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    <title>blogs.demokratie24.de - Tag 'mecklenburg-vorpommern' (RSS 2.0)</title>
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    <pubDate>Sun, 08 Jan 2012 13:55:08 GMT</pubDate>
    <dc:creator>blogs.demokratie24.de</dc:creator>
    <dc:date>2012-01-08T13:55:08Z</dc:date>
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    <item>
      <title>B&amp;uuml;rgerentscheid zur Abberufung des B&amp;uuml;rgermeisters in Kr&amp;ouml;pelin</title>
      <link>http://www.spd-rerik.de/buergerentscheid-zur-abberufung-des-buergermeisters-kroepelin.htm</link>
      <description>B&amp;uuml;rgerentscheide nach &amp;sect; 20 der Kommunalverfassung gab es in Mecklenburg-Vorpommern inzwischen etliche und darunter einige zur Abberufung von B&amp;uuml;rgermeistern nach &amp;sect; 32 (5) der Kommunalverfassung. Bekannt wurde insbesondere die Abwahl des Schweriner B&amp;uuml;rgermeisters im Jahr 2008. Am 15.01.2012 entscheiden die &amp;#8230; &lt;a href="http://www.spd-rerik.de/buergerentscheid-zur-abberufung-des-buergermeisters-kroepelin.htm"&gt;Weiterlesen &lt;span class="meta-nav"&gt;&amp;#8594;&lt;/span&gt;&lt;/a&gt;</description>
      <pubDate>Sun, 08 Jan 2012 13:55:08 GMT</pubDate>
      <guid>http://www.spd-rerik.de/buergerentscheid-zur-abberufung-des-buergermeisters-kroepelin.htm</guid>
      <dc:creator>SPD Rerik Salzhaff Kroepelin</dc:creator>
      <dc:date>2012-01-08T13:55:08Z</dc:date>
    </item>
    <item>
      <title>B&amp;uuml;rgerentscheid zur Abberufung des B&amp;uuml;rgermeisters in Kr&amp;ouml;pelin</title>
      <link>http://www.spd-landkreis-rostock.de/buergerentscheid-zur-abberufung-des-buergermeisters-kroepelin.htm</link>
      <description>[ 15.01.2012; 18:00; ] B&amp;uuml;rgerentscheide nach &amp;sect; 20 der Kommunalverfassung gab es in Mecklenburg-Vorpommern inzwischen etliche und darunter einige zur Abberufung von B&amp;uuml;rgermeistern nach &amp;sect; 32 (5) der Kommunalverfassung. Bekannt wurde insbesondere die Abwahl des Schweriner B&amp;uuml;rgermeisters im Jahr 2008.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am 15.01.2012 entscheiden die Kr&amp;ouml;peliner B&amp;uuml;rgerinnen und B&amp;uuml;rger &amp;uuml;ber die Abberufung des B&amp;uuml;rgermeisters Hubertus Wunschik.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das besondere an dieser Abwahl ist, [...]</description>
      <pubDate>Sun, 08 Jan 2012 13:34:43 GMT</pubDate>
      <guid>http://www.spd-landkreis-rostock.de/buergerentscheid-zur-abberufung-des-buergermeisters-kroepelin.htm</guid>
      <dc:creator>SPD Bad Doberan</dc:creator>
      <dc:date>2012-01-08T13:34:43Z</dc:date>
    </item>
    <item>
      <title>Au&amp;szlig;erordentlicher Landesparteitag zum Koalitionsvertrag</title>
      <link>http://www.spd-landkreis-rostock.de/ausserordentlicher-landesparteitag-zum-koalitionsvertrag.htm</link>
      <description>Die Verhandlungsgruppen der Landes-CDU und der Landes-SPD haben mehrfach getagt und etliches davon ist bereits in den Medien bekannt gemacht worden. Der vollst&amp;auml;ndige Entwurf des Koalitionsvertrages wird allerdings erst am 19. Oktober 2011 ver&amp;ouml;ffentlicht, unter anderem auf der Homepage des SPD-Landesverbandes Mecklenburg-Vorpommern: www.spd-mv.de&lt;br /&gt;
Nach Abschlu&amp;szlig; der Koalitionsverhandlungen geht es um die Zustimmung der Delegierten des SPD-Landesverbandes. [...]</description>
      <pubDate>Sat, 15 Oct 2011 07:07:54 GMT</pubDate>
      <guid>http://www.spd-landkreis-rostock.de/ausserordentlicher-landesparteitag-zum-koalitionsvertrag.htm</guid>
      <dc:creator>SPD Bad Doberan</dc:creator>
      <dc:date>2011-10-15T07:07:54Z</dc:date>
    </item>
    <item>
      <title>Online-Wahlkampf: Was war? Was kommt?</title>
      <link>http://politik-digital.de/online-wahlkampf-im-superwahljahr-was-war-was-kommt</link>
      <description>&lt;p class="teaser"&gt;Die letzten Plakate sind eingesammelt, Stimmzettel (nach-)gez&amp;auml;hlt und au&amp;szlig;er in Mecklenburg-Vorpommern und Berlin haben sich bereits &amp;uuml;berall neue Regierungen gebildet. Das &amp;quot;Superwahljahr&amp;quot; 2011 ist inzwischen Geschichte. Konnten sich neue eCampaigning-Standards etablieren, wo wurden M&amp;ouml;glichkeiten besonders wirksam genutzt und mit welchen Entwicklungen ist in den kommenden Jahren zu rechnen? &lt;br /&gt;
&lt;p&gt;&lt;/p&gt; 

&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;
Facebook-Profile, Youtube-Versionen der mehr oder weniger einfallsreichen Wahlkampfspots und Twitter-Accounts sind inzwischen Standard. politik-digital hat diese einzelnen Aktivit&amp;auml;ten auf Landesebene bereits seit Dezember vergangenen Jahres mit zahlreichen Beitr&amp;auml;gen  begleitet und in einem &lt;a  target="_blank"&gt;Dossier&lt;/a&gt; aufbereitet. Im Folgenden geht es daher neben einem ersten Fazit und den Einsch&amp;auml;tzungen von Fachleuten und Praktikern auch um das Aufzeigen l&amp;auml;ngerfristiger Entwicklungen und um m&amp;ouml;gliche nachhaltige Trends.
