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    <title>blogs.demokratie24.de - Tag 'berlin' (RSS 2.0)</title>
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    <language>de</language>
    <copyright>blogs.demokratie24.de</copyright>
    <pubDate>Mon, 21 May 2012 20:13:19 GMT</pubDate>
    <dc:creator>blogs.demokratie24.de</dc:creator>
    <dc:date>2012-05-21T20:13:19Z</dc:date>
    <dc:language>de</dc:language>
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      <title>Der Berliner Todeswunsch</title>
      <link>http://www.german-foreign-policy.com/de/fulltext/58333</link>
      <description>(Eigener Bericht) - Vor dem EU-Gipfel am morgigen Mittwoch gewinnen die innereurop&amp;auml;ischen Auseinandersetzungen um den wirtschaftspolitischen Krisenkurs dramatisch an Sch&amp;auml;rfe. Auf dem Gipfeltreffen will der neu gew&amp;auml;hlte franz&amp;ouml;sische Staatspr&amp;auml;sident Fran&amp;ccedil;ois Hollande offiziell die Einf&amp;uuml;hrung gemeinsamer europ&amp;auml;ischer Staatsanleihen ("Eurobonds") fordern, um die hohe Zinslast der s&amp;uuml;deurop&amp;auml;ischen Krisenl&amp;auml;nder zu senken. Zahlreichen EU-Staaten w&amp;uuml;rden sie helfen, der Rezession zu entkommen. Dennoch ist unklar, auf welche Unterst&amp;uuml;tzung Hollande bauen kann: Berlin, in der Sache zunehmend isoliert, lehnt die "Eurobonds" weiterhin strikt ab. Selbst einen Deal, im Gegenzug gegen die Ernennung des deutschen Finanzministers Wolfgang Sch&amp;auml;uble zum Eurogruppen-Chef die "Eurobonds" zu genehmigen, weist die Bundesregierung kompromisslos zur&amp;uuml;ck. Der Streit vor allem mit Griechenland eskaliert. Berichten zufolge will die Bundesregierung, sollte Athen sich der Erf&amp;uuml;llung des Spardiktats verweigern, "den Griechen das Leben so unertr&amp;auml;glich" machen, dass sie freiwillig die Eurozone verlie&amp;szlig;en. Man m&amp;uuml;sse an Athen ein "Exempel statuieren", hei&amp;szlig;t es; nur so k&amp;ouml;nne die Disziplinierung der EU erreicht werden.</description>
      <pubDate>Mon, 21 May 2012 20:13:19 GMT</pubDate>
      <guid>http://www.german-foreign-policy.com/de/fulltext/58333</guid>
      <dc:creator>German Foreign Policy</dc:creator>
      <dc:date>2012-05-21T20:13:19Z</dc:date>
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      <title>Peace Wall</title>
      <link>http://www.hauptstadtblog.de/2012/05/21/peace-wall/</link>
      <description>Das &amp;#8211; vor&amp;uuml;bergehende &amp;#8211; Ende der Welt am oberen Ende der Friedrichstrasse. Man beachte das Verkehrsschild &amp;#8220;Durchfahrt verboten&amp;#8221; ;) &amp;#8211; Foto: h&amp;#124;b Was ein wenig aussieht wie der schwarze Monolith aus &amp;#8220;2001&amp;#8243; von Stanley Kubrick, ist ein Kunstwerk der K&amp;uuml;nstlerin Nada Prlja im Rahmen der Berlin Biennale.&amp;nbsp;Am oberen Ende der Friedrichstra&amp;szlig;e, Ecke Besselstra&amp;szlig;e errichtete sie [...]</description>
      <pubDate>Mon, 21 May 2012 20:08:44 GMT</pubDate>
      <guid>http://www.hauptstadtblog.de/2012/05/21/peace-wall/</guid>
