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    <title>blogs.demokratie24.de - Tag 'brüssel' (RSS 2.0)</title>
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    <copyright>blogs.demokratie24.de</copyright>
    <pubDate>Mon, 14 May 2012 23:14:09 GMT</pubDate>
    <dc:creator>blogs.demokratie24.de</dc:creator>
    <dc:date>2012-05-14T23:14:09Z</dc:date>
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      <title>Zwischen Moskau und Berlin (II)</title>
      <link>http://www.german-foreign-policy.com/de/fulltext/58328</link>
      <description>(Eigener Bericht) - Deutsche Regierungsberater warnen vor einem geostrategischen Schwenk der Ukraine zur&amp;uuml;ck zu engerer Anbindung an Russland. Es mache sich die "Bef&amp;uuml;rchtung" breit, das Land k&amp;ouml;nne in russische Hegemonie "abdriften", erl&amp;auml;utert ein Experte der vom Kanzleramt finanzierten Stiftung Wissenschaft und Politik (SWP). Mit einem Boykott der Fu&amp;szlig;ball-EM k&amp;ouml;nne es m&amp;ouml;glicherweise gelingen, den Druck auf das Land so zu erh&amp;ouml;hen, dass Kiew sich wieder st&amp;auml;rker an Berlin und Br&amp;uuml;ssel orientiere, hei&amp;szlig;t es bei der SWP. Geostrategische Motive nahmen in der deutschen Ukraine-Politik schon vor hundert Jahren einen zentralen Stellenwert ein. W&amp;auml;hrend des Ersten Weltkriegs strebten Berliner Strategen danach, die Ukraine aus dem Reich des Zaren herauszubrechen, um Russland entscheidend zu schw&amp;auml;chen. Nach einem kurzzeitigen Erfolg 1918, den deutsche Unternehmer zur &amp;ouml;konomischen Durchdringung des rohstoffreichen Landes zu nutzen suchten, kehrte die Ukraine wieder in die Sowjetunion zur&amp;uuml;ck. Heute wolle man das Land, das sich 1991 zum wiederholten Male von Moskau getrennt hat, keinesfalls an Russland verlieren, erkl&amp;auml;rte unl&amp;auml;ngst der Vorsitzende des Ausw&amp;auml;rtigen Ausschusses im Europaparlament, Elmar Brok: "aus geopolitischen Gr&amp;uuml;nden nicht, aus wirtschaftlichen nicht, und auch aus historischen Gr&amp;uuml;nden nicht".</description>
      <pubDate>Mon, 14 May 2012 23:14:09 GMT</pubDate>
      <guid>http://www.german-foreign-policy.com/de/fulltext/58328</guid>
      <dc:creator>German Foreign Policy</dc:creator>
      <dc:date>2012-05-14T23:14:09Z</dc:date>
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      <title>Der Schlag des Boxers</title>
      <link>http://www.german-foreign-policy.com/de/fulltext/58327</link>
      <description>(Eigener Bericht) - Die CDU-nahe Konrad-Adenauer-Stiftung treibt mit Hilfe des Boxweltmeisters Vitali Klitschko den Aufbau einer Pro-EU-Partei in der Ukraine voran. Klitschko hat im April 2010, kurz nach dem Scheitern der damaligen Pro-EU-Regierung um Staatspr&amp;auml;sident Viktor Juschtschenko und Ministerpr&amp;auml;sidentin Julia Timoschenko, die Partei UDAR ("Schlag") ins Leben gerufen. Diese wird von der Adenauer-Stiftung nach Kr&amp;auml;ften unterst&amp;uuml;tzt; bei der CDU hei&amp;szlig;t es ausdr&amp;uuml;cklich, Klitschko sei von der Stiftung "beauftragt" worden, in der Ukraine eine christlich-konservative Partei "zu etablieren". Die Beliebtheit des Boxers soll es UDAR erm&amp;ouml;glichen, bereits bei den ukrainischen Parlamentswahlen im Herbst zur drittst&amp;auml;rksten Kraft im Land zu werden. Ein Erfolg der Organisation k&amp;ouml;nnte die Voraussetzungen f&amp;uuml;r eine dauerhafte Pro-EU-Mehrheit in der Ukraine schaffen - sollte die ebenfalls auf Berlin und Br&amp;uuml;ssel orientierte Partei "Vaterland" der zur Zeit noch inhaftierten Julia Timoschenko ihre starke Position halten. &amp;Uuml;ber die Interessen Berlins in der Ukraine hat sich j&amp;uuml;ngst bei einem Treffen mit Vitali Klitschko Elmar Brok (CDU), der Vorsitzende des Ausw&amp;auml;rtigen Ausschusses im Europaparlament, ge&amp;auml;u&amp;szlig;ert. Man d&amp;uuml;rfe, urteilt Brok, aus &amp;ouml;konomischen wie aus geostrategischen Gr&amp;uuml;nden "diesen zentralen Staat Osteuropas" nicht an Russland verlieren.</description>