&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;
&lt;b&gt;Von Hamburg bis Berlin: Dialog-Formate als Klammer?&lt;/b&gt;
&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;
Anders als urspr&amp;uuml;nglich geplant, begann die Serie der Landtagswahlen bereits Ende Februar im hohen Norden. An Alster und Elbe waren die B&amp;uuml;rger nach dem schwarz-gr&amp;uuml;nen Koalitions-Aus fr&amp;uuml;hzeitig an die Urnen gerufen, was den Parteien naturgem&amp;auml;&amp;szlig; nur wenig Zeit gab, ihre (Online-)Wahlk&amp;auml;mpfe zu planen. Unter den um die W&amp;auml;hler k&amp;auml;mpfenden Parteien konnten vor allem die hanseatischen Gr&amp;uuml;nen (GAL) mit ihrer - damals auf Landesebene noch relativ neuen - Schlussspurt-Aktion &amp;quot;3 Tage wach&amp;quot; ein Ausrufezeichen setzen. &amp;quot;3 Tage wach&amp;quot;, das auf die letzten 72 Stunden vor der Schlie&amp;szlig;ung der Wahllokale fokussierte Dialog-Format, avancierte zum Standardrepertoire gr&amp;uuml;ner Online-Wahlk&amp;auml;mpfe und wurde beispielsweise in Baden-W&amp;uuml;rttemberg auch von CDU und SPD als Werkzeug im Online-Wahlkampf genutzt. 
&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;
Mit dem Partizipationsangebot &amp;quot;ichundkurtbeck&amp;quot;, einem &lt;a href="https://twitter.com/KurtBeck" target="_blank"&gt;twitternden&lt;/a&gt; rheinland-pf&amp;auml;lzischen Ministerpr&amp;auml;sidenten und einer auf Google-Maps basierenden Aufforderung zur &lt;a href="http://www.cdu-bremen.de/verkehrsprobleme.php" target="_blank"&gt;Schlagloch-Meldung&lt;/a&gt; bei der Bremer CDU fanden zwar in den folgenden Monaten immer wieder einzelne Aktionen Erw&amp;auml;hnung in den (Online-)Medien, der gro&amp;szlig;e Wurf war jedoch nicht dabei, und vor allem beim Kampf um die Sitze im Schweriner Landtag war online &lt;a  target="_blank"&gt;mehr Pflicht als K&amp;uuml;r&lt;/a&gt; angesagt. Biedere Internet-Auftritte der Landesverb&amp;auml;nde dominierten den dortigen Wahlkampf, der es aber, das geh&amp;ouml;rt zur Wahrheit dazu, auch offline kaum &amp;uuml;ber die Landesgrenzen hinausschaffte. 
&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;
Wie lassen sich die Wahlk&amp;auml;mpfe aber &amp;uuml;ber ein rein summarisches Fazit hinaus einordnen? Im nun beendeten Wahljahr gab es nach Ansicht von &lt;a href="http://www.uni-due.de/politik/bieber.php" target="_blank"&gt;Christoph Bieber&lt;/a&gt;, Professor f&amp;uuml;r Ethik in Politikmanagement und Gesellschaft an der Universit&amp;auml;t Duisburg-Essen, wenn auch keine eindeutig zu belegende Entwicklung, so doch einen gewissen Trend hin zur verst&amp;auml;rkten Einbindung von Parteimitgliedern und interessierten W&amp;auml;hlern: &amp;quot;Die Online-Wahlk&amp;auml;mpfe des Jahres 2011 lassen keinen pr&amp;auml;zisen Schluss &amp;uuml;ber die &amp;#8216;Erfolgsbedingungen&amp;#8216; der Online-Kampagnen zu. Allerdings gibt es durchaus einen Trend hin zu dialogorientierten Kampagnen, wie sie etwa die Berliner CDU zur Entwicklung des Wahlprogramms, die SPD mit &lt;a href="http://www.ichundkurtbeck.de/" target="_blank"&gt;ichundkurtbeck.de&lt;/a&gt; oder die Gr&amp;uuml;nen mit &lt;a href="http://gruene-berlin.de/da-muessen-wir-ran" target="_blank"&gt;da-muessen-wir-ran.de&lt;/a&gt; gezeigt haben&amp;quot;. F&amp;uuml;r die Parteien war und ist das Bereithalten solcher Partizipationsangebote jedoch keinesfalls eine Erfolgsgarantie, wie Christoph Bieber meint. Es  zeige sich, so der Experte, dass die &amp;quot;Nutzung der dezentralen Kommunikations-Infrastruktur im Netz nicht zwingend zum Erfolg f&amp;uuml;hrt, sondern vielmehr ein Kontrollverlust bei den Parteien als Kampagnen-Anbieter resultiert.&amp;quot; Zuk&amp;uuml;nftig wird sich der W&amp;auml;hler nicht mehr ohne weiteres mit den am Infostand verteilten Parteiwahrheiten zufriedengeben. Die Parteien sind geradezu gezwungen, R&amp;uuml;ckkan&amp;auml;le f&amp;uuml;r die Kommunikation in Wahlkampfzeiten bereitzustellen. Wie aufw&amp;auml;ndig eine solche Kommunikation mitunter sein kann und wo der erw&amp;auml;hnte Kontrollverlust lauert, zeigen Beispiele aus dem &lt;a  target="_blank"&gt;Berliner Online-Wahlkampf&lt;/a&gt;.