      <dc:creator>Hauptstadtwahl</dc:creator>
      <dc:date>2012-05-21T20:08:44Z</dc:date>
    </item>
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      <title>Vom Stellenwert der Demokratie</title>
      <link>http://www.german-foreign-policy.com/de/fulltext/58332</link>
      <description>(Eigener Bericht) - Vor der Neuwahl in Griechenland debattieren die deutschen Eliten unterschiedliche Gewaltszenarien zur Sicherung der Kontrolle &amp;uuml;ber Athen. Diskutiert werden neben der Errichtung eines Protektorats auch ein Putsch sowie die Entsendung von "Schutztruppen" in den s&amp;uuml;deurop&amp;auml;ischen Staat. Das deutsche Spardiktat, das Griechenland in die Verelendung treibt, entfacht einen immer st&amp;auml;rkeren Widerstand in der Bev&amp;ouml;lkerung, der sich auf demokratischem Wege nicht l&amp;auml;nger niederhalten zu lassen scheint. Die Bem&amp;uuml;hungen Berlins, die Unterordnung Athens mit der Drohung zu erzwingen, Griechenland den Euro zu nehmen, scheitern ebenso wie die Forderung der Bundesregierung, die griechische Parlamentswahl mit einem Referendum &amp;uuml;ber den Verbleib des Landes in der Eurozone zu verbinden. Die Option, das Spardiktat zur&amp;uuml;ckzunehmen und statt seiner neue Wachstumsprogramme aufzulegen, wie es f&amp;uuml;hrende &amp;Ouml;konomen weltweit fordern, weist Berlin kategorisch zur&amp;uuml;ck - obwohl der Ausschluss Griechenlands aus der Eurozone die gesamte W&amp;auml;hrung in den Abgrund zu rei&amp;szlig;en droht.</description>
      <pubDate>Sun, 20 May 2012 22:13:14 GMT</pubDate>
      <guid>http://www.german-foreign-policy.com/de/fulltext/58332</guid>
      <dc:creator>German Foreign Policy</dc:creator>
      <dc:date>2012-05-20T22:13:14Z</dc:date>
    </item>
    <item>
      <title>SPD will BAf&amp;ouml;G f&amp;uuml;r Sch&amp;uuml;ler</title>
      <link>http://www.sozialticker.com/spd-will-bafoeg-fuer-schueler_20120517.html</link>
      <description>Berlin: (hib/ROL) In ihrem Antrag &amp;#8222;Einf&amp;#252;hrung eines generellen Sch&amp;#252;ler-BAf&amp;#246;G - Ein Instrument f&amp;#252;r mehr Chancengleichheit im deutschen Schulsystem&amp;#8220; (17/9576) fordert die SPD-Fraktion die Bundesregierung auf, umgehend einen Entwurf f&amp;#252;r eine 25. BAf&amp;#246;G-Novelle vorzulegen. Staatliche Unterst&amp;#252;tzung nach dem Bundesausbildungsf&amp;#246;rderungsgesetz soll demnach f&amp;#252;r bed&amp;#252;rftige Sch&amp;#252;ler weiterf&amp;#252;hrender Schulen ab Klasse 10 als Vollzuschuss gew&amp;#228;hrt werden, und zwar unabh&amp;#228;ngig [...]</description>
      <pubDate>Thu, 17 May 2012 06:44:58 GMT</pubDate>
      <guid>http://www.sozialticker.com/spd-will-bafoeg-fuer-schueler_20120517.html</guid>
      <dc:creator>Der Sozialticker</dc:creator>
      <dc:date>2012-05-17T06:44:58Z</dc:date>
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    <item>
      <title>Pariser Empfindlichkeiten</title>
      <link>http://www.german-foreign-policy.com/de/fulltext/58330</link>
