auml;u&amp;szlig;erst wichtige Entscheidungen ohne jede Mitwirkung der Nicht-Eurol&amp;auml;nder f&amp;auml;llt. &amp;Uuml;ber dieses "Kerneuropa" hei&amp;szlig;t es, es sei ein zutiefst "deutsches Europa" - auch weil es durch die harte Austerit&amp;auml;tspolitik Berlins gepr&amp;auml;gt sei. Zuletzt habe sich Frankreich dem Diktat Deutschlands in Sachen Sparpolitik beugen m&amp;uuml;ssen. Allerdings sei die Zwei-Klassen-Union erheblichen Risiken ausgesetzt, die auf die eine oder andere Art &amp;uuml;berwunden werden m&amp;uuml;ssten. Ein ehemaliger deutscher Au&amp;szlig;enminister schl&amp;auml;gt die Gr&amp;uuml;ndung der "Vereinigten Staaten von Europa" vor. Experten schlie&amp;szlig;en jedoch auch einen Verfall der EU ("Desintegration") nicht mehr aus. Im Ausland wird insbesondere der offen antidemokratische Charakter der von Berlin forcierten Politik kritisiert, die unter anderem darauf setzt, die gegen heftigen Widerstand durchgesetzte deutsche Austerit&amp;auml;tspolitik als Sachzwang darzustellen und sie mit Hilfe sogenannter Expertenkabinette auch gegen entschlossene Proteste in den s&amp;uuml;dlichen Eurostaaten zu exekutieren. Das habe, hei&amp;szlig;t es etwa in der britischen Presse, mit Demokratie nichts mehr zu tun.</description>
      <pubDate>Sun, 13 Nov 2011 23:14:29 GMT</pubDate>
      <guid>http://www.german-foreign-policy.com/de/fulltext/58199</guid>
      <dc:creator>German Foreign Policy</dc:creator>
      <dc:date>2011-11-13T23:14:29Z</dc:date>
    </item>
    <item>
      <title>Weniger Demokratie wagen (II)</title>
      <link>http://www.german-foreign-policy.com/de/fulltext/58166</link>
      <description>(Eigener Bericht) - Einflussreiche deutsche Medien treiben die Debatte &amp;uuml;ber den R&amp;uuml;ckbau demokratischer Partizipation in der Bundesrepublik voran. "Weniger Demokratie wagen" sei "das Gebot der Stunde", hei&amp;szlig;t es in einem aktuellen Beitrag in der Online-Ausgabe der Tageszeitung "Die Welt". "Der B&amp;uuml;rger" sei "nicht dazu da (...), seinen Repr&amp;auml;sentanten politische Entscheidungen abzunehmen". Der Beitrag kn&amp;uuml;pft explizit an eine Buchpublikation an, die unl&amp;auml;ngst unter dem Titel "Weniger Demokratie wagen" im Verlag einer der gr&amp;ouml;&amp;szlig;ten deutschen Tageszeitungen erschienen ist und weiterhin von &amp;ouml;ffentlich-rechlichen Rundfunksendern promotet wird. Gleichzeitig fassen Protagonisten ultrarechter Str&amp;ouml;mungen in gesellschaftlichen Bereichen Fu&amp;szlig;, die ihnen bislang verschlossen waren. Letzte Woche wurde der Chefredakteur einer Zeitschrift im Amt best&amp;auml;tigt, die f&amp;uuml;r die Studierenden der M&amp;uuml;nchner Bundeswehr-Universit&amp;auml;t produziert wird - den F&amp;uuml;hrungsnachwuchs der deutschen Streitkr&amp;auml;fte. Der Chefredakteur arbeitet auch f&amp;uuml;r Zeitungen, die sich positiv auf eine antidemokratische Str&amp;ouml;mung der Weimarer Republik beziehen, die weithin als "geistige Wegbereiterin des Nationalsozialismus" gilt. Dozenten der Bundeswehr-Universit&amp;auml;t st&amp;uuml;tzen den Chefredakteur; einer von ihnen schlug unter explizitem Bezug auf eine NS-Schrift aus dem Jahr 1939 die St&amp;auml;rkung eines "Gro&amp;szlig;raums Europa" gegen die Vereinigten Staaten vor.</description>