&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;
&lt;b&gt;Die (Online-)Hauptstadt: Ambitioniertes eCampaigning und Hindernisse auf dem Fahrradweg&lt;/b&gt;
&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;
Nicht nur aufgrund der besonderen Konstellation zwischen den Spitzenkandidaten war der Wahlkampf um das Rote Rathaus mit Spannung erwartet worden, auch hinsichtlich des eCampaigning-Potenzials waren die Erwartungen an den letzten Landtagswahlkampf in diesem Jahr gro&amp;szlig;. Erfreut sich Berlin doch gem&amp;auml;&amp;szlig; der Zahlen aus dem aktuellen &lt;a href="http://www.nonliner-atlas.de/" target="_blank"&gt;(N)Onliner-Atlas 2011&lt;/a&gt; einer gro&amp;szlig;en und stetig zunehmenden Zahl an Internet-Nutzern. Hinzu kommen eine pulsierende Agenturszene sowie die vielfach karikierte &amp;quot;digitale Boh&amp;egrave;me&amp;quot;, so dass in Berlin nach Einsch&amp;auml;tzung von Christoph Bieber &amp;quot;objektiv eigentlich die besten Bedingungen f&amp;uuml;r einen lebhaften Online-Wahlkampf vorherrschten&amp;quot;. Jedoch ist nach seiner Meinung in der Hauptstadt online &amp;quot;nicht allzuviel geschehen&amp;quot;. Auf das, was geschehen ist, lohnt trotzdem ein genauerer Blick.
&lt;/p&gt;
&lt;p align="center"&gt;
&lt;img src="/sites/politik-digital.de/files/gruene-mitsprachestadt.jpg" alt="Mitsprachestadt" title="Mitsprachestadt" height="302" width="480" /&gt;
&lt;/p&gt;
&lt;p align="center"&gt;
(&amp;quot;Mitsprachestadt&amp;quot; - Das eParticipation-Portal der Berliner Gr&amp;uuml;ne) 
&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;
Die Berliner Gr&amp;uuml;nen hatten sich mit dem von Christoph Bieber erw&amp;auml;hnten Partizipations-Projekt &amp;quot;Mitsprachestadt&amp;quot; sowie einer f&amp;uuml;r den Wahlkampf zum Berliner Abgeordnetenhaus programmierten Smartphone-App voller Ambitionen in den Online-Wahlkampf gest&amp;uuml;rzt. Die Tatsache, dass das gr&amp;uuml;ne eParticipation-Tool beziehungsweise der Umgang damit gleich zu Beginn im Rahmen eines Pressetermins Schiffbruch erlitt, ist in den &lt;a href="http://lumma.de/2011/08/10/gruenes-astroturfing-am-fahrradweg/" target="_blank"&gt;einschl&amp;auml;gigen Blogs&lt;/a&gt; und der &lt;a href="http://www.taz.de/!76134/" target="_blank"&gt;Hauptstadtpresse&lt;/a&gt; bereits s&amp;uuml;ffisant-kritisch kommentiert. Berlins Regierender B&amp;uuml;rgermeister Klaus Wowereit antwortete im Wahlkampf in regelm&amp;auml;&amp;szlig;igen &lt;a href="http://www.youtube.com/spdberlin#p/u/6/lvvmwbCVIbo" target="_blank"&gt;Video-Statements&lt;/a&gt; auf per E-Mail eingegangene B&amp;uuml;rgerfragen und suchte so den digitalen Dialog mit dem W&amp;auml;hler. Hinsichtlich seiner &amp;#8222;Like&amp;quot;-Klicks zog &lt;a href="https://www.facebook.com/KlausWowereit" target="_blank"&gt;Wowereit&lt;/a&gt; zudem kurz vor dem Wahltermin am 18. September mit &lt;a href="https://www.facebook.com/renate.kuenast" target="_blank"&gt;Renate K&amp;uuml;nast&lt;/a&gt; gleich und konnte somit auch auf Facebook seinen Status als unangefochtener &lt;a href="http://www.zeit.de/politik/deutschland/2011-08/wowereit-berlin-wahlkampf" target="_blank"&gt;Platzhirsch&lt;/a&gt; unter den Berliner Spitzenkandidaten behaupten. 
&lt;/p&gt;
&lt;p align="center"&gt;
&lt;img src="/sites/politik-digital.de/files/wowereit-dialog.jpg" alt="Wowereit" title="Wowereit" height="302" width="480" /&gt; 
&lt;/p&gt;
&lt;p align="center"&gt;
(Fragen an den Regierenden? Klaus Wowereit &lt;br /&gt;
antwortete im Wahlkampf via Youtube) 
&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;
&amp;Uuml;berstrahlt wurden alle Online-Wahlkampfaktionen der &amp;#8222;etablierten&amp;quot; Parteien in Berlin von dem &lt;a  target="_blank"&gt;&amp;uuml;berraschenden Wahlerfolg der Piraten&lt;/a&gt;. &amp;Uuml;ber deren Erfolgsbedingungen wurde in der (Fach-)&amp;Ouml;ffentlichkeit bereits in den vergangenen Wochen lebhaft debattiert. Dieser Wahlerfolg fu&amp;szlig;te, so erste &lt;a href="http://www.tagesschau.de/inland/piratenparteilandtagswahlberlin100.html" target="_blank"&gt;Einsch&amp;auml;tzungen&lt;/a&gt;, nicht unbedingt auf einem fulminanten Online-Wahlkampf. Interessanterweise waren es, so die vorherrschende &lt;a href="http://www.zeit.de/politik/deutschland/2011-09/piraten-partei-berlin-wahlkampf" target="_blank"&gt;Medien-Meinung&lt;/a&gt;, viel eher die unkonventionellen Plakatmotive in Verbindung mit einem in den ersten beiden Septemberwochen einsetzenden regelrechten &amp;quot;Hype&amp;quot; in den &lt;a href="http://www.tagesspiegel.de/meinung/fuenf-gruende-fuer-den-erfolg-der-piraten/4612396.html" target="_blank"&gt;analogen Medien&lt;/a&gt;. Hinzu kam die Aussicht, eine augenf&amp;auml;llig &amp;quot;andere&amp;quot; Partei zu unterst&amp;uuml;tzen, welche die Piratenpartei nun mit insgesamt 15 Mandaten in das Abgeordnetenhaus einziehen l&amp;auml;sst.