      <description>(Eigener Bericht) - Deutsche Au&amp;szlig;enpolitik-Experten raten der Bundesregierung zu einem schonenden Umgang mit dem neuen franz&amp;ouml;sischen Staatspr&amp;auml;sidenten Fran&amp;ccedil;ois Hollande. Der frisch gew&amp;auml;hlte Nachfolger des zuletzt als "Der Deutsche" apostrophierten Nicolas Sarkozy, der vor zwei Tagen seinen Antrittsbesuch in Berlin absolvierte, k&amp;ouml;nne die im "Fiskalpakt" fest verankerten deutschen Spardiktate schon aus &amp;ouml;konomischen Gr&amp;uuml;nden nicht ernsthaft in Frage stellen, hei&amp;szlig;t es in der Bundeshauptstadt. Vielmehr sei nicht auszuschlie&amp;szlig;en, dass er selbst neue Austerit&amp;auml;tsprogramme f&amp;uuml;r Frankreich verabschieden m&amp;uuml;sse. Um Hollande nicht gleich zu Beginn seiner Amtszeit ernsthaft zu schw&amp;auml;chen und um ein Erstarken linker Kr&amp;auml;fte wie in Griechenland zu verhindern, tue Berlin gut daran, ihn den l&amp;auml;ngst beschlossenen EU-"Wachstumspakt" als seinen pers&amp;ouml;nlichen Erfolg anpreisen zu lassen, auch wenn dies nicht den Tatsachen entspreche, signalisieren Berater. Aufgrund gewisser franz&amp;ouml;sischer "Empfindlichkeiten" sei "Fingerspitzengef&amp;uuml;hl" im Umgang mit Paris gefragt. Von der Au&amp;szlig;en- und Milit&amp;auml;rpolitik des neuen Staatspr&amp;auml;sidenten erhofft Berlin gr&amp;ouml;&amp;szlig;ere &amp;Uuml;bereinstimmung mit deutschen Zielen, als es etwa bei Sarkozys Afrika-Aktivit&amp;auml;ten der Fall war. &amp;Uuml;ber Premierminister Jean-Marc Ayrault urteilen deutsche Medien, er sei ein "Kenner der Berliner Politik" und "germanophil".</description>
      <pubDate>Wed, 16 May 2012 19:13:15 GMT</pubDate>
      <guid>http://www.german-foreign-policy.com/de/fulltext/58330</guid>
      <dc:creator>German Foreign Policy</dc:creator>
      <dc:date>2012-05-16T19:13:15Z</dc:date>
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      <title>Besserer Datenschutz durch Branding von Sicherheitsorganisationen?</title>
      <link>http://netzpolitik.org/2012/besserer-datenschutz-durch-branding-von-sicherheitsorganisationen/</link>
      <description>Der Datenschutz und die Privatheit des B&amp;uuml;rgers ist im digitalen Zeitalter immer wieder Angriffen ausgesetzt. An der TU Berlin wurde seit 2009 im Projekt &amp;#8220;Privacy Awareness through Security Organisation Branding&amp;#8221; (PATS) zu einem Teilaspekt der Problematik geforscht: Da &amp;#8220;Gesetze allein nicht genug&amp;#8221; seien, &amp;#8220;um einen angemessenen Privatheits- und Datenschutz zu gew&amp;auml;hrleisten&amp;#8221;, wurde untersucht, inwiefern ein [...]</description>
      <pubDate>Wed, 16 May 2012 13:31:07 GMT</pubDate>
      <guid>http://netzpolitik.org/2012/besserer-datenschutz-durch-branding-von-sicherheitsorganisationen/</guid>
      <dc:creator>Netzpolitik</dc:creator>
      <dc:date>2012-05-16T13:31:07Z</dc:date>
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      <title>Besserer Datenschutz durch Branding von Sicherheitsorganisationen?</title>
      <link>https://netzpolitik.org/2012/besserer-datenschutz-durch-branding-von-sicherheitsorganisationen/</link>