      <pubDate>Wed, 05 Oct 2011 21:16:10 GMT</pubDate>
      <guid>http://www.german-foreign-policy.com/de/fulltext/58166</guid>
      <dc:creator>German Foreign Policy</dc:creator>
      <dc:date>2011-10-05T21:16:10Z</dc:date>
    </item>
    <item>
      <title>Der religi&amp;ouml;se Faktor</title>
      <link>http://www.german-foreign-policy.com/de/fulltext/58139</link>
      <description>(Eigener Bericht) - Mit der Nutzung militanter Islamisten f&amp;uuml;r den Krieg in Libyen greift der Westen zehn Jahre nach den Terroranschl&amp;auml;gen vom 11. September 2001 auf alte au&amp;szlig;enpolitische B&amp;uuml;ndnisstrategien zur&amp;uuml;ck. Wie aktuelle Untersuchungen belegen, kooperierten die Vereinigten Staaten wie auch die Bundesrepublik Deutschland bereits in den 1950er Jahren mit unterschiedlichen Spektren des politischen Islam, um gegnerische Staaten in Osteuropa und im Nahen Osten zu schw&amp;auml;chen. Man m&amp;uuml;sse s&amp;auml;mtliche verf&amp;uuml;gbaren "religi&amp;ouml;sen Ressourcen mobilisieren", um "der sowjetischen Bedrohung zu begegnen", hie&amp;szlig; es in Dokumenten der 1950er Jahre zur Begr&amp;uuml;ndung. Nach ersten Anl&amp;auml;ufen, die sich auch gegen die Regierung Nasser in &amp;Auml;gypten richteten, kulminierte die B&amp;uuml;ndnisstrategie in den 1980er Jahren im gemeinsamen Kampf militanter Islamisten und westlicher Geheimdienste, darunter der Bundesnachrichtendienst (BND), gegen die sowjetische Armee in Afghanistan. Erst als die verb&amp;uuml;ndeten Islamisten aus dem Ruder liefen und sich gegen den Westen wandten - gipfelnd in den Terroranschl&amp;auml;gen vom 11. September -, kam es zum sogenannten Anti-Terror-Krieg. Die Entwicklung in Libyen zeigt, dass aus Sicht westlicher Regierungen in Zukunft im Kampf gegen gemeinsame Gegner wieder gemeinsame Aktivit&amp;auml;ten mit militanten Islamisten denkbar sind. Ans&amp;auml;tze lassen sich auch jenseits von Libyen erkennen.</description>
      <pubDate>Fri, 09 Sep 2011 02:14:08 GMT</pubDate>
      <guid>http://www.german-foreign-policy.com/de/fulltext/58139</guid>
      <dc:creator>German Foreign Policy</dc:creator>
      <dc:date>2011-09-09T02:14:08Z</dc:date>
    </item>
    <item>
      <title>Im Endeffekt bleibt eine Eurodiktatur</title>
      <link>http://www.sozialticker.com/im-endeffekt-bleibt-eine-eurodiktatur_20110816.html</link>
      <description>Eines steht fest. Die Eurobonds werden kommen. Nur wenn die Staaten Europas gemeinsam Geld am Weltmarkt aufnehmen, bleiben die Zinsen f&amp;#252;r alle bezahlbar und nur damit bleibt der Euroraum mittelfristig existent. Ob das auch langfristig etwas bringt, vermag keiner zu sagen, weil es sich eben nicht um die Vereinigten Staaten von Europa handelt, in denen [...]</description>
      <pubDate>Tue, 16 Aug 2011 09:00:51 GMT</pubDate>
      <guid>http://www.sozialticker.com/im-endeffekt-bleibt-eine-eurodiktatur_20110816.html</guid>
      <dc:creator>Der Sozialticker</dc:creator>
      <dc:date>2011-08-16T09:00:51Z</dc:date>
    </item>
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</rss>