&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;
&lt;b&gt;Ausblick auf 2012 und dar&amp;uuml;ber hinaus: Nachhaltige Kommunikation&lt;/b&gt;
&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;
Was l&amp;auml;sst sich aus den Kampagnen des nun beendeten (Wahl-)Jahres f&amp;uuml;r kommende Online-Kampagnen lernen? Gibt es erste Trends am Horizont oder ist noch gar nicht absehbar, wohin die Reise unter eCampaigning-Gesichtspunkten in der Zukunft gehen wird? Um eine fr&amp;uuml;hzeitige Einbindung der Anh&amp;auml;ngerschaft mittels eines Online-Programdialogs kommt zuk&amp;uuml;nftig wohl kein Wahlkampfmanager mehr herum. Die Parteien in Berlin und &lt;a href="http://www.demokratiesommer.de/" target="_blank"&gt;Schleswig-Holstein&lt;/a&gt; machten und machen es vor. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wer seine Kan&amp;auml;le nutzt, sollte dies nach Ansicht von Malte Krohn aber auf Dauer anlegen. In der R&amp;uuml;ckschau auf die nun beendeten Wahlk&amp;auml;mpfe fallen dem Twitter-Scout des ZDF-Online-Formats &lt;a href="http://blog.zdf.de/zdflogin/page/4/" target="_blank"&gt;&amp;#8222;Wahl im Web&amp;quot;&lt;/a&gt; und Betreiber des Blogs &lt;a href="http://www.homopoliticus.de/" target="_blank"&gt;&amp;#8222;Homo Politicus&amp;quot;&lt;/a&gt;, durchaus Negativbeispiele auf: &amp;#8222;Auch 2011 waren in Deutschland leider immer wieder Twitter-Accounts im Rahmen von Wahlk&amp;auml;mpfen aufgetaucht, die insbesondere Links zu Pressemitteilungen ver&amp;ouml;ffentlichten - am liebsten im Stundentakt, um sich dann p&amp;uuml;nktlich zum Wahltag in den Winterschlaf zu verabschieden&amp;quot;. Langfristigkeit ist auch mit Blick auf zuk&amp;uuml;nftige Kampagnen Trumpf und eine Online-Strategie f&amp;uuml;r 2012 oder 2013 nichts, was sich &amp;#8222;erst in diesem Jahr entwickelt&amp;quot;, wie seitens der Parteien best&amp;auml;tigt wird. Die erfolgreiche Mobilisierung von Parteimitgliedern und die Ansprache neuer W&amp;auml;hlergruppen im Internet braucht nach Ansicht von Tobias Nehren, der beim SPD-Parteivorstand f&amp;uuml;r die Themen Online-Kommunikation und Soziale Medien zust&amp;auml;ndig ist, in erster Linie Zeit. Es gehe bei einer erfolgreichen Kampagne, die zudem immer ein &amp;#8222;Zusammenspiel der verschiedenen Kan&amp;auml;le&amp;quot; sei, darum, &amp;uuml;ber Netzwerke wie Facebook &amp;#8222;langfristig Vertrauen aufzubauen&amp;quot; und die Anh&amp;auml;ngerschaft mit exklusiven Informationen teilhaben zu lassen.
&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;
Auch Professor Christoph Bieber ist hinsichtlich konkreter Trends zum jetzigen Zeitpunkt abwartend. Zugleich warnt der Politikwissenschaftler mit Blick auf die Online-Kampagnen in den Vereinigten Staaten, wo in der Kampagne des Jahres 2008 ma&amp;szlig;gebliche Trends f&amp;uuml;r Deutschland gesetzt wurden, vor zu hohen Erwartungen. &amp;quot;Zum aktuellen Zeitpunkt scheint eine Vorhersage auf die Trends und Entwicklungen des n&amp;auml;chsten Bundestagswahlkampf beinahe unseri&amp;ouml;s zu sein&amp;quot;. Zeitlich gesehen liege zwar der US-Wahlkampf &amp;#8222;&amp;auml;hnlich g&amp;uuml;nstig wie in den Wahljahren 2008 und 2009, doch wird Pr&amp;auml;sident Obama l&amp;auml;ngst keine so innovative Kampagne f&amp;uuml;hren&amp;quot;, so vermutet Bieber. Beim Amtsinhaber erwartet er, dass die Kampagneninstrumente &amp;#8222;eher staatstragend&amp;quot; daherkommen werden.