      <description>Der Datenschutz und die Privatheit des B&amp;uuml;rgers ist im digitalen Zeitalter immer wieder Angriffen ausgesetzt. An der TU Berlin wurde seit 2009 im Projekt &amp;#8220;Privacy Awareness through Security Organisation Branding&amp;#8221; (PATS) zu einem Teilaspekt der Problematik geforscht: Da &amp;#8220;Gesetze allein nicht genug&amp;#8221; seien, &amp;#8220;um einen angemessenen Privatheits- und Datenschutz zu gew&amp;auml;hrleisten&amp;#8221;, wurde untersucht, inwiefern ein [...]</description>
      <pubDate>Wed, 16 May 2012 13:31:07 GMT</pubDate>
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      <dc:creator>Netzpolitik</dc:creator>
      <dc:date>2012-05-16T13:31:07Z</dc:date>
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    <item>
      <title>Sittenwidrigkeit von L&amp;ouml;hnen</title>
      <link>http://www.sozialticker.com/sittenwidrigkeit-von-loehnen_20120516.html</link>
      <description>Berlin: (hib/TYH) Die Agentur f&amp;#252;r Arbeit darf nicht in ein Ausbildungs- oder Arbeitsverh&amp;#228;ltnis vermitteln, das gegen ein Gesetz oder gegen die guten Sitten verst&amp;#246;&amp;#223;t. Das schreibt die Bundesregierung in ihrer Antwort (17/9321) auf eine Kleine Anfrage der Fraktion Die Linke (17/9224). In ihr hatten die Abgeordneten auf eine Entscheidung des Sozialgerichts Berlin hingewiesen, wonach im [...]</description>
      <pubDate>Wed, 16 May 2012 07:01:20 GMT</pubDate>
      <guid>http://www.sozialticker.com/sittenwidrigkeit-von-loehnen_20120516.html</guid>
      <dc:creator>Der Sozialticker</dc:creator>
      <dc:date>2012-05-16T07:01:20Z</dc:date>
    </item>
    <item>
      <title>Vermittlung in ersten Arbeitsmarkt hat Vorrang vor &amp;ouml;ffentlich gef&amp;ouml;rderter Besch&amp;auml;ftigung</title>
      <link>http://www.sozialticker.com/vermittlung-in-ersten-arbeitsmarkt-hat-vorrang-vor-oeffentlich-gefoerderter-beschaeftigung_20120516.html</link>
      <description>Berlin: (hib/TYH) Nach Einsch&amp;#228;tzung der Bundesregierung standen im Jahr 2011 f&amp;#252;r die Betreuung und Aktivierung Langzeitarbeitsloser mit besonderen Vermittlungshemmnissen Mittel in ausreichender H&amp;#246;he zur Verf&amp;#252;gung. Das l&amp;#228;sst sich ihrer Antwort (17/9466) auf eine Kleine Anfrage der Fraktion Die Linke (17/8576) entnehmen. In ihr hatten die Abgeordneten kritisiert, dass nach Expertenaussagen arbeitslose Hartz-IV-Beziehende &amp;#8222;immer seltener bei [...]</description>
      <pubDate>Wed, 16 May 2012 05:02:06 GMT</pubDate>
      <guid>http://www.sozialticker.com/vermittlung-in-ersten-arbeitsmarkt-hat-vorrang-vor-oeffentlich-gefoerderter-beschaeftigung_20120516.html</guid>
      <dc:creator>Der Sozialticker</dc:creator>
      <dc:date>2012-05-16T05:02:06Z</dc:date>
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      <title>Mit der UNO zur Eskalation</title>
      <link>http://www.german-foreign-policy.com/de/fulltext/58329</link>