      <pubDate>Sun, 13 May 2012 20:14:54 GMT</pubDate>
      <guid>http://www.german-foreign-policy.com/de/fulltext/58327</guid>
      <dc:creator>German Foreign Policy</dc:creator>
      <dc:date>2012-05-13T20:14:54Z</dc:date>
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      <title>Belgien verweigert philippinischem Abgeordneten die Einreise zu alternativer Eurokrisen-Konferenz</title>
      <link>http://www.lobbycontrol.de/blog/index.php/2012/05/belgien-verweigert-philippinischem-abgeordneten-die-einreise-zu-alternativer-eurokrisen-konferenz/</link>
      <description>Dieses Wochenende findet in Br&amp;uuml;ssel die Konferenz &amp;#8222;EU in Crisis&amp;#8220; statt, die sich kritisch mit der Eurokrise und dem Einfluss von Unternehmensinteressen auseinandersetzt. Eigentlich sollte auch der philippinische Aktivist und Abgeordnete Walden Bello sprechen. Aber das belgische Innenministerium verweigerte ihm trotz Diplomatenpass die Einreise. Bello, der auch Tr&amp;auml;ger des alternativen Nobelpreises ist, musste mit dem ...</description>
      <pubDate>Sat, 05 May 2012 22:48:16 GMT</pubDate>
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      <dc:creator>LobbyControl</dc:creator>
      <dc:date>2012-05-05T22:48:16Z</dc:date>
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      <title>In Chinas Einflusszone (I)</title>
      <link>http://www.german-foreign-policy.com/de/fulltext/58315</link>
      <description>(Eigener Bericht) - Mit einer S&amp;uuml;dostasienreise sucht der deutsche Au&amp;szlig;enminister die Stellung Berlins im unmittelbaren Umfeld Chinas zu st&amp;auml;rken. Die boomende Volksrepublik hat in den letzten Jahren ihren &amp;ouml;konomischen Einfluss in den L&amp;auml;ndern des ASEAN-B&amp;uuml;ndnisses erheblich ausgebaut und auch politisch an St&amp;auml;rke gewonnen. Die Vereinigten Staaten, die wirtschaftlich ebenso wie Europa zur&amp;uuml;ckfallen, suchen ihre Position durch Milit&amp;auml;rkooperation mit L&amp;auml;ndern wie Vietnam und den Philippinen zu verbessern. Ein "pazifisches Jahrhundert" stehe bevor, hei&amp;szlig;t es in Washington &amp;uuml;ber die Verlagerung der weltpolitischen Schwerpunkte nach Asien zum Machtkampf gegen China. Berlin und Br&amp;uuml;ssel streben, um nicht ins Abseits zu geraten, ebenfalls dichtere Beziehungen zu ASEAN an. Beim heutigen EU-ASEAN-Au&amp;szlig;enministertreffen, dem auch der deutsche Au&amp;szlig;enminister beiwohnt, soll unter anderem die "sicherheitspolitische" Kooperation intensiviert werden. M&amp;ouml;glich seien, hei&amp;szlig;t es, EU-Ma&amp;szlig;nahmen zur Intervention in den bewaffneten Konflikten S&amp;uuml;dthailands und der Philippinen. Auch auf nationaler Ebene nehmen die milit&amp;auml;rischen Kontakte zu: Die Bundeswehr weitet ihre Trainingsprogramme f&amp;uuml;r s&amp;uuml;dostasiatische Soldaten aus, deutsche Waffenschmieden steigern ihre R&amp;uuml;stungsexporte.</description>
      <pubDate>Thu, 26 Apr 2012 21:13:20 GMT</pubDate>
      <guid>http://www.german-foreign-policy.com/de/fulltext/58315</guid>
      <dc:creator>German Foreign Policy</dc:creator>
      <dc:date>2012-04-26T21:13:20Z</dc:date>