&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;
&lt;b&gt;Fazit: &amp;#8222;G&amp;uuml;nther Jauch statt Twitter&amp;quot;&lt;/b&gt;
&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;
Mit einer &lt;a href="http://askobama.twitter.com/" target="_blank"&gt;Twitter-Sprechstunde&lt;/a&gt; l&amp;auml;utete US-Pr&amp;auml;sident Obama im Juli den Vorwahlkampf in den USA ein, nicht unbedingt ein Muster f&amp;uuml;r hiesige Politiker, da ist sich Malte Krohn sicher: &amp;quot;Twittersprechstunden im Stil von &lt;a href="http://twitter.com/search/%23AskObama" target="_blank"&gt;#askobama&lt;/a&gt; wird es meiner Einsch&amp;auml;tzung nach so schnell in dieser Form nicht in Deutschland geben. Daf&amp;uuml;r fehlt es an Reichweite. Mit einem Auftritt bei G&amp;uuml;nther Jauch erreicht Angela Merkel noch immer potenziell die meisten W&amp;auml;hlerinnen und W&amp;auml;hler.&amp;quot;
&lt;/p&gt;</description>
      <pubDate>Fri, 14 Oct 2011 13:43:17 GMT</pubDate>
      <guid>http://politik-digital.de/online-wahlkampf-im-superwahljahr-was-war-was-kommt</guid>
      <dc:creator>Metablocker</dc:creator>
      <dc:date>2011-10-14T13:43:17Z</dc:date>
    </item>
    <item>
      <title>Armutsgef&amp;auml;hrdung in den Bundesl&amp;auml;ndern weiter unterschiedlich</title>
      <link>http://www.sozialticker.com/armutsgefaehrdung-in-den-bundeslaendern-weiter-unterschiedlich_20110923.html</link>
      <description>Die Armutsgef&amp;#228;hrdung der Menschen in Deutschland ist weiterhin regional sehr unterschiedlich. Wie das Statistische Bundesamt (Destatis) mitteilt, war im Jahr 2010 etwa jeder f&amp;#252;nfte Mensch in Mecklenburg-Vorpommern (22 %) und Bremen (21 %) armutsgef&amp;#228;hrdet. In den s&amp;#252;dlichen Bundesl&amp;#228;ndern Baden-W&amp;#252;rttemberg und Bayern war das Armutsrisiko lediglich halb so hoch: Dort war ungef&amp;#228;hr jede neunte Person von [...]</description>
      <pubDate>Fri, 23 Sep 2011 09:00:49 GMT</pubDate>
      <guid>http://www.sozialticker.com/armutsgefaehrdung-in-den-bundeslaendern-weiter-unterschiedlich_20110923.html</guid>
      <dc:creator>Der Sozialticker</dc:creator>
      <dc:date>2011-09-23T09:00:49Z</dc:date>
    </item>
    <item>
      <title>14 Tage nach den Wahlen die Wahlwerbung entfernen</title>
      <link>http://www.spd-rerik.de/14-tage-nach-den-wahlen-die-wahlwerbung-entfernen.htm</link>
      <description>Eine Wahl ohne Wahlplakate ist auch in den Zeiten des Internets undenkbar. In Mecklenburg-Vorpommern haben die Parteien, Listen und Einzelbewerbern die M&amp;ouml;glichkeit ihre Eigenwerbung in der Zeit drei Monate vor dem Wahltermin bis zwei Wochen danach aufzuh&amp;auml;ngen. Rechtliche Grundlage daf&amp;uuml;r &amp;#8230; &lt;a href="http://www.spd-rerik.de/14-tage-nach-den-wahlen-die-wahlwerbung-entfernen.htm"&gt;Weiterlesen &lt;span class="meta-nav"&gt;&amp;#8594;&lt;/span&gt;&lt;/a&gt;</description>
      <pubDate>Mon, 19 Sep 2011 11:17:46 GMT</pubDate>
      <guid>http://www.spd-rerik.de/14-tage-nach-den-wahlen-die-wahlwerbung-entfernen.htm</guid>
      <dc:creator>SPD Rerik Salzhaff Kroepelin</dc:creator>
      <dc:date>2011-09-19T11:17:46Z</dc:date>
    </item>
    <item>
      <title>Wie die FDP doch noch in den Schweriner Landtag einziehen kann</title>
      <link>http://www.election.de/cgi-bin/news1.pl?news_id=news20110917a</link>
      <description>17.09.11 - Schwerin: Ungew&amp;ouml;hnlich viel Aufmerksamkeit erf&amp;auml;hrt die Nachwahl im Wahlkreis 33 R&amp;uuml;gen I, die am Sonntag zwei Wochen nach dem eigentlichen Termin der Landtagswahl Mecklenburg-Vorpommern stattfindet. Nicht nur, dass verschiedene Modellrechnungen hinsichtlich der Zweitstimmen angestellt wurden, die eine Ver&amp;auml;nderung der Sitzverteilung zu Ungunsten der NPD m&amp;ouml;glich erscheinen lassen. Noch interessanter ist, dass die CDU inzwischen gegen die Wahl ihres Kandidaten Thomas Gens aufruft, der an Stelle des im August verstorbenen Udo Timm antreten wird. Gens hatte seine fr&amp;uuml;here Mitgliedschaft in der rechtsextremen DVU verschwiegen. Die Situation erinnert an den ebenfalls rechtslastigen SPD-Kandidaten im Wahlkreis 309 Leipzig 1 bei der Bundestagswahl 1994, der noch rechtzeitig vor der Wahl zur&amp;uuml;ckgezogen wurde, sodass letztlich kein SPD-Bewerber auf dem Stimmzettel stand. Damit ist in R&amp;uuml;gen eigentlich der Weg frei f&amp;uuml;r den FDP-Spitzenkandidaten Gino Leonhard, der ausgerechnet im Wahlkreis 33 f&amp;uuml;r die Liberalen antritt. Mit den 10.5 Prozent FDP-Erststimmen der Wahl 2006 und CDU-Leihstimmen k&amp;ouml;nnte er locker gewinnen und so in den Landtag einziehen. Dies w&amp;uuml;rde der FDP jedoch keine weiteren Sitze bescheren, denn eine Grundmandatsklausel, die &amp;auml;hnlich dem Bundeswahlgesetz die F&amp;uuml;nfprozenth&amp;uuml;rde aushebelt, kennt das Landtagswahlrecht in Mecklenburg-Vorpommern nicht. Taktische &amp;Uuml;berlegungen der W&amp;auml;hler hatten 2005 bei der Bundestagnachwahl im Wahlkreis 160 Dresden I zu einem FDP-Rekordergebnis bei den Zweitstimmen gef&amp;uuml;hrt. Allerdings gibt die CDU R&amp;uuml;gen keine klare Wahlempfehlung f&amp;uuml;r eine Partei ab.</description>
      <pubDate>Sat, 17 Sep 2011 16:17:23 GMT</pubDate>
      <guid>http://www.election.de/cgi-bin/news1.pl?news_id=news20110917a</guid>
      <dc:creator>Election.de</dc:creator>
      <dc:date>2011-09-17T16:17:23Z</dc:date>
    </item>
    <item>
      <title>Was Parteien online verbessern k&amp;ouml;nnen</title>
      <link>http://politik-digital.de/was-parteien-online-verbessern-koennen</link>
      <description>&lt;p class="teaser"&gt;Die Online-Auftritte deutscher Parteien spielen bei politischen Suchanfragen fast keine Rolle. Zwar werden die Webseiten von CDU, Gr&amp;uuml;nen und Co. bei der gezielten Eingabe von Parteien- oder Abgeordnetennamen prominent gelistet, bei der Suche nach tagesaktuellen oder allgemein politischen Berichten bleiben die Parteien-Seiten jedoch weitgehend unsichtbar.