      <description>(Eigener Bericht) - Berlin soll die UN-Beobachtermission in Syrien nutzen, um Russland und China zu aggressiverem Vorgehen im UN-Rahmen gegen das Assad-Regime zu dr&amp;auml;ngen. Dies fordern Berliner Regierungsberater. Wie es in einem neuen Papier der Stiftung Wissenschaft und Politik (SWP) hei&amp;szlig;t, sei mit dem Scheitern der UN-Beobachter in Syrien zu rechnen. Die Erfahrung zeige jedoch, dass ein solches Scheitern den Weg zu offener Intervention bahnen k&amp;ouml;nne. Eine "personelle Beteiligung" der Bundesrepublik sei dringend anzuraten. In der Tat bereitet die Bundesregierung einen Beschluss &amp;uuml;ber die Entsendung einiger deutscher Soldaten nach Syrien vor; ein Offizier der Bundeswehr ist bereits f&amp;uuml;r die UN in dem Land aktiv. W&amp;auml;hrend in Berlin eine aggressivere Intervention gegen Damaskus in Betracht gezogen wird, berichten Medien, einige syrische Aufst&amp;auml;ndische w&amp;uuml;rden im Kosovo &amp;uuml;ber Methoden der Aufstandsgestaltung instruiert - offenbar unter den Augen der dort stationierten deutschen Soldaten. Zudem heizen zwei arabische Verb&amp;uuml;ndete Deutschlands, Saudi-Arabien und Qatar, den syrischen B&amp;uuml;rgerkrieg durch die Bewaffnung der Rebellen weiter an. Dasselbe gilt f&amp;uuml;r die ehemaligen Rebellen in Libyen, die die NATO letztes Jahr an die Macht gebombt hat - und mit denen Berlin ebenfalls zu kooperieren sucht.</description>
      <pubDate>Tue, 15 May 2012 20:13:19 GMT</pubDate>
      <guid>http://www.german-foreign-policy.com/de/fulltext/58329</guid>
      <dc:creator>German Foreign Policy</dc:creator>
      <dc:date>2012-05-15T20:13:19Z</dc:date>
    </item>
    <item>
      <title>Dritter Weltkongress der Hedonistischen Internationale vom 31. Mai bis 4. Juni</title>
      <link>https://netzpolitik.org/2012/dritter-weltkongress-der-hedonistischen-internationale/</link>
      <description>Am Wochenende nach Pfingsten findet vom 31. Mai &amp;#8211; 4. Juni 2012 der Dritte Weltkongress der Hedonistischen Internationale zwischen Hamburg, Greifwald und Berlin statt. Der Kongress will Spa&amp;szlig; und Politik verbinden und orientiert sich wie in den letzten beiden Jahren an den Themenstr&amp;auml;ngen Protest, Party, Action. Der internationale Kongress soll den Ideenaustausch von Aktivisten/innen und [...]</description>
      <pubDate>Tue, 15 May 2012 07:09:31 GMT</pubDate>
      <guid>https://netzpolitik.org/2012/dritter-weltkongress-der-hedonistischen-internationale/</guid>
      <dc:creator>Netzpolitik</dc:creator>
      <dc:date>2012-05-15T07:09:31Z</dc:date>
    </item>
    <item>
      <title>Zwischen Moskau und Berlin (II)</title>
      <link>http://www.german-foreign-policy.com/de/fulltext/58328</link>
      <description>(Eigener Bericht) - Deutsche Regierungsberater warnen vor einem geostrategischen Schwenk der Ukraine zur&amp;uuml;ck zu engerer Anbindung an Russland. Es mache sich die "Bef&amp;uuml;rchtung" breit, das Land k&amp;ouml;nne in russische Hegemonie "abdriften", erl&amp;auml;utert ein Experte der vom Kanzleramt finanzierten Stiftung Wissenschaft und Politik (SWP). Mit einem Boykott der Fu&amp;szlig;ball-EM k&amp;ouml;nne es m&amp;ouml;glicherweise