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      <title>Twittert Eure Fragen nach Br&amp;uuml;ssel</title>
      <link>http://netzpolitik.org/2012/twittert-eure-fragen-nach-brussel/</link>
      <description>Heute von 10:00 bis 12:00 Uhr k&amp;ouml;nnt Ihr Eure Fragen zur Wirtschafts- und Finanzkrise an hochrangige Br&amp;uuml;sseler Politiker twittern. Das Thema der EU-Ombudsmann Veranstaltung ist: &amp;#8220;Europa in der Krise: Wie kann das Vertrauen der B&amp;uuml;rger gewonnen werden?&amp;#8221; Mit dem Hashtag #EO2012 k&amp;ouml;nnt Ihr Eure Tweets an Jos&amp;eacute; Manuel Barroso, Pr&amp;auml;sident der Europ&amp;auml;ischen Kommission, Martin Schulz, [...]</description>
      <pubDate>Tue, 24 Apr 2012 08:06:21 GMT</pubDate>
      <guid>http://netzpolitik.org/2012/twittert-eure-fragen-nach-brussel/</guid>
      <dc:creator>Netzpolitik</dc:creator>
      <dc:date>2012-04-24T08:06:21Z</dc:date>
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      <title>Twittert Eure Fragen nach Br&amp;uuml;ssel</title>
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      <description>Heute von 10:00 bis 12:00 Uhr k&amp;ouml;nnt Ihr Eure Fragen zur Wirtschafts- und Finanzkrise an hochrangige Br&amp;uuml;sseler Politiker twittern. Das Thema der EU-Ombudsmann Veranstaltung ist: &amp;#8220;Europa in der Krise: Wie kann das Vertrauen der B&amp;uuml;rger gewonnen werden?&amp;#8221; Mit dem Hashtag #EO2012 k&amp;ouml;nnt Ihr Eure Tweets an Jos&amp;eacute; Manuel Barroso, Pr&amp;auml;sident der Europ&amp;auml;ischen Kommission, Martin Schulz, [...]</description>
      <pubDate>Tue, 24 Apr 2012 08:06:21 GMT</pubDate>
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      <dc:creator>Netzpolitik</dc:creator>
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      <title>Filmtipp: The Brussels Business &amp;#8211; Wer hat das Sagen in der EU?</title>
      <link>http://www.lobbycontrol.de/blog/index.php/2012/04/filmtipp-the-brussels-business-wer-hat-das-sagen-in-der-eu/</link>
      <description>Ein Dokumentarfilm &amp;uuml;ber Lobbyismus in Br&amp;uuml;ssel im Kino &amp;#8211; kann das funktionieren? Offensichtlich schon.&amp;nbsp; Mit &amp;#8220;The Brus$&amp;#8364;ls Business &amp;#8211; Who Runs the European Union?&amp;#8221; ist eine informative und fesselnde Doku &amp;uuml;ber die engen Verflechtungen zwischen Wirtschaftslobby und den Br&amp;uuml;sseler EU-Institutionen gelungen. Der &amp;ouml;sterreichische Regisseur Friedrich Moser zeichnet in Zusammenarbeit mit dem belgischen Sozialwissenschaftler und Filmproduzenten ...</description>
      <pubDate>Mon, 02 Apr 2012 11:00:30 GMT</pubDate>
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      <dc:creator>LobbyControl</dc:creator>
      <dc:date>2012-04-02T11:00:30Z</dc:date>
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      <title>Drohung aus Br&amp;uuml;ssel darf nicht nachgegeben werden</title>
      <link>http://www.sozialticker.com/drohung-aus-bruessel-darf-nicht-nachgegeben-werden_20120325.html</link>
      <description>&amp;#8220;Der Gesetzgeber darf den Drohungen der EU-Kommission zur Einf&amp;#252;hrung der anlasslosen Vorratsdatenspeicherung nicht nachgeben. Auch wenn die Kommission Klage vor dem Europ&amp;#228;ischen Gerichtshof einreichen m&amp;#246;chte, &amp;#228;ndert dies nichts an dem Vorrang der deutschen Verfassungsgerichtsbarkeit&amp;#8221;, erkl&amp;#228;rt Wolfgang Neskovic, Justiziar und Mitglied im Vorstand der Fraktion DIE LINKE, anl&amp;#228;sslich des Ultimatums der Kommission zur Einf&amp;#252;hrung der Vorratsdatenspeicherung [...]</description>
      <pubDate>Sun, 25 Mar 2012 11:00:56 GMT</pubDate>