&lt;p&gt;&lt;/p&gt;

&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;
Nach einem &lt;a href="http://sichtbarkeitsreport.de/"&gt;Report&lt;/a&gt; der Universit&amp;auml;t Bamberg gelangen Internetnutzer, die sich &amp;uuml;ber aktuelle politische Themen informieren wollen, in aller Regel nicht auf die Online-Pr&amp;auml;senzen der Parteien. Grund ist das schlechte Google-Ranking der entsprechenden Auftritte von Parteien. Als Resultat wird das programmatische Spektrum einer Partei nur ausschnittsweise pr&amp;auml;sentiert und von Nicht-Parteimitgliedern nur selten wahrgenommen. Eine Ausnahme bildet die Piratenpartei, die auch bei themenbezogenen Suchanfragen in den Google-Ergebnislisten einen vorderen Platz einnimmt. Noch schlechter als die Bundesparteien schneiden die Landesverb&amp;auml;nde ab, deren Informationsangebot im Internet fast v&amp;ouml;llig an den Nutzern vorbeigehe. Erstellt wurde die Studie von Wissenschaftlern der Otto-Friedrich-Universit&amp;auml;t Bamberg, untersucht wurden im Zeitraum vom 27. Juli bis zum 22. August 2011 die Webseiten von Parteien auf Bundesebene und in den Bundesl&amp;auml;ndern, in denen im September Wahlen stattfanden (Mecklenburg-Vorpommern, Berlin und Niedersachsen). 
&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;
Nach Ansicht der &lt;a href="http://sichtbarkeitsreport.de/autoren/"&gt;Autoren&lt;/a&gt; der Studie gibt es f&amp;uuml;r das schlechte Google-Ranking mehrere Gr&amp;uuml;nde. Kaum beeinflussbar durch die Seitenbetreiber seien Faktoren wie die Verlinkung der Parteien-Webseite auf andere Seiten oder die H&amp;auml;ufigkeit, mit der Nutzer nach Suchanfragen  den Eintrag der entsprechenden Webseite in den Ergebnislisten anklicken.
&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;
&lt;img src="/sites/politik-digital.de/files/andreas-jungherr.png" alt="Andreas_Jungherr" title="Andreas_Jungherr" align="left" height="190" width="130" /&gt;Dennoch g&amp;auml;be es f&amp;uuml;r die Parteien Wege, ihre Internetseiten sichtbarer zu machen, wie Andreas Jungherr, Wissenschaftler an der Universit&amp;auml;t Bamberg und einer der Autoren des Reports, gegen&amp;uuml;ber politik-digital.de erkl&amp;auml;rt: 
&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;
&amp;quot;Parteien haben zwei M&amp;ouml;glichkeiten, um ihre Sichtbarkeit in politisch relevanten Suchergebnissen zu erh&amp;ouml;hen. Sie m&amp;uuml;ssen bei der Programmierung ihrer Seiten sicherstellen, dass der Quellcode suchmaschinenfreundlich geschrieben ist und die Seiten systematisch strukturiert sind. Hierf&amp;uuml;r m&amp;uuml;ssen Parteien den von ihnen beauftragten Agenturen wohl etwas st&amp;auml;rker auf die Finger schauen, als sie es bisher tun. Zur Zeit finden sich die Verantwortlichen in Parteien zu schnell mit einem schicken Design f&amp;uuml;rs Auge ab.&amp;#8220; Jungherr empfiehlt daher: &amp;#8222;Zus&amp;auml;tzlich sollten Parteien ihre Webseiten st&amp;auml;rker redaktionell betreuen. Sie sollten regelm&amp;auml;&amp;szlig;ig tagesaktuelle politische Inhalte bereitstellen. Die  Seite der SPD im Bund ist hierf&amp;uuml;r ein gutes Beispiel. Durch regelm&amp;auml;&amp;szlig;ige Beitr&amp;auml;ge zu aktuellen politischen Themen schafft die Partei Inhalte, die zur Verlinkung einladen und garantieren, dass die Seite langfristig mit aktuellen politischen Stichworten verbunden wird&amp;quot;.
&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;
Derzeit verschenken die meisten Parteien die M&amp;ouml;glichkeit, nicht gebundene W&amp;auml;hler anzusprechen und sich so neue W&amp;auml;hlerschichten zu erschlie&amp;szlig;en, hier g&amp;auml;be es noch viel Handlungsspielraum.  