gelingen, den Druck auf das Land so zu erh&amp;ouml;hen, dass Kiew sich wieder st&amp;auml;rker an Berlin und Br&amp;uuml;ssel orientiere, hei&amp;szlig;t es bei der SWP. Geostrategische Motive nahmen in der deutschen Ukraine-Politik schon vor hundert Jahren einen zentralen Stellenwert ein. W&amp;auml;hrend des Ersten Weltkriegs strebten Berliner Strategen danach, die Ukraine aus dem Reich des Zaren herauszubrechen, um Russland entscheidend zu schw&amp;auml;chen. Nach einem kurzzeitigen Erfolg 1918, den deutsche Unternehmer zur &amp;ouml;konomischen Durchdringung des rohstoffreichen Landes zu nutzen suchten, kehrte die Ukraine wieder in die Sowjetunion zur&amp;uuml;ck. Heute wolle man das Land, das sich 1991 zum wiederholten Male von Moskau getrennt hat, keinesfalls an Russland verlieren, erkl&amp;auml;rte unl&amp;auml;ngst der Vorsitzende des Ausw&amp;auml;rtigen Ausschusses im Europaparlament, Elmar Brok: "aus geopolitischen Gr&amp;uuml;nden nicht, aus wirtschaftlichen nicht, und auch aus historischen Gr&amp;uuml;nden nicht".</description>
      <pubDate>Mon, 14 May 2012 23:14:09 GMT</pubDate>
      <guid>http://www.german-foreign-policy.com/de/fulltext/58328</guid>
      <dc:creator>German Foreign Policy</dc:creator>
      <dc:date>2012-05-14T23:14:09Z</dc:date>
    </item>
    <item>
      <title>Der Schlag des Boxers</title>
      <link>http://www.german-foreign-policy.com/de/fulltext/58327</link>
      <description>(Eigener Bericht) - Die CDU-nahe Konrad-Adenauer-Stiftung treibt mit Hilfe des Boxweltmeisters Vitali Klitschko den Aufbau einer Pro-EU-Partei in der Ukraine voran. Klitschko hat im April 2010, kurz nach dem Scheitern der damaligen Pro-EU-Regierung um Staatspr&amp;auml;sident Viktor Juschtschenko und Ministerpr&amp;auml;sidentin Julia Timoschenko, die Partei UDAR ("Schlag") ins Leben gerufen. Diese wird von der Adenauer-Stiftung nach Kr&amp;auml;ften unterst&amp;uuml;tzt; bei der CDU hei&amp;szlig;t es ausdr&amp;uuml;cklich, Klitschko sei von der Stiftung "beauftragt" worden, in der Ukraine eine christlich-konservative Partei "zu etablieren". Die Beliebtheit des Boxers soll es UDAR erm&amp;ouml;glichen, bereits bei den ukrainischen Parlamentswahlen im Herbst zur drittst&amp;auml;rksten Kraft im Land zu werden. Ein Erfolg der Organisation k&amp;ouml;nnte die Voraussetzungen f&amp;uuml;r eine dauerhafte Pro-EU-Mehrheit in der Ukraine schaffen - sollte die ebenfalls auf Berlin und Br&amp;uuml;ssel orientierte Partei "Vaterland" der zur Zeit noch inhaftierten Julia Timoschenko ihre starke Position halten. &amp;Uuml;ber die Interessen Berlins in der Ukraine hat sich j&amp;uuml;ngst bei einem Treffen mit Vitali Klitschko Elmar Brok (CDU), der Vorsitzende des Ausw&amp;auml;rtigen Ausschusses im Europaparlament, ge&amp;auml;u&amp;szlig;ert. Man d&amp;uuml;rfe, urteilt Brok, aus &amp;ouml;konomischen wie aus geostrategischen Gr&amp;uuml;nden "diesen zentralen Staat Osteuropas" nicht an Russland verlieren.</description>
      <pubDate>Sun, 13 May 2012 20:14:54 GMT</pubDate>
      <guid>http://www.german-foreign-policy.com/de/fulltext/58327</guid>