      <guid>http://www.sozialticker.com/drohung-aus-bruessel-darf-nicht-nachgegeben-werden_20120325.html</guid>
      <dc:creator>Der Sozialticker</dc:creator>
      <dc:date>2012-03-25T11:00:56Z</dc:date>
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      <title>Konferenz im Mai &amp;#8211; Die EU in der Krise: Analysen, Widerstand und Alternativen zum Europa der Konzern</title>
      <link>http://www.lobbycontrol.de/blog/index.php/2012/03/konferenz-im-mai-die-eu-in-der-krise-analysen-widerstand-und-alternativen-zum-europa-der-konzerne/</link>
      <description>Vom 5. bis zum 6. Mai findet in Br&amp;uuml;ssel die internationale Konferenz &amp;#8220;Die EU in der Krise: Analysen, Widerstand und Alternativen zum Europa der Konzerne&amp;#8221; statt. Organisiert wird die Konferenz vom ALTER-EU-Mitglied Corporate European Observatory (CEO) mit Unterst&amp;uuml;tzung des Transnational Institute (TNI) und des Europ&amp;auml;ischen Gewerkschaftsbunds f&amp;uuml;r den &amp;ouml;ffentlichen Dienst (EPSU). Mit dabei sind Susan ...</description>
      <pubDate>Fri, 23 Mar 2012 12:54:42 GMT</pubDate>
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      <dc:creator>LobbyControl</dc:creator>
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      <title>Document Freedom Day: Open standards in the eBook market</title>
      <link>https://netzpolitik.org/2012/document-freedom-day-open-standards-in-the-ebook-market/</link>
      <description>Am 28. M&amp;auml;rz ist wieder Document Freedom Day. Am DFD wird seit Jahren in vielen St&amp;auml;dten an die Vorteile von offenen Standards und offenen Formaten gedacht. In Deutschland finden Veranstaltungen in D&amp;uuml;sseldorf (Bei der Jungen Union) und Offenburg statt. Eine sch&amp;ouml;ne Veranstaltung gibt es im Europaparlament in Br&amp;uuml;ssel mit Vertretern der Free Software Foundation, der [...]</description>
      <pubDate>Mon, 19 Mar 2012 14:20:30 GMT</pubDate>
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      <dc:creator>Netzpolitik</dc:creator>
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      <title>Document Freedom Day: Open standards in the eBook market</title>
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      <description>Am 28. M&amp;auml;rz ist wieder Document Freedom Day. Am DFD wird seit Jahren in vielen St&amp;auml;dten an die Vorteile von offenen Standards und offenen Formaten gedacht. In Deutschland finden Veranstaltungen in D&amp;uuml;sseldorf (Bei der Jungen Union) und Offenburg statt. Eine sch&amp;ouml;ne Veranstaltung gibt es im Europaparlament in Br&amp;uuml;ssel mit Vertretern der Free Software Foundation, der [...]</description>
      <pubDate>Mon, 19 Mar 2012 14:20:30 GMT</pubDate>
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      <dc:creator>Netzpolitik</dc:creator>
      <dc:date>2012-03-19T14:20:30Z</dc:date>
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      <title>Webversteher und andere Helden gesucht in Br&amp;uuml;ssel</title>
      <link>http://netzpolitik.org/2012/offene_plattformen/</link>
      <description>G&amp;auml;be es eine Sagengestalt des Binnenmarktes, so w&amp;auml;re es Witege. Zw&amp;ouml;lf R&amp;auml;uber, die Wegezoll nehmen, und von ihm &amp;#8220;Waffen und Kleid&amp;#8221; zu lassen fordern, erschl&amp;auml;gt der Nibelungenheld. Witege hat Prinzipe. Statt den Wegezoll in Zukunft selbst zu kassieren, l&amp;auml;&amp;szlig;t er die Burg schleifen und gibt die Stra&amp;szlig;e frei. Der Instinkt von Beamten der EU-Kommission ist [...]</description>
      <pubDate>Fri, 16 Mar 2012 09:00:41 GMT</pubDate>