&lt;/p&gt;</description>
      <pubDate>Mon, 12 Sep 2011 17:10:06 GMT</pubDate>
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      <dc:creator>Metablocker</dc:creator>
      <dc:date>2011-09-12T17:10:06Z</dc:date>
    </item>
    <item>
      <title>Ein herzliches Dankesch&amp;ouml;n</title>
      <link>http://www.spd-landkreis-rostock.de/ein-herzliches-dankeschoen-2.htm</link>
      <description>geht hiermit an alle W&amp;auml;hler, die uns ihr Vertrauen geschenkt haben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Alle vier Kandidaten f&amp;uuml;r den Landtag&lt;br /&gt;
Stefanie Drese,&lt;br /&gt;
Volker Schlotmann,&lt;br /&gt;
Nils Saemann und&lt;br /&gt;
Norbert Nieszery&lt;br /&gt;
erzielten ein Direktmandat im Landtag von Mecklenburg-Vorpommern.&lt;br /&gt;
Mit 21 Mitgliedern wurden wir st&amp;auml;rkste Fraktion im neuen Kreistag.&lt;br /&gt;
Thomas Leuchert erhielt die meisten Stimmen bei der Wahl zum Landrat des neuen Kreises und geht damit in die Stichwahl.&lt;br /&gt;
Der [...]</description>
      <pubDate>Sun, 11 Sep 2011 16:56:19 GMT</pubDate>
      <guid>http://www.spd-landkreis-rostock.de/ein-herzliches-dankeschoen-2.htm</guid>
      <dc:creator>SPD Bad Doberan</dc:creator>
      <dc:date>2011-09-11T16:56:19Z</dc:date>
    </item>
    <item>
      <title>Ein herzliches Dankesch&amp;ouml;n</title>
      <link>http://www.spd-dbr.de/ein-herzliches-dankeschoen-2.htm</link>
      <description>geht hiermit an alle W&amp;auml;hler, die uns ihr Vertrauen geschenkt haben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Alle vier Kandidaten f&amp;uuml;r den Landtag&lt;br /&gt;
Stefanie Drese,&lt;br /&gt;
Volker Schlotmann,&lt;br /&gt;
Nils Saemann und&lt;br /&gt;
Norbert Nieszery&lt;br /&gt;
erzielten ein Direktmandat im Landtag von Mecklenburg-Vorpommern.&lt;br /&gt;
Mit 21 Mitgliedern wurden wir st&amp;auml;rkste Fraktion im neuen Kreistag.&lt;br /&gt;
Thomas Leuchert erhielt die meisten Stimmen bei der Wahl zum Landrat des neuen Kreises und geht damit in die Stichwahl.&lt;br /&gt;
Der [...]</description>
      <pubDate>Sun, 11 Sep 2011 16:56:19 GMT</pubDate>
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      <dc:creator>SPD Bad Doberan</dc:creator>
      <dc:date>2011-09-11T16:56:19Z</dc:date>
    </item>
    <item>
      <title>Junge und Erstw&amp;auml;hler</title>
      <link>http://blog.tagesschau.de/2011/09/04/junge-und-erstwahler/</link>
      <description>Auch heute haben wir aus der Wahltagsbefragung wieder rund 25.000 Interviews, die direkt nach der Stimmabgabe in Wahllokalen in Mecklenburg-Vorpommern erhoben worden sind. Bei den Frageb&amp;ouml;gen von Infratest dimap geht es neben der eigentlichen Parteientscheidung&lt;span class="more"&gt;&lt;a class="more-link" href="http://blog.tagesschau.de/2011/09/04/junge-und-erstwahler/#post-10583"&gt;mehr&lt;/a&gt;&lt;/span&gt;</description>
      <pubDate>Sun, 04 Sep 2011 16:23:08 GMT</pubDate>
      <guid>http://blog.tagesschau.de/2011/09/04/junge-und-erstwahler/</guid>
      <dc:creator>tagesschau</dc:creator>
      <dc:date>2011-09-04T16:23:08Z</dc:date>
    </item>
    <item>
      <title>Die gro&amp;szlig;en Trends</title>
      <link>http://blog.tagesschau.de/2011/09/04/die-grosen-trends/</link>
      <description>Nat&amp;uuml;rlich ging es in Mecklenburg-Vorpommern formal um die Landespolitik, aber wie bei jeder der bisher sechs Landtagswahlen in diesem Jahr bestimmen nat&amp;uuml;rlich die gro&amp;szlig;en Trends das Ergebnis mit. Ein bisschen Statistik macht das deutlich. Fangen&lt;span class="more"&gt;&lt;a class="more-link" href="http://blog.tagesschau.de/2011/09/04/die-grosen-trends/#post-10578"&gt;mehr&lt;/a&gt;&lt;/span&gt;</description>
      <pubDate>Sun, 04 Sep 2011 16:01:33 GMT</pubDate>
      <guid>http://blog.tagesschau.de/2011/09/04/die-grosen-trends/</guid>
      <dc:creator>tagesschau</dc:creator>
      <dc:date>2011-09-04T16:01:33Z</dc:date>
    </item>
    <item>
      <title>Wahlbeteiligung im Nordosten geht deutlich zur&amp;uuml;ck</title>
      <link>http://www.election.de/cgi-bin/news1.pl?news_id=news20110904a</link>
      <description>04.09.11 - Schwerin: Nach dem Stand von 14 Uhr deutet alles auf einen weiteren R&amp;uuml;ckgang der Wahlbeteiligung bei der Landtagswahl in Mecklenburg-Vorpommern hin. Wie die Landeswahlleitung mitteilt, hatten bis zu diesem Zeitpunkt lediglich 29.8 Prozent der B&amp;uuml;rgerinnen und B&amp;uuml;rger ihr Stimmrecht genutzt, gut f&amp;uuml;nf Punkte weniger als 2006. Damals hatte die Beteiligung am Ende des Tages mit 59.1 Prozent bereits ein Rekordtief in der Geschichte des Bundeslandes markiert. In der Auswertung ist allerdings die Briefwahl nicht enthalten, die bei der letzten Landtagswahl von sieben Prozent der Wahlberechtigten genutzt wurde. Eine m&amp;ouml;gliche Ursache f&amp;uuml;r das geringe Interesse an der Wahl in Mecklenburg-Vorpommern k&amp;ouml;nnte die eindeutige Umfragen-Lage sein, die der SPD einen klaren Wahlsieg voraussagt. Auch die Wahlen in diesem Jahr in Hamburg und Bremen unter &amp;auml;hnlichen Vorzeichen hatten einen R&amp;uuml;ckgang der Beteiligung verzeichnet. Dagegen war die Beteiligung an der extrem spannenden Landtagswahl in Baden-W&amp;uuml;rttemberg um 13 Punkte im Vergleich zur Vorwahl angestiegen. Das heutige Wahlergebnis in Mecklenburg-Vorpommern wird in jedem Fall nur vorl&amp;auml;ufigen Charakter haben. Da der CDU-Kandidat im Wahlkreis 33 R&amp;uuml;gen I kurz vor der Wahl verstorben ist, wird dort erst am 18.September gew&amp;auml;hlt, was bei knappen Entscheidungen an der F&amp;uuml;nfprozenth&amp;uuml;rde durchaus ins Gewicht fallen kann.</description>