      <dc:creator>German Foreign Policy</dc:creator>
      <dc:date>2012-05-13T20:14:54Z</dc:date>
    </item>
    <item>
      <title>Tarnen und t&amp;auml;uschen</title>
      <link>http://www.german-foreign-policy.com/de/fulltext/58326</link>
      <description>(Eigener Bericht) - Mit einer Strategie der T&amp;auml;uschung will Berlin die Forderungen des designierten franz&amp;ouml;sischen Staatspr&amp;auml;sidenten Fran&amp;ccedil;ois Hollande nach einem Ende der blanken deutschen Spardiktate abwehren. Neben Hollande fordern inzwischen die Regierungschefs diverser weiterer Euro-Staaten, die EU m&amp;uuml;sse zu kreditfinanzierten Wachstumsprogrammen zur&amp;uuml;ckkehren, um den Totalzusammenbruch mehrerer Volkswirtschaften, wie er sich in Griechenland mittlerweile exemplarisch abzeichnet, abzuwenden. Berlin ist nach dem Bruch der niederl&amp;auml;ndischen Koalition weitgehend isoliert - und verlegt sich neben Ank&amp;uuml;ndigungen, die Eurozone keinen Zentimeter vom bisherigen Austerit&amp;auml;tskurs abweichen zu lassen, auf Methoden zur Irref&amp;uuml;hrung der rebellierenden Bev&amp;ouml;lkerungen. Die Regierung halte ein "Placebo f&amp;uuml;r die Euro-Partner" bereit, erl&amp;auml;utert die Presse: Die Kanzlerin werde wohl Teile des Vokabulars von Fran&amp;ccedil;ois Hollande &amp;uuml;bernehmen, wolle es aber mit eigenen Inhalten f&amp;uuml;llen. So spreche sie von "Wachstumsf&amp;ouml;rderung", verstehe darunter aber die Durchsetzung von "Strukturreformen", wie es auch die Spardiktate vors&amp;auml;hen. Neue Ausgaben seien nicht geplant. Auf diese Weise lasse sich die franz&amp;ouml;sische Wachstums-Offensive verbal einfangen, ohne ihr inhaltlich auch nur einen kleinen Schritt nachzugeben.</description>
      <pubDate>Fri, 11 May 2012 18:26:37 GMT</pubDate>
      <guid>http://www.german-foreign-policy.com/de/fulltext/58326</guid>
      <dc:creator>German Foreign Policy</dc:creator>
      <dc:date>2012-05-11T18:26:37Z</dc:date>
    </item>
    <item>
      <title>Hack4Europe! am 5. und 6. Juni 2012 in der Staatsbibliothek zu Berlin</title>
      <link>http://netzpolitik.org/2012/hack4europe-am-5-und-6-juni-2012-in-der-staatsbibliothek-zu-berlin/</link>
      <description>Europ&amp;auml;ische Kultur digital erfahrbar machen: Die Europeana Stiftung und ihre Partner laden zum&amp;nbsp;Hack4Europe! 2012, einer Veranstaltungsreihe mit Hack Days in mehreren europ&amp;auml;ischen St&amp;auml;dten. Ziel der Hack Days ist es, das kreative Potenzial der frei zug&amp;auml;nglichen digitalisierten Kulturobjekte in Europa zu erschlie&amp;szlig;en. Die Idee: Der Hack Day&amp;nbsp;Hack4Europe! 2012 Berlin&amp;nbsp;bringt bis zu 30 Softwareentwickler aus Deutschland und [...]</description>
      <pubDate>Fri, 11 May 2012 08:00:53 GMT</pubDate>
      <guid>http://netzpolitik.org/2012/hack4europe-am-5-und-6-juni-2012-in-der-staatsbibliothek-zu-berlin/</guid>
      <dc:creator>Netzpolitik</dc:creator>
      <dc:date>2012-05-11T08:00:53Z</dc:date>
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