      <guid>http://netzpolitik.org/2012/offene_plattformen/</guid>
      <dc:creator>Netzpolitik</dc:creator>
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      <title>Webversteher und andere Helden gesucht in Br&amp;uuml;ssel</title>
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      <description>G&amp;auml;be es eine Sagengestalt des Binnenmarktes, so w&amp;auml;re es Witege. Zw&amp;ouml;lf R&amp;auml;uber, die Wegezoll nehmen, und von ihm &amp;#8220;Waffen und Kleid&amp;#8221; zu lassen fordern, erschl&amp;auml;gt der Nibelungenheld. Witege hat Prinzipe. Statt den Wegezoll in Zukunft selbst zu kassieren, l&amp;auml;&amp;szlig;t er die Burg schleifen und gibt die Stra&amp;szlig;e frei. Der Instinkt von Beamten der EU-Kommission ist [...]</description>
      <pubDate>Fri, 16 Mar 2012 09:00:41 GMT</pubDate>
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      <dc:creator>Netzpolitik</dc:creator>
      <dc:date>2012-03-16T09:00:41Z</dc:date>
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    <item>
      <title>Berlins europ&amp;auml;ische Rezession</title>
      <link>http://www.german-foreign-policy.com/de/fulltext/58292</link>
      <description>(Eigener Bericht) - Das von Berlin und Br&amp;uuml;ssel verordnete Spardiktat treibt nahezu alle verschuldeten L&amp;auml;nder S&amp;uuml;deuropas immer tiefer in die Rezession. Dies zeigen neue Daten &amp;uuml;ber die &amp;ouml;konomische Entwicklung Spaniens, Italiens, Portugals und Griechenlands. Demnach ist etwa die Wirtschaft Portugals im letzten Quartal 2011 um 1,3 Prozent eingebrochen und k&amp;ouml;nnte in diesem Jahr um bis zu sechs Prozent schrumpfen. Die italienische Industrieproduktion verzeichnet starke R&amp;uuml;ckg&amp;auml;nge. Die Ums&amp;auml;tze im spanischen Einzelhandel - ein Indikator f&amp;uuml;r den privaten Konsum - sind im Vergleich zu 2007 um fast ein Viertel gesunken. Griechenland n&amp;auml;hert sich inzwischen dem &amp;ouml;konomischen Niveau von Staaten Lateinamerikas oder S&amp;uuml;dostasiens an, die bisher deutlich hinter europ&amp;auml;ischen Standards zur&amp;uuml;cklagen. Weil die massiven Einbr&amp;uuml;che auch deutsche Exporte treffen, droht die Rezession auf l&amp;auml;ngere Sicht auch auf Deutschland zur&amp;uuml;ckzuschlagen - mit gravierenden Folgen.</description>
      <pubDate>Thu, 15 Mar 2012 22:13:45 GMT</pubDate>
      <guid>http://www.german-foreign-policy.com/de/fulltext/58292</guid>
      <dc:creator>German Foreign Policy</dc:creator>
      <dc:date>2012-03-15T22:13:45Z</dc:date>
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    <item>
      <title>[Liveblog] Technical Background Briefing der EU-Kommission zu ACTA</title>
      <link>http://netzpolitik.org/2012/liveblog-technical-background-briefing-der-eu-kommission-zu-acta/</link>
      <description>Seit 14:30 soll in Br&amp;uuml;ssel ein Briefing der EU-Kommission zu ACTA stattfinden. Die deutsche Vertretung in Berlin hat ein Streaming der Konferenz (ohne R&amp;uuml;ckfragem&amp;ouml;glichkeit) eingerichtet. Ich werde von der PK berichten, der Form angemessen als Liveblog. Der Eintrag wird aktualisiert, w&amp;auml;hrend die PK l&amp;auml;uft. &amp;#160; 14:35 Beginn der PK mit einigen technischen Anmerkungen. Die Kommission [...]</description>
      <pubDate>Mon, 13 Feb 2012 13:35:43 GMT</pubDate>
      <guid>http://netzpolitik.org/2012/liveblog-technical-background-briefing-der-eu-kommission-zu-acta/</guid>
      <dc:creator>Netzpolitik</dc:creator>
      <dc:date>2012-02-13T13:35:43Z</dc:date>
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