      <pubDate>Sun, 04 Sep 2011 14:15:26 GMT</pubDate>
      <guid>http://www.election.de/cgi-bin/news1.pl?news_id=news20110904a</guid>
      <dc:creator>Election.de</dc:creator>
      <dc:date>2011-09-04T14:15:26Z</dc:date>
    </item>
    <item>
      <title>Mecklenburg-Vorpommern &amp;#8211; gehen oder bleiben?</title>
      <link>http://blog.tagesschau.de/2011/08/31/mecklenburg-vorpommern-gehen-oder-bleiben/</link>
      <description>An diesem Sonntag wird in Mecklenburg-Vorpommern&amp;nbsp;gew&amp;auml;hlt. Wir von tagesschau.de haben den Online-Wahlkampf im Blick &amp;#8211; nur leider passiert da gar nicht so viel. Doch ein Thema, vor allem unter den J&amp;uuml;ngeren, ist die Abwanderung. Seit&lt;span class="more"&gt;&lt;a class="more-link" href="http://blog.tagesschau.de/2011/08/31/mecklenburg-vorpommern-gehen-oder-bleiben/#post-10556"&gt;mehr&lt;/a&gt;&lt;/span&gt;</description>
      <pubDate>Wed, 31 Aug 2011 13:45:52 GMT</pubDate>
      <guid>http://blog.tagesschau.de/2011/08/31/mecklenburg-vorpommern-gehen-oder-bleiben/</guid>
      <dc:creator>tagesschau</dc:creator>
      <dc:date>2011-08-31T13:45:52Z</dc:date>
    </item>
    <item>
      <title>TV-Duell: Linke-Kandidat Holter schaltet sich online zu</title>
      <link>http://politik-digital.de/tv-duell-linke-kandidat-holter-schaltet-sich-online-zu</link>
      <description>&lt;p class="teaser"&gt;Am Dienstag Abend l&amp;auml;dt der NDR anl&amp;auml;sslich der bevorstehenden Landtagswahl in&amp;nbsp; Mecklenburg-Vorpommern die Spitzenkandidaten von SPD und CDU zum TV-Duell. Helmut Holter, Kandidat der LINKEN, wurde vom NDR nicht ber&amp;uuml;cksichtigt und will sich der exklusiven Talkrunde nun per Internet zuschalten. Ein Experiment politischer Kommunikation, das mehr Raum f&amp;uuml;r kleinere Parteien im &amp;ouml;ffentlich-rechtlichen Rundfunk einfordert.
&lt;p&gt;&lt;/p&gt;

&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;
W&amp;auml;hrend mit Erwin Sellering und Lorenz Caffier die Spitzenkandidaten von SPD und CDU ihr Wahlprogramm im NDR pr&amp;auml;sentieren, wird sich Holter aus dem eigenen Studio in der Parteizentrale in Rostock heraus live und online in das Frage- und Antwortspiel einschalten. Den Job des Moderators &amp;uuml;bernimmt dabei LINKE-Fraktionsvorsitzender Gregor Gysi, der die Fragen des NDR-Moderators an seinen Parteikollegen Holter weitergibt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zu sehen gibt es die Sendung am 30. August von 21 bis 22 Uhr als Livestream unter &lt;a href="http://www.die-linke-mv.de" target="_blank"&gt;www.die-linke-mv.de&lt;/a&gt;, wo auch ein Live-Chat eingerichtet werden soll. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Falls das Experiment gelingt, soll es auch zu den &lt;a href="http://www.rbb-online.de/themen/dossiers/berlin_wahl_2011/wahl/programmtipp/tv_duelle_am_6__und.html" target="_blank"&gt;Berliner Talkrunden &lt;/a&gt;eine Live-Schaltung geben. Beim Berliner Wahlkampf wurde der Spitzenkandidat der LINKEN Harald Wolf nicht zu einem TV-Duell mit Klaus Wowereit (SPD) eingeladen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Vorfeld hatte der Landesvorsitzende der LINKEN &lt;a href="http://www.originalsozial.de/nc/politik/presse/detail/zurueck/presse/artikel/holter-schaltet-sich-ein-tv-duell-nur-mit-uns/" target="_blank"&gt;Steffen Bockhahn kritisiert&lt;/a&gt;, dass der Kandidat der gr&amp;ouml;&amp;szlig;ten demokratischen Opposition keine Gelegenheit erhalte, sein inhaltliches Programm im &amp;ouml;ffentlich-rechtlichen Rundfunk zu unterbreiten. &amp;quot;Ich finde auch, dass der Sender damit den Auftrag des NDR-Staatsvertrags nicht erf&amp;uuml;llt&amp;quot;, so Bockhahn weiter. Andreas Cichowicz, Chefredakteur des NDR-Fernsehen, &lt;a href="http://www.nnn.de/nachrichten/mecklenburg-u-vorpommern/artikeldetail/article/1715/zoff-um-tv-duell-linke-schaltet-sich-per-internet-zu.html" target="_blank"&gt;rechtfertigt die Entscheidung&lt;/a&gt;, Holter auszuladen mit den geringen Chancen der Linkspartei auf das Amt des Ministerpr&amp;auml;sidenten. &lt;br /&gt;
&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;
&amp;nbsp;
&lt;/p&gt;</description>
      <pubDate>Mon, 29 Aug 2011 17:01:17 GMT</pubDate>
      <guid>http://politik-digital.de/tv-duell-linke-kandidat-holter-schaltet-sich-online-zu</guid>
      <dc:creator>Metablocker</dc:creator>
      <dc:date>2011-08-29T17:01:17Z</dc:date>
    </item